Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2012-07-02-Speech-1-088-000"

PredicateValue (sorted: default)
rdf:type
dcterms:Date
dcterms:Is Part Of
dcterms:Language
lpv:document identification number
"en.20120702.18.1-088-000"6
lpv:hasSubsequent
lpv:speaker
lpv:spoken text
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@de9
lpv:spokenAs
lpv:translated text
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@cs1
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@da2
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@el10
"Mr President, Mr Kallas, first of all, I find it regrettable that we failed to adopt the motion to adjourn the vote for this July plenary sitting. For a dossier as difficult as this one, which is concerned with specific and technical details that have already been mentioned, it is absolutely necessary to allow us more time and vote only once that time has been spent. Our decisions will have very tangible effects on the day-to-day working lives of many lorry drivers. First of all, it is about who needs a tachograph, for which lorries, for what distances, derogations are envisaged, what exactly will be monitored, driving and rest periods, speed, weight and, last but not least, how all these data are to be recorded and monitored. So far, so good, and I can fully support this. I did notice, however, that there was a failure for us to get involved with the social dimension, in order to prevent social dumping, unfair competition on the roads and, not least, risks to road safety. Already, before any decision is made about digital tachographs, lists of tricks to circumvent and manipulate these devices are circulating. The competition in the road haulage sector is relentless, particularly under heavy pressure from third countries. Unfortunately, we have, in the meantime, reached a point where the winner at the end of the day is not the party that sticks to the rules, but the one that is best at getting around them. We therefore need to get to work on these fundamental issues, on the actual causes of the problems. Will the tachograph help us to do that? I hope so!"@en4
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@es21
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@et5
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@fi7
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@fr8
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@hu11
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@it12
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@lt14
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@lv13
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@mt15
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@nl3
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@pl16
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@pt17
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@ro18
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@sk19
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@sl20
"Herr Präsident, Herr Vizepräsident! Zunächst einmal bedaure ich es, dass wir dem Antrag auf Verschiebung der Abstimmung für diese Juli-Plenartagung nicht nachgekommen sind. Bei einem solch schwierigen Dossier, wo es um konkrete und technische Details geht, die hier schon angesprochen wurden, wäre es unbedingt notwendig gewesen, uns mehr Zeit zu lassen und mit der Abstimmung abzuwarten. Unsere Entscheidungen werden sehr konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der vielen Lkw-Fahrer haben. Es geht zunächst einmal darum, wer einen Tachografen benötigt, für welche Lkw, für welche Distanzen, Ausnahmen werden vorgesehen, was genau kontrolliert werden soll, Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeit, Gewicht, und nicht zuletzt wie diese ganzen Daten aufgezeichnet und kontrolliert werden. So weit, so gut. Das kann ich voll unterstützen. Aber ich stelle fest, dass verpasst wurde, uns mit dem Sozialen zu beschäftigen, um soziales Dumping, unlauteren Wettbewerb im Straßenverkehr und nicht zuletzt auch Gefahren für die Straßenverkehrssicherheit zu vermeiden. Bereits jetzt, bevor überhaupt über den digitalen Fahrtenschreiber entschieden wurde, kursieren Listen mit Tricks, wie man diese Apparate umgehen und manipulieren kann. Der Wettbewerb im Straßentransportbereich ist unerbittlich, besonders unter dem starken Druck von Drittstaaten. Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo am Ende nicht der gewinnt, der sich an die Regeln hält, sondern jener, der sie am geschicktesten umgehen kann. Wir müssen uns deshalb mit diesen grundlegenden Problemen beschäftigen, mit den eigentlichen Ursachen. Wird der Fahrtenschreiber uns dabei helfen? Ich hoffe es."@sv22
lpv:unclassifiedMetadata
"Georges Bach (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,3,22,13,10,9,17,21,12,8
lpv:videoURI

Named graphs describing this resource:

1http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Czech.ttl.gz
2http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Danish.ttl.gz
3http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Dutch.ttl.gz
4http://purl.org/linkedpolitics/rdf/English.ttl.gz
5http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Estonian.ttl.gz
6http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Events_and_structure.ttl.gz
7http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Finnish.ttl.gz
8http://purl.org/linkedpolitics/rdf/French.ttl.gz
9http://purl.org/linkedpolitics/rdf/German.ttl.gz
10http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Greek.ttl.gz
11http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Hungarian.ttl.gz
12http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Italian.ttl.gz
13http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Latvian.ttl.gz
14http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Lithuanian.ttl.gz
15http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Maltese.ttl.gz
16http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Polish.ttl.gz
17http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Portuguese.ttl.gz
18http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Romanian.ttl.gz
19http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Slovak.ttl.gz
20http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Slovenian.ttl.gz
21http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Spanish.ttl.gz
22http://purl.org/linkedpolitics/rdf/Swedish.ttl.gz
23http://purl.org/linkedpolitics/rdf/spokenAs.ttl.gz

The resource appears as object in 2 triples

Context graph