Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2012-07-02-Speech-1-079-000"

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"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@de9
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"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@cs1
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@da2
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@el10
"Mr President, I, too, would like to thank the rapporteur and the shadow rapporteurs for their work. This is a technically difficult dossier. I would have liked a little more time for the debate and for the discussion. The tachograph simply lacks the driving and rest periods that apply to lorry drivers. For me, therefore, it was a top, significant priority to stipulate to whom this is to apply. It strikes me that leaving it up to the Member States to decide what trades are excluded under what conditions was not the best solution. I come from a border region. This regulation will mean that a roofer driving along will have to have a tachograph in one Member State, will not need one a kilometre or two further down the road, and then will need one again a few kilometres further still. Someone who drives 150 kilometres in order to carry out his or her work, and who has a tachograph, will not be able to drive home in the evening. That is why I take the view that European legislation needs to make allowance for people’s everyday lives. This regulation is intended to apply to professional drivers – everyone who is not a professional driver is to be excluded from its scope. My second issue relates to deadlines. We currently have two models of tachographs, and are now proposing a third. I have therefore proposed that we should first of all set a deadline by which there will be only one model in use and that the Commission could then, where appropriate, adapt the deadlines for a second model. The past has often shown that we sometimes set deadlines too tight when waiting for technology. It should be possible to solve this a little more simply. Finally, I turn to the issue of the international dimension. I know that we are dealing with social conditions, working conditions. What do the citizens expect of our legislation, however? They do not expect us to say that now is not the time to change anything. Where – as in the region where I live – people spend nights and weekends in their lorries for weeks at a time and only then go home, and where these people are hired because they only receive around a third of the wages normally received in the region in question, that is not the Single European Transport Area that we want. What we want is better quality, better pay and better conditions. I believe that now is the time to change this, even if it was not the aim of this directive to address this issue."@en4
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@es21
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@et5
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@fi7
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@fr8
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@hu11
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@it12
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@lt14
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@lv13
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@mt15
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@nl3
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@pl16
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@pt17
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@ro18
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@sk19
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@sl20
"Herr Präsident! Ich möchte auch der Berichterstatterin und den Schattenberichterstattern für die Arbeit danken. Es ist ein technisch schwieriges Dossier. Ich hätte mir auch etwas mehr Zeit für die Debatte gewünscht und für die Diskussion. Der Fahrtenschreiber misst einfach die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw-Fahrers. Deshalb war für mich eine erste wichtige Priorität zu sagen, auf wen das Anwendung finden soll. Und ich finde, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, welches Handwerk unter welchen Bedingungen ausgeschlossen ist, war nicht die beste Lösung. Ich komme aus einem Grenzgebiet. Mit dieser Regelung wird der Dachdecker in einem Staat mit Fahrtenschreiber fahren müssen, ein oder zwei Kilometer weiter nicht, und ein paar Kilometer weiter wieder schon. Derjenige, der 150 Kilometer fährt, um seine Arbeit auszuführen, und einen Fahrtenschreiber hat, der kann abends nicht nach Hause kommen. Und deshalb glaube ich, dass europäische Gesetzgebung auch dem Alltag der Menschen Rechnung tragen muss. Die Regelung soll Anwendung finden für den Berufsfahrer. Alle, die nicht Berufsfahrer sind, sollen ausgeschlossen sein. Das Zweite sind die Fristen. Wir haben zurzeit zwei Modelle Fahrtenschreiber und schlagen jetzt ein drittes vor. Deshalb habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir zuerst einmal eine Frist festlegen, in der nur ein Modell Anwendung findet, und dass die Kommission dann eventuell die Fristen für ein zweites Modell anpassen kann. Die Vergangenheit hat ja öfter gezeigt, dass wir, wenn wir auf eine Technologie warten, manchmal zu enge Fristen setzen. Das soll man etwas einfacher lösen können. Der letzte Punkt ist der internationale Bereich. Ich weiß, es geht um Sozialbedingungen, um Arbeitsbedingungen. Aber was erwartet der Bürger von unserer Gesetzgebung? Nicht, dass wir sagen, es ist nicht der Zeitpunkt, etwas zu ändern. Wenn – wie in der Region, in der ich lebe – Menschen wochenlang in ihrem Lkw die Nächte und die Wochenenden verbringen und dann erst vielleicht nach Hause gehen, und wenn diese Leute eingestellt sind, weil sie ungefähr ein Drittel des Lohns bekommen, den man normalerweise in der Region bezahlt, dann ist das nicht der europäische Verkehrsraum, den wir wollten! Wir wollten bessere Qualität, wir wollten bessere Löhne und bessere Umstände. Ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu ändern, wenn es auch nicht das Ziel dieser Richtlinie war, diese Aspekte anzugehen."@sv22
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