Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2007-05-09-Speech-3-157"

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"Herr Präsident! Ich möchte der Öffentlichkeit und den zuständigen Stellen einen empörenden Fall von Arbeitsbehinderung eines unabhängigen Europaparlamentariers vortragen. Der österreichische Spitzenkandidat des Liberalen Forums bei den letzten Hochschülerschaftswahlen, Martin Ehrenhauser, hat am 20. April 2007 ein Schreiben erhalten: "Sie bekommen von uns ein Anstellungsangebot als Vertragsbediensteter, beginnend mit dem 15. Mai 2007, für die politische Gruppe der Fraktionsfreien im Europäischen Parlament." Herr Ehrenhauser ist angereist. Plötzlich gilt das Schreiben nicht mehr. Grund: eine politische Weisung von ganz oben, vom neuen Generalsekretär Harald Rømer. So geht das nicht. Das wurde plötzlich veranlasst, und es trifft in diesem Fall mich. Sie wissen, dass jeder Abgeordnete das Recht hat, zumindest mit einem Parlamentsmitarbeiter in seiner Gruppe in seiner Muttersprache zu arbeiten. Nur mir wird das verweigert, weil man einem unliebsamen Kritiker die Arbeit erschweren will. Dabei gewähren sich gerade die großen Fraktionen hier Heerscharen von parteitreuen Mitarbeitern. Insgesamt beschäftigt das Parlament Tausende von Mitarbeitern. Ich fordere das Präsidium und die zuständigen Stellen auf, diesen Fall zu untersuchen. Etwas Derartiges schadet dem Parlament, und es schadet auch dem Demokratieverständnis."@ro18
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"Hans-Peter Martin (NI ). –"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
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"Hans-Peter Martin (NI ). –"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
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"Herr Präsident! Ich möchte der Öffentlichkeit und den zuständigen Stellen einen empörenden Fall von Arbeitsbehinderung eines unabhängigen Europaparlamentariers vortragen. Der österreichische Spitzenkandidat des Liberalen Forums bei den letzten Hochschülerschaftswahlen, Martin Ehrenhauser, hat am 20. April 2007 ein Schreiben erhalten: "Sie bekommen von uns ein Anstellungsangebot als Vertragsbediensteter, beginnend mit dem 15. Mai 2007, für die politische Gruppe der Fraktionsfreien im Europäischen Parlament." Herr Ehrenhauser ist angereist. Plötzlich gilt das Schreiben nicht mehr. Grund: eine politische Weisung von ganz oben, vom neuen Generalsekretär Harald Rømer. So geht das nicht. Das wurde plötzlich veranlasst, und es trifft in diesem Fall mich. Sie wissen, dass jeder Abgeordnete das Recht hat, zumindest mit einem Parlamentsmitarbeiter in seiner Gruppe in seiner Muttersprache zu arbeiten. Nur mir wird das verweigert, weil man einem unliebsamen Kritiker die Arbeit erschweren will. Dabei gewähren sich gerade die großen Fraktionen hier Heerscharen von parteitreuen Mitarbeitern. Insgesamt beschäftigt das Parlament Tausende von Mitarbeitern. Ich fordere das Präsidium und die zuständigen Stellen auf, diesen Fall zu untersuchen. Etwas Derartiges schadet dem Parlament, und es schadet auch dem Demokratieverständnis."@et5
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"Hans-Peter Martin (NI ). –"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
