Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2007-04-23-Speech-1-077"

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"Herr Präsident! Wir reden in diesen Tagen viel davon, dass wir den Bürgern die Vorteile Europas erklären müssen. Wir haben mit dieser Richtlinie ein Beispiel, das Strahlkraft entwickeln kann, auch wenn heute in der Plenardebatte wieder deutlich wird, dass diese Richtlinie auch eine technische Seite hat. Diese technische Seite ist nicht immer besonders sexy. Wir müssen uns durchaus Mühe geben, die Vorteile auch einmal in aller Offenheit so darzustellen, dass sie die Bürger auch verstehen. Seit Einführung des Euro haben wir einen Europäischen Zahlungsraum, wir haben ein Zahlungsinland. Ein Zahlungsraum war immer schon auch ein Zahlungsdienstleistungsraum. Und genau diesen Zahlungsdienstleistungsraum bringen wir jetzt einen Schritt voran. Das, was wir vor Jahren mit dem grenzüberschreitenden Massenzahlungsverkehr eingeführt haben, bringen wir jetzt mit dieser Richtlinie voran. Wir sollten auch den Mut haben, dies zu sagen und uns nicht zu sehr in Details verstricken. Wir können froh sein, dass die Besonderheiten in den einzelnen Mitgliedstaaten berücksichtigt werden konnten, wie z. B. das kosten- und verbrauchergünstige System der Lastschriften. Wir sollten in der Zukunft darauf achten — Frau de Vits hat es angesprochen —, wie sich der Markt entwickelt. Insbesondere sollten wir verstärkt darauf achten, inwieweit die ankommenden — nicht die abgehenden — Zahlungen mit Gebühren belastet werden. Dies sollten wir verstärkt in den Fokus nehmen, denn ich habe den Eindruck, dass hier in der jüngeren Vergangenheit einige Missbräuche getrieben wurden. Wenn wir jetzt von SEPA sprechen, dann sollten wir zeigen, dass wir als Parlament vorne sind. Dort, wo wir von sprechen, dort können wir von einem Einheitlichen Europäischen Flugraum bzw. (SEFA) sprechen. Und wenn jetzt über die Roaming-Gebühren diskutiert wird, kann von einer (SETA) die Rede sein. Dann wird Europa auch wieder erkennbar und es werden nicht einzelne Projekte mit immer neuen Denkfiguren befrachtet, so dass die Menschen es nicht wieder erkennen."@de9
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"Herr Präsident! Wir reden in diesen Tagen viel davon, dass wir den Bürgern die Vorteile Europas erklären müssen. Wir haben mit dieser Richtlinie ein Beispiel, das Strahlkraft entwickeln kann, auch wenn heute in der Plenardebatte wieder deutlich wird, dass diese Richtlinie auch eine technische Seite hat. Diese technische Seite ist nicht immer besonders sexy. Wir müssen uns durchaus Mühe geben, die Vorteile auch einmal in aller Offenheit so darzustellen, dass sie die Bürger auch verstehen. Seit Einführung des Euro haben wir einen Europäischen Zahlungsraum, wir haben ein Zahlungsinland. Ein Zahlungsraum war immer schon auch ein Zahlungsdienstleistungsraum. Und genau diesen Zahlungsdienstleistungsraum bringen wir jetzt einen Schritt voran. Das, was wir vor Jahren mit dem grenzüberschreitenden Massenzahlungsverkehr eingeführt haben, bringen wir jetzt mit dieser Richtlinie voran. Wir sollten auch den Mut haben, dies zu sagen und uns nicht zu sehr in Details verstricken. Wir können froh sein, dass die Besonderheiten in den einzelnen Mitgliedstaaten berücksichtigt werden konnten, wie z. B. das kosten- und verbrauchergünstige System der Lastschriften. Wir sollten in der Zukunft darauf achten — Frau de Vits hat es angesprochen —, wie sich der Markt entwickelt. Insbesondere sollten wir verstärkt darauf achten, inwieweit die ankommenden — nicht die abgehenden — Zahlungen mit Gebühren belastet werden. Dies sollten wir verstärkt in den Fokus nehmen, denn ich habe den Eindruck, dass hier in der jüngeren Vergangenheit einige Missbräuche getrieben wurden. Wenn wir jetzt von SEPA sprechen, dann sollten wir zeigen, dass wir als Parlament vorne sind. Dort, wo wir von sprechen, dort können wir von einem Einheitlichen Europäischen Flugraum bzw. (SEFA) sprechen. Und wenn jetzt über die Roaming-Gebühren diskutiert wird, kann von einer (SETA) die Rede sein. Dann wird Europa auch wieder erkennbar und es werden nicht einzelne Projekte mit immer neuen Denkfiguren befrachtet, so dass die Menschen es nicht wieder erkennen."@cs1
"Hr. formand! Vi taler i disse dage meget om, at vi skal forklare fordelene ved Europa for borgerne. Vi har med dette direktiv et strålende eksempel, selv om det igen bliver tydeligt i forhandlingen i plenarforsamlingen i dag, at dette direktiv også har en teknisk side. Denne tekniske side er ikke altid særligt sexet. Vi skal i høj grad bestræbe os på også at fremlægge fordelene i al åbenhed, således at borgerne forstår dem. Siden indførelsen af euroen har vi haft et europæisk betalingsområde, et indre marked for betalinger. Et betalingsområde har også altid været et område for betalingstjenester. Og netop dette område for betalingstjenester fremmer vi nu. Det, som vi indførte for nogle år siden med den grænseoverskridende massebetalingstrafik, fremmer vi nu med dette direktiv. Vi bør også have mod til at sige dette og ikke vikle os for meget ind i detaljer. Vi kan glæde os over, at der kunne tages højde for de særlige forhold i de enkelte medlemsstater, som f.eks. det omkostnings- og forbrugergunstige system med direkte debiteringer. Vi bør fremover være opmærksomme på - fru de Vits nævnte det - hvordan markedet udvikler sig. Især bør vi i højere grad være ekstra opmærksomme på, hvorvidt de indkommende - ikke de udgående - betalinger belastes med gebyrer. Det bør vi i højere grad fokusere på, for jeg har indtryk af, at der i den seneste tid har fundet misbrug sted. Når vi taler om SEPA nu - et fælles område for betalinger i euro eller Single European Payments Area - bør vi vise, at vi er fremme som Parlament. Dér, hvor vi taler om kan vi tale om et fælles europæisk luftrum eller Single European Flight Area (SEFA). Og når der nu diskuteres gebyrer, kan der være tale om Single European Telecommunications Area (SETA). Så bliver Europa til at kende igen, og enkelte projekter vil ikke blive tynget af nyere og nyere idéer, således at folk ikke kan kende det igen."@da2
