Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2007-05-09-Speech-3-132"

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"Herr Präsident! Öffentlicher Personenverkehr betrifft Millionen von Bürgern, und wir hoffen, morgen noch einige mehr. Das Europäische Parlament, auch unsere Fraktion, hat sich dieses Thema nicht leicht gemacht. Wir waren uns einerseits des Spannungsfelds zwischen Traditionen und Strukturen verschiedener Art in vielen Ländern, und andererseits auch der neuen Herausforderungen der Mobilität bewusst. Einen Punkt möchte ich zu bedenken geben: Gemeinsamer Standpunkt 2006, erste Lesung 2001 — wenn in Zukunft über Diskontinuität gesprochen wird, nimmt sich der Rat dies hoffentlich zu Herzen, sonst werden in Zukunft bestimmte Dossiers die Frage einer Generation und nicht mehr die Frage einer Legislaturperiode. Wir haben aber einen Trost: In der ersten Lesung wurde meines Erachtens vielen Aspekten und Vorschlägen des Parlaments Rechnung getragen. Die Warnfreiheit der lokalen und regionalen Behörden ist eben angesprochen worden. Es war wichtig, diese Akzente dort einfließen zu lassen und auch die Kontrolle über interne Betreiber und endlich auch das Prinzip der Reziprozität zu berücksichtigen. In der zweiten Lesung hat das Parlament zusätzliche Akzente setzen wollen. Ich möchte eines vorausschicken: Was für uns gilt, soll auch für den Rat gelten. Der gute Kompromiss, der im Moment vorliegt, darf nicht für beide Seiten an einem Wort scheitern. Egal, wie die Abstimmung morgen ausgehen wird – ich bin davon überzeugt, dass sich die vernünftige Ansicht durchsetzen wird, dass dieser Kompromiss mit oder ohne Abänderung gut ist. Wir haben die Übergangsfristen verkürzt. Sie verstehen warum: Die Zeit war schon lang genug. Wir haben für besseren Rechtsschutz gesorgt, wir haben die kleinen und mittleren Unternehmen besser schützen wollen. Warum? Weil sie Dienstleistungen erbringen, aber auch in bestimmten Regionen zum Aufbau wirtschaftlicher Strukturen beitragen, und weil sie einem allgemeinen Wettbewerb nicht einfach Stand halten können. Zum Thema Unteraufträge: Wir wollen, dass diese nicht zu Sozialdumping oder zur Umgehung der Wettbewerbsregeln genutzt werden. Das waren unsere Zielsetzungen. Ich glaube, das Europäische Parlament hat mit unserem Vorschlag Rechtssicherheit geschaffen und einen sehr guten und vernünftigen Weg zwischen Monopolen einerseits und unkontrolliertem Liberalismus andererseits gefunden. Ich hoffe, dass die drei Partner — und so sieht es auch aus — morgen dementsprechend ihre Zustimmung dazu geben."@de9
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"Herr Präsident! Öffentlicher Personenverkehr betrifft Millionen von Bürgern, und wir hoffen, morgen noch einige mehr. Das Europäische Parlament, auch unsere Fraktion, hat sich dieses Thema nicht leicht gemacht. Wir waren uns einerseits des Spannungsfelds zwischen Traditionen und Strukturen verschiedener Art in vielen Ländern, und andererseits auch der neuen Herausforderungen der Mobilität bewusst. Einen Punkt möchte ich zu bedenken geben: Gemeinsamer Standpunkt 2006, erste Lesung 2001 — wenn in Zukunft über Diskontinuität gesprochen wird, nimmt sich der Rat dies hoffentlich zu Herzen, sonst werden in Zukunft bestimmte Dossiers die Frage einer Generation und nicht mehr die Frage einer Legislaturperiode. Wir haben aber einen Trost: In der ersten Lesung wurde meines Erachtens vielen Aspekten und Vorschlägen des Parlaments Rechnung getragen. Die Warnfreiheit der lokalen und regionalen Behörden ist eben angesprochen worden. Es war wichtig, diese Akzente dort einfließen zu lassen und auch die Kontrolle über interne Betreiber und endlich auch das Prinzip der Reziprozität zu berücksichtigen. In der zweiten Lesung hat das Parlament zusätzliche Akzente setzen wollen. Ich möchte eines vorausschicken: Was für uns gilt, soll auch für den Rat gelten. Der gute Kompromiss, der im Moment vorliegt, darf nicht für beide Seiten an einem Wort scheitern. Egal, wie die Abstimmung morgen ausgehen wird – ich bin davon überzeugt, dass sich die vernünftige Ansicht durchsetzen wird, dass dieser Kompromiss mit oder ohne Abänderung gut ist. Wir haben die Übergangsfristen verkürzt. Sie verstehen warum: Die Zeit war schon lang genug. Wir haben für besseren Rechtsschutz gesorgt, wir haben die kleinen und mittleren Unternehmen besser schützen wollen. Warum? Weil sie Dienstleistungen erbringen, aber auch in bestimmten Regionen zum Aufbau wirtschaftlicher Strukturen beitragen, und weil sie einem allgemeinen Wettbewerb nicht einfach Stand halten können. Zum Thema Unteraufträge: Wir wollen, dass diese nicht zu Sozialdumping oder zur Umgehung der Wettbewerbsregeln genutzt werden. Das waren unsere Zielsetzungen. Ich glaube, das Europäische Parlament hat mit unserem Vorschlag Rechtssicherheit geschaffen und einen sehr guten und vernünftigen Weg zwischen Monopolen einerseits und unkontrolliertem Liberalismus andererseits gefunden. Ich hoffe, dass die drei Partner — und so sieht es auch aus — morgen dementsprechend ihre Zustimmung dazu geben."@cs1
"Hr. formand! Den offentlige nærtrafik vedrører millioner af borgere, og - håber vi - i morgen endnu flere. Europa-Parlamentet, også vores gruppe, har ikke taget let på dette emne. Vi var på den ene side klar over spændingsfeltet mellem traditioner og strukturer af forskellig art i mange lande, og på den anden side også mobilitetens nye udfordringer. Der er et punkt, jeg gerne vil fremhæve. Fælles holdning i 2006, førstebehandling i 2001 - når der fremover bliver talt om manglende kontinuitet, så vil Rådet forhåbentlig tage det til sig, ellers vil visse sager fremover ikke være et spørgsmål om en valgperiode, men snarere om en generation. Vi har imidlertid en trøst. Under førstebehandlingen blev der efter min opfattelse taget højde for mange aspekter og forslag fra Parlamentet. De lokale og regionale myndigheders ret til at udsende advarsler er netop blevet nævnt. Det var vigtigt at få disse nuancer med, ligesom kontrollen over interne operatører, og endelig også at tage hensyn til reciprocitetsprincippet. Under andenbehandlingen ville Europa-Parlamentet sætte yderligere accenter. Jeg vil gerne understrege, at hvad der gælder for os, skal også gælde for Rådet. Det gode kompromis, der nu foreligger, må ikke falde til jorden på grund af et ord. Uanset hvordan afstemningen falder ud i morgen, så er jeg overbevist om, at den fornuftige opfattelse vil sejre, at dette kompromis er godt, med eller uden ændring. Vi har forkortet overgangsfristerne. De forstår hvorfor. Der er gået tid nok. Vi har sørget for bedre lovgivning, og vi har ønsket at beskytte de små og mellemstore virksomheder bedre. Hvorfor? Fordi de yder tjenesteydelser, men også i visse regioner bidrager til at opbygge økonomiske strukturer, og fordi de simpelthen ikke kan klare sig i en almindelig konkurrence. Med hensyn til underentrepriserne ønsker vi, at de ikke udnyttes til social dumping eller til at omgå konkurrencereglerne. Det har været vores målsætning. Jeg tror, at Europa-Parlamentet med vores forslag har skabt retssikkerhed og fundet en rigtig god og fornuftig vej mellem monopoler på den ene side og ukontrolleret liberalisme på den anden side. Jeg håber, at de tre partnere - og det ser det ud til - i morgen vil give deres tilslutning til det."@da2
