Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2012-07-05-Speech-4-277-000"

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"en.20120705.25.4-277-000"6
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"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@de9
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"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@cs1
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@da2
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@el10
"Mr President, if a one-child policy leads to forced abortions, then this is something to be condemned, irrespective of whether this is the result of an official decree or because the perpetrators believe that their actions will be covered up by the authorities. Fortunately, matters like this can no longer be hushed up, thanks to the Internet. It also seems like a positive development that the local authorities are to pay compensation and intend punishing those involved. Unfortunately, this is simply a case of good luck because China’s citizens cannot rely on universal human rights or the protection of the rule of law. Hence, our need to discuss the issue, because the list of those suffering persecution is long and includes writers and journalists, Tibetans who demonstrate against foreign infiltration and repression, Falun Gong practitioners who are tortured in Laogai re-education camps and many other groups. That is why it is right that we keep this issue on the agenda here and seek dialogue with China in this regard."@en4
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@es21
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@et5
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@fi7
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@fr8
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@hu11
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@it12
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@lt14
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@lv13
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@mt15
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@nl3
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@pl16
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@pt17
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@ro18
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@sk19
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@sl20
"Herr Präsident! Wenn eine Ein-Kind-Politik zu Zwangsabtreibung führt, dann ist das zu verurteilen, egal, ob das offiziell angeordnet wurde oder ob die Täter nur glauben, dass ihr Handeln von den Verantwortlichen gedeckt wird. Glücklicherweise sorgt das Internet dafür, dass so etwas nicht mehr vertuscht werden kann. Positiv erscheint auch, dass die örtlichen Behörden Entschädigungen zahlen und die Beteiligten bestrafen wollen. Leider ist dies nur ein Fall positiver Willkür, weil sich Bürger in China eben nicht auf die Geltung universeller Menschenrechte berufen und den Schutz eines Rechtsstaats beanspruchen können. Deshalb müssen wir das thematisieren, denn die Liste der Verfolgten ist lang: Schriftsteller und Journalisten, Tibetaner, die gegen Überfremdung und Repressionen demonstrieren, Falun Gong-Praktizierende, die in Laogai-Umerziehungslager gefoltert werden, und viele andere Gruppen. Und daher ist es richtig, dass wir das hier immer wieder auf die Tagesordnung setzen und auch den Dialog darüber mit China suchen."@sv22
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