Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2012-05-09-Speech-3-215-000"

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"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@de9
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"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@cs1
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@da2
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@el10
"Mr President, thank you for your question, Mr Caspary. Until now, farmers have, in principle, been able to utilise genetic potential in their own breeding and propagation; there is a corresponding licensing fee. If plants become more or less patented, the risk is obvious – because in effect, this would result in a reversal of the burden of proof. In other words, if a farmer is found to have such plants, it will be assumed that he has used these patented plants and he will then be prosecuted accordingly under patent law. Eventually, this would result in a few big players using patents to massively restrict genetic diversity and farmers’ opportunities for cultivation and propagation. That is what we want to prevent."@en4
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@es21
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@et5
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@fi7
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@fr8
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@hu11
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@it12
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@lt14
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@lv13
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@mt15
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@nl3
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@pl16
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@pt17
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@ro18
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@sk19
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@sl20
"Vielen Dank für die Frage, Herr Kollege. Bisher können Landwirte im Prinzip das gentechnische Potenzial zur eigenen Vermehrung nutzen, es gibt eine entsprechende Nachbaugebühr. Wenn es quasi zu einer Patentierung von Pflanzen kommt, liegt die Gefahr auf der Hand, weil es dann de facto zu einer Umkehr der Beweislast kommt. Das heißt, wenn man bei dem Landwirt solche Pflanzen feststellt, geht man davon aus, dass er diese patentierten Pflanzen verwendet hat, und er wird dann entsprechend patentrechtlich belangt. Letztendlich führt dies dazu, dass wenige Große mit Patenten die gentechnische Vielfalt und die Anbaumöglichkeiten und Vermehrungsmöglichkeiten bei den Landwirten massiv beschränken würden. Das wollen wir verhindern."@sv22
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"Antwort auf eine Frage nach dem Verfahren der blauen Karte"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,22,7,3,10,13,9,21,12,17,8
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