"Κύριε Πρόεδρε, οι δημόσιες συγκοινωνίες χρησιμοποιούνται από εκατομμύρια πολιτών, που ελπίζουμε ότι από αύριο θα αυξηθούν . Το Ευρωπαϊκό Κοινοβούλιο, και η δική μας Ομάδα, δεν πήρε ελαφρά το ζήτημα αυτό. Είχαμε συναίσθηση, αφενός, της σύγκρουσης μεταξύ διαφορετικών παραδόσεων και δομών σε πολλές χώρες και, αφετέρου, των νέων προκλήσεων της κινητικότητας. Υπάρχει ένα σημείο που θέλω να εξετάσει το Σώμα. Η πρώτη ανάγνωση έγινε το 2001, η κοινή θέση εγκρίθηκε το 2006: όταν μελλοντικά θα γίνεται λόγος για ασυνέχεια, ελπίζω ότι θα το θυμάται αυτό το Συμβούλιο, διαφορετικά θα πρέπει μελλοντικά να υπολογίζουμε για ορισμένους φακέλους όχι μία κοινοβουλευτική περίοδο, αλλά μία ολόκληρη γενιά. Υπάρχει, ωστόσο, κάτι που μας παρηγορεί. Κατά τη γνώμη μου, στην πρώτη ανάγνωση ελήφθησαν υπόψη πολλές πτυχές και προτάσεις του Σώματος. Αναφέρθηκε η ελευθερία των τοπικών και περιφερειακών αρχών να διατυπώνουν προειδοποιήσεις. Ήταν σημαντικό να συμπεριληφθούν εδώ αυτά τα σημεία έμφασης και να ληφθεί υπόψη ο έλεγχος των εσωτερικών φορέων εκμετάλλευσης και, επιτέλους, η αρχή της αμοιβαιότητας. Το Σώμα ήθελε να δώσει έμφαση σε επιπλέον ουσιαστικά σημεία κατά τη δεύτερη ανάγνωση. Υπάρχει κάτι που θα ήθελα να πω πρώτα από όλα: ό,τι ισχύει για εμάς πρέπει να ισχύει και για το Συμβούλιο. Ο καλός συμβιβασμός που έχουμε μπροστά μας τώρα δεν πρέπει να αποτύχει και για τις δύο πλευρές εξαιτίας μίας και μόνο λέξης. Όποιο και να είναι το αποτέλεσμα της αυριανής ψηφοφορίας, είμαι πεπεισμένος ότι θα επικρατήσει η λογική άποψη ότι αυτός ο συμβιβασμός είναι καλός είτε τροποποιηθεί είτε όχι. Μειώσαμε τις μεταβατικές περιόδους, και ξέρετε γιατί: γιατί έχει ήδη περάσει αρκετός χρόνος. Βελτιώσαμε τη νομική προστασία, προσπαθήσαμε να βελτιώσουμε την προστασία των ΜΜΕ. Γιατί; Διότι προσφέρουν υπηρεσίες και συνεισφέρουν στην ανάπτυξη οικονομικών δομών σε ορισμένες περιφέρειες και διότι δεν μπορούν να αντισταθούν έτσι απλά στον γενικό ανταγωνισμό. Σχετικά με τις υπεργολαβίες, θέλουμε να εξασφαλίσουμε ότι δεν θα οδηγήσουν σε κοινωνικό ντάμπινγκ και δεν θα χρησιμοποιηθούν για να παρακαμφθούν οι κανόνες του ανταγωνισμού. Αυτοί ήταν οι στόχοι μας. Πιστεύω ότι το Κοινοβούλιο δημιούργησε με την πρότασή μας ασφάλεια δικαίου και βρήκε έναν πολύ καλό και λογικό δρόμο μεταξύ, αφενός, των μονοπωλίων και, αφετέρου, του ανεξέλεγκτου φιλελευθερισμού. Έτσι, ελπίζω ότι οι τρεις εταίροι θα τον εγκρίνουν αύριο – και έτσι δείχνουν τα πράγματα."@el10
". Mr President, public passenger transport is used by millions of citizens, and we hope a few more after tomorrow. The European Parliament, including our group, has not taken this subject lightly. We have been aware of the conflict between tradition and structures of various kinds in many countries on the one hand, and the new challenges of mobility on the other. There is one point I should like the House to consider. First reading 2001, common position adopted 2006: when discontinuity is discussed in future, the Council will hopefully bear this in mind, otherwise we shall be looking at a generation rather than a parliamentary term for certain dossiers in future. There is one consolation, however. As I see it, account was taken of many aspects and proposals by Parliament at first reading. Local and regional authorities’ freedom to issue warnings was addressed. It was important to include these emphases there, and to take account of control of internal operators and also, at last, of the principle of reciprocity. Parliament wanted to emphasise additional important points at second reading. There is one thing I should like to say first of all, and that is that what goes for us should also go for the Council. The good compromise now present must not be allowed to fail for both sides for the sake of one word. However tomorrow’s vote turns out, I am convinced that good sense will prevail, that this is a good compromise whether or not it is amended. We have shortened the transitional periods, and you know why: this has already taken long enough. We have improved legal protection, we have tried to improve protection of small and medium-sized enterprises. Why is that? It is because they provide services and contribute to the development of economic structures in certain regions, and because they are unable to simply withstand general competition. On the subject of subcontracting, we want to ensure that this does not lead to social dumping and is not used to circumvent the rules on competition. Those were our objectives. I believe that, with its proposal, Parliament has created legal certainty and found a very good, sensible path between monopolies on the one hand and uncontrolled liberalism on the other. I hope that the three partners will give their assent accordingly tomorrow – and it looks as though they will."@en4
