Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2010-06-16-Speech-3-495"

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"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@de9,9
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"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@cs1
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@da2
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@el10,10
"Mr President, Mrs Georgieva, the EU-US air agreement is, of course, very important. For this reason, Parliament and our committee have played a very active role in the discussions and the visits. Around 60% of world air traffic is between America and Europe, which gives an indication of its importance. We hope that both partners are therefore aware of the need for a genuine bilateral agreement and that they will be encouraged in future to improve the current state of affairs even further. Although I respect the work that has been done and although I have much admiration for the waves of optimism emanating from the negotiators at the end of the talks, I am personally of the opinion, together with the Group of the European People’s Party (Christian Democrats), that there are still some areas in need of negotiation and that the current results are not as satisfactory as we might have hoped. There are a few outstanding issues. One of these is capital interest and we had hoped that things would have moved forward in this area. However, in all honesty there has hardly been any progress, apart from the fact that a willingness to discuss the subject has been mentioned. Secondly, we wanted to see progress with regard to the technical monitoring centres, which is in our joint interest. We did not see any evidence of it. As far as market access is concerned, we hardly dare to talk about cabotage, because this subject seems to have almost become a taboo in the USA. However, I would say that whatever we offer the other party in a positive bilateral agreement, we must also be able to enjoy ourselves. This is not yet quite the case. Therefore, I am still of the opinion that, apart from one point, which we must not underestimate and that is the social aspect, not much concrete progress has been made, but there is a great deal of willingness to make progress in future. For this reason, we can perhaps summarise Parliament’s attitude in three points. The first is that agreements of this kind need a legal basis. Particularly where the exchange of data and information is concerned, we must follow data protection legislation. Parliament must, on no account, be presented with a . Secondly, we must emphasise the bilateral nature of these agreements. They are not unilateral, but genuine bilateral agreements. Thirdly, it is also important for us to set a date for starting further negotiations. The result of this is that we will be doing something in this area as early as October/November 2010. I believe that in future, we will hopefully be able to establish a true bilateral agreement in economic, environmental and social terms."@en4
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@es21,21
"Austatud juhataja! Kristalina Georgieva, ELi-USA õhutranspordileping on mõistagi väga oluline. Sel põhjusel on parlament ja meie komisjon etendanud aruteludel ja külaskäikudel väga aktiivset rolli. Ligi 60% maailma lennuliiklusest toimub Ameerika ja Euroopa vahel, mis annab aimu selle tähtsusest. Loodame, et mõlemad partnerid on seetõttu teadlikud tõelise kahepoolse lepingu vajadusest ning et tulevikus on nad ajendatud parandama asjade praegust seisu veelgi. Ehkki pean lugu tehtud tööst ning imetlen väga kõneluste järel läbirääkijatest kiirguvaid optimismilaineid, olen isiklikult koos Euroopa Rahvapartei (kristlike demokraatide) fraktsiooniga arvamusel, et on ikka veel läbirääkimist vajavaid valdkondi ning et praegused tulemused ei ole nii rahuldavad, kui oleks võinud loota. On lahendamata küsimusi. Üks neist on kapitali huvi. Lootsime, et selles valdkonnas liiguvad asjad edasi. Siiski, kui täiesti aus olla, ei olegi peaaegu edusamme olnud, välja arvatud asjaolu, et on mainitud valmidust teemat arutada. Teiseks soovisime näha edusamme tehniliste seirekeskuste osas, mis on meie ühistes huvides. Sellest ei näinud me mingeid tõendeid. Mis puudutab turule juurdepääsu, söandame vaevalt juttu teha kabotaažist, sest tundub peaaegu, et USAs on sellest teemast saanud tabu. Ütleksin aga, et mida iganes me teisele poolele positiivses kahepoolses lepingus pakume, peab olema ka meil. Nii see veel päris ei ole. Seetõttu olen ikka veel arvamusel, et kui välja arvata üks punkt, mida me ei tohi alahinnata ja mis on sotsiaalne tahk, ei ole edusamme eriti tehtud, kuid on olnud palju valmidust teha edaspidi edusamme. Sel põhjusel võime ehk võtta kokku parlamendi hoiaku kolme punktina. Esimene on, et seda liiki lepingutel on tarvis õiguslikku alust. Peame järgima andmekaitsega seotud õigusakte eriti siis, kui kõne all on andme- ja teabevahetus. Parlamenti ei tohi mingil juhul panna vastamisi juba tehtud teoga. Teiseks peame rõhutama selliste lepingute kahepoolset iseloomu. Nad ei ole ühe-, vaid tõelised kahepoolsed lepingud. Kolmandaks on samuti oluline, et määraksime kuupäeva täiendavate läbirääkimiste alustamiseks. Selle tulemusena teeme selles valdkonnas midagi juba 2010. aasta oktoobris/novembris. Usun, et meil on tulevikus loodetavasti võimalik rajada tõeline kahepoolne leping majanduslikus-, keskkonnaga seotud ja sotsiaalses mõttes."@et5