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"Herr Präsident! Ich möchte der Öffentlichkeit und den zuständigen Stellen einen empörenden Fall von Arbeitsbehinderung eines unabhängigen Europaparlamentariers vortragen. Der österreichische Spitzenkandidat des Liberalen Forums bei den letzten Hochschülerschaftswahlen, Martin Ehrenhauser, hat am 20. April 2007 ein Schreiben erhalten: "Sie bekommen von uns ein Anstellungsangebot als Vertragsbediensteter, beginnend mit dem 15. Mai 2007, für die politische Gruppe der Fraktionsfreien im Europäischen Parlament." Herr Ehrenhauser ist angereist. Plötzlich gilt das Schreiben nicht mehr. Grund: eine politische Weisung von ganz oben, vom neuen Generalsekretär Harald Rømer. So geht das nicht. Das wurde plötzlich veranlasst, und es trifft in diesem Fall mich. Sie wissen, dass jeder Abgeordnete das Recht hat, zumindest mit einem Parlamentsmitarbeiter in seiner Gruppe in seiner Muttersprache zu arbeiten. Nur mir wird das verweigert, weil man einem unliebsamen Kritiker die Arbeit erschweren will. Dabei gewähren sich gerade die großen Fraktionen hier Heerscharen von parteitreuen Mitarbeitern. Insgesamt beschäftigt das Parlament Tausende von Mitarbeitern. Ich fordere das Präsidium und die zuständigen Stellen auf, diesen Fall zu untersuchen. Etwas Derartiges schadet dem Parlament, und es schadet auch dem Demokratieverständnis."@sl20
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"Hans-Peter Martin (NI ). –"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
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"Herr Präsident! Ich möchte der Öffentlichkeit und den zuständigen Stellen einen empörenden Fall von Arbeitsbehinderung eines unabhängigen Europaparlamentariers vortragen. Der österreichische Spitzenkandidat des Liberalen Forums bei den letzten Hochschülerschaftswahlen, Martin Ehrenhauser, hat am 20. April 2007 ein Schreiben erhalten: "Sie bekommen von uns ein Anstellungsangebot als Vertragsbediensteter, beginnend mit dem 15. Mai 2007, für die politische Gruppe der Fraktionsfreien im Europäischen Parlament." Herr Ehrenhauser ist angereist. Plötzlich gilt das Schreiben nicht mehr. Grund: eine politische Weisung von ganz oben, vom neuen Generalsekretär Harald Rømer. So geht das nicht. Das wurde plötzlich veranlasst, und es trifft in diesem Fall mich. Sie wissen, dass jeder Abgeordnete das Recht hat, zumindest mit einem Parlamentsmitarbeiter in seiner Gruppe in seiner Muttersprache zu arbeiten. Nur mir wird das verweigert, weil man einem unliebsamen Kritiker die Arbeit erschweren will. Dabei gewähren sich gerade die großen Fraktionen hier Heerscharen von parteitreuen Mitarbeitern. Insgesamt beschäftigt das Parlament Tausende von Mitarbeitern. Ich fordere das Präsidium und die zuständigen Stellen auf, diesen Fall zu untersuchen. Etwas Derartiges schadet dem Parlament, und es schadet auch dem Demokratieverständnis."@mt15
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"Hans-Peter Martin (NI ). –"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
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"Herr Präsident! Ich möchte der Öffentlichkeit und den zuständigen Stellen einen empörenden Fall von Arbeitsbehinderung eines unabhängigen Europaparlamentariers vortragen. Der österreichische Spitzenkandidat des Liberalen Forums bei den letzten Hochschülerschaftswahlen, Martin Ehrenhauser, hat am 20. April 2007 ein Schreiben erhalten: "Sie bekommen von uns ein Anstellungsangebot als Vertragsbediensteter, beginnend mit dem 15. Mai 2007, für die politische Gruppe der Fraktionsfreien im Europäischen Parlament." Herr Ehrenhauser ist angereist. Plötzlich gilt das Schreiben nicht mehr. Grund: eine politische Weisung von ganz oben, vom neuen Generalsekretär Harald Rømer. So geht das nicht. Das wurde plötzlich veranlasst, und es trifft in diesem Fall mich. Sie wissen, dass jeder Abgeordnete das Recht hat, zumindest mit einem Parlamentsmitarbeiter in seiner Gruppe in seiner Muttersprache zu arbeiten. Nur mir wird das verweigert, weil man einem unliebsamen Kritiker die Arbeit erschweren will. Dabei gewähren sich gerade die großen Fraktionen hier Heerscharen von parteitreuen Mitarbeitern. Insgesamt beschäftigt das Parlament Tausende von Mitarbeitern. Ich fordere das Präsidium und die zuständigen Stellen auf, diesen Fall zu untersuchen. Etwas Derartiges schadet dem Parlament, und es schadet auch dem Demokratieverständnis."@cs1