". Señor Presidente, el transporte público de viajeros es utilizado por millones de ciudadanos y esperamos que sean algunos más a partir de mañana. El Parlamento Europeo, incluido nuestro Grupo, no se ha tomado este asunto a la ligera. Éramos conscientes del conflicto entre tradición y estructuras de diferentes tipos en muchos países, por una parte, y los nuevos retos para la movilidad, por otra. Hay un punto sobre el que quiero que recapacite la Cámara. Primera lectura en 2001, Posición Común aprobada en 2006: cuando en el futuro se vuelva a discutir sobre la discontinuidad, esperemos que el Consejo tenga esto presente, pues de lo contrario estaremos hablando de una generación, más que de una legislatura, para determinados expedientes. No obstante, existe un consuelo. A mi juicio, se han tomado en cuenta muchos aspectos y propuestas del Parlamento durante la primera lectura. Se ha abordado la libertad de amonestación de las autoridades locales y regionales. Resultaba importante hacer hincapié en estos puntos y tener en cuenta el control de los operadores internos y, por fin, también el principio de reciprocidad. El Parlamento ha querido subrayar otros puntos importantes en segunda lectura. Hay una cosa que quiero decir antes de nada, a saber, que lo que es válido para nosotros también debería serlo para el Consejo. No debemos permitir que el buen compromiso que tenemos ahora fracase para ambas partes por culpa de una palabra. Cualquiera que sea el resultado de la votación de mañana, estoy convencido de que imperará el buen criterio de que se trata de un buen compromiso con o sin modificaciones. Hemos acortado los períodos transitorios y ustedes saben por qué: este tema ya se ha prolongado demasiado tiempo. Hemos mejorado la protección jurídica, hemos intentado mejorar la protección de las pequeñas y medianas empresas. ¿Por qué? Porque prestan servicios y contribuyen al desarrollo de las estructuras económicas en determinadas regiones y porque simplemente no están en condiciones de hacer frente a la competencia general. En el tema de la subcontratación queremos garantizar que esto no desemboque en dumping social y no se utilice para burlar las reglas sobre la competencia. Esos eran nuestros objetivos. Creo que, con su propuesta, el Parlamento ha creado seguridad jurídica y ha encontrado un camino muy válido y sensato entre los monopolios, por un lado, y el liberalismo descontrolado, por otro. Espero que los tres socios den consecuentemente su aprobación mañana y todo apunta a que así lo harán."@es21
"Herr Präsident! Öffentlicher Personenverkehr betrifft Millionen von Bürgern, und wir hoffen, morgen noch einige mehr. Das Europäische Parlament, auch unsere Fraktion, hat sich dieses Thema nicht leicht gemacht. Wir waren uns einerseits des Spannungsfelds zwischen Traditionen und Strukturen verschiedener Art in vielen Ländern, und andererseits auch der neuen Herausforderungen der Mobilität bewusst. Einen Punkt möchte ich zu bedenken geben: Gemeinsamer Standpunkt 2006, erste Lesung 2001 — wenn in Zukunft über Diskontinuität gesprochen wird, nimmt sich der Rat dies hoffentlich zu Herzen, sonst werden in Zukunft bestimmte Dossiers die Frage einer Generation und nicht mehr die Frage einer Legislaturperiode. Wir haben aber einen Trost: In der ersten Lesung wurde meines Erachtens vielen Aspekten und Vorschlägen des Parlaments Rechnung getragen. Die Warnfreiheit der lokalen und regionalen Behörden ist eben angesprochen worden. Es war wichtig, diese Akzente dort einfließen zu lassen und auch die Kontrolle über interne Betreiber und endlich auch das Prinzip der Reziprozität zu berücksichtigen. In der zweiten Lesung hat das Parlament zusätzliche Akzente setzen wollen. Ich möchte eines vorausschicken: Was für uns gilt, soll auch für den Rat gelten. Der gute Kompromiss, der im Moment vorliegt, darf nicht für beide Seiten an einem Wort scheitern. Egal, wie die Abstimmung morgen ausgehen wird – ich bin davon überzeugt, dass sich die vernünftige Ansicht durchsetzen wird, dass dieser Kompromiss mit oder ohne Abänderung gut ist. Wir haben die Übergangsfristen verkürzt. Sie verstehen warum: Die Zeit war schon lang genug. Wir haben für besseren Rechtsschutz gesorgt, wir haben die kleinen und mittleren Unternehmen besser schützen wollen. Warum? Weil sie Dienstleistungen erbringen, aber auch in bestimmten Regionen zum Aufbau wirtschaftlicher Strukturen beitragen, und weil sie einem allgemeinen Wettbewerb nicht einfach Stand halten können. Zum Thema Unteraufträge: Wir wollen, dass diese nicht zu Sozialdumping oder zur Umgehung der Wettbewerbsregeln genutzt werden. Das waren unsere Zielsetzungen. Ich glaube, das Europäische Parlament hat mit unserem Vorschlag Rechtssicherheit geschaffen und einen sehr guten und vernünftigen Weg zwischen Monopolen einerseits und unkontrolliertem Liberalismus andererseits gefunden. Ich hoffe, dass die drei Partner — und so sieht es auch aus — morgen dementsprechend ihre Zustimmung dazu geben."@et5
". Arvoisa puhemies, miljoonat ihmiset käyttävät julkista liikennettä, ja toivomme, että huomisen jälkeen vielä hieman useampi. Euroopan parlamentti, myös oma ryhmämme, on suhtautunut tähän aiheeseen vakavasti. Olemme olleet tietoisia yhtäältä eri maiden erilaisten perinteiden ja rakenteiden sekä toisaalta liikkuvuuteen liittyvien uusien haasteiden välisestä ristiriidasta. Haluan parlamentin pohtivan erästä asiaa. Ensimmäinen käsittely oli vuonna 2001 ja yhteinen kanta vahvistettiin vuonna 2006. Neuvosto toivottavasti muistaa tämän, kun asetusten katkonaisesta etenemisestä keskustellaan tulevaisuudessa. Muuten joidenkin asioiden kohdalla voidaan ehkä tulevaisuudessa puhua sukupolvista eikä parlamentin toimikausista. Yksi lohduttava tekijä kuitenkin löytyy. Mielestäni parlamentti otti ensimmäisessä käsittelyssä huomioon monia näkökohtia ja ehdotuksia. Paikallisviranomaisille ja alueellisille viranomaisille annettiin oikeus jakaa varoituksia. Oli tärkeää sisällyttää nämä painotukset ehdotukseen ja ottaa huomioon paikallisten liikenteen harjoittajien valvonta sekä lopultakin myös vastavuoroisuuden periaate. Parlamentti halusi korostaa joitakin uusia tärkeitä asioita toisessa käsittelyssä. Aluksi haluan todeta yhden asian: sen, mikä sopii meille, pitäisi sopia myös neuvostolle. Emme saa antaa kummankaan osapuolen pilata ulottuvillamme olevaan hyvää kompromissia yhden sanan tähden. Miten tahansa huomisessa äänestyksessä käykin, olen vakuuttunut siitä, että järki voittaa, että tämä on hyvä kompromissi tehdään siihen tarkistuksia tai ei. Olemme lyhentäneet siirtymäkausia, ja tiedätte kyllä miksi: tämä on kestänyt jo tarpeeksi kauan. Olemme parantaneet oikeussuojaa, olemme pyrkineet parantamaan pienten ja keskisuurten yritysten suojelua. Miksi näin? Koska ne tarjoavat palveluja ja edesauttavat taloudellisten rakenteiden kehittymistä joillakin alueilla ja koska ne eivät yksinkertaisesti kestä yleistä kilpailua. Alihankintasopimusten osalta haluamme varmistaa, etteivät ne johda sosiaaliseen polkumyyntiin eikä niitä käytetä kilpailusääntöjen kiertämiseen. Nämä olivat meidän tavoitteemme. Mielestäni parlamentti on ehdotuksellaan saanut aikaan oikeusvarmuuden sekä löytänyt erittäin hyvän ja järkevän polun yhtäältä monopolien ja toisaalta kontrolloimattoman liberalismin välille. Toivon, että kolme kumppania antavat huomenna asialle hyväksyntänsä – ja näyttää siltä, että näin tapahtuu."@fi7