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@fi7
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@fr8
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@hu11
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@it12
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@lt14
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@lv13
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@mt15
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@nl3
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@pl16
"Senhor Presidente, Senhora Comissária Georgieva, o Acordo de Transporte Aéreo UE-EUA é, evidentemente, muito importante. Por este motivo, o Parlamento e o nosso Comité desempenharam um papel muito activo nas discussões e visitas. Cerca de 60% do tráfego aéreo mundial é entre a América e a Europa o que indica a sua importância. Esperamos, assim, que ambos os parceiros estejam cientes da necessidade de um acordo bilateral genuíno e que se sintam incentivados, no futuro, a melhorar ainda mais a actual situação. Apesar de respeitar o trabalho que foi desenvolvido e apesar de sentir grande admiração pelas ondas de optimismo que emanam dos negociadores no fim das conversações, é minha opinião pessoal, bem como do Grupo do Partido Popular Europeu (Democratas-Cristãos), que há ainda algumas matérias a negociar e que os actuais resultados não são tão satisfatórios como seria de esperar. Há algumas questões pendentes. Uma delas é o juro do capital, e tínhamos esperança que a situação tivesse avançado no que a isto respeita. Contudo, muito honestamente, quase não houve progressos, com excepção de ter sido referida a disponibilidade para debater o assunto. Em segundo lugar, queríamos ver progressos no que respeita aos centros de controlo técnico, que são de interesse mútuo. Não vimos quaisquer sinais disso. No que respeita ao acesso ao mercado, quase não nos atrevemos a falar da cabotagem, dado que este assunto parece ter-se tornado praticamente tabu nos EUA. Contudo, gostaria de dizer que independentemente do que ofereçamos à outra parte num acordo bilateral positivo, temos igualmente de poder beneficiar. Ainda não é exactamente esse o caso. Assim, continuo a ser de opinião que, excepto num ponto que não devemos subestimar e que se prende com o aspecto social, não foram feitos muitos progressos concretos, embora haja grande vontade de fazer progressos no futuro. Por este motivo, talvez possamos resumir a atitude do Parlamento em três pontos. O primeiro é que acordos deste tipo exigem uma base jurídica. Em especial no que respeita ao intercâmbio de dados e informações, temos de cumprir a legislação em matéria de protecção de dados. O Parlamento não pode, em circunstância alguma, ser confrontado com um . Em segundo lugar, temos de insistir na natureza bilateral destes acordos. Não são acordos unilaterais mas sim acordos genuinamente bilaterais. Em terceiro lugar, é igualmente importante que fixemos uma data para o início de novas negociações. Isto resultará em que iremos fazer algo neste domínio já em Outubro/Novembro de 2010. Creio que futuramente, assim o esperamos, seremos capazes de criar um verdadeiro acordo bilateral nos domínios económico, ambiental e social."@pt17
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@ro18
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@sk19
"Herr Präsident, Frau Kommissarin! Das Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Staaten ist natürlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben sich das Parlament und unser Ausschuss auch sehr rege an den Diskussionen und den Besuchen beteiligt. 