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"Herr Präsident! Ich möchte der Öffentlichkeit und den zuständigen Stellen einen empörenden Fall von Arbeitsbehinderung eines unabhängigen Europaparlamentariers vortragen. Der österreichische Spitzenkandidat des Liberalen Forums bei den letzten Hochschülerschaftswahlen, Martin Ehrenhauser, hat am 20. April 2007 ein Schreiben erhalten: "Sie bekommen von uns ein Anstellungsangebot als Vertragsbediensteter, beginnend mit dem 15. Mai 2007, für die politische Gruppe der Fraktionsfreien im Europäischen Parlament." Herr Ehrenhauser ist angereist. Plötzlich gilt das Schreiben nicht mehr. Grund: eine politische Weisung von ganz oben, vom neuen Generalsekretär Harald Rømer. So geht das nicht. Das wurde plötzlich veranlasst, und es trifft in diesem Fall mich. Sie wissen, dass jeder Abgeordnete das Recht hat, zumindest mit einem Parlamentsmitarbeiter in seiner Gruppe in seiner Muttersprache zu arbeiten. Nur mir wird das verweigert, weil man einem unliebsamen Kritiker die Arbeit erschweren will. Dabei gewähren sich gerade die großen Fraktionen hier Heerscharen von parteitreuen Mitarbeitern. Insgesamt beschäftigt das Parlament Tausende von Mitarbeitern. Ich fordere das Präsidium und die zuständigen Stellen auf, diesen Fall zu untersuchen. Etwas Derartiges schadet dem Parlament, und es schadet auch dem Demokratieverständnis."@sk19
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"Herr Präsident! Ich möchte der Öffentlichkeit und den zuständigen Stellen einen empörenden Fall von Arbeitsbehinderung eines unabhängigen Europaparlamentariers vortragen. Der österreichische Spitzenkandidat des Liberalen Forums bei den letzten Hochschülerschaftswahlen, Martin Ehrenhauser, hat am 20. April 2007 ein Schreiben erhalten: "Sie bekommen von uns ein Anstellungsangebot als Vertragsbediensteter, beginnend mit dem 15. Mai 2007, für die politische Gruppe der Fraktionsfreien im Europäischen Parlament." Herr Ehrenhauser ist angereist. Plötzlich gilt das Schreiben nicht mehr. Grund: eine politische Weisung von ganz oben, vom neuen Generalsekretär Harald Rømer. So geht das nicht. Das wurde plötzlich veranlasst, und es trifft in diesem Fall mich. Sie wissen, dass jeder Abgeordnete das Recht hat, zumindest mit einem Parlamentsmitarbeiter in seiner Gruppe in seiner Muttersprache zu arbeiten. Nur mir wird das verweigert, weil man einem unliebsamen Kritiker die Arbeit erschweren will. Dabei gewähren sich gerade die großen Fraktionen hier Heerscharen von parteitreuen Mitarbeitern. Insgesamt beschäftigt das Parlament Tausende von Mitarbeitern. Ich fordere das Präsidium und die zuständigen Stellen auf, diesen Fall zu untersuchen. Etwas Derartiges schadet dem Parlament, und es schadet auch dem Demokratieverständnis."@lt14
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"Hans-Peter Martin (NI ). –"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
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"Herr Präsident! Ich möchte der Öffentlichkeit und den zuständigen Stellen einen empörenden Fall von Arbeitsbehinderung eines unabhängigen Europaparlamentariers vortragen. Der österreichische Spitzenkandidat des Liberalen Forums bei den letzten Hochschülerschaftswahlen, Martin Ehrenhauser, hat am 20. April 2007 ein Schreiben erhalten: "Sie bekommen von uns ein Anstellungsangebot als Vertragsbediensteter, beginnend mit dem 15. Mai 2007, für die politische Gruppe der Fraktionsfreien im Europäischen Parlament." Herr Ehrenhauser ist angereist. Plötzlich gilt das Schreiben nicht mehr. Grund: eine politische Weisung von ganz oben, vom neuen Generalsekretär Harald Rømer. So geht das nicht. Das wurde plötzlich veranlasst, und es trifft in diesem Fall mich. Sie wissen, dass jeder Abgeordnete das Recht hat, zumindest mit einem Parlamentsmitarbeiter in seiner Gruppe in seiner Muttersprache zu arbeiten. Nur mir wird das verweigert, weil man einem unliebsamen Kritiker die Arbeit erschweren will. Dabei gewähren sich gerade die großen Fraktionen hier Heerscharen von parteitreuen Mitarbeitern. Insgesamt beschäftigt das Parlament Tausende von Mitarbeitern. Ich fordere das Präsidium und die zuständigen Stellen auf, diesen Fall zu untersuchen. Etwas Derartiges schadet dem Parlament, und es schadet auch dem Demokratieverständnis."