"Monsieur le Président, les transports publics de voyageurs sont utilisés par des millions de citoyens et nous espérons qu’il y en aura encore plus après la journée de demain. Le Parlement européen, y compris notre groupe, n’a pas pris ce sujet à la légère. Nous sommes conscients du conflit opposant, d’une part, les traditions et les structures de divers types dans de nombreux pays et, d’autre part, les nouveaux défis en matière de mobilité. Il y a un point sur lequel j’aimerais que l’Assemblée se penche: la première lecture a eu lieu en 2001 et la position commune a été adoptée en 2006. Lorsque nous discuterons à l’avenir de la discontinuité, j’espère que le Conseil s’en souviendra, faute de quoi nous devrons compter en termes de génération plutôt qu’en termes de période législative pour faire aboutir à l’avenir certains dossiers. Il y a malgré tout un point qui nous console: de nombreux aspects et propositions présentés par le Parlement en première lecture ont manifestement été pris en considération. La liberté des pouvoirs locaux et régionaux d’émettre des avertissements a été prise en compte. Il était important d’insister sur ces points et il fallait prendre en considération le contrôle des opérateurs internes ainsi qu’enfin le principe de réciprocité. Le Parlement a voulu insister sur d’autres points importants en deuxième lecture. Il y a une chose que je voudrais dire avant tout: ce qui va pour nous devrait aussi aller pour le Conseil. On ne peut permettre que le bon compromis actuel échoue pour les deux parties à cause d’un seul mot. Quelle que soit la tournure que prendra le vote de demain, je suis convaincu que le bon sens prévaudra et que c’est un bon compromis, qu’il soit amendé ou pas. Nous avons raccourci les périodes de transition et vous savez pourquoi: cela fait déjà suffisamment longtemps que cela dure. Nous avons amélioré la protection juridique, nous avons essayé d’améliorer la protection des petites et moyennes entreprises. Pourquoi? Parce qu’elles fournissent des services et qu’elles contribuent au développement de structures économiques dans certaines régions, et parce qu’elles sont tout simplement incapables de soutenir une concurrence généralisée. En ce qui concerne la sous-traitance, nous voulons apporter la garantie que cela ne conduira pas à un dumping social et que ce ne sera pas utilisé dans le but de contourner les règles en matière de concurrence. Tels étaient nos objectifs. Grâce à sa proposition, le Parlement a, selon moi, créé une sécurité juridique et trouvé une très bonne et très judicieuse voie entre les monopoles, d’une part, et un libéralisme débridé, d’autre part. J’espère que les trois partenaires donneront leur consentement dans ce sens demain et j’ai bon espoir que ce sera le cas."@fr8
"Herr Präsident! Öffentlicher Personenverkehr betrifft Millionen von Bürgern, und wir hoffen, morgen noch einige mehr. Das Europäische Parlament, auch unsere Fraktion, hat sich dieses Thema nicht leicht gemacht. Wir waren uns einerseits des Spannungsfelds zwischen Traditionen und Strukturen verschiedener Art in vielen Ländern, und andererseits auch der neuen Herausforderungen der Mobilität bewusst. Einen Punkt möchte ich zu bedenken geben: Gemeinsamer Standpunkt 2006, erste Lesung 2001 — wenn in Zukunft über Diskontinuität gesprochen wird, nimmt sich der Rat dies hoffentlich zu Herzen, sonst werden in Zukunft bestimmte Dossiers die Frage einer Generation und nicht mehr die Frage einer Legislaturperiode. Wir haben aber einen Trost: In der ersten Lesung wurde meines Erachtens vielen Aspekten und Vorschlägen des Parlaments Rechnung getragen. Die Warnfreiheit der lokalen und regionalen Behörden ist eben angesprochen worden. Es war wichtig, diese Akzente dort einfließen zu lassen und auch die Kontrolle über interne Betreiber und endlich auch das Prinzip der Reziprozität zu berücksichtigen. In der zweiten Lesung hat das Parlament zusätzliche Akzente setzen wollen. Ich möchte eines vorausschicken: Was für uns gilt, soll auch für den Rat gelten. Der gute Kompromiss, der im Moment vorliegt, darf nicht für beide Seiten an einem Wort scheitern. Egal, wie die Abstimmung morgen ausgehen wird – ich bin davon überzeugt, dass sich die vernünftige Ansicht durchsetzen wird, dass dieser Kompromiss mit oder ohne Abänderung gut ist. Wir haben die Übergangsfristen verkürzt. Sie verstehen warum: Die Zeit war schon lang genug. Wir haben für besseren Rechtsschutz gesorgt, wir haben die kleinen und mittleren Unternehmen besser schützen wollen. Warum? Weil sie Dienstleistungen erbringen, aber auch in bestimmten Regionen zum Aufbau wirtschaftlicher Strukturen beitragen, und weil sie einem allgemeinen Wettbewerb nicht einfach Stand halten können. Zum Thema Unteraufträge: Wir wollen, dass diese nicht zu Sozialdumping oder zur Umgehung der Wettbewerbsregeln genutzt werden. Das waren unsere Zielsetzungen. Ich glaube, das Europäische Parlament hat mit unserem Vorschlag Rechtssicherheit geschaffen und einen sehr guten und vernünftigen Weg zwischen Monopolen einerseits und unkontrolliertem Liberalismus andererseits gefunden. Ich hoffe, dass die drei Partner — und so sieht es auch aus — morgen dementsprechend ihre Zustimmung dazu geben."@hu11
"Signor Presidente, il trasporto pubblico di passeggeri è usato da milioni di cittadini, e speriamo che domani gli utenti saranno ancora più numerosi. Il Parlamento europeo, incluso il nostro gruppo, non ha preso questo tema alla leggera. Eravamo consapevoli del conflitto tra le diverse tradizioni e strutture esistenti in molti paesi, da un lato, e le nuove sfide della mobilità, dall’altro. C’è un aspetto su cui invito l’Assemblea a riflettere: prima lettura nel 2001, adozione della posizione comune nel 2006. Mi auguro che in futuro, quando si parlerà di discontinuità, il Consiglio tenga a mente questa esperienza, perché altrimenti il Parlamento impiegherà generazioni, non legislature, per completare determinati . Nondimeno c’è un motivo di consolazione. A mio modo di vedere, si sono tenuti in considerazione molti aspetti segnalati e molte proposte avanzate dal Parlamento in prima lettura ed è stata garantita la facoltà delle autorità locali di inviare ammonimenti. E’ importante aver dato rilievo a questi punti e averli inseriti nel testo, come pure aver tenuto conto del controllo da parte degli operatori interni e anche, finalmente, del principio di reciprocità. In seconda lettura il Parlamento voleva evidenziare altre questioni importanti. Innanzi tutto voglio dire una cosa: ciò che va bene per noi, dovrebbe andar bene anche per il Consiglio. Non dobbiamo permettere che il buon compromesso ora raggiunto fallisca per entrambe le parti a causa di una parola. A prescindere dall’esito della votazione di domani, sono convinto che prevarrà il buon senso e che questo sia un compromesso valido, con o senza emendamenti. Abbiamo ridotti i periodi di transizione, e sapete perché: ci è già costato parecchio tempo. Abbiamo migliorato la tutela legale, abbiamo cercato di migliorare la protezione delle piccole e medie imprese. Perché lo abbiamo fatto? Perché esse forniscono servizi e contribuiscono allo sviluppo delle strutture economiche di determinate regioni, e perché, semplicemente, non sono in grado di far fronte alla concorrenza generale. Riguardo ai subappalti, vogliamo garantire che essi non siano causa di sociale e non siano usati per aggirare le norme sulla concorrenza. Quelli erano i nostri obiettivi. Credo che, con la sua proposta, il Parlamento abbia creato certezza del diritto e indicato una strada molto valida e ragionevole tra i monopoli, da un canto, e il liberalismo incontrollato, dall’altro. Spero che i tre domani esprimeranno il loro consenso – e sembra proprio che sarà così."@it12
"Herr Präsident! Öffentlicher Personenverkehr betrifft Millionen von Bürgern, und wir hoffen, morgen noch einige mehr. Das Europäische Parlament, auch unsere Fraktion, hat sich dieses Thema nicht leicht gemacht. Wir waren uns einerseits des Spannungsfelds zwischen Traditionen und Strukturen verschiedener Art in vielen Ländern, und andererseits auch der neuen Herausforderungen der Mobilität bewusst. Einen Punkt möchte ich zu bedenken geben: Gemeinsamer Standpunkt 2006, erste Lesung 2001 — wenn in Zukunft über Diskontinuität gesprochen wird, nimmt sich der Rat dies hoffentlich zu Herzen, sonst werden in Zukunft bestimmte Dossiers die Frage einer Generation und nicht mehr die Frage einer Legislaturperiode. Wir haben aber einen Trost: In der ersten Lesung wurde meines Erachtens vielen Aspekten und Vorschlägen des Parlaments Rechnung getragen. Die Warnfreiheit der lokalen und regionalen Behörden ist eben angesprochen worden. Es war wichtig, diese Akzente dort einfließen zu lassen und auch die Kontrolle über interne Betreiber und endlich auch das Prinzip der Reziprozität zu berücksichtigen. In der zweiten Lesung hat das Parlament zusätzliche Akzente setzen wollen. Ich möchte eines vorausschicken: Was für uns gilt, soll auch für den Rat gelten. Der gute Kompromiss, der im Moment vorliegt, darf nicht für beide Seiten an einem Wort scheitern. Egal, wie die Abstimmung morgen ausgehen wird – ich bin davon überzeugt, dass sich die vernünftige Ansicht durchsetzen wird, dass dieser Kompromiss mit oder ohne Abänderung gut ist. Wir haben die Übergangsfristen verkürzt. Sie verstehen warum: Die Zeit war schon lang genug. Wir haben für besseren Rechtsschutz gesorgt, wir haben die kleinen und mittleren Unternehmen besser schützen wollen. Warum? Weil sie Dienstleistungen erbringen, aber auch in bestimmten Regionen zum Aufbau wirtschaftlicher Strukturen beitragen, und weil sie einem allgemeinen Wettbewerb nicht einfach Stand halten können. Zum Thema Unteraufträge: Wir wollen, dass diese nicht zu Sozialdumping oder zur Umgehung der Wettbewerbsregeln genutzt werden. Das waren unsere Zielsetzungen. Ich glaube, das Europäische Parlament hat mit unserem Vorschlag Rechtssicherheit geschaffen und einen sehr guten und vernünftigen Weg zwischen Monopolen einerseits und unkontrolliertem Liberalismus andererseits gefunden. Ich hoffe, dass die drei Partner — und so sieht es auch aus — morgen dementsprechend ihre Zustimmung dazu geben."@lt14
"Herr Präsident! Öffentlicher Personenverkehr betrifft Millionen von Bürgern, und wir hoffen, morgen noch einige mehr. Das Europäische Parlament, auch unsere Fraktion, hat sich dieses Thema nicht leicht gemacht. Wir waren uns einerseits des Spannungsfelds zwischen Traditionen und Strukturen verschiedener Art in vielen Ländern, und andererseits auch der neuen Herausforderungen der Mobilität bewusst. Einen Punkt möchte ich zu bedenken geben: Gemeinsamer Standpunkt 2006, erste Lesung 2001 — wenn in Zukunft über Diskontinuität gesprochen wird, nimmt sich der Rat dies hoffentlich zu Herzen, sonst werden in Zukunft bestimmte Dossiers die Frage einer Generation und nicht mehr die Frage einer Legislaturperiode. Wir haben aber einen Trost: In der ersten Lesung wurde meines Erachtens vielen Aspekten und Vorschlägen des Parlaments Rechnung getragen. Die Warnfreiheit der lokalen und regionalen Behörden ist eben angesprochen worden. Es war wichtig, diese Akzente dort einfließen zu lassen und auch die Kontrolle über interne Betreiber und endlich auch das Prinzip der Reziprozität zu berücksichtigen. In der zweiten Lesung hat das Parlament zusätzliche Akzente setzen wollen. Ich möchte eines vorausschicken: Was für uns gilt, soll auch für den Rat gelten. Der gute Kompromiss, der im Moment vorliegt, darf nicht für beide Seiten an einem Wort scheitern. Egal, wie die Abstimmung morgen ausgehen wird – ich bin davon überzeugt, dass sich die vernünftige Ansicht durchsetzen wird, dass dieser Kompromiss mit oder ohne Abänderung gut ist. Wir haben die Übergangsfristen verkürzt. Sie verstehen warum: Die Zeit war schon lang genug. Wir haben für besseren Rechtsschutz gesorgt, wir haben die kleinen und mittleren Unternehmen besser schützen wollen. Warum? Weil sie Dienstleistungen erbringen, aber auch in bestimmten Regionen zum Aufbau wirtschaftlicher Strukturen beitragen, und weil sie einem allgemeinen Wettbewerb nicht einfach Stand halten können. Zum Thema Unteraufträge: Wir wollen, dass diese nicht zu Sozialdumping oder zur Umgehung der Wettbewerbsregeln genutzt werden. Das waren unsere Zielsetzungen. Ich glaube, das Europäische Parlament hat mit unserem Vorschlag Rechtssicherheit geschaffen und einen sehr guten und vernünftigen Weg zwischen Monopolen einerseits und unkontrolliertem Liberalismus andererseits gefunden. Ich hoffe, dass die drei Partner — und so sieht es auch aus — morgen dementsprechend ihre Zustimmung dazu geben."@lv13