"Κύριε Πρόεδρε, τον τελευταίο καιρό γίνεται πολύς λόγος για την ανάγκη να εξηγήσουμε στους πολίτες τα πλεονεκτήματα της Ευρώπης. Αυτή η οδηγία μπορεί να αποτελέσει ένα λαμπρό παράδειγμα, μολονότι στη σημερινή συζήτηση της Ολομέλειας κατέστη εκ νέου σαφές ότι έχει μια τεχνική πλευρά η οποία δεν ήταν πάντοτε ιδιαίτερα ελκυστική. Επομένως, ασφαλώς και πρέπει να προσπαθήσουμε προκειμένου να καταστήσουμε τα πλεονεκτήματα τόσο σαφή, ώστε η κοινή γνώμη να κατανοήσει ποια ακριβώς είναι. Η εισαγωγή του ευρώ μάς προσέφερε έναν ευρωπαϊκό, έναν εσωτερικό χώρο πληρωμών, ο οποίος δεν θα μπορούσε ποτέ να είναι άλλος από έναν χώρο υπηρεσιών πληρωμών. Άλλωστε, αυτόν τον χώρο υπηρεσιών πληρωμών είναι που πλησιάζουμε σήμερα. Αυτό που καθιερώσαμε πριν από χρόνια, με τη μορφή διασυνοριακών λιανικών πληρωμών, είναι που προωθούμε σήμερα μέσω αυτής της οδηγίας, και θα πρέπει να είμαστε αρκετά τολμηροί για να το δηλώσουμε και να μην εμπλακούμε τόσο πολύ σε λεπτομέρειες. Μπορούμε να νιώθουμε ικανοποίηση που κατέστη δυνατόν να ληφθούν υπόψη οι ιδιαιτερότητες των επιμέρους κρατών μελών, διασφαλίζοντας, για παράδειγμα, ότι οι χρεώσεις θα είναι προσιτές και θα ωφελούν τους καταναλωτές. Όπως επεσήμανε η κ. de Vits, πρέπει να προσέξουμε το πώς θα εξελιχθεί η αγορά στο μέλλον, δίνοντας κυρίως προσοχή στον βαθμό στον οποίο θα επιβαρυνθούν με έξοδα οι πληρωμές – οι εισερχόμενες μάλλον πληρωμές και όχι οι εξερχόμενες. Θα πρέπει κυρίως να επικεντρώσουμε την προσοχή μας σε αυτό, διότι έχω την εντύπωση ότι σε αυτόν τον τομέα σημειώθηκαν, αρκετά πρόσφατα, μια σειρά από καταχρήσεις. Τώρα που μπορούμε να συζητήσουμε για ένα τέτοιο ζήτημα, όπως ο SEPA –ο «ενιαίος ευρωπαϊκός χώρος πληρωμών»– πρέπει να καταδείξουμε σε αυτό το Σώμα πόσο προοδευτικοί είμαστε, δεδομένου ότι δεν χρησιμοποιούμε τον όρο «ανοικτοί ουρανοί», ο οποίος παραπέμπει στον «ενιαίο ευρωπαϊκό εναέριο χώρο» ή αλλιώς SEFA, και ότι, όταν συζητάμε για τις χρεώσεις περιαγωγής, μπορούμε να κάνουμε λόγο για έναν ενιαίο ευρωπαϊκό χώρο τηλεπικοινωνιών ή αλλιώς SETA· έτσι η Ευρώπη θα είναι και πάλι αναγνωρίσιμη και τα επιμέρους προγράμματα δεν θα επιβαρύνονται με όλο και περισσότερο νέες έννοιες που είναι ασαφείς για τους πολίτες."@el10
". Mr President, a lot is being said at the present time about the need to explain Europe’s benefits to the public, and this directive has the potential to become a shining example of one, even though today’s plenary debate is again making it clear that it has a technical side that is not always particularly sexy, so we certainly have to make the effort to make its benefits plain in such a way that the public understands what they are. The introduction of the euro gave us a European, a domestic payment area, one that could never be other than a payment services area, too, and it is that payment services area that we are now bringing a step closer today. What we brought in years ago, in the shape of cross-border retail payments, we are now, by means of this directive, moving forward, and we should be bold enough to say so and not get too bogged down in the details. We can be glad that it has proved possible to take account of the quirks in the individual Member States, ensuring, for example, that debits are good value and benefit the consumers. As Mrs de Vits said, we should pay attention to how the market develops in the future, paying, in particular, more attention to the extent to which charges are levied on payments – payments coming in, that is, rather than payments going out. We should focus more on that, since it is in this area, I feel, that there have, very recently, been a number of abuses. Now that we can talk of there being such a thing as SEPA – the ‘Single European Payments Area’ – we in this House should show how forward-looking we are by, instead of using the term ‘Open Skies’, referring to a ‘Single European Flight Area’, or SEFA, and, when discussing roaming charges, we can talk about a Single European Telecommunications Area, or SETA; Europe will then, again, become visible, and individual projects will not be laden down with more and more new concepts that obscure it from people."@en4
