Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2012-07-05-Speech-4-272-000"

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"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@de9
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"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@cs1
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@da2
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@el10
"Mr President, the photo of the Chinese woman lying next to her aborted foetus in hospital has sent shock waves around the world. I do not believe that anyone could fail to be moved by the story. The woman was already seven months pregnant with her second baby but was arrested by the regional authorities and forced to have an abortion. As she was unable to pay the fine of CNY 40 000, or EUR 5 021, for violating the one-child policy, she was held captive and, after three days, five men administered the lethal injection to the foetus. Words fail me in relation to this unbelievable and detestable inhumanity. This is not, however, an isolated incident. According to the national planning authorities, 400 million births have been prevented since the introduction of the one-child policy in 1979. In rural areas in particular, regional authorities try to impose their regulations with illegal enforced abortions and fines. Unlike some other Members of this House, I do not believe it enough simply to press forward with human rights dialogue with China. If the EU is really serious about human rights, it must boycott all imported products from China until these inhumane practices are brought under control and the one-child policy is changed."@en4
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@es21
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@et5
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@fi7
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@fr8
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@hu11
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@it12
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@lt14
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@lv13
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@mt15
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@nl3
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@pl16
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@pt17
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@ro18
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@sk19
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@sl20
"Herr Präsident! Das schockierende Foto mit der Chinesin im Krankenhaus neben ihrem abgetriebenen Fötus ist um die Welt gegangen. Ich glaube nicht, dass die Geschichte irgendjemanden unberührt lässt. Die Frau war mit ihrem zweiten Baby bereits im siebten Monat schwanger, und dennoch wurde sie von den örtlichen Behörden festgenommen und zur Abtreibung gezwungen. Nachdem sie die Strafe von 40 000 Yuan oder 5021 Euro für den Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie gefangen gehalten, und nach drei Tagen injizierten fünf Männer die Giftspritze in den Fötus. Mir fehlen die Worte für diese unfassbar widerwärtige Unmenschlichkeit. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall. Seit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahr 1979 sind laut der nationalen Planungsbehörde 400 Millionen Geburten verhindert worden. Vor allem auf dem Land versuchen die lokalen Behörden, ihre Vorgaben mit illegalen Zwangsabtreibungen und Geldstrafen durchzusetzen. Ich glaube nicht – im Gegensatz zu manchen anderen Meinungen heute hier im Haus –, dass es reicht, einfach nur wieder den Menschenrechtsdialog mit China voranzutreiben. Die EU sollte, wenn sie es mit den Menschenrechten wirklich ernst meint, sämtliche Importprodukte aus China boykottieren, bis Peking diese unmenschliche Praxis in den Griff bekommt und die Ein-Kind-Politik ändert."@sv22
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