"Herr Präsident! Öffentlicher Personenverkehr betrifft Millionen von Bürgern, und wir hoffen, morgen noch einige mehr. Das Europäische Parlament, auch unsere Fraktion, hat sich dieses Thema nicht leicht gemacht. Wir waren uns einerseits des Spannungsfelds zwischen Traditionen und Strukturen verschiedener Art in vielen Ländern, und andererseits auch der neuen Herausforderungen der Mobilität bewusst. Einen Punkt möchte ich zu bedenken geben: Gemeinsamer Standpunkt 2006, erste Lesung 2001 — wenn in Zukunft über Diskontinuität gesprochen wird, nimmt sich der Rat dies hoffentlich zu Herzen, sonst werden in Zukunft bestimmte Dossiers die Frage einer Generation und nicht mehr die Frage einer Legislaturperiode. Wir haben aber einen Trost: In der ersten Lesung wurde meines Erachtens vielen Aspekten und Vorschlägen des Parlaments Rechnung getragen. Die Warnfreiheit der lokalen und regionalen Behörden ist eben angesprochen worden. Es war wichtig, diese Akzente dort einfließen zu lassen und auch die Kontrolle über interne Betreiber und endlich auch das Prinzip der Reziprozität zu berücksichtigen. In der zweiten Lesung hat das Parlament zusätzliche Akzente setzen wollen. Ich möchte eines vorausschicken: Was für uns gilt, soll auch für den Rat gelten. Der gute Kompromiss, der im Moment vorliegt, darf nicht für beide Seiten an einem Wort scheitern. Egal, wie die Abstimmung morgen ausgehen wird – ich bin davon überzeugt, dass sich die vernünftige Ansicht durchsetzen wird, dass dieser Kompromiss mit oder ohne Abänderung gut ist. Wir haben die Übergangsfristen verkürzt. Sie verstehen warum: Die Zeit war schon lang genug. Wir haben für besseren Rechtsschutz gesorgt, wir haben die kleinen und mittleren Unternehmen besser schützen wollen. Warum? Weil sie Dienstleistungen erbringen, aber auch in bestimmten Regionen zum Aufbau wirtschaftlicher Strukturen beitragen, und weil sie einem allgemeinen Wettbewerb nicht einfach Stand halten können. Zum Thema Unteraufträge: Wir wollen, dass diese nicht zu Sozialdumping oder zur Umgehung der Wettbewerbsregeln genutzt werden. Das waren unsere Zielsetzungen. Ich glaube, das Europäische Parlament hat mit unserem Vorschlag Rechtssicherheit geschaffen und einen sehr guten und vernünftigen Weg zwischen Monopolen einerseits und unkontrolliertem Liberalismus andererseits gefunden. Ich hoffe, dass die drei Partner — und so sieht es auch aus — morgen dementsprechend ihre Zustimmung dazu geben."@mt15
". Mijnheer de Voorzitter, miljoenen burgers hebben te maken met het openbaar personenvervoer en we hopen dat er morgen nog een paar bij komen. Het Europees Parlement, met inbegrip van onze fractie, heeft het er niet makkelijk mee gehad. Wij waren ons bewust van enerzijds het spanningsveld tussen tradities en verschillende structuren in vele landen en anderzijds de nieuwe uitdagingen op het gebied van mobiliteit. Laat het volgende even tot u doordringen: gemeenschappelijk standpunt 2006, eerste lezing 2001. Ik hoop dat als er in de toekomst over discontinuïteit wordt gesproken de Raad hier nog eens aan zal denken, anders lopen we het gevaar dat bepaalde dossiers voortaan uitgesmeerd worden over een generatie in plaats van over een legislatuur. Wij hebben echter één troost: in de eerste lezing zijn mijns inziens veel aspecten en voorstellen van het Parlement in aanmerking genomen. De waarschuwingsvrijheid van de lokale en regionale autoriteiten kwam zojuist ter sprake. Het was belangrijk om deze accenten hierin op te nemen, alsmede om rekening te houden met de controle over interne exploitanten en, ten langen leste, met het wederkerigheidsbeginsel. In de tweede lezing had het Parlement extra prioriteiten willen vaststellen. Laat ik alvast zeggen dat wat voor ons geldt, ook voor de Raad geldt. Het is voor beide zijden zo dat het goede compromis dat we hebben bereikt niet op een woord mag stranden. Hoe de stemming van morgen ook uitpakt, ik ben ervan overtuigd dat de verstandige opvatting zal overheersen dat dit compromis met of zonder wijziging in orde is. We hebben de overgangstermijnen verkort. U begrijpt waarom: er is al genoeg tijd verloren gegaan. Wij hebben gezorgd voor een betere rechtsbescherming en we hebben de kleine en middelgrote ondernemingen beter willen beschermen. Waarom? Niet alleen omdat zij diensten verlenen, maar ook omdat zij in bepaalde regio's bijdragen aan de opbouw van economische structuren, en omdat zij zich in een situatie van algemene concurrentie niet eenvoudig staande zouden kunnen houden. Wat het onderwerp onderaanbesteding betreft: wij willen niet dat zulks wordt benut voor sociale dumping of het omzeilen van de mededingingsregels. Dat waren onze doelstellingen. Ik geloof dat het Europees Parlement met dit voorstel heeft gezorgd voor rechtszekerheid en een uitstekende en verstandige keuze heeft gemaakt door een middenweg te bewandelen tussen monopolies enerzijds en ongecontroleerd liberalisme anderzijds. Ik hoop dat de drie partners morgen hun goedkeuring zullen verlenen, en daar ziet het wel naar uit."@nl3
"Herr Präsident! Öffentlicher Personenverkehr betrifft Millionen von Bürgern, und wir hoffen, morgen noch einige mehr. Das Europäische Parlament, auch unsere Fraktion, hat sich dieses Thema nicht leicht gemacht. Wir waren uns einerseits des Spannungsfelds zwischen Traditionen und Strukturen verschiedener Art in vielen Ländern, und andererseits auch der neuen Herausforderungen der Mobilität bewusst. Einen Punkt möchte ich zu bedenken geben: Gemeinsamer Standpunkt 2006, erste Lesung 2001 — wenn in Zukunft über Diskontinuität gesprochen wird, nimmt sich der Rat dies hoffentlich zu Herzen, sonst werden in Zukunft bestimmte Dossiers die Frage einer Generation und nicht mehr die Frage einer Legislaturperiode. Wir haben aber einen Trost: In der ersten Lesung wurde meines Erachtens vielen Aspekten und Vorschlägen des Parlaments Rechnung getragen. Die Warnfreiheit der lokalen und regionalen Behörden ist eben angesprochen worden. Es war wichtig, diese Akzente dort einfließen zu lassen und auch die Kontrolle über interne Betreiber und endlich auch das Prinzip der Reziprozität zu berücksichtigen. In der zweiten Lesung hat das Parlament zusätzliche Akzente setzen wollen. Ich möchte eines vorausschicken: Was für uns gilt, soll auch für den Rat gelten. Der gute Kompromiss, der im Moment vorliegt, darf nicht für beide Seiten an einem Wort scheitern. Egal, wie die Abstimmung morgen ausgehen wird – ich bin davon überzeugt, dass sich die vernünftige Ansicht durchsetzen wird, dass dieser Kompromiss mit oder ohne Abänderung gut ist. Wir haben die Übergangsfristen verkürzt. Sie verstehen warum: Die Zeit war schon lang genug. Wir haben für besseren Rechtsschutz gesorgt, wir haben die kleinen und mittleren Unternehmen besser schützen wollen. Warum? Weil sie Dienstleistungen erbringen, aber auch in bestimmten Regionen zum Aufbau wirtschaftlicher Strukturen beitragen, und weil sie einem allgemeinen Wettbewerb nicht einfach Stand halten können. Zum Thema Unteraufträge: Wir wollen, dass diese nicht zu Sozialdumping oder zur Umgehung der Wettbewerbsregeln genutzt werden. Das waren unsere Zielsetzungen. Ich glaube, das Europäische Parlament hat mit unserem Vorschlag Rechtssicherheit geschaffen und einen sehr guten und vernünftigen Weg zwischen Monopolen einerseits und unkontrolliertem Liberalismus andererseits gefunden. Ich hoffe, dass die drei Partner — und so sieht es auch aus — morgen dementsprechend ihre Zustimmung dazu geben."@pl16
