Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2012-07-02-Speech-1-080-000"

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"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@de9
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"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@cs1
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@da2
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@el10
"Mr Grosch, we agree on a great many issues. You just said that we need common applicability. I absolutely do not agree with that. You also said, however, that it should apply to professional drivers and not to the other groups. It seems to me that that is already not the case at present. Let us take the example of a master roofer, as a non-professional driver, who drives his materials himself and has a 2.8-tonne vehicle. That is a light goods vehicle, and many people have those, and let us then imagine that he drives over 100 kilometres once every three years, namely 103 kilometres one way, and so actually has to fit a digital tachograph. Does that sound proportionate to you? Do you, moreover, believe that safety would be jeopardised if that were not the case?"@en4
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@es21
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@et5
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@fi7
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@fr8
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@hu11
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@it12
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@lt14
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@lv13
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@mt15
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@nl3
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@pl16
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@pt17
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@ro18
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@sk19
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@sl20
"Lieber Kollege Grosch, wir stimmen ja in vielen Dingen sehr überein. Sie haben jetzt gerade gesagt, dass wir eine gemeinsame Gültigkeit brauchen. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Sie haben aber auch gesagt, dass es die Berufsfahrer betreffen soll und nicht die anderen. Das ist aber meines Erachtens bei der derzeitigen Lage eben nicht der Fall. Ein Nichtberufsfahrer, ein Dachdeckermeister z.B., der selber Dinge fährt und ein Fahrzeug von 2,8 Tonnen hat, also ein leichtes Nutzfahrzeug – das haben ganz viele –, und der dann einmal in drei Jahren über 100 Kilometer, nämlich 103 Kilometer in eine Richtung fährt, muss tatsächlich einen digitalen Fahrtenschreiber einbauen. Glauben Sie, das ist verhältnismäßig? Und glauben Sie, es würde andernfalls die Sicherheit bedroht?"@sv22
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