Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2007-03-28-Speech-3-093"

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"Frau Präsidentin! Ich werde nur auf einige wenige Punkte eingehen, die wir im Ausschuss für internationalen Handel besprochen haben. Ich selbst bin mehrmals im Kosovo gewesen, in beiden Teilen, sowohl in Priština als auch in Mitrovica, und kann die Lage relativ gut bewerten. Uns liegt besonders am Herzen, dass man die wirtschaftliche und die Handelssituation sehr genau betrachtet, weil wir der Meinung sind, dass nur durch eine wirtschaftliche Stabilität eine langfristige Sicherheit in der gesamten Region gegeben ist. Die Situation ist überaus problematisch. Die Infrastrukturen sind sehr schwach, Schlüsselindustrien müssen komplett modernisiert und renoviert werden. Es gibt kleine, mittelständische Betriebe, die zwar sehr innovativ sind, die aber viel mehr finanzielle Unterstützung bekommen müssen, sowie eine sehr junge Bevölkerung, die integriert werden muss und die Arbeitsplätze braucht. Das alles ist nur im Rahmen der Integration der Europäischen Union zu schaffen. Integration aber nicht in dem Sinne, dass wir sofort für eine Aufnahme in die EU plädieren, sondern dass wir vor allem das Konzept der Freihandelszonen vollständig ausbauen, damit es auch wirklich funktioniert. Mit vielen Balkanstaaten sind ja bereits Abkommen unterzeichnet worden; sie müssen aber auch tatsächlich funktionsfähig sein. Wir plädieren auch sehr dafür, dass die exzellente Arbeit, die bis jetzt vor allem im Bereich des vierten Pfeilers von der Europäischen Union geleistet wurde, in die neuen Strukturen übergeführt wird, damit es nicht zu einer vollständigen Überholung der Systeme kommt."@ro18
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"Frau Präsidentin! Ich werde nur auf einige wenige Punkte eingehen, die wir im Ausschuss für internationalen Handel besprochen haben. Ich selbst bin mehrmals im Kosovo gewesen, in beiden Teilen, sowohl in Priština als auch in Mitrovica, und kann die Lage relativ gut bewerten. Uns liegt besonders am Herzen, dass man die wirtschaftliche und die Handelssituation sehr genau betrachtet, weil wir der Meinung sind, dass nur durch eine wirtschaftliche Stabilität eine langfristige Sicherheit in der gesamten Region gegeben ist. Die Situation ist überaus problematisch. Die Infrastrukturen sind sehr schwach, Schlüsselindustrien müssen komplett modernisiert und renoviert werden. Es gibt kleine, mittelständische Betriebe, die zwar sehr innovativ sind, die aber viel mehr finanzielle Unterstützung bekommen müssen, sowie eine sehr junge Bevölkerung, die integriert werden muss und die Arbeitsplätze braucht. Das alles ist nur im Rahmen der Integration der Europäischen Union zu schaffen. Integration aber nicht in dem Sinne, dass wir sofort für eine Aufnahme in die EU plädieren, sondern dass wir vor allem das Konzept der Freihandelszonen vollständig ausbauen, damit es auch wirklich funktioniert. Mit vielen Balkanstaaten sind ja bereits Abkommen unterzeichnet worden; sie müssen aber auch tatsächlich funktionsfähig sein. Wir plädieren auch sehr dafür, dass die exzellente Arbeit, die bis jetzt vor allem im Bereich des vierten Pfeilers von der Europäischen Union geleistet wurde, in die neuen Strukturen übergeführt wird, damit es nicht zu einer vollständigen Überholung der Systeme kommt."@et5
