Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2012-09-11-Speech-2-631-000"

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"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@de9
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"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@cs1
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@da2
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@el10
"Mr President, Baroness Ashton has said that Russian civil society is waking up. In fact, Russian civil society has been wide awake for a long time. It is the governments of the majority of Member States of the European Union which are asleep. Therefore, I am very grateful to Baroness Ashton for the clear analysis of the situation that she has given us here today. However, we now need to move on from analysis to action. The name Khodorkovsky, just like that of Magnitsky and many others that have been mentioned today, represents a reversal of the ineffectual moves towards the rule of law in Russia. As a devout Christian, I would like to say that I think Pussy Riot are much more Christian than many of the high-level representatives of the church. They have clearly said, and this is the quintessential point of their message, that the patriarch should listen more closely to God than to Putin. We do not need a church by the grace of Putin or an economy, a Duma or the pretence of the rule of law by the grace of Putin. If we continue to pursue an appeasement policy of this kind, and Mr Schulz is absolutely right in this respect, we will have a European Union by the grace of Putin. This is why I would like to make it very clear that we must focus on the rule of law in our discussions with Russia. Mr Fleckenstein is right. We must talk to Russia, but not in the way that he has described here. Instead, we must use the clear language that the European Parliament has always spoken when it comes to human rights. We cannot let the big countries off the hook and only speak out to the small ones."@en4
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@es21
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@et5
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@fi7
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@fr8
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@hu11
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@it12
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@lt14
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@lv13
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@mt15
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@nl3
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@pl16
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@pt17
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@ro18
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@sk19
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@sl20
"Herr Präsident! Lady Ashton hat davon gesprochen, dass die russische Zivilgesellschaft erwacht. Die russische Zivilgesellschaft ist schon lange hellwach. Wer schläft, das sind die Regierungen der meisten Mitgliedstaaten unserer Europäischen Union. Deshalb bin ich Lady Ashton für ihre klare und deutliche Analyse, die Sie heute hier vorgetragen haben, sehr dankbar. Aber wir müssen jetzt von der Analyse zu den Taten schreiten. Chodorkowski, dieser Name steht ebenso wie Magnitskij und viele andere, die heute genannt wurden, für die Rückwärtsentwicklung der schwachen Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in Russland. Als gläubiger Christ möchte ich sagen: Ich bin der Meinung, dass Pussy Riot wesentlich christlicher sind als mancher hohe kirchliche Repräsentant. Denn sie haben ganz klar gesagt – das ist die Quintessenz ihrer Aussage: Der Patriarch soll Gott mehr gehorchen als Putin. Wir brauchen keine Kirche von Putins Gnaden, wir brauchen keine Wirtschaft von Putins Gnaden, keine Duma von Putins Gnaden, wir brauchen keine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit von Putins Gnaden. Und wenn wir weiterhin – und da hat Kollege Schulz absolut Recht – eine derartige Politik betreiben, dann werden wir auch noch eine Europäische Union von Putins Gnaden erleben. Deshalb sage ich sehr klar: Wir müssen die Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt unserer Gespräche mit Russland stellen. Der Kollege Fleckenstein hat Recht. Man muss mit Russland reden, aber nicht in der Art und Weise, die er hier vorgetragen hat, sondern mit der deutlichen Sprache, die das Europäische Parlament stets gesprochen hat, wenn es um Menschenrechte geht. Hier kann nicht der Große geschont und nur der Kleine deutlich angesprochen werden."@sv22
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