@pl16
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"Hans-Peter Martin (NI ). –"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
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"Herr Präsident! Ich möchte der Öffentlichkeit und den zuständigen Stellen einen empörenden Fall von Arbeitsbehinderung eines unabhängigen Europaparlamentariers vortragen. Der österreichische Spitzenkandidat des Liberalen Forums bei den letzten Hochschülerschaftswahlen, Martin Ehrenhauser, hat am 20. April 2007 ein Schreiben erhalten: "Sie bekommen von uns ein Anstellungsangebot als Vertragsbediensteter, beginnend mit dem 15. Mai 2007, für die politische Gruppe der Fraktionsfreien im Europäischen Parlament." Herr Ehrenhauser ist angereist. Plötzlich gilt das Schreiben nicht mehr. Grund: eine politische Weisung von ganz oben, vom neuen Generalsekretär Harald Rømer. So geht das nicht. Das wurde plötzlich veranlasst, und es trifft in diesem Fall mich. Sie wissen, dass jeder Abgeordnete das Recht hat, zumindest mit einem Parlamentsmitarbeiter in seiner Gruppe in seiner Muttersprache zu arbeiten. Nur mir wird das verweigert, weil man einem unliebsamen Kritiker die Arbeit erschweren will. Dabei gewähren sich gerade die großen Fraktionen hier Heerscharen von parteitreuen Mitarbeitern. Insgesamt beschäftigt das Parlament Tausende von Mitarbeitern. Ich fordere das Präsidium und die zuständigen Stellen auf, diesen Fall zu untersuchen. Etwas Derartiges schadet dem Parlament, und es schadet auch dem Demokratieverständnis."@hu11
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"Fru formand! Jeg vil gerne fortælle offentligheden og de kompetente instanser om et oprørende tilfælde af hindring af arbejdet for en løsgænger i Europa-Parlamentet. Den østrigske spidskandidat for Det Liberale Forum ved de sidste studenterrådsvalg Martin Ehrenhauser modtog den 20. april 2007 et brev: "Vi tilbyder Dem en stilling som kontraktansat fra 15. maj 2007 for Løsgængernes politiske gruppe i Europa-Parlamentet." Hr. Ehrenhauser rejste derhen. Pludselig gjaldt brevet ikke længere. Årsagen var en politisk anvisning fra højeste sted, fra den nye generalsekretær Harald Rømer. Det går ikke. Det blev pludselig iværksat, og det rammer i dette tilfælde mig. Som De ved, har alle medlemmer ret til at arbejde med mindst en parlamentsmedarbejder i sin gruppe på sit modersmål. Kun jeg bliver nægtet det, fordi man vil gøre arbejdet vanskeligere for en besværlig kritiker. Samtidig bevilger netop de store grupper sig selv hærskarer af partitro medarbejdere. I alt beskæftiger Parlamentet tusinder af medarbejdere. Jeg opfordrer Præsidiet og de kompetente instanser til at undersøge denne sag. Den slags skader Parlamentet, og det skader også demokratiforståelsen."@da2
lpv:translated text