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"Frau Präsidentin! Ich werde nur auf einige wenige Punkte eingehen, die wir im Ausschuss für internationalen Handel besprochen haben. Ich selbst bin mehrmals im Kosovo gewesen, in beiden Teilen, sowohl in Priština als auch in Mitrovica, und kann die Lage relativ gut bewerten. Uns liegt besonders am Herzen, dass man die wirtschaftliche und die Handelssituation sehr genau betrachtet, weil wir der Meinung sind, dass nur durch eine wirtschaftliche Stabilität eine langfristige Sicherheit in der gesamten Region gegeben ist. Die Situation ist überaus problematisch. Die Infrastrukturen sind sehr schwach, Schlüsselindustrien müssen komplett modernisiert und renoviert werden. Es gibt kleine, mittelständische Betriebe, die zwar sehr innovativ sind, die aber viel mehr finanzielle Unterstützung bekommen müssen, sowie eine sehr junge Bevölkerung, die integriert werden muss und die Arbeitsplätze braucht. Das alles ist nur im Rahmen der Integration der Europäischen Union zu schaffen. Integration aber nicht in dem Sinne, dass wir sofort für eine Aufnahme in die EU plädieren, sondern dass wir vor allem das Konzept der Freihandelszonen vollständig ausbauen, damit es auch wirklich funktioniert. Mit vielen Balkanstaaten sind ja bereits Abkommen unterzeichnet worden; sie müssen aber auch tatsächlich funktionsfähig sein. Wir plädieren auch sehr dafür, dass die exzellente Arbeit, die bis jetzt vor allem im Bereich des vierten Pfeilers von der Europäischen Union geleistet wurde, in die neuen Strukturen übergeführt wird, damit es nicht zu einer vollständigen Überholung der Systeme kommt."@sl20
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"Frau Präsidentin! Ich werde nur auf einige wenige Punkte eingehen, die wir im Ausschuss für internationalen Handel besprochen haben. Ich selbst bin mehrmals im Kosovo gewesen, in beiden Teilen, sowohl in Priština als auch in Mitrovica, und kann die Lage relativ gut bewerten. Uns liegt besonders am Herzen, dass man die wirtschaftliche und die Handelssituation sehr genau betrachtet, weil wir der Meinung sind, dass nur durch eine wirtschaftliche Stabilität eine langfristige Sicherheit in der gesamten Region gegeben ist. Die Situation ist überaus problematisch. Die Infrastrukturen sind sehr schwach, Schlüsselindustrien müssen komplett modernisiert und renoviert werden. Es gibt kleine, mittelständische Betriebe, die zwar sehr innovativ sind, die aber viel mehr finanzielle Unterstützung bekommen müssen, sowie eine sehr junge Bevölkerung, die integriert werden muss und die Arbeitsplätze braucht. Das alles ist nur im Rahmen der Integration der Europäischen Union zu schaffen. Integration aber nicht in dem Sinne, dass wir sofort für eine Aufnahme in die EU plädieren, sondern dass wir vor allem das Konzept der Freihandelszonen vollständig ausbauen, damit es auch wirklich funktioniert. Mit vielen Balkanstaaten sind ja bereits Abkommen unterzeichnet worden; sie müssen aber auch tatsächlich funktionsfähig sein. Wir plädieren auch sehr dafür, dass die exzellente Arbeit, die bis jetzt vor allem im Bereich des vierten Pfeilers von der Europäischen Union geleistet wurde, in die neuen Strukturen übergeführt wird, damit es nicht zu einer vollständigen Überholung der Systeme kommt."@mt15
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"Frau Präsidentin! Ich werde nur auf einige wenige Punkte eingehen, die wir im Ausschuss für internationalen Handel besprochen haben. Ich selbst bin mehrmals im Kosovo gewesen, in beiden Teilen, sowohl in Priština als auch in Mitrovica, und kann die Lage relativ gut bewerten. Uns liegt besonders am Herzen, dass man die wirtschaftliche und die Handelssituation sehr genau betrachtet, weil wir der Meinung sind, dass nur durch eine wirtschaftliche Stabilität eine langfristige Sicherheit in der gesamten Region gegeben ist. Die Situation ist überaus problematisch. Die Infrastrukturen sind sehr schwach, Schlüsselindustrien müssen komplett modernisiert und renoviert werden. Es gibt kleine, mittelständische Betriebe, die zwar sehr innovativ sind, die aber viel mehr finanzielle Unterstützung bekommen müssen, sowie