Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2012-07-05-Speech-4-280-000"

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"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@de9
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"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@cs1
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@da2
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@el10
"Mr President, China’s one-child policy is linked with a phenomenon that major 20th century writers from Schlamm to Solzhenitsyn have described as a dictatorship of lies. The Chinese regime claims that this is a campaign by the local authorities. We should not let ourselves be fooled here. This involves a general atmosphere that has been built up systematically over decades and that has its roots in the one-child policy. As long as the one-child policy exists, we will have forced abortions and sterilisations, as well as brutal attacks like those recently perpetrated. That is why the real issue here is the one-child policy. We must uphold the freedom of the parents – by which I mean a man and a woman Ms Vergiat – to make decisions and we must uphold the right to life of the unborn child. This is true the whole world over. This is also one of the universal human rights, the right to life, from inception to natural death. Even though we do not have such forced policies, we Europeans also need to put our own house in order and to ensure that human beings are not killed in their mother’s womb. That cannot be considered abuse. The focus today is on China, however: based on human rights, we say ‘no’ to the one-child policy."@en4
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@es21
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@et5
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@fi7
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@fr8
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@hu11
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@it12
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@lt14
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@lv13
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@mt15
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@nl3
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@pl16
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@pt17
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@ro18
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@sk19
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@sl20
"Herr Präsident! Die Ein-Kind-Politik in China hängt zusammen mit einem Phänomen, das große Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, von Schlamm bis Solschenizyn als Diktatur der Lüge bezeichnet haben. Das chinesische Regime behauptet, es handele sich um eine Aktion lokaler Behörden. Darauf sollten wir nicht hereinfallen! Es handelt sich um eine systematisch seit Jahrzehnten aufgebaute Gesamtatmosphäre, die ihre Wurzeln in der Ein-Kind-Politik hat. Solange es die Ein-Kind-Politik gibt, wird es Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungen und brutale Übergriffe wie den jüngsten geben. Deshalb ist der eigentliche Punkt die Ein-Kind-Politik. Wir müssen die Entscheidungsfreiheit der Eltern durchsetzen, und das sind Mann und Frau, liebe Kollegin Vergiat, und wir müssen das Lebensrecht des ungeborenen Kindes durchsetzen. Dieses gilt übrigens auf der ganzen Welt. Das ist auch eines der universalen Menschenrechte, das Recht auf Leben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Auch wir Europäer sollten uns an die eigene Brust fassen und bei uns, wo es keinen Zwang gibt, dafür sorgen, dass Menschen nicht ungeboren im Mutterleib getötet werden. Das ist kein Missbrauch. Aber heute geht es um China: Auf der Basis der Menschenrechte sagen wir nein zur Ein-Kind-Politik."@sv22
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