"Arvoisa puhemies, haluan ilmoittaa julkisesti vastuullisille tahoille siitä, kuinka pöyristyttävällä tavalla Euroopan parlamentin riippumattoman jäsenen työskentelyä on estetty. Martin Ehrenhauser, joka oli Itävallan liberaalin foorumin ykkösehdokas tuoreimmissa opiskelijavaaleissa, sai 20. huhtikuuta 2007 kirjeen, jossa todettiin, että hänelle tarjotaan sopimussuhteessa olevan toimihenkilön työsopimusta 15. toukokuuta 2007 alkaen Euroopan parlamentin sitoutumattomien ryhmässä. Ehrenhauser matkusti kirjeen johdosta tänne, mutta yhtäkkiä kirjeessä esitetty tarjous ei enää ollutkaan voimassa. Syynä oli korkealta tasolta eli uudelta pääsihteeriltä Harald Rømeriltä tullut poliittinen käsky. Tätä ei voida hyväksyä. Käsky tuli kuin salama kirkkaalta taivaalta, ja tässä tapauksessa se vaikuttaa minun työskentelyyni. Tiedätte, että jokaisella parlamentin jäsenellä on oikeus työskennellä omalla äidinkielellään ainakin yhden parlamentin henkilöstöön kuuluvan jäsenen kanssa. Tämä oikeus on evätty ainoastaan minulta, sillä epätoivotun kriitikon työtä halutaan hankaloittaa. Samalla kuitenkin parlamentin suuret poliittiset ryhmät palkkaavat itselleen valtavan määrän omalle poliittiselle suuntaukselleen uskollista henkilöstöä. Kaiken kaikkiaan parlamentti työllistää tuhansia ihmisiä. Vaadin puhemiehistöä ja asiasta vastaavia tahoja tutkimaan tapauksen. Tällainen toiminta vahingoittaa parlamentin mainetta, ja se heikentää myös uskoamme demokratiaan."@fi7
lpv:translated text
"Mijnheer de Voorzitter, ik wil het publiek en de bevoegde organen op de hoogte brengen van een schandelijk geval van werkbelemmering waarvan een onafhankelijk lid van het Europees Parlement het slachtoffer is geworden. De Oostenrijkse topkandidaat van het Liberaal Forum bij de recentelijke studentenverkiezingen, Martin Ehrenhauser, ontving op 20 april 2007 een brief met de volgende boodschap: "Wij bieden u de functie aan van arbeidscontractant, die ingaat op 15 mei 2007, voor de fractie van de niet-ingeschrevenen in het Europees Parlement." De heer Ehrenhauser is hier naartoe gekomen, maar plotseling is de brief niet meer geldig. Reden: een politieke instructie vanuit de top, van de nieuwe secretaris-generaal Harald Rømer. Dit is onaanvaardbaar. Dit besluit kwam als een donderslag bij heldere hemel, en ik word daar het slachtoffer van. U weet dat elke afgevaardigde het recht heeft op tenminste één parlementsmedewerker in zijn fractie van zijn moedertaal. Ik ben de enige aan wie dit wordt ontzegd, omdat men het werk moeilijker wil maken voor een hun onwelgevallige criticaster. Tegelijkertijd omringen de grote fracties zich met legers van partijgetrouwe medewerkers. Het Parlement heeft al met al duizenden medewerkers in dienst. Ik roep het Bureau en de bevoegde organen op dit geval te onderzoeken. Dit soort zaken is slecht voor het Parlement en slecht voor onze opvatting van democratie."@nl3
lpv:translated text
"Fru talman! Jag vill underrätta allmänheten och de ansvariga om ett upprörande fall där en oberoende ledamot av Europaparlamentet hindrats i sitt arbete. I Österrike fick Liberalt forums toppkandidat vid det senaste studentvalet, Martin Ehrenhauser, den 20 april 2007 ett brev med följande lydelse: ”Vi erbjuder dig arbete som kontraktsanställd från och med den 15 maj 2007 för de grupplösa i Europaparlamentet.” Martin Ehrenhauser reste hit. Plötsligt är brevet inte längre giltigt. Skälet till detta är en politisk order från högsta ledningen, från den nye generalsekreteraren Harald Rømer. Detta är oacceptabelt. Det kom som en blixt från klar himmel, och i detta fall berör det mig. Ni känner säkert till att varje ledamot har rätt att arbeta på sitt modersmål med minst en medlem av parlamentspersonalen i sin grupp. Det är bara jag som nekas detta privilegium, eftersom man vill försvåra arbetet för en obekväm kritiker. Samtidigt är det just de stora grupperna här som tilldelar sig själva stora skaror anställda som är lojala mot deras parti. Parlamentet har sammanlagt flera tusen anställda. Jag uppmanar presidiet och de ansvariga att undersöka fallet. Sådana här saker skadar parlamentet, och de skadar också vår uppfattning om demokrati."@sv22
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"Hans-Peter Martin (NI ). –"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