eine sehr junge Bevölkerung, die integriert werden muss und die Arbeitsplätze braucht. Das alles ist nur im Rahmen der Integration der Europäischen Union zu schaffen. Integration aber nicht in dem Sinne, dass wir sofort für eine Aufnahme in die EU plädieren, sondern dass wir vor allem das Konzept der Freihandelszonen vollständig ausbauen, damit es auch wirklich funktioniert. Mit vielen Balkanstaaten sind ja bereits Abkommen unterzeichnet worden; sie müssen aber auch tatsächlich funktionsfähig sein. Wir plädieren auch sehr dafür, dass die exzellente Arbeit, die bis jetzt vor allem im Bereich des vierten Pfeilers von der Europäischen Union geleistet wurde, in die neuen Strukturen übergeführt wird, damit es nicht zu einer vollständigen Überholung der Systeme kommt."@cs1
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"Frau Präsidentin! Ich werde nur auf einige wenige Punkte eingehen, die wir im Ausschuss für internationalen Handel besprochen haben. Ich selbst bin mehrmals im Kosovo gewesen, in beiden Teilen, sowohl in Priština als auch in Mitrovica, und kann die Lage relativ gut bewerten. Uns liegt besonders am Herzen, dass man die wirtschaftliche und die Handelssituation sehr genau betrachtet, weil wir der Meinung sind, dass nur durch eine wirtschaftliche Stabilität eine langfristige Sicherheit in der gesamten Region gegeben ist. Die Situation ist überaus problematisch. Die Infrastrukturen sind sehr schwach, Schlüsselindustrien müssen komplett modernisiert und renoviert werden. Es gibt kleine, mittelständische Betriebe, die zwar sehr innovativ sind, die aber viel mehr finanzielle Unterstützung bekommen müssen, sowie eine sehr junge Bevölkerung, die integriert werden muss und die Arbeitsplätze braucht. Das alles ist nur im Rahmen der Integration der Europäischen Union zu schaffen. Integration aber nicht in dem Sinne, dass wir sofort für eine Aufnahme in die EU plädieren, sondern dass wir vor allem das Konzept der Freihandelszonen vollständig ausbauen, damit es auch wirklich funktioniert. Mit vielen Balkanstaaten sind ja bereits Abkommen unterzeichnet worden; sie müssen aber auch tatsächlich funktionsfähig sein. Wir plädieren auch sehr dafür, dass die exzellente Arbeit, die bis jetzt vor allem im Bereich des vierten Pfeilers von der Europäischen Union geleistet wurde, in die neuen Strukturen übergeführt wird, damit es nicht zu einer vollständigen Überholung der Systeme kommt."@sk19
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"Frau Präsidentin! Ich werde nur auf einige wenige Punkte eingehen, die wir im Ausschuss für internationalen Handel besprochen haben. Ich selbst bin mehrmals im Kosovo gewesen, in beiden Teilen, sowohl in Priština als auch in Mitrovica, und kann die Lage relativ gut bewerten. Uns liegt besonders am Herzen, dass man die wirtschaftliche und die Handelssituation sehr genau betrachtet, weil wir der Meinung sind, dass nur durch eine wirtschaftliche Stabilität eine langfristige Sicherheit in der gesamten Region gegeben ist. Die Situation ist überaus problematisch. Die Infrastrukturen sind sehr schwach, Schlüsselindustrien müssen komplett modernisiert und renoviert werden. Es gibt kleine, mittelständische Betriebe, die zwar sehr innovativ sind, die aber viel mehr finanzielle Unterstützung bekommen müssen, sowie eine sehr junge Bevölkerung, die integriert werden muss und die Arbeitsplätze braucht. Das alles ist nur im Rahmen der Integration der Europäischen Union zu schaffen. Integration aber nicht in dem Sinne, dass wir sofort für eine Aufnahme in die EU plädieren, sondern dass wir vor allem das Konzept der Freihandelszonen vollständig ausbauen, damit es auch wirklich funktioniert. Mit vielen Balkanstaaten sind ja bereits Abkommen unterzeichnet worden; sie müssen aber auch tatsächlich funktionsfähig sein. Wir plädieren auch sehr dafür, dass die exzellente Arbeit, die bis jetzt vor allem im Bereich des vierten Pfeilers von der Europäischen Union geleistet wurde, in die neuen Strukturen übergeführt wird, damit es nicht zu einer vollständigen Überholung der Systeme kommt."@lt14
