Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2012-05-09-Speech-3-082-000"

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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@ro18
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@et5
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@sl20
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@mt15
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@cs1
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@sk19
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@lt14
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@pl16
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@hu11
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@da2
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@fi7
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@sv22
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@nl3
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@lv13
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@el10
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
lpv:translated text
"Madam President, ladies and gentlemen, I believe that we have achieved a good result. I would like to thank Ms Niebler and the members on the committees. The new roaming charges will prevent consumers from being exploited and finally bring an end to unfair pricing practices. I hope that in the summer holidays, which some of us may spend in Greece, and hopefully we will still be able to travel to Greece by then, we will notice the difference. However, I would also like to mention another point that is particularly important to me and to the region I come from, which has borders with Poland and the Czech Republic. Citizens who live in border regions must no longer have to pay especially high costs. They are often completely unaware of the fact that they are inadvertently using expensive foreign networks. They cannot do anything about this and they do not receive any warnings. We often talk about a Europe without borders, but when we use mobile phones near a border, we have to pay a penalty. We want to change this situation. The service providers must ensure that customers no longer have to pay the high charges which are currently being imposed on them. Nevertheless, I would like to warn everyone against getting too excited, even if the signals which we are sending out today are positive. Ms Kroes, you have said that Mr Schuman would have been proud of us today. It seems to me to be rather an exaggeration to suggest that he might have been proud about this issue when we are in the midst of the most serious crisis ever to hit the European Union. I also believe that he would not have been quite as proud of the draft produced by the Commission. My thanks go to the members in the committees who, fortunately, were able to make some changes to it. This will help the citizens of Europe who are also the end consumers. However, we must also admit that the costs which we impose on the citizens of Europe as a result of our other directives and regulations add up to a much larger amount than the money which we are now saving them. We need to work on improving this situation in future. However, this does represent a step in the right direction. I believe that we can all look forward to the summer holidays and to travelling in border regions."@en4
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@de9
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@pt17
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@es21
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@it12
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, wir haben ein ordentliches Ergebnis erreicht. Mein Dank geht an die Kollegin Angelika Niebler und die Kollegen in den Ausschüssen. Die neuen Roaming-Entgelte beenden das Abkassieren bei den Verbrauchern und setzen der ungerechten Preisbildung endlich ein Ende. Ich hoffe, dass wir das alle im Sommerurlaub, wenn wir vielleicht in Griechenland sind – hoffentlich können wir dann noch nach Griechenland reisen – auch spüren. Ich möchte aber noch einen weiteren Punkt ansprechen, der mir besonders wichtig ist, auch gerade für meine Heimatregion, eine Region, die Grenzen hat zu den Nachbarstaaten Polen und Tschechien. Es ist wichtig, dass die Bürger, die sich in Grenzregionen aufhalten, von besonderen Kosten entlastet werden. Denn die Bürger kommen oft völlig unbewusst und unfreiwillig in teure ausländische Netze und können dann gar nichts machen und werden auch nicht davor gewarnt. Wir reden oft vom grenzenlosen Europa. Aber gerade beim Telefonieren merken wir, dass wir kostenmäßig bestraft werden, sobald wir schon in die Nähe einer Grenze kommen. Das wollen wir ändern. Die Anbieter müssen die Kunden vor der Zahlung von diesen hohen Kosten, von diesen unfreiwilligen Gebühren bewahren. Trotzdem warne ich vor zu großer Euphorie, auch wenn die Signale, die heute von hier ausgehen, positiv sind. Frau Kommissarin, Sie haben gesagt, Robert Schuman wäre heute stolz. Das erscheint mir doch etwas übertrieben, in der größten Krise der Europäischen Union, in der wir uns jetzt befinden – ob er bei diesem Thema gerade stolz wäre? Außerdem glaube ich, dass er nicht so stolz wäre auf den Entwurf, der aus der Kommission gekommen ist. Dank also auch an die Kolleginnen und Kollegen, die in den Ausschüssen da zum Glück noch etwas geändert haben. Hier helfen wir dem Bürger als Endverbraucher. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir den Bürgern durch unsere sonstigen Richtlinien und Verordnungen ein Vielfaches der Kosten aufbrummen, von denen wir sie jetzt entlasten. Daran sollten wir auch in Zukunft arbeiten. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich glaube, wir können uns alle auf den Sommerurlaub und die Bewegung in den Grenzregionen in Zukunft freuen."@fr8
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"Hermann Winkler (PPE ). -"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,22,3,13,10,9,17,21,12,8
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