lpv:translated text
"Κυρία Πρόεδρε, θα ήθελα να ενημερώσω την κοινή γνώμη και τους υπευθύνους για μια εξωφρενική περίπτωση παρακώλυσης της εργασίας ενός ανεξάρτητου βουλευτή του Ευρωπαϊκού Κοινοβουλίου. Στην Αυστρία, ο κορυφαίος υποψήφιος του Φιλελεύθερου Φόρουμ στις τελευταίες φοιτητικές εκλογές, Martin Ehrenhauser, έλαβε στις 20 Απριλίου 2007 επιστολή που έγραφε: «Σας προτείνουμε να εργαστείτε ως συμβασιούχος από τις 15 Μαΐου 2007 για λογαριασμό της πολιτικής ομάδας των Μη Εγγεγραμμένων στο Ευρωπαϊκό Κοινοβούλιο». Ο κ. Ehrenhauser ήρθε εδώ, ξαφνικά όμως η επιστολή δεν ισχύει πλέον. Ο λόγος είναι μια πολιτική εντολή από την κορυφή, από τον νέο Γενικό Γραμματέα, Harald Rømer. Αυτό είναι απαράδεκτο, ήταν κεραυνός εν αιθρία και στην προκειμένη περίπτωση βάλλει και εμένα. Ασφαλώς γνωρίζετε ότι κάθε βουλευτής έχει το δικαίωμα να εργάζεται στην Ομάδα του στη μητρική του γλώσσα με τουλάχιστον έναν συνεργάτη του Κοινοβουλίου. Μόνο σε εμένα το αρνήθηκαν αυτό γιατί θέλουν να κάνουν ακόμα πιο δύσκολο το έργο ενός δυσάρεστου επικριτή. Την ίδια ώρα, ειδικά οι μεγάλες Ομάδες διορίζουν στρατιές συνεργατών που πρόσκεινται στο εκάστοτε κόμμα τους. Συνολικά, το Κοινοβούλιο απασχολεί χιλιάδες συνεργατών. Ζητώ από το Προεδρείο και τους υπευθύνους να διερευνήσουν την υπόθεση αυτή. Τέτοια πράγματα βλάπτουν το Σώμα, αλλά βλάπτουν και την αντίληψη για τη δημοκρατία."@el10
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"Herr Präsident! Ich möchte der Öffentlichkeit und den zuständigen Stellen einen empörenden Fall von Arbeitsbehinderung eines unabhängigen Europaparlamentariers vortragen. Der österreichische Spitzenkandidat des Liberalen Forums bei den letzten Hochschülerschaftswahlen, Martin Ehrenhauser, hat am 20. April 2007 ein Schreiben erhalten: "Sie bekommen von uns ein Anstellungsangebot als Vertragsbediensteter, beginnend mit dem 15. Mai 2007, für die politische Gruppe der Fraktionsfreien im Europäischen Parlament." Herr Ehrenhauser ist angereist. Plötzlich gilt das Schreiben nicht mehr. Grund: eine politische Weisung von ganz oben, vom neuen Generalsekretär Harald Rømer. So geht das nicht. Das wurde plötzlich veranlasst, und es trifft in diesem Fall mich. Sie wissen, dass jeder Abgeordnete das Recht hat, zumindest mit einem Parlamentsmitarbeiter in seiner Gruppe in seiner Muttersprache zu arbeiten. Nur mir wird das verweigert, weil man einem unliebsamen Kritiker die Arbeit erschweren will. Dabei gewähren sich gerade die großen Fraktionen hier Heerscharen von parteitreuen Mitarbeitern. Insgesamt beschäftigt das Parlament Tausende von Mitarbeitern. Ich fordere das Präsidium und die zuständigen Stellen auf, diesen Fall zu untersuchen. Etwas Derartiges schadet dem Parlament, und es schadet auch dem Demokratieverständnis."@lv13
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"Hans-Peter Martin (NI ). –"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
lpv:translated text
"Madam President, I should like to inform the public and those responsible of an outrageous case of obstructing the work of an independent Member of the European Parliament. In Austria, the top candidate of the Liberal Forum at the last student elections, Martin Ehrenhauser, received a letter on 20 April 2007 stating: ‘We are offering you a job as a contract agent from 15 May 2007 working for the political group of Non-attached Members in the European Parliament.’ Mr Ehrenhauser travelled here. Suddenly the letter is no longer valid. The reason: a political instruction from the very top, from the new Secretary General, Harald Rømer. This is unacceptable. It was a bolt from the blue and in this case it affects me. You will be aware that every Member has the right to work with at least one member of parliamentary staff in his group in his mother tongue. I am the only one who is denied this privilege, because there is a desire to make the work of an unpleasant critic more difficult. At the same time, it is precisely the large groups here that allocate themselves legions of staff who are loyal to their party. Altogether Parliament employs thousands of staff. I call on the Bureau and those responsible to investigate this case. This kind of thing is detrimental to Parliament and it is also detrimental to our understanding of democracy."@en4