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"Erika Mann (PSE ),"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
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"Frau Präsidentin! Ich werde nur auf einige wenige Punkte eingehen, die wir im Ausschuss für internationalen Handel besprochen haben. Ich selbst bin mehrmals im Kosovo gewesen, in beiden Teilen, sowohl in Priština als auch in Mitrovica, und kann die Lage relativ gut bewerten. Uns liegt besonders am Herzen, dass man die wirtschaftliche und die Handelssituation sehr genau betrachtet, weil wir der Meinung sind, dass nur durch eine wirtschaftliche Stabilität eine langfristige Sicherheit in der gesamten Region gegeben ist. Die Situation ist überaus problematisch. Die Infrastrukturen sind sehr schwach, Schlüsselindustrien müssen komplett modernisiert und renoviert werden. Es gibt kleine, mittelständische Betriebe, die zwar sehr innovativ sind, die aber viel mehr finanzielle Unterstützung bekommen müssen, sowie eine sehr junge Bevölkerung, die integriert werden muss und die Arbeitsplätze braucht. Das alles ist nur im Rahmen der Integration der Europäischen Union zu schaffen. Integration aber nicht in dem Sinne, dass wir sofort für eine Aufnahme in die EU plädieren, sondern dass wir vor allem das Konzept der Freihandelszonen vollständig ausbauen, damit es auch wirklich funktioniert. Mit vielen Balkanstaaten sind ja bereits Abkommen unterzeichnet worden; sie müssen aber auch tatsächlich funktionsfähig sein. Wir plädieren auch sehr dafür, dass die exzellente Arbeit, die bis jetzt vor allem im Bereich des vierten Pfeilers von der Europäischen Union geleistet wurde, in die neuen Strukturen übergeführt wird, damit es nicht zu einer vollständigen Überholung der Systeme kommt."@hu11
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"Fru formand! Jeg vil kun komme ind på nogle få punkter, som vi har drøftet i Udvalget om International Handel. Jeg har selv været i Kosovo flere gange, i begge dele, både i Priština og i Mitrovica, og kan vurdere situationen relativt godt. Det er særligt vigtigt for os, at man ser meget nøje på den økonomiske og handelsmæssige situation, fordi vi mener, at der kun kan skabes varig sikkerhed i hele regionen på grundlag af økonomisk stabilitet. Situationen er yderst problematisk. Infrastrukturerne er meget svage, og nøgleindustrierne skal moderniseres komplet og renoveres. Der findes små og mellemstore virksomheder, som ganske vist er meget innovative, men som har brug for meget mere økonomisk støtte, samt en meget ung befolkning, som skal integreres og har brug for arbejdspladser. Det kan alt sammen kun klares inden for rammerne af en integration i EU. Vi mener imidlertid ikke integration i den forstand, at vi går ind for øjeblikkelig optagelse i EU, men at vi frem for alt udbygger konceptet med frihandelszonerne, så det virkelig fungerer. Der er jo allerede indgået aftaler med mange stater på Balkan, men de skal også kunne fungere i virkeligheden. Vi går også ind for, at det fremragende arbejde, som indtil videre især er præsteret af EU under fjerde søjle, bliver overført til de nye strukturer, så systemerne ikke skal revideres fuldstændigt."@da2