". Señor Presidente, se dicen muchas cosas acerca de la necesidad de explicar las ventajas de Europa a la opinión pública, y esta Directiva puede convertirse en un ejemplo de ello, aunque el debate en la sesión plenaria de hoy está dejando claro que hay un aspecto técnico que no siempre es particularmente atractivo, así que tenemos que esforzarnos por dejar claras sus ventajas de tal manera de la opinión pública las entienda. La introducción del euro nos dio un espacio interior de pagos que solo podía ser un espacio de servicios de pago, y ese espacio de servicios de pago es al que hoy nos estamos acercando un paso. Ahora, mediante esta Directiva, estamos avanzando en el camino que abrimos hace años con los pagos transfronterizos minoristas, y debemos tener el valor de decirlo y no encallarnos en los detalles. Podemos estar satisfechos de que haya sido posible tener en cuenta las particularidades de los Estados miembros individuales, garantizando, por ejemplo, que los débitos salgan a cuenta y beneficien a los consumidores. Como ha dicho la señora De Vits, tenemos que prestar atención al desarrollo futuro del mercado, examinando más en detalle hasta qué punto se cargan gastos a los pagos, y me refiero a los pagos entrantes, no a los que salen. Debemos centrarnos más en esto, porque en este terreno se han producido recientemente una serie de abusos. Ahora que podemos hablar de la SEPA, o zona única de pagos en euros, esta Cámara debería demostrar que se orienta al futuro, y en lugar de usar el término «cielos abiertos» deberíamos hablar del «zona única europea de navegación aérea», o SEFA, y al debatir los precios de itinerancia deberíamos hablar de un espacio único europeo de telecomunicaciones, o SETA; entonces Europa volverá a ser visible, y los proyectos individuales no se plantarán con más y más conceptos nuevos que apartan a Europa de los ciudadanos."@es21
"Herr Präsident! Wir reden in diesen Tagen viel davon, dass wir den Bürgern die Vorteile Europas erklären müssen. Wir haben mit dieser Richtlinie ein Beispiel, das Strahlkraft entwickeln kann, auch wenn heute in der Plenardebatte wieder deutlich wird, dass diese Richtlinie auch eine technische Seite hat. Diese technische Seite ist nicht immer besonders sexy. Wir müssen uns durchaus Mühe geben, die Vorteile auch einmal in aller Offenheit so darzustellen, dass sie die Bürger auch verstehen. Seit Einführung des Euro haben wir einen Europäischen Zahlungsraum, wir haben ein Zahlungsinland. Ein Zahlungsraum war immer schon auch ein Zahlungsdienstleistungsraum. Und genau diesen Zahlungsdienstleistungsraum bringen wir jetzt einen Schritt voran. Das, was wir vor Jahren mit dem grenzüberschreitenden Massenzahlungsverkehr eingeführt haben, bringen wir jetzt mit dieser Richtlinie voran. Wir sollten auch den Mut haben, dies zu sagen und uns nicht zu sehr in Details verstricken. Wir können froh sein, dass die Besonderheiten in den einzelnen Mitgliedstaaten berücksichtigt werden konnten, wie z. B. das kosten- und verbrauchergünstige System der Lastschriften. Wir sollten in der Zukunft darauf achten — Frau de Vits hat es angesprochen —, wie sich der Markt entwickelt. Insbesondere sollten wir verstärkt darauf achten, inwieweit die ankommenden — nicht die abgehenden — Zahlungen mit Gebühren belastet werden. Dies sollten wir verstärkt in den Fokus nehmen, denn ich habe den Eindruck, dass hier in der jüngeren Vergangenheit einige Missbräuche getrieben wurden. Wenn wir jetzt von SEPA sprechen, dann sollten wir zeigen, dass wir als Parlament vorne sind. Dort, wo wir von sprechen, dort können wir von einem Einheitlichen Europäischen Flugraum bzw. (SEFA) sprechen. Und wenn jetzt über die Roaming-Gebühren diskutiert wird, kann von einer (SETA) die Rede sein. Dann wird Europa auch wieder erkennbar und es werden nicht einzelne Projekte mit immer neuen Denkfiguren befrachtet, so dass die Menschen es nicht wieder erkennen."@et5
"Arvoisa puhemies, nykyään puhutaan paljon siitä, että kansalaisille on selitettävä, mitä hyötyä Euroopan unionista on. Tästä direktiivistä voi tulla loistava esimerkki tällaisista hyödyistä, vaikka tänäänkin täysistunnon keskustelussa käy ilmi, että tällä direktiivillä on myös tekninen puolensa. Tämä tekninen puoli ei ole koskaan erityisen houkutteleva. Näin ollen on siis tietysti nähtävä vaivaa sen eteen, että edut esitetään julkisuudessa niin selvästi, että myös kansalaiset ymmärtävät ne. Euron käyttöönotosta lähtien meillä on ollut eurooppalainen maksualue, sisäinen maksualue. Maksualue on aina myös maksupalvelualue. Juuri tätä maksupalvelualuetta viemme nyt askeleen eteenpäin. Viemme nyt tällä direktiivillä eteenpäin sitä, mitä teimme vuosia sitten rajat ylittävien vähittäismaksujen alalla. Meidän olisi rohkeasti todettava tämä emmekä saisi takertua liikaa pikkuseikkoihin. Voimme olla iloisia siitä, että oli mahdollista ottaa huomioon eri jäsenvaltioiden erityispiirteet, kuten esimerkiksi kustannuksiltaan ja käyttäjän kannalta edullinen suoraveloitusjärjestelmä. Vastaisuudessa olisi kiinnitettävä huomiota siihen, miten markkinat kehittyvät, kuten jäsen De Vits totesi. Erityisesti olisi kiinnitettävä entistä enemmän huomiota siihen, kuinka paljon kuluja veloitetaan saapuvista maksuista, ei siis lähtevistä maksuista. Näitä veloituksia olisi tarkasteltava entistä enemmän, koska minulla on sellainen vaikutelma, että tällä alalla on viime aikoina esiintynyt joitakin väärinkäytöksiä. Nyt kun voidaan puhua siitä, että on olemassa yhtenäinen euromaksualue (SEPA, Single European Payments Area), parlamentin olisi osoitettava, että se on kaukonäköinen. Näin ollen termin Avoin taivas -sopimus sijasta olisi käytettävä termiä "yhtenäinen eurooppalainen lentoalue" (SEFA, Single European Flight Area). Kun taas keskustellaan verkkovierailukuluista, voisimme puhua "yhtenäisestä eurooppalaisesta televiestintäalueesta" (SETA, Single European Telecommunications Area). Tällöin Euroopan unioni voitaisiin jälleen tunnistaa eikä hankkeita rasitettaisi yhä uusilla käsitteillä, jotka hämmentävät kansalaisia entisestään."@fi7
