Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2012-07-02-Speech-1-075-000"

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"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@de9
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"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@cs1
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@da2
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@el10
"Mr President, with the digital tachograph, the truth is that we actually agreed on many points during the negotiations. I, too, would like to offer my sincere thanks to Ms Ţicău, who was very committed in her negotiations with us shadow rapporteurs. We also really are in agreement about major points – the fact that this is about adapting practically everything, the fact that a technological innovation facilitates an improvement in control checks, which also need to be tightened up, as well as greater requirements for transparency in relation to what can now be installed, what we can check. I am thus in agreement with much of what has been put forward. There is just one area with which I do not agree, and I would like to concentrate on that area now. I will start off in something of a general way. In the Europe 2020 strategy, we constantly stress the importance of small and medium-sized enterprises. There are many of these companies, and they create the jobs and the training places. In 2009, a proposal for cutting red tape specifically for these small and medium-sized enterprises was awarded a prize here. Under the proposal, there were to be options for derogations in respect of tachographs for the Member States, whereby a tradesperson who, for example, drives a 3.5-tonne vehicle himself/herself, requires no tachograph if he or she is located only 50 kilometres from his/her place of work. That should now be extended to 150 kilometres. This proposal was awarded a prize. There was actually a great deal of agreement here – albeit not with everyone – that it was a good thing to move in this direction, that this really would mean a cut in red tape. Now, though, the Commission has only proposed 100 kilometres, unfortunately. In committee, we initially amended that to 150 kilometres with a narrow majority. We had a majority for 150 kilometres, for exactly that proposal. That now hangs in the balance. We have now provided on a general basis that the rules should only apply once over the 100 kilometres line – and rightly so – but, at the same time, the weight limit is to be reduced to 2.8 tonnes. The current situation in Germany is that, while the regulations do specify 2.8-tonne vehicles, there are so many derogations provided that the likes of small-scale painters and electricians are not subject to the regulations at all. That would change under these proposals. Because of that, I believe that we must vote against Amendment 134 and in favour of Amendment 129, which I proposed. In that way, we will be moving in the direction of cutting red tape and really doing something for small and medium-sized enterprises."@en4
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@es21
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@et5
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@fi7
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@fr8
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@hu11
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@it12
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@lt14
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@lv13
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@mt15
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@nl3
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@pl16
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@pt17
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@ro18
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@sk19
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@sl20
"Herr Präsident! Bei dem digitalen Tachografen ist es tatsächlich so, dass wir uns bei der Verhandlung in vielen Dingen sehr einig waren. Ich möchte mich auch ausdrücklich bei Silvia Țicău bedanken, die das sehr engagiert mit uns Schattenberichterstattern verhandelt hat. Wir sind auch in großen Dingen wirklich einig: dass es hier darum geht, praktisch das Ganze anzupassen, dass eine technologische Neuheit eine Verbesserung der Kontrollen ermöglicht, die auch verstärkt werden müssen, ebenso wie größere Transparenzanforderungen in Bezug auf das, was jetzt eingebaut werden kann, was wir kontrollieren können. Ich bin also mit vielem wirklich einverstanden, nur mit einer Sache bin ich nicht einverstanden, und auf die möchte ich mich jetzt konzentrieren. Und zwar fange ich jetzt ein bisschen beim Allgemeinen an. In der EU-2020-Strategie betonen wir immer wieder die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Davon gibt es viele, und die schaffen die Arbeitsplätze und die Ausbildungsplätze. 2009 war genau für solche kleine und mittelständische Unternehmen ein Vorschlag für Entbürokratisierung hier prämiert worden, der besagte, dass man bei den Fahrtenschreibern Ausnahmemöglichkeiten für die Mitgliedstaaten vorsehen sollte, wonach ein Handwerker, der z. B. selber sein 3,5-Tonnen-Fahrzeug lenkt, keinen Fahrtenschreiber braucht, wenn er sich nur 50 Kilometer von seinem Unternehmensort entfernt. Das sollte jetzt erweitert werden auf 150 Kilometer. Dieser Vorschlag ist prämiert worden. Und es herrschte hier eigentlich große Einigkeit – zwar nicht unter allen –, dass es gut wäre, in diese Richtung zu gehen, dass das wirklich Entbürokratisierung bedeuten würde. Jetzt hat die Kommission leider nur 100 Kilometer vorgeschlagen. Im Ausschuss haben wir das zunächst mit einer knappen Mehrheit auf 150 Kilometer verändert. Da hatten wir eine Mehrheit für 150 Kilometer, für genau diesen Vorschlag. Das ist jetzt im Moment wieder in Frage gestellt. Wir haben jetzt zwar generell gesagt, die Regelung soll nur über 100 Kilometer angewendet werden – das ist richtig –, aber gleichzeitig soll das Gewicht auf 2,8 Tonnen reduziert werden. In Deutschland ist es so, dass zurzeit 2,8 Tonnen zwar schon in der Regelung vorgesehen sind, es aber so viele Ausnahmetatbestände gibt, dass genau der kleine Malermeister und Elektrikmeister überhaupt nicht betroffen sind. Das würde sich verändern. Und darum, denke ich, wir müssen gegen Änderungsantrag 134 stimmen und für meinen Antrag 129. Dann würden wir in Richtung Entbürokratisierung gehen und wirklich etwas für kleine und mittelständische Unternehmen tun."@sv22
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