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". Arvoisa puhemies, käsittelen vain muutamia kansainvälisen kaupan valiokunnassa käsiteltyjä asioita. Koska olen useita kertoja vieraillut Kosovon molemmissa osissa, sekä Prištinassa että Mitrovicassa, minulla on melko hyvät edellytykset arvioida tilannetta. Pidämme erityisen tärkeänä, että taloudellisesta ja kaupallisesta tilanteesta laaditaan yksityiskohtainen analyysi, sillä meidän mielestämme taloudellinen vakaus on ainoa tapa saavuttaa kestävä turvallisuus koko alueella. Tilanne on äärimmäisen hankala. Rakenteet ovat heikkoja; avainteollisuus kaipaa täydellistä uudistusta. Maassa on pk-yrityksiä, jotka ovat innovatiivisia mutta jotka tarvitsevat paljon enemmän taloudellista tukea, ja maan erittäin nuori väestö on integroitava yhteiskuntaan ja se tarvitsee työpaikkoja. Kaikki tämä onnistuu ainoastaan EU:hun yhdentymisen puitteissa – eikä yhdentyminen tarkoita tässä sitä, että vetoaisimme välittömästi Kosovon EU-jäsenyyden puolesta, vaan sitä, että kehitämme kokonaisvaltaisesti vapaakauppa-alueiden konseptia erityisesti siihen suuntaan, että loisimme yhden toimivan vapaakauppa-alueen. Sopimuksia on kuitenkin jo allekirjoitettu monien Balkanin maiden kanssa; mutta niiden pitää olla todella toimivia. Suosittelemme myös voimakkaasti, että EU:n tähän asti tekemää erinomaista työtä erityisesti neljänteen pilariin kuuluvissa asioissa jatketaan uusien rakenteiden kanssa, jotta järjestelmiä ei tarvitsisi uudistaa täydellisesti."@fi7
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". Mevrouw de Voorzitter, ik wil slechts ingaan op een paar punten die we in de Commissie internationale handel hebben besproken. Ik ben zelf verschillende keren in Kosovo geweest, in beide delen, zowel in Pristina als in Mitrovica. Ik kan de situatie relatief goed beoordelen. Wij hechten er vooral aan dat de situatie op het gebied van economie en handel grondig wordt geanalyseerd, omdat naar onze mening alleen door economische stabiliteit de veiligheid in de hele regio op de lange termijn kan worden gegarandeerd. De situatie is buitengewoon problematisch. De infrastructuur is zeer zwak, de basisindustrie moet geheel worden gemoderniseerd en gerenoveerd. Er zijn kleine en middelgrote bedrijven die weliswaar zeer innovatief zijn, maar die veel meer financiële steun moeten krijgen. Daarnaast is er een zeer jonge bevolking die moet worden geïntegreerd en die banen nodig heeft. Dat alles kan alleen worden gerealiseerd in het kader van integratie in de Europese Unie. Met integratie bedoel ik niet dat wij direct voor toetreding tot de EU pleiten, maar vooral dat we het concept van vrijhandelszonen vervolmaken, zodat het concept ook echt werkt. Met veel landen van de Balkan zijn immers al overeenkomsten gesloten; die moeten echter wel effect sorteren. We pleiten er ook voor dat het voortreffelijke werk dat de Europese Unie tot nu toe vooral in het kader van de vierde pijler heeft verricht, wordt ondergebracht bij de nieuwe structuren, zodat de systemen niet volledig hoeven te worden herzien."@nl3
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". Fru talman! Jag kommer bara att ta upp några av de punkter som har diskuterats i utskottet för internationell handel. Eftersom jag själv har besökt båda sidorna av Kosovo vid flera tillfällen – både Priština och Mitrovica – är jag relativt väl lämpad att bedöma situationen. En fråga som är särskilt viktig för oss är att det görs en mycket detaljerad analys av den ekonomiska och handelsmässiga situationen, eftersom vi anser att ekonomisk stabilitet är det enda sättet att nå långsiktig säkerhet i hela regionen. Situationen är ytterst problematisk. Infrastrukturerna är mycket bräckliga, och de viktigaste industrierna är i behov av en fullständig modernisering och upprustning. Det finns många innovativa små och medelstora företag, men de behöver mycket mer finansiellt stöd, och det finns en mycket ung befolkning som måste integreras och behöver arbeten. Allt detta är endast möjligt inom ramen för integration i EU – inte integration i den bemärkelsen att vi vädjar om Kosovos omedelbara medlemskap i EU, utan i den bemärkelsen att vi utvecklar konceptet frihandelsområden fullt ut till ett koncept som verkligen fungerar. Frihandelsavtal har trots allt redan undertecknats med många av Balkanländerna, men de måste verkligen fungera. Vi förespråkar även starkt att det utmärkta arbete som EU har genomfört, särskilt inom den fjärde pelaren, ska överföras till de nya strukturerna, så att systemen inte måste förnyas fullständigt."@sv22