". Monsieur le Président, on parle beaucoup en ce moment du besoin d’expliquer les bienfaits de l’Europe aux citoyens, et cette directive a la capacité de devenir un remarquable exemple, même si le débat de la séance plénière d’aujourd’hui démontre encore clairement qu’elle a un côté technique qui n’est pas toujours particulièrement attirant. Nous devons donc certainement faire l’effort de rendre ces avantages facilement compréhensibles pour les citoyens. L’introduction de l’euro nous a dotés d’un espace de paiement européen, intérieur, qui ne sera jamais rien d’autre qu’un espace de services de paiement, et c’est de cet espace de services de paiement dont nous nous rapprochons aujourd’hui. Ce que nous avons lancé il y a des années, avec les paiements de détail transfrontaliers, nous le faisons avancer aujourd’hui, grâce à cette directive et nous devons être assez courageux pour le dire et ne pas nous perdre dans les détails. Nous pouvons nous réjouir que l’on ait pu tenir compte des bizarreries de chaque État membre et garantir, par exemple, que les débits soient de bonnes valeurs et profitent aux consommateurs. Comme l’a dit Mme de Vits, nous devons faire attention à la façon dont le marché se développe à l’avenir, en faisant plus particulièrement attention au niveau des charges prélevées sur les paiements - les paiements rentrant, pas les paiements sortant. Nous devons nous concentrer davantage là-dessus, étant donné que c’est dans ce domaine, selon moi, qu’il y a eu, très récemment, un certain nombre d’abus. Maintenant que nous pouvons parler d’un espace unique de paiements en euros, nous devons, au sein de cette Assemblée, montrer à quel point nous sommes tournés vers l’avenir et ne plus parler de «ciel ouvert» mais d’espace européen unique de vol, et au moment de débattre des frais d’itinérance, nous pouvons parler d’un espace européen unique des télécommunications. L’Europe deviendra alors à nouveau visible, et les projets individuels ne seront pas alourdis davantage par de nouveaux concepts qui les rendent obscurs pour nos concitoyens."@fr8
"Herr Präsident! Wir reden in diesen Tagen viel davon, dass wir den Bürgern die Vorteile Europas erklären müssen. Wir haben mit dieser Richtlinie ein Beispiel, das Strahlkraft entwickeln kann, auch wenn heute in der Plenardebatte wieder deutlich wird, dass diese Richtlinie auch eine technische Seite hat. Diese technische Seite ist nicht immer besonders sexy. Wir müssen uns durchaus Mühe geben, die Vorteile auch einmal in aller Offenheit so darzustellen, dass sie die Bürger auch verstehen. Seit Einführung des Euro haben wir einen Europäischen Zahlungsraum, wir haben ein Zahlungsinland. Ein Zahlungsraum war immer schon auch ein Zahlungsdienstleistungsraum. Und genau diesen Zahlungsdienstleistungsraum bringen wir jetzt einen Schritt voran. Das, was wir vor Jahren mit dem grenzüberschreitenden Massenzahlungsverkehr eingeführt haben, bringen wir jetzt mit dieser Richtlinie voran. Wir sollten auch den Mut haben, dies zu sagen und uns nicht zu sehr in Details verstricken. Wir können froh sein, dass die Besonderheiten in den einzelnen Mitgliedstaaten berücksichtigt werden konnten, wie z. B. das kosten- und verbrauchergünstige System der Lastschriften. Wir sollten in der Zukunft darauf achten — Frau de Vits hat es angesprochen —, wie sich der Markt entwickelt. Insbesondere sollten wir verstärkt darauf achten, inwieweit die ankommenden — nicht die abgehenden — Zahlungen mit Gebühren belastet werden. Dies sollten wir verstärkt in den Fokus nehmen, denn ich habe den Eindruck, dass hier in der jüngeren Vergangenheit einige Missbräuche getrieben wurden. Wenn wir jetzt von SEPA sprechen, dann sollten wir zeigen, dass wir als Parlament vorne sind. Dort, wo wir von sprechen, dort können wir von einem Einheitlichen Europäischen Flugraum bzw. (SEFA) sprechen. Und wenn jetzt über die Roaming-Gebühren diskutiert wird, kann von einer (SETA) die Rede sein. Dann wird Europa auch wieder erkennbar und es werden nicht einzelne Projekte mit immer neuen Denkfiguren befrachtet, so dass die Menschen es nicht wieder erkennen."@hu11
". Signor Presidente, al momento si parla tanto della necessità di spiegare i vantaggi dell’Europa all’opinione pubblica, e questa direttiva ha il potenziale di diventarne un fulgido esempio, anche se dal dibattito odierno in plenaria ne emerge nuovamente il lato tecnico che non è sempre particolarmente attraente, quindi dobbiamo certamente adoperarci per comunicare i vantaggi della normativa in maniera semplice in modo che i cittadini ne comprendano la portata. L’introduzione dell’euro ci ha dato un’area di pagamento interna europea, un’area che non poteva essere altro se non anche un’area dei servizi di pagamento, la stessa area verso cui ora ci stiamo avvicinando di un altro passo. I pagamenti transnazionali al dettaglio che avevamo approvato anni fa ora attraverso questa direttiva si evolvono, e dovremmo avere il coraggio di affermarlo senza rimanere impantanati nei dettagli. Possiamo essere lieti che si sia rivelato possibile tenere conto dei cavilli nei singoli Stati membri, garantendo, ad esempio, che