60 % des gesamten Luftverkehrs auf der Welt laufen zwischen Amerika und Europa. Daran erkennt man schon die Wichtigkeit. Wir hoffen auch, dass dann dementsprechend beide Partner die Notwendigkeit eines echten bilateralen Abkommens wahrnehmen, und sie auch in Zukunft ermuntert werden, das, was jetzt besteht oder bestand, noch zu verbessern. Denn bei allem Respekt für die Arbeit, die gemacht wurde, und auch mit viel Bewunderung für den Optimismus, den die Unterhändler nach diesen Verhandlungen ausstrahlen, bin ich persönlich und ist auch die EVP der Meinung, dass es da noch einiges zu verhandeln gibt und dass wir auf jeden Fall mit dem jetzigen Resultat nicht so zufrieden sein können, wie wir das erhofft hatten. Wir hatten einige offene Punkte. Einer war die Kapitalbeteiligung. Wir hofften, dass es da Fortschritte geben würde. Es gibt da aber, ehrlich gesagt, kaum Fortschritte, abgesehen von der Tatsache, dass man sagt, man möchte darüber sprechen. Zweitens: Was die technischen Überprüfungsstellen angeht, wollten wir auch im gegenseitigen Interesse Fortschritte sehen. Wir haben sie nicht so gesehen. Was den Marktzugang angeht, wagen wir es schon gar nicht, über Kabotage zu sprechen, weil diese Wörter in den USA schon fast ein Tabu zu sein scheinen. Aber ich würde es einmal so sehen: Das, was wir den anderen in einem guten bilateralen Abkommen geben, müsste man ja auch zu Hause genießen können. Das ist auch nicht ganz der Fall. Also bin ich und bleibe der Meinung, dass – abgesehen von einem Punkt, den man nicht unterschätzen darf, nämlich dem Sozialaspekt – im Konkreten nicht so viele Fortschritte erzielt wurden, aber sehr viel Wille da ist, um in Zukunft Fortschritte zu machen. Aus dem Grunde sollten wir die Haltung des Parlaments vielleicht in drei Punkten festhalten. Erstens: Derartige Abkommen verlangen eine Rechtsgrundlage. Besonders wenn es um Austausch von Daten und Informationen geht, müssen wir uns auch an die Gesetzgebung über Datenschutz halten, und auf keinen Fall darf das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zweitens: Wir sollten den bilateralen Charakter dieser Abkommen unterstreichen, also keine unilateralen Abkommen, sondern echte bilaterale Abkommen. Drittens ist es auch wichtig, dass wir ein Datum festlegen, um weitere Verhandlungen aufzunehmen. Das hat ja auch jetzt dazu geführt, dass wir bereits bis Oktober/November 2010 etwas machen würden, und ich glaube, dass wir dann wirtschaftlich, umweltmäßig und auch sozial in Zukunft hoffentlich zu einem echten bilateralen Abkommen kommen."@sl20
"Herr talman, fru Georgieva! Avtalet mellan EU och USA är naturligtvis mycket viktigt. Därför har parlamentet och vårt utskott spelat en mycket aktiv roll i diskussionerna och de besök som gjorts. Cirka 60 procent av världens luftfartstrafik sker mellan Amerika och Europa, vilket visar hur viktig den är. Därför hoppas vi att båda partner är medvetna om att det krävs ett verkligt bilateralt avtal och att de i framtiden kommer att vilja förbättra det rådande läget ännu mer. Även om jag respekterar det arbete som har utförts och känner stor beundran för den optimism som förhandlarna utstrålade i slutet av diskussionerna, anser jag personligen, och det gör Europeiska folkpartiets grupp (kristdemokrater) också, att det fortfarande återstår några områden som behöver diskuteras vidare och att de resultat som vi har för närvarande inte är så tillfredsställande som vi hade hoppats. Det finns några olösta frågor. En av dem är kapitalintresse, och vi hade hoppats att man skulle göra framsteg på det här området. Men uppriktigt sagt har det knappast skett några framsteg alls, förutom att viljan att diskutera frågan har nämnts. För det andra ville vi se framsteg när det gäller de tekniska övervakningscentrumen, som vi har gemensamt intresse av. Vi har inte sett några tecken på det. När det gäller marknadstillträde vågar vi knappt tala om inrikesflyg, eftersom frågan nästan verkar ha blivit tabu i USA. Jag anser dock att vad vi än erbjuder den andra parten i ett positivt bilateralt avtal, måste vi även själva kunna dra nytta av det. Så är ännu inte fallet. Därför anser jag fortfarande att det, förutom en punkt som vi inte får underskatta, nämligen den sociala aspekten, inte har gjorts särskilt många konkreta framsteg, men det finns däremot en stor vilja att göra framsteg i framtiden. Vi kan sammanfatta parlamentets inställning i tre punkter. För det första kräver avtal av det här slaget en rättslig grund. Vi måste följa lagstiftningen om uppgiftsskydd, särskilt när det gäller utbyte av uppgifter och information. Parlamentet får på inga villkor ställas inför fullbordat faktum. För det andra måste vi lyfta fram den bilaterala karaktären hos avtalen. De är inte ensidiga, utan verkligt bilaterala avtal. För det tredje är det också viktigt att vi sätter ett datum för att inleda ytterligare förhandlingar. Resultatet av detta blir att vi kommer att göra något på det här området så tidigt som oktober–november 2010. Jag tror att vi i framtiden förhoppningsvis kommer att kunna ingå ett verkligt bilateralt avtal i ekonomiska, miljömässiga och sociala termer."@sv22
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"Mathieu Grosch,"18,20,15,1,19,14,16,11,7,3,10,2,13,21,9,12,8
"im Namen der PPE-Fraktion"18,20,15,15,1,19,19,14,14,16,16,11,7,10,2,3,13,21,9,12,8
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