". Senhor Presidente, os serviços públicos de transporte de passageiros são usados por milhões de cidadãos e é de esperar que, de futuro, sejam usados por ainda mais. O Parlamento Europeu, incluindo o nosso Grupo, não analisou esta questão de forma ligeira. Conhecemos o conflito entre, por um lado, as estruturas e as várias práticas tradicionais de muitos países e, por outro, os novos desafios da mobilidade. Há uma questão que gostaria que a Assembleia considerasse. A primeira leitura, neste caso, teve lugar em 2001, e a posição comum foi adoptada em 2006: quando, futuramente, se discutir a descontinuidade, esperemos que o Conselho se lembre deste caso, de outra forma levaremos o tempo de uma geração, e não o de uma legislatura parlamentar, para tratar de determinados dossiers no futuro. Há no entanto uma consolação. Em minha opinião, houve muitos aspectos e propostas do Parlamento em primeira leitura que foram tidos em conta. A questão de as autoridades locais e regionais serem livres de emitir avisos foi tratada. Era importante incluir estas questões de relevo, bem como ter em conta o controlo dos operadores internos e, por fim, o princípio de reciprocidade. O Parlamento quis sublinhar questões suplementares importantes em segunda leitura. Há um aspecto que gostaria de referir em primeiro lugar, a saber, o de que aquilo que se aplica a nós também se deve aplicar ao Conselho. Ambas as partes não podem deixar perder, em nome de uma palavra, o bom compromisso a que chegámos neste momento. Seja qual for o resultado da votação de amanhã, estou convencido de que o bom senso prevalecerá, e que este é um bom compromisso, quer seja objecto ou não de uma alteração. Nós abreviámos os períodos de transição e os senhores sabem a razão: tudo isto já se prolongou por tempo demais. Tentámos melhorar a protecção jurídica, tentámos melhorar a protecção das pequenas e médias empresas. E porquê? Porque estas prestam serviços e contribuem para o desenvolvimento de estruturas económicas em certas regiões, e ainda porque, muito simplesmente, não estão em posição de fazer face à concorrência em geral. No que toca à subcontratação, queremos garantir que esta não conduz ao dumping social e que não é utilizada para contornar as regras da concorrência. Estes eram os nossos objectivos. Creio que, com a sua proposta, o Parlamento criou segurança jurídica e encontrou um caminho sensato e adequado entre os monopólios, por um lado, e o liberalismo desenfreado, por outro. Espero que amanhã as três partes dêem o seu acordo nessa perspectiva – ao que parece, assim o farão."@pt17
"Herr Präsident! Öffentlicher Personenverkehr betrifft Millionen von Bürgern, und wir hoffen, morgen noch einige mehr. Das Europäische Parlament, auch unsere Fraktion, hat sich dieses Thema nicht leicht gemacht. Wir waren uns einerseits des Spannungsfelds zwischen Traditionen und Strukturen verschiedener Art in vielen Ländern, und andererseits auch der neuen Herausforderungen der Mobilität bewusst. Einen Punkt möchte ich zu bedenken geben: Gemeinsamer Standpunkt 2006, erste Lesung 2001 — wenn in Zukunft über Diskontinuität gesprochen wird, nimmt sich der Rat dies hoffentlich zu Herzen, sonst werden in Zukunft bestimmte Dossiers die Frage einer Generation und nicht mehr die Frage einer Legislaturperiode. Wir haben aber einen Trost: In der ersten Lesung wurde meines Erachtens vielen Aspekten und Vorschlägen des Parlaments Rechnung getragen. Die Warnfreiheit der lokalen und regionalen Behörden ist eben angesprochen worden. Es war wichtig, diese Akzente dort einfließen zu lassen und auch die Kontrolle über interne Betreiber und endlich auch das Prinzip der Reziprozität zu berücksichtigen. In der zweiten Lesung hat das Parlament zusätzliche Akzente setzen wollen. Ich möchte eines vorausschicken: Was für uns gilt, soll auch für den Rat gelten. Der gute Kompromiss, der im Moment vorliegt, darf nicht für beide Seiten an einem Wort scheitern. Egal, wie die Abstimmung morgen ausgehen wird – ich bin davon überzeugt, dass sich die vernünftige Ansicht durchsetzen wird, dass dieser Kompromiss mit oder ohne Abänderung gut ist. Wir haben die Übergangsfristen verkürzt. Sie verstehen warum: Die Zeit war schon lang genug. Wir haben für besseren Rechtsschutz gesorgt, wir haben die kleinen und mittleren Unternehmen besser schützen wollen. Warum? Weil sie Dienstleistungen erbringen, aber auch in bestimmten Regionen zum Aufbau wirtschaftlicher Strukturen beitragen, und weil sie einem allgemeinen Wettbewerb nicht einfach Stand halten können. Zum Thema Unteraufträge: Wir wollen, dass diese nicht zu Sozialdumping oder zur Umgehung der Wettbewerbsregeln genutzt werden. Das waren unsere Zielsetzungen. Ich glaube, das Europäische Parlament hat mit unserem Vorschlag Rechtssicherheit geschaffen und einen sehr guten und vernünftigen Weg zwischen Monopolen einerseits und unkontrolliertem Liberalismus andererseits gefunden. Ich hoffe, dass die drei Partner — und so sieht es auch aus — morgen dementsprechend ihre Zustimmung dazu geben."@ro18