i debiti siano accertati e che le disposizioni vadano a vantaggio dei consumatori. Come ha affermato l’onorevole de Vits, dobbiamo prestare attenzione all’evoluzione che il mercato seguirà in futuro, soprattutto per quanto concerne l’entità degli oneri sui pagamenti – pagamenti in arrivo e anche in uscita. Dovremmo pensare di più a questo aspetto, poiché è proprio in quest’area, a mio avviso, che ultimamente sono venuti alla luce una serie di abusi. Ora che possiamo parlare dell’istituzione della SEPA – l’area di pagamento unica europea – in quest’Assemblea, dobbiamo dar prova di lungimiranza e, invece di usare il termine “cieli aperti” dobbiamo parlare di un’area unica europea dei voli aerei, o SEFA, e, quando parliamo di tariffe di possiamo parlare di un’area unica europea delle telecomunicazioni, o SETA; a quel punto l’Europa acquisirà visibilità e i singoli progetti non naufragheranno in un crescendo di nuovi concetti che li offuscano agli occhi della gente."@it12
"Herr Präsident! Wir reden in diesen Tagen viel davon, dass wir den Bürgern die Vorteile Europas erklären müssen. Wir haben mit dieser Richtlinie ein Beispiel, das Strahlkraft entwickeln kann, auch wenn heute in der Plenardebatte wieder deutlich wird, dass diese Richtlinie auch eine technische Seite hat. Diese technische Seite ist nicht immer besonders sexy. Wir müssen uns durchaus Mühe geben, die Vorteile auch einmal in aller Offenheit so darzustellen, dass sie die Bürger auch verstehen. Seit Einführung des Euro haben wir einen Europäischen Zahlungsraum, wir haben ein Zahlungsinland. Ein Zahlungsraum war immer schon auch ein Zahlungsdienstleistungsraum. Und genau diesen Zahlungsdienstleistungsraum bringen wir jetzt einen Schritt voran. Das, was wir vor Jahren mit dem grenzüberschreitenden Massenzahlungsverkehr eingeführt haben, bringen wir jetzt mit dieser Richtlinie voran. Wir sollten auch den Mut haben, dies zu sagen und uns nicht zu sehr in Details verstricken. Wir können froh sein, dass die Besonderheiten in den einzelnen Mitgliedstaaten berücksichtigt werden konnten, wie z. B. das kosten- und verbrauchergünstige System der Lastschriften. Wir sollten in der Zukunft darauf achten — Frau de Vits hat es angesprochen —, wie sich der Markt entwickelt. Insbesondere sollten wir verstärkt darauf achten, inwieweit die ankommenden — nicht die abgehenden — Zahlungen mit Gebühren belastet werden. Dies sollten wir verstärkt in den Fokus nehmen, denn ich habe den Eindruck, dass hier in der jüngeren Vergangenheit einige Missbräuche getrieben wurden. Wenn wir jetzt von SEPA sprechen, dann sollten wir zeigen, dass wir als Parlament vorne sind. Dort, wo wir von sprechen, dort können wir von einem Einheitlichen Europäischen Flugraum bzw. (SEFA) sprechen. Und wenn jetzt über die Roaming-Gebühren diskutiert wird, kann von einer (SETA) die Rede sein. Dann wird Europa auch wieder erkennbar und es werden nicht einzelne Projekte mit immer neuen Denkfiguren befrachtet, so dass die Menschen es nicht wieder erkennen."@lt14
"Herr Präsident! Wir reden in diesen Tagen viel davon, dass wir den Bürgern die Vorteile Europas erklären müssen. Wir haben mit dieser Richtlinie ein Beispiel, das Strahlkraft entwickeln kann, auch wenn heute in der Plenardebatte wieder deutlich wird, dass diese Richtlinie auch eine technische Seite hat. Diese technische Seite ist nicht immer besonders sexy. Wir müssen uns durchaus Mühe geben, die Vorteile auch einmal in aller Offenheit so darzustellen, dass sie die Bürger auch verstehen. Seit Einführung des Euro haben wir einen Europäischen Zahlungsraum, wir haben ein Zahlungsinland. Ein Zahlungsraum war immer schon auch ein Zahlungsdienstleistungsraum. Und genau diesen Zahlungsdienstleistungsraum bringen wir jetzt einen Schritt voran. Das, was wir vor Jahren mit dem grenzüberschreitenden Massenzahlungsverkehr eingeführt haben, bringen wir jetzt mit dieser Richtlinie voran. Wir sollten auch den Mut haben, dies zu sagen und uns nicht zu sehr in Details verstricken. Wir können froh sein, dass die Besonderheiten in den einzelnen Mitgliedstaaten berücksichtigt werden konnten, wie z. B. das kosten- und verbrauchergünstige System der Lastschriften. Wir sollten in der Zukunft darauf achten — Frau de Vits hat es angesprochen —, wie sich der Markt entwickelt. Insbesondere sollten wir verstärkt darauf achten, inwieweit die ankommenden — nicht die abgehenden — Zahlungen mit Gebühren belastet werden. Dies sollten wir verstärkt in den Fokus nehmen, denn ich habe den Eindruck, dass hier in der jüngeren Vergangenheit einige Missbräuche getrieben wurden. Wenn wir jetzt von SEPA sprechen, dann sollten wir zeigen, dass wir als Parlament vorne sind. Dort, wo wir von sprechen, dort können wir von einem Einheitlichen Europäischen Flugraum bzw. (SEFA) sprechen. Und wenn jetzt über die Roaming-Gebühren diskutiert wird, kann von einer (SETA) die Rede sein. Dann wird Europa auch wieder erkennbar und es werden nicht einzelne Projekte mit immer neuen Denkfiguren befrachtet, so dass die Menschen es nicht wieder erkennen."@lv13