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"Erika Mann (PSE ),"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
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"Frau Präsidentin! Ich werde nur auf einige wenige Punkte eingehen, die wir im Ausschuss für internationalen Handel besprochen haben. Ich selbst bin mehrmals im Kosovo gewesen, in beiden Teilen, sowohl in Priština als auch in Mitrovica, und kann die Lage relativ gut bewerten. Uns liegt besonders am Herzen, dass man die wirtschaftliche und die Handelssituation sehr genau betrachtet, weil wir der Meinung sind, dass nur durch eine wirtschaftliche Stabilität eine langfristige Sicherheit in der gesamten Region gegeben ist. Die Situation ist überaus problematisch. Die Infrastrukturen sind sehr schwach, Schlüsselindustrien müssen komplett modernisiert und renoviert werden. Es gibt kleine, mittelständische Betriebe, die zwar sehr innovativ sind, die aber viel mehr finanzielle Unterstützung bekommen müssen, sowie eine sehr junge Bevölkerung, die integriert werden muss und die Arbeitsplätze braucht. Das alles ist nur im Rahmen der Integration der Europäischen Union zu schaffen. Integration aber nicht in dem Sinne, dass wir sofort für eine Aufnahme in die EU plädieren, sondern dass wir vor allem das Konzept der Freihandelszonen vollständig ausbauen, damit es auch wirklich funktioniert. Mit vielen Balkanstaaten sind ja bereits Abkommen unterzeichnet worden; sie müssen aber auch tatsächlich funktionsfähig sein. Wir plädieren auch sehr dafür, dass die exzellente Arbeit, die bis jetzt vor allem im Bereich des vierten Pfeilers von der Europäischen Union geleistet wurde, in die neuen Strukturen übergeführt wird, damit es nicht zu einer vollständigen Überholung der Systeme kommt."@lv13
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"Κυρία Πρόεδρε, θα εξετάσω λίγα μόνο από τα σημεία που συζητήθηκαν στην Επιτροπή Διεθνούς Εμπορίου. Επισκέφθηκα αρκετές φορές και τα δύο μέρη του Κοσσυφοπεδίου –την Πρίστινα και τη Μιτρόβιτσα– και είμαι σε θέση να κρίνω σχετικά καλά την κατάσταση. Ιδιαίτερο μέλημά μας είναι να γίνει μια πολύ διεξοδική ανάλυση της κατάστασης της οικονομίας και του εμπορίου, διότι θεωρούμε πως η οικονομική σταθερότητα είναι ο μόνος τρόπος για να επιτευχθεί μακροπρόθεσμα ασφάλεια σε ολόκληρη την περιοχή. Η κατάσταση είναι εξαιρετικά προβληματική. Οι υποδομές είναι πολύ ανεπαρκείς και καίριοι τομείς της οικονομίας χρειάζονται πλήρη εκσυγχρονισμό και ανανέωση. Υπάρχουν ΜΜΕ που είναι πολύ καινοτόμες, όμως χρειάζονται πολύ μεγαλύτερη οικονομική υποστήριξη και υπάρχει πολύ νεαρός πληθυσμός που πρέπει να ενταχθεί στην κοινωνία και χρειάζεται εργασία. Όλα αυτά είναι δυνατά μόνο στο πλαίσιο της ενσωμάτωσης στην ΕΕ – όχι με την έννοια ότι ζητάμε άμεση ένταξη του Κοσσυφοπεδίου στην ΕΕ, αλλά με την έννοια της πλήρους ανάπτυξης της ιδέας ζωνών ελευθέρων συναλλαγών, έτσι ώστε να υπάρχει πραγματικό αποτέλεσμα. Έχουν βέβαια υπογραφεί συμφωνίες με πολλές χώρες των Βαλκανίων, όμως πρέπει να μπορούν να λειτουργήσουν πραγματικά. Επίσης, συνηγορούμε θερμά στη μεταφορά της εξαίρετης εργασίας, η οποία έγινε μέχρι τώρα από την ΕΕ κυρίως στον τομέα του τέταρτου πυλώνα, στις νέες δομές, έτσι ώστε τα συστήματα να μην χρειαστούν πλήρη ανανέωση."@el10