lpv:translated text
"Señora Presidenta, quiero informar a la opinión pública y a los responsables acerca de un caso indignante de obstruccionismo del trabajo de un diputado independiente al Parlamento Europeo. En Austria, el principal candidato del Foro Liberal en las últimas elecciones estudiantiles, Martin Ehrenhauser, recibió una carta el 20 de abril de 2007 que decía: «Le ofrecemos un puesto de trabajo como agente contractual a partir del 15 de mayo de 2007, prestando sus servicios para el Grupo político de diputados No Inscritos al Parlamento Europeo». El señor Ehrenhauser viajó hasta aquí. De pronto, la carta deja de tener validez. El motivo: una orden política de lo más alto, del nuevo Secretario General, el señor Harald Rømer. Es algo inaceptable. Ha sido un golpe inesperado y en este caso me afecta a mí. Ustedes saben que todo diputado tiene derecho a trabajar al menos con un miembro del equipo parlamentario en su Grupo que sea de su lengua materna. Soy el único al que se le niega tal privilegio, ya que lo que se pretende es poner trabas a la labor de un crítico desagradable. Al mismo tiempo, son precisamente los grandes Grupos aquí los que se asignan legiones de personas leales a su partido. En total, el Parlamento tiene contratadas a miles de personas. Hago un llamamiento a la Mesa y a sus responsables a que investiguen este caso. Este tipo de cosas perjudican al Parlamento, lo mismo que a nuestro concepto de democracia."@es21
lpv:translated text
"Senhora Presidente, gostaria de informar o público e todos os responsáveis acerca um caso espantoso de obstrução ao trabalho de um deputado independente do Parlamento Europeu. Na Áustria, o principal candidato do Fórum Liberal nas últimas eleições de estudantes, Martin Ehrenhauser, recebeu, em 20 de Abril de 2007, uma carta dizendo o seguinte: “Estamos a oferecer-lhe um trabalho como agente contratado a partir de 15 de Maio de 2007, com funções no Grupo Político dos Não-Inscritos no Parlamento Europeu”. O Senhor Ehrenhauser viajou até aqui. Subitamente, esta carta deixou de ser válida. Razão: uma instrução política proveniente do topo, do novo Secretário-Geral, Harald Rømer. Isto é inadmissível. Foi um choque e neste caso afectou-me. Os senhores saberão que todos os deputados têm o direito de trabalhar com pelo menos um membro do pessoal parlamentar do seu grupo na sua língua materna. Eu sou o único a ser privado desse privilégio, simplesmente porque há o desejo de dificultar o trabalho a um crítico pouco simpático. Por outro lado, são precisamente os grandes grupos nesta Assembleia que afectam a si próprios um elevado número de pessoal leal ao seu partido. Por junto, o Parlamento emprega milhares de funcionários. Exorto a Mesa e os responsáveis a investigar este caso. Este tipo de prática é prejudicial para o Parlamento e é igualmente prejudicial para a nossa compreensão da democracia."@pt17
lpv:translated text