"Herr Präsident! Wir reden in diesen Tagen viel davon, dass wir den Bürgern die Vorteile Europas erklären müssen. Wir haben mit dieser Richtlinie ein Beispiel, das Strahlkraft entwickeln kann, auch wenn heute in der Plenardebatte wieder deutlich wird, dass diese Richtlinie auch eine technische Seite hat. Diese technische Seite ist nicht immer besonders sexy. Wir müssen uns durchaus Mühe geben, die Vorteile auch einmal in aller Offenheit so darzustellen, dass sie die Bürger auch verstehen. Seit Einführung des Euro haben wir einen Europäischen Zahlungsraum, wir haben ein Zahlungsinland. Ein Zahlungsraum war immer schon auch ein Zahlungsdienstleistungsraum. Und genau diesen Zahlungsdienstleistungsraum bringen wir jetzt einen Schritt voran. Das, was wir vor Jahren mit dem grenzüberschreitenden Massenzahlungsverkehr eingeführt haben, bringen wir jetzt mit dieser Richtlinie voran. Wir sollten auch den Mut haben, dies zu sagen und uns nicht zu sehr in Details verstricken. Wir können froh sein, dass die Besonderheiten in den einzelnen Mitgliedstaaten berücksichtigt werden konnten, wie z. B. das kosten- und verbrauchergünstige System der Lastschriften. Wir sollten in der Zukunft darauf achten — Frau de Vits hat es angesprochen —, wie sich der Markt entwickelt. Insbesondere sollten wir verstärkt darauf achten, inwieweit die ankommenden — nicht die abgehenden — Zahlungen mit Gebühren belastet werden. Dies sollten wir verstärkt in den Fokus nehmen, denn ich habe den Eindruck, dass hier in der jüngeren Vergangenheit einige Missbräuche getrieben wurden. Wenn wir jetzt von SEPA sprechen, dann sollten wir zeigen, dass wir als Parlament vorne sind. Dort, wo wir von sprechen, dort können wir von einem Einheitlichen Europäischen Flugraum bzw. (SEFA) sprechen. Und wenn jetzt über die Roaming-Gebühren diskutiert wird, kann von einer (SETA) die Rede sein. Dann wird Europa auch wieder erkennbar und es werden nicht einzelne Projekte mit immer neuen Denkfiguren befrachtet, so dass die Menschen es nicht wieder erkennen."@mt15
"Mijnheer de Voorzitter, de afgelopen tijd hebben we het er vaak over gehad dat we de burgers uit moeten leggen wat de voordelen van Europa zijn. Deze richtlijn kan een lichtend voorbeeld zijn, hoewel tijdens het debat vandaag in de plenaire vergadering weer duidelijk is geworden dat deze richtlijn ook een technische kant heeft, die niet altijd even sexy is. We moeten beslist proberen om ook eens heel helder uit te leggen wat de voordelen hiervan zijn, zodat de burger begrijpt waar het om gaat. Sinds de invoering van de euro hebben we een Europese, binnenlandse betalingsruimte. Die betalingsruimte was altijd al ook een ruimte voor betalingsdiensten, en op dat gebied zetten we nu een heel belangrijke stap. Jaren geleden hebben we de grensoverschrijdende betalingen voor het grote publiek ingevoerd, en deze richtlijn is de uitwerking daarvan. We moeten dit ook durven te zeggen, en ons niet laten verstrikken in de details. We mogen ingenomen zijn met het feit dat we rekening hebben kunnen houden met de speciale omstandigheden in de lidstaten, zoals de goedkope en klantvriendelijke methode van de automatische afschrijving. We moeten in de toekomst in de gaten houden – en mevrouw de Vits heeft dat al genoemd – hoe de markt zich ontwikkelt. We moeten er vooral beter op letten in hoeverre er kosten worden verrekend voor het ontvangen van betalingen – niet voor het verrichten ervan. Ik heb namelijk de indruk dat dit in de afgelopen tijd vaak niet bijzonder correct is verlopen. Nu hebben we het over de SEPA, de . We moeten duidelijk maken dat wij als Parlement een actieve rol spelen, en daarom zouden we voor het Europese luchtruim ook de afkorting SEFA, de kunnen gebruiken, in plaats van . Ook kunnen we naar aanleiding van het debat over de roamingkosten de afkorting SETA gebruiken, voor de . Dat maakt Europa zichtbaar, dan hoeven we niet iedere keer voor ieder project weer een nieuwe constructie te bedenken, die de burger dan niet herkent."@nl3
"Herr Präsident! Wir reden in diesen Tagen viel davon, dass wir den Bürgern die Vorteile Europas erklären müssen. Wir haben mit dieser Richtlinie ein Beispiel, das Strahlkraft entwickeln kann, auch wenn heute in der Plenardebatte wieder deutlich wird, dass diese Richtlinie auch eine technische Seite hat. Diese technische Seite ist nicht immer besonders sexy. Wir müssen uns durchaus Mühe geben, die Vorteile auch einmal in aller Offenheit so darzustellen, dass sie die Bürger auch verstehen. Seit Einführung des Euro haben wir einen Europäischen Zahlungsraum, wir haben ein Zahlungsinland. Ein Zahlungsraum war immer schon auch ein Zahlungsdienstleistungsraum. Und genau diesen Zahlungsdienstleistungsraum bringen wir jetzt einen Schritt voran. Das, was wir vor Jahren mit dem grenzüberschreitenden Massenzahlungsverkehr eingeführt haben, bringen wir jetzt mit dieser Richtlinie voran. Wir sollten auch den Mut haben, dies zu sagen und uns nicht zu sehr in Details verstricken. Wir können froh sein, dass die Besonderheiten in den einzelnen Mitgliedstaaten berücksichtigt werden konnten, wie z. B. das kosten- und verbrauchergünstige System der Lastschriften. Wir sollten in der Zukunft darauf achten — Frau de Vits hat es angesprochen —, wie sich der Markt entwickelt. Insbesondere sollten wir verstärkt darauf achten, inwieweit die ankommenden — nicht die abgehenden — Zahlungen mit Gebühren belastet werden. Dies sollten wir verstärkt in den Fokus nehmen, denn ich habe den Eindruck, dass hier in der jüngeren Vergangenheit einige Missbräuche getrieben wurden. Wenn wir jetzt von SEPA sprechen, dann sollten wir zeigen, dass wir als Parlament vorne sind. Dort, wo wir von sprechen, dort können wir von einem Einheitlichen Europäischen Flugraum bzw. (SEFA) sprechen. Und wenn jetzt über die Roaming-Gebühren diskutiert wird, kann von einer (SETA) die Rede sein. Dann wird Europa auch wieder erkennbar und es werden nicht einzelne Projekte mit immer neuen Denkfiguren befrachtet, so dass die Menschen es nicht wieder erkennen."@pl16