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"Erika Mann (PSE ),"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
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". Madam President, I shall examine just a few of the points discussed in the Committee on International Trade. Having visited both parts of Kosovo several times myself – both Priština and Mitrovica – I am in a relatively good position to assess the situation. Our particular concern is that there be a very detailed analysis of the economic and commercial situation, as we believe that economic stability is the only way to achieve long-term security in the region as a whole. The situation is extremely problematic. The infrastructures are very weak; key industries are in need of complete modernisation and renovation. There are SMEs that are very innovative but require a great deal more financial support, and there is a very young population that must be integrated and needs jobs. All of this is possible only within the framework of integration into the EU – not integration in the sense that we are appealing immediately for Kosovo’s membership of the EU, but in the sense that we fully develop the concept of free trade areas, in particular, into one that really works. After all, agreements have already been signed with many of the Balkan countries; but these must really be functional. We also strongly advocate that the excellent work the EU has done to date in the field of the fourth pillar, in particular, be carried over to the new structures, so that the systems do not require complete renewal."@en4
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"Frau Präsidentin! Ich werde nur auf einige wenige Punkte eingehen, die wir im Ausschuss für internationalen Handel besprochen haben. Ich selbst bin mehrmals im Kosovo gewesen, in beiden Teilen, sowohl in Priština als auch in Mitrovica, und kann die Lage relativ gut bewerten. Uns liegt besonders am Herzen, dass man die wirtschaftliche und die Handelssituation sehr genau betrachtet, weil wir der Meinung sind, dass nur durch eine wirtschaftliche Stabilität eine langfristige Sicherheit in der gesamten Region gegeben ist. Die Situation ist überaus problematisch. Die Infrastrukturen sind sehr schwach, Schlüsselindustrien müssen komplett modernisiert und renoviert werden. Es gibt kleine, mittelständische Betriebe, die zwar sehr innovativ sind, die aber viel mehr finanzielle Unterstützung bekommen müssen, sowie eine sehr junge Bevölkerung, die integriert werden muss und die Arbeitsplätze braucht. Das alles ist nur im Rahmen der Integration der Europäischen Union zu schaffen. Integration aber nicht in dem Sinne, dass wir sofort für eine Aufnahme in die EU plädieren, sondern dass wir vor allem das Konzept der Freihandelszonen vollständig ausbauen, damit es auch wirklich funktioniert. Mit vielen Balkanstaaten sind ja bereits Abkommen unterzeichnet worden; sie müssen aber auch tatsächlich funktionsfähig sein. Wir plädieren auch sehr dafür, dass die exzellente Arbeit, die bis jetzt vor allem im Bereich des vierten Pfeilers von der Europäischen Union geleistet wurde, in die neuen Strukturen übergeführt wird, damit es nicht zu einer vollständigen Überholung der Systeme kommt."@de9
lpv:translated text