"Herr Präsident! Öffentlicher Personenverkehr betrifft Millionen von Bürgern, und wir hoffen, morgen noch einige mehr. Das Europäische Parlament, auch unsere Fraktion, hat sich dieses Thema nicht leicht gemacht. Wir waren uns einerseits des Spannungsfelds zwischen Traditionen und Strukturen verschiedener Art in vielen Ländern, und andererseits auch der neuen Herausforderungen der Mobilität bewusst. Einen Punkt möchte ich zu bedenken geben: Gemeinsamer Standpunkt 2006, erste Lesung 2001 — wenn in Zukunft über Diskontinuität gesprochen wird, nimmt sich der Rat dies hoffentlich zu Herzen, sonst werden in Zukunft bestimmte Dossiers die Frage einer Generation und nicht mehr die Frage einer Legislaturperiode. Wir haben aber einen Trost: In der ersten Lesung wurde meines Erachtens vielen Aspekten und Vorschlägen des Parlaments Rechnung getragen. Die Warnfreiheit der lokalen und regionalen Behörden ist eben angesprochen worden. Es war wichtig, diese Akzente dort einfließen zu lassen und auch die Kontrolle über interne Betreiber und endlich auch das Prinzip der Reziprozität zu berücksichtigen. In der zweiten Lesung hat das Parlament zusätzliche Akzente setzen wollen. Ich möchte eines vorausschicken: Was für uns gilt, soll auch für den Rat gelten. Der gute Kompromiss, der im Moment vorliegt, darf nicht für beide Seiten an einem Wort scheitern. Egal, wie die Abstimmung morgen ausgehen wird – ich bin davon überzeugt, dass sich die vernünftige Ansicht durchsetzen wird, dass dieser Kompromiss mit oder ohne Abänderung gut ist. Wir haben die Übergangsfristen verkürzt. Sie verstehen warum: Die Zeit war schon lang genug. Wir haben für besseren Rechtsschutz gesorgt, wir haben die kleinen und mittleren Unternehmen besser schützen wollen. Warum? Weil sie Dienstleistungen erbringen, aber auch in bestimmten Regionen zum Aufbau wirtschaftlicher Strukturen beitragen, und weil sie einem allgemeinen Wettbewerb nicht einfach Stand halten können. Zum Thema Unteraufträge: Wir wollen, dass diese nicht zu Sozialdumping oder zur Umgehung der Wettbewerbsregeln genutzt werden. Das waren unsere Zielsetzungen. Ich glaube, das Europäische Parlament hat mit unserem Vorschlag Rechtssicherheit geschaffen und einen sehr guten und vernünftigen Weg zwischen Monopolen einerseits und unkontrolliertem Liberalismus andererseits gefunden. Ich hoffe, dass die drei Partner — und so sieht es auch aus — morgen dementsprechend ihre Zustimmung dazu geben."@sk19
"Herr Präsident! Öffentlicher Personenverkehr betrifft Millionen von Bürgern, und wir hoffen, morgen noch einige mehr. Das Europäische Parlament, auch unsere Fraktion, hat sich dieses Thema nicht leicht gemacht. Wir waren uns einerseits des Spannungsfelds zwischen Traditionen und Strukturen verschiedener Art in vielen Ländern, und andererseits auch der neuen Herausforderungen der Mobilität bewusst. Einen Punkt möchte ich zu bedenken geben: Gemeinsamer Standpunkt 2006, erste Lesung 2001 — wenn in Zukunft über Diskontinuität gesprochen wird, nimmt sich der Rat dies hoffentlich zu Herzen, sonst werden in Zukunft bestimmte Dossiers die Frage einer Generation und nicht mehr die Frage einer Legislaturperiode. Wir haben aber einen Trost: In der ersten Lesung wurde meines Erachtens vielen Aspekten und Vorschlägen des Parlaments Rechnung getragen. Die Warnfreiheit der lokalen und regionalen Behörden ist eben angesprochen worden. Es war wichtig, diese Akzente dort einfließen zu lassen und auch die Kontrolle über interne Betreiber und endlich auch das Prinzip der Reziprozität zu berücksichtigen. In der zweiten Lesung hat das Parlament zusätzliche Akzente setzen wollen. Ich möchte eines vorausschicken: Was für uns gilt, soll auch für den Rat gelten. Der gute Kompromiss, der im Moment vorliegt, darf nicht für beide Seiten an einem Wort scheitern. Egal, wie die Abstimmung morgen ausgehen wird – ich bin davon überzeugt, dass sich die vernünftige Ansicht durchsetzen wird, dass dieser Kompromiss mit oder ohne Abänderung gut ist. Wir haben die Übergangsfristen verkürzt. Sie verstehen warum: Die Zeit war schon lang genug. Wir haben für besseren Rechtsschutz gesorgt, wir haben die kleinen und mittleren Unternehmen besser schützen wollen. Warum? Weil sie Dienstleistungen erbringen, aber auch in bestimmten Regionen zum Aufbau wirtschaftlicher Strukturen beitragen, und weil sie einem allgemeinen Wettbewerb nicht einfach Stand halten können. Zum Thema Unteraufträge: Wir wollen, dass diese nicht zu Sozialdumping oder zur Umgehung der Wettbewerbsregeln genutzt werden. Das waren unsere Zielsetzungen. Ich glaube, das Europäische Parlament hat mit unserem Vorschlag Rechtssicherheit geschaffen und einen sehr guten und vernünftigen Weg zwischen Monopolen einerseits und unkontrolliertem Liberalismus andererseits gefunden. Ich hoffe, dass die drei Partner — und so sieht es auch aus — morgen dementsprechend ihre Zustimmung dazu geben."@sl20
". Herr talman! Kollektivtrafiken används av miljontals medborgare, och vi hoppas att de blir några fler efter morgondagen. Europaparlamentet, inklusive vår grupp, har inte tagit lätt på det här ämnet. Vi har varit medvetna om konflikten mellan tradition och strukturer av olika slag i många länder å ena sidan, och de nya utmaningar som rörligheten för med sig å den andra. Det finns en sak som jag vill att kammaren ska tänka på. Den första behandlingen var 2001, och den gemensamma ståndpunkten antogs 2006: förhoppningsvis kommer rådet att ha detta i åtanke när diskontinuitet diskuteras framöver, annars kommer vissa ärenden att behandlas under en generation snarare än en valperiod i framtiden. Det finns dock en trösterik faktor. Som jag ser det tog parlamentet hänsyn till många aspekter och förslag vid första behandlingen. De lokala och regionala myndigheternas frihet att utfärda varningar togs upp. Det var viktigt att betona dessa punkter där och att ta hänsyn till kontrollen av de interna operatörerna liksom, äntligen, till ömsesidighetsprincipen. Parlamentet ville understryka ytterligare några viktiga punkter vid andra behandlingen. Jag skulle vilja säga en sak först av allt, och det är att det som gäller för oss också bör gälla för rådet. Vi får inte tillåta att den goda kompromiss som vi nu har går om intet för båda sidorna på grund av ett ord. Hur än morgondagens omröstning slutar är jag övertygad om att det sunda förnuftet kommer att råda, nämligen att det här är en bra kompromiss oavsett om den ändras eller inte. Vi har kortat av övergångsperioderna, och ni vet varför: det här har redan tagit tillräckligt lång tid. Vi har förbättrat det rättsliga skyddet, vi har försökt att förbättra skyddet för små och medelstora företag. Vad beror det på? Det beror på att de tillhandahåller tjänster och bidrar till utvecklingen av ekonomiska strukturer i vissa regioner, och att de helt enkelt inte klarar en allmän konkurrens. När det gäller utläggning på entreprenad vill vi se till att denna inte leder till social dumpning och inte används för att kringgå konkurrensreglerna. Det var dessa som var våra mål. Jag anser att parlamentet med sitt förslag har skapat rättssäkerhet och funnit en mycket bra, vettig balans mellan monopol å ena sidan och okontrollerad liberalism å den andra. Jag hoppas alltså att de tre partnerna kommer att ge sitt samtycke i morgon – och det ser ut som om de kommer att göra det."@sv22
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