"Senhor Presidente, muito se fala por estes dias acerca da necessidade de explicar as vantagens da Europa aos cidadãos, e esta directiva tem o potencial de se tornar um exemplo perfeito disso mesmo, ainda que no debate plenário de hoje volte a ficar claro que tem uma vertente técnica, a qual nem sempre é particularmente sedutora, pelo que não nos podemos poupar a esforços para apresentar as vantagens com toda a clareza, a fim de que os cidadãos as compreendam. Desde a introdução do euro, existe um espaço de pagamentos interno europeu, mas que nunca passou de um espaço de serviços de pagamentos; é precisamente esse espaço de serviços de pagamentos que vamos agora levar um passo mais adiante. Com esta directiva, fazemos avançar aquilo que introduzimos há anos com os pagamentos transfronteiras no retalho, e devemos ter a coragem de o afirmar e de não nos deixarmos prender demasiado em pormenores. Podemos dar-nos por contentes por ter sido possível ter em consideração as especificidades dos Estados-Membros e assegurar, por exemplo, que o sistema de débitos tem vantagens para os consumidores e em termos de custos. Como referiu a senhora deputada de Vits, devemos acompanhar o desenvolvimento futuro do mercado, prestando uma especial atenção às comissões aplicadas aos pagamentos – ou seja, os pagamentos recebidos, não os enviados. Devemos focar-nos sobretudo nesta área, pois tenho a impressão de que no passado recente se verificaram aqui alguns abusos. Agora que podemos falar de um Espaço Único de Pagamentos Europeu ( SEPA), devemos mostrar o carácter precursor deste Parlamento e, em vez de falarmos em “céu aberto”, devemos falar em Espaço Aéreo Único Europeu ( SEFA) ou, quando nos referimos aos preços do podemos falar de um Espaço Único de Telecomunicações Europeu ( SETA); deste modo, a Europa recuperará visibilidade e os projectos não serão sistematicamente onerados com conceitos novos que as pessoas não reconhecem."@pt17
"Herr Präsident! Wir reden in diesen Tagen viel davon, dass wir den Bürgern die Vorteile Europas erklären müssen. Wir haben mit dieser Richtlinie ein Beispiel, das Strahlkraft entwickeln kann, auch wenn heute in der Plenardebatte wieder deutlich wird, dass diese Richtlinie auch eine technische Seite hat. Diese technische Seite ist nicht immer besonders sexy. Wir müssen uns durchaus Mühe geben, die Vorteile auch einmal in aller Offenheit so darzustellen, dass sie die Bürger auch verstehen. Seit Einführung des Euro haben wir einen Europäischen Zahlungsraum, wir haben ein Zahlungsinland. Ein Zahlungsraum war immer schon auch ein Zahlungsdienstleistungsraum. Und genau diesen Zahlungsdienstleistungsraum bringen wir jetzt einen Schritt voran. Das, was wir vor Jahren mit dem grenzüberschreitenden Massenzahlungsverkehr eingeführt haben, bringen wir jetzt mit dieser Richtlinie voran. Wir sollten auch den Mut haben, dies zu sagen und uns nicht zu sehr in Details verstricken. Wir können froh sein, dass die Besonderheiten in den einzelnen Mitgliedstaaten berücksichtigt werden konnten, wie z. B. das kosten- und verbrauchergünstige System der Lastschriften. Wir sollten in der Zukunft darauf achten — Frau de Vits hat es angesprochen —, wie sich der Markt entwickelt. Insbesondere sollten wir verstärkt darauf achten, inwieweit die ankommenden — nicht die abgehenden — Zahlungen mit Gebühren belastet werden. Dies sollten wir verstärkt in den Fokus nehmen, denn ich habe den Eindruck, dass hier in der jüngeren Vergangenheit einige Missbräuche getrieben wurden. Wenn wir jetzt von SEPA sprechen, dann sollten wir zeigen, dass wir als Parlament vorne sind. Dort, wo wir von sprechen, dort können wir von einem Einheitlichen Europäischen Flugraum bzw. (SEFA) sprechen. Und wenn jetzt über die Roaming-Gebühren diskutiert wird, kann von einer (SETA) die Rede sein. Dann wird Europa auch wieder erkennbar und es werden nicht einzelne Projekte mit immer neuen Denkfiguren befrachtet, so dass die Menschen es nicht wieder erkennen."@ro18
"Herr Präsident! Wir reden in diesen Tagen viel davon, dass wir den Bürgern die Vorteile Europas erklären müssen. Wir haben mit dieser Richtlinie ein Beispiel, das Strahlkraft entwickeln kann, auch wenn heute in der Plenardebatte wieder deutlich wird, dass diese Richtlinie auch eine technische Seite hat. Diese technische Seite ist nicht immer besonders sexy. Wir müssen uns durchaus Mühe geben, die Vorteile auch einmal in aller Offenheit so darzustellen, dass sie die Bürger auch verstehen. Seit Einführung des Euro haben wir einen Europäischen Zahlungsraum, wir haben ein Zahlungsinland. Ein Zahlungsraum war immer schon auch ein Zahlungsdienstleistungsraum. Und genau diesen Zahlungsdienstleistungsraum bringen wir jetzt einen Schritt voran. Das, was wir vor Jahren mit dem grenzüberschreitenden Massenzahlungsverkehr eingeführt haben, bringen wir jetzt mit dieser Richtlinie voran. Wir sollten auch den Mut haben, dies zu sagen und uns nicht zu sehr in Details verstricken. Wir können froh sein, dass die Besonderheiten