"Signora Presidente, desidero informare il pubblico e chi di competenza in merito ad un caso scandaloso di impedimento del lavoro di un membro indipendente del Parlamento europeo. In Austria, il principale candidato del liberale alle ultime elezioni studentesche, Martin Ehrenhauser, il 20 aprile 2007 ha ricevuto una lettera dove si leggeva: “Le offriamo un posto come agente a contratto a partire dal 15 maggio 2007 per il gruppo politico dei Non iscritti al Parlamento europeo.” Il Signor Ehrenhauser è venuto qui, ma improvvisamente la lettera non ha più valore. Il motivo: una direttiva politica dall’alto, dal nuovo Segretario generale Harald Rømer. E’ inaccettabile. E’ stata una decisione improvvisa, che in questo caso mi riguarda da vicino. Come saprete, ogni deputato ha il diritto di lavorare nel proprio gruppo con almeno un membro del personale parlamentare nella propria lingua madre. Io sono l’unico al quale è negato questo privilegio, a causa della volontà di rendere più difficile il lavoro di un critico sgradito. Nel contempo, sono proprio i grandi gruppi che si concedono schiere di collaboratori fedeli al loro partito. Nel complesso, il Parlamento impiega migliaia di collaboratori. Invito l’Ufficio di presidenza e chi di competenza ad indagare su questo caso. Questo genere di comportamenti danneggia il Parlamento e anche la nostra idea di democrazia."@it12
lpv:spoken text
"Herr Präsident! Ich möchte der Öffentlichkeit und den zuständigen Stellen einen empörenden Fall von Arbeitsbehinderung eines unabhängigen Europaparlamentariers vortragen. Der österreichische Spitzenkandidat des Liberalen Forums bei den letzten Hochschülerschaftswahlen, Martin Ehrenhauser, hat am 20. April 2007 ein Schreiben erhalten: „Sie bekommen von uns ein Anstellungsangebot als Vertragsbediensteter, beginnend mit dem 15. Mai 2007, für die politische Gruppe der Fraktionsfreien im Europäischen Parlament.“ Herr Ehrenhauser ist angereist. Plötzlich gilt das Schreiben nicht mehr. Grund: eine politische Weisung von ganz oben, vom neuen Generalsekretär Harald Rømer. So geht das nicht. Das wurde plötzlich veranlasst, und es trifft in diesem Fall mich. Sie wissen, dass jeder Abgeordnete das Recht hat, zumindest mit einem Parlamentsmitarbeiter in seiner Gruppe in seiner Muttersprache zu arbeiten. Nur mir wird das verweigert, weil man einem unliebsamen Kritiker die Arbeit erschweren will. Dabei gewähren sich gerade die großen Fraktionen hier Heerscharen von parteitreuen Mitarbeitern. Insgesamt beschäftigt das Parlament Tausende von Mitarbeitern. Ich fordere das Präsidium und die zuständigen Stellen auf, diesen Fall zu untersuchen. Etwas Derartiges schadet dem Parlament, und es schadet auch dem Demokratieverständnis."@de9
lpv:translated text
"Madame la Présidente, je voudrais informer le public et les responsables d’un cas outrageux d’obstruction au travail d’un député indépendant au Parlement européen. En Autriche, le principal candidat du Forum libéral aux dernières élections estudiantines, Martin Ehrenhauser, a reçu, le 20 avril 2007, une lettre précisant: «Nous vous offrons un emploi d’agent contractuel à compter du 15 mai 2007, au service du groupe politique des députés non inscrits au Parlement européen». M. Ehrenhauser a fait le voyage jusqu’ici. Et soudain, la lettre n’était plus valable. La raison en est une instruction politique provenant de tout en haut, du nouveau secrétaire général Harald Rømer. Ceci est inacceptable. C’était totalement inattendu et cela m’affecte dans ce cas précis. Veuillez noter que tout député a le droit de travailler avec au moins un membre du personnel parlementaire de son groupe ayant la même langue maternelle. Je suis le seul à qui ce privilège a été refusé, parce qu’il existe un désir de rendre plus difficile le travail d’un critique qui déplaît. En même temps, ce sont précisément les grands groupes qui s’allouent des légions de membres du personnel loyaux à leur parti. En tout, le Parlement emploie des milliers de personnes. J’appelle le Bureau et les responsables à mener l’enquête sur ce cas. Ce genre de chose est nuisible au Parlement, ainsi qu’à notre notion de la démocratie."@fr8
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