Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2012-11-20-Speech-2-527-000"

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"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@de9
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"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@cs1
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@da2
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@el10
"Mr President, I think that this shale gas propaganda exhibition outside has already proved to be a wonderful own goal, by demonstrating how dishonestly these interest groups operate. I can only extend my congratulations. As far as our debate is concerned, Mr Oettinger, you know, at least from Mr Potočnik, who is sitting next to you, how many questions remain unanswered and how many doubts cannot yet be dispelled. For this reason in particular we now need a precautionary regulatory framework to be put in place. I am criticising you because in the past, time and again, you have publicly allowed the impression to arise, and have actively encouraged the impression, that we can take our time over this. I believe that what we urgently need is a moratorium, which we will use to create the regulatory framework within which the Member States, if they indeed wish to do so, must then make their decision. However, we should not waste this valuable time, and that is partly your responsibility Mr Oettinger! It is my opinion that the hopes being placed in shale gas are grossly exaggerated. With regard to energy independence, even if we stick to the fossil fuel path, according to the Commission’s figures we would still have to import 60 % of our gas from Russia, Norway or elsewhere in 30 years’ time. Independence? You must be joking! Partner in the energy transition? Not a chance! Take a look at the United States! Shale gas development is not a partner in the energy transition, but a rejection of the energy transition. The IEA, the International Energy Agency, has said that shale gas development is not compatible with a 2 °C target. Just a few days ago it said we must leave at least two thirds of the fossil fuels still in the ground where they are to ensure that we have any chance of keeping climate change within bounds. In this situation relying on the development of new fossil fuels is irresponsible, Mr Oettinger! My last comment is for Ms Tzavela as rapporteur. You have attempted very charmingly to get us on board with the advocates. Unfortunately, we cannot follow you; the differences are too great."@en4
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@es21
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@et5
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@fi7
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@fr8
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@hu11
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@it12
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@lt14
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@lv13
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@mt15
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@nl3
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@pl16
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@pt17
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@ro18
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@sk19
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@sl20
"Herr Präsident! Ich finde, diese Schiefergas-Propagandaausstellung da draußen hat sich schon als wunderbares Eigentor erwiesen, indem sie demonstriert, wie verlogen diese Interessen operieren. Ich kann nur gratulieren. Was unsere Debatte betrifft, Herr Oettinger, Sie wissen und Sie wissen es zumindest von dem Kollegen Potočnik, der neben Ihnen sitzt, wie viele Fragen unbeantwortet sind und wie viele Zweifel im Moment noch nicht ausgeräumt werden können. Gerade deswegen brauchen wir jetzt die Schaffung eines vorsorgenden Rechtsrahmens. Ich kritisiere Sie, weil Sie in der Vergangenheit immer wieder öffentlich den Eindruck haben entstehen lassen und aktiv gefördert haben, dass wir uns dabei Zeit lassen könnten. Ich bin der Meinung, was wir dringend brauchen, ist ein Moratorium, das wir nutzen, um den Rechtsrahmen zu schaffen, in dem dann die Mitgliedstaaten, wenn sie das tatsächlich wollen, ihre Entscheidung zu treffen haben werden. Aber wir sollten diese wertvolle Zeit nicht verspielen, und das ist Ihre Mitverantwortung, Herr Oettinger! Ich finde, die Hoffnungen, die in dieses Schiefergas gesetzt werden, sind grotesk übertrieben. Energieunabhängigkeit – selbst wenn wir am fossilen Weg festhalten, müssten wir nach Zahlen der Kommission auch in 30 Jahren noch 60 % Gas von Russland, Norwegen oder sonst woher importieren. Von wegen Unabhängigkeit! Partner der Energiewende – von wegen, schauen Sie in die USA! Die Schiefergasentwicklung ist kein Partner der Energiewende, sondern die Absage an die Energiewende. Und die IEA, die Internationale Energieagentur, hat gesagt: Schiefergasentwicklung ist mit einem 2 °C-Ziel nicht vereinbar. Sie hat jetzt vor wenigen Tagen gesagt, wir müssen mindestens zwei Drittel dessen, was noch an fossilen Energien im Boden liegt, im Boden lassen, damit wir die Klimaänderung überhaupt noch in Grenzen halten können. In dieser Situation jetzt auf die Entwicklung neuer fossiler Energieträger zu setzen, ist unverantwortlich, Herr Oettinger! Letzter Satz an Frau Kollegin Tzavela als Berichterstatterin. Sie haben sehr charmant versucht, uns ins Boot der Befürworter zu bekommen. Leider können wir Ihnen nicht folgen, die Differenzen sind zu groß."@sv22
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"Reinhard Bütikofer (Verts/ALE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,10,13,9,17,21,8,12
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