in den einzelnen Mitgliedstaaten berücksichtigt werden konnten, wie z. B. das kosten- und verbrauchergünstige System der Lastschriften. Wir sollten in der Zukunft darauf achten — Frau de Vits hat es angesprochen —, wie sich der Markt entwickelt. Insbesondere sollten wir verstärkt darauf achten, inwieweit die ankommenden — nicht die abgehenden — Zahlungen mit Gebühren belastet werden. Dies sollten wir verstärkt in den Fokus nehmen, denn ich habe den Eindruck, dass hier in der jüngeren Vergangenheit einige Missbräuche getrieben wurden. Wenn wir jetzt von SEPA sprechen, dann sollten wir zeigen, dass wir als Parlament vorne sind. Dort, wo wir von sprechen, dort können wir von einem Einheitlichen Europäischen Flugraum bzw. (SEFA) sprechen. Und wenn jetzt über die Roaming-Gebühren diskutiert wird, kann von einer (SETA) die Rede sein. Dann wird Europa auch wieder erkennbar und es werden nicht einzelne Projekte mit immer neuen Denkfiguren befrachtet, so dass die Menschen es nicht wieder erkennen."@sk19
"Herr Präsident! Wir reden in diesen Tagen viel davon, dass wir den Bürgern die Vorteile Europas erklären müssen. Wir haben mit dieser Richtlinie ein Beispiel, das Strahlkraft entwickeln kann, auch wenn heute in der Plenardebatte wieder deutlich wird, dass diese Richtlinie auch eine technische Seite hat. Diese technische Seite ist nicht immer besonders sexy. Wir müssen uns durchaus Mühe geben, die Vorteile auch einmal in aller Offenheit so darzustellen, dass sie die Bürger auch verstehen. Seit Einführung des Euro haben wir einen Europäischen Zahlungsraum, wir haben ein Zahlungsinland. Ein Zahlungsraum war immer schon auch ein Zahlungsdienstleistungsraum. Und genau diesen Zahlungsdienstleistungsraum bringen wir jetzt einen Schritt voran. Das, was wir vor Jahren mit dem grenzüberschreitenden Massenzahlungsverkehr eingeführt haben, bringen wir jetzt mit dieser Richtlinie voran. Wir sollten auch den Mut haben, dies zu sagen und uns nicht zu sehr in Details verstricken. Wir können froh sein, dass die Besonderheiten in den einzelnen Mitgliedstaaten berücksichtigt werden konnten, wie z. B. das kosten- und verbrauchergünstige System der Lastschriften. Wir sollten in der Zukunft darauf achten — Frau de Vits hat es angesprochen —, wie sich der Markt entwickelt. Insbesondere sollten wir verstärkt darauf achten, inwieweit die ankommenden — nicht die abgehenden — Zahlungen mit Gebühren belastet werden. Dies sollten wir verstärkt in den Fokus nehmen, denn ich habe den Eindruck, dass hier in der jüngeren Vergangenheit einige Missbräuche getrieben wurden. Wenn wir jetzt von SEPA sprechen, dann sollten wir zeigen, dass wir als Parlament vorne sind. Dort, wo wir von sprechen, dort können wir von einem Einheitlichen Europäischen Flugraum bzw. (SEFA) sprechen. Und wenn jetzt über die Roaming-Gebühren diskutiert wird, kann von einer (SETA) die Rede sein. Dann wird Europa auch wieder erkennbar und es werden nicht einzelne Projekte mit immer neuen Denkfiguren befrachtet, so dass die Menschen es nicht wieder erkennen."@sl20
". Herr talman! Det talas för närvarande mycket om behovet av att förklara EU:s fördelar för allmänheten och detta direktiv har potential att bli ett strålande exempel på en sådan fördel, även om dagens debatt i kammaren återigen visar att det har en teknisk sida som inte alltid är så tilldragande, och därför måste vi verkligen anstränga oss för att klargöra fördelarna så att allmänheten förstår dem. Införandet av euron gav oss ett europeiskt inre betalningsområde som heller aldrig skulle kunna vara något annat än ett område för betaltjänster, och det är detta område för betaltjänster som vi nu tar ett steg närmare mot i dag. Det som vi införde för många år sedan i form av gränsöverskridande detaljistbetalningar utvecklar vi nu med hjälp av detta direktiv, och vi bör ha modet att tala om detta och inte haka upp oss för mycket på detaljer. Vi kan vara glada över att det har visat sig vara möjligt att ta hänsyn till de enskilda medlemsstaternas förfaranden, som till exempel säkrar att debiteringarna är till fördel för konsumenterna. Som Mia de Vits sa bör vi uppmärksamma hur marknaderna utvecklar sig i framtiden och framför allt lägga större vikt vid hur avgifter läggs på betalningar – det vill säga inkommande betalningar snarare än utgående betalningar. Vi bör fokusera mer på detta, eftersom jag menar att det är inom detta område som flera överträdelser har förekommit helt nyligen. Nu när vi kan tala om att det finns en sådan sak som ett gemensamt eurobetalningsområde bör vi här i parlamentet visa hur framsynta vi är genom att sluta tala om ”Open Skies” och i stället säga ett gemensamt europeiskt luftrum och, när vi diskuterar roamingavgifter, tala om ett gemensamt europeiskt telekommunikationsområde. Då skulle EU återigen bli synligt och enskilda projekt kommer inte att tyngas ned av alltfler nya begrepp som gör människor förvirrade."@sv22
lpv:unclassifiedMetadata
"Open Skies"18,5,20,15,1,19,14,16,11,3,13,9
"Rainer Wieland (PPE-DE ),"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
"Single European Flight Area"18,5,20,15,1,19,14,16,11,3,13,9,17
"Single European Telecommunications Area"18,5,20,15,1,19,14,16,11,3,13,9,17
"roaming"2,17,12
"– Single European Payments Area —"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9

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