"Senhora Presidente, vou examinar apenas alguns dos pontos debatidos na Comissão do Comércio Internacional. Visitei pessoalmente, por várias vezes, ambas as partes do Kosovo – tanto Priština como Mitrovica –, pelo que estou numa posição relativamente boa para avaliar a situação. Preocupa-nos particularmente a necessidade de uma análise muito pormenorizada da situação económica e comercial, uma vez que pensamos que a estabilidade económica é a única forma de alcançar uma segurança a longo prazo em toda a região. A situação é extremamente problemática. As infra-estruturas são muito fracas; as principais indústrias necessitam de uma modernização e renovação completas. Há PME muito inovadoras, mas necessitam de um grande apoio financeiro e há uma população muito jovem que tem de ser integrada e que precisa de empregos. Tudo isto só é possível no quadro da integração na UE – não uma integração concebida como se estivéssemos a apelar a uma adesão imediata do Kosovo à UE, mas no sentido de desenvolvermos plenamente o conceito de zonas de comércio livre, em particular, para que este funcione de facto. Afinal, já foram assinados acordos com muitos países balcânicos; mas estes acordos têm de funcionar realmente. Também defendemos firmemente que o excelente trabalho feito pela UE até à data, em particular no domínio do quarto pilar, seja transferido para as novas estruturas, de modo a não ser necessário renovar completamente os sistemas."@pt17
lpv:translated text
"Signora Presidente, esaminerò solo alcuni dei punti discussi in seno alla commissione per il commercio internazionale. Avendo visitato più volte di persona entrambe le parti del Kosovo – sia Priština che Mitrovica – mi trovo in una posizione relativamente buona per valutare la situazione. La nostra particolare preoccupazione è che venga svolta un’analisi molto dettagliata delle condizioni economiche e commerciali, poiché riteniamo che la stabilità economica sia l’unico modo per realizzare la sicurezza a lungo termine nell’intera regione. La situazione è estremamente problematica. Le infrastrutture sono molto deboli ed è necessario procedere a un totale ammodernamento e a una ristrutturazione delle industrie chiave. Alcune PMI sono molto innovative, ma occorre offrire loro un sostegno finanziario decisamente maggiore nonché integrare i giovani e creare i necessari posti di lavoro. Tutto ciò è possibile solo nel quadro dell’integrazione nell’UE – non un’integrazione intesa a chiedere immediatamente l’adesione del Kosovo all’UE, ma a sviluppare appieno il concetto di zone di libero scambio, in modo, soprattutto, che possa funzionare davvero. In ultima analisi, sono già stati firmati accordi con molti dei paesi balcanici, i quali devono però essere effettivamente funzionali. Chiediamo inoltre con forza che l’ottimo lavoro svolto finora dall’UE, in particolare nell’ambito del quarto pilastro, venga trasferito alle nuove strutture, in modo tale da non dover rinnovare completamente i sistemi."@it12
lpv:translated text
". Madame la Présidente, je reviendrai juste sur quelques questions examinées en commission du commerce international. Ayant eu l’occasion de me rendre à plusieurs reprises dans les deux régions du Kosovo - Priština et Mitrovica -, je pense être à même d’apprécier objectivement la situation. Nous tenons absolument à ce que la situation économique et commerciale fasse l’objet d’une analyse fouillée, étant persuadés que la stabilité économique est le seul moyen d’assurer la sécurité à long terme de la région dans son ensemble. La situation est des plus problématiques. Les infrastructures sont dans un état déplorable, les industries clés doivent être modernisées et rénovées complètement. On trouve des PME très innovantes, qui ont cependant besoin d’une aide financière nettement plus conséquente, tandis que l’on observe une population très jeune qui doit être intégrée et décrocher un travail. Or, pour y parvenir, l’intégration à l’UE est indispensable - non pas une intégration synonyme d’adhésion immédiate du Kosovo à l’Union européenne, mais plutôt synonyme de la concrétisation réelle du concept de zones de libre-échange, en particulier, afin d’en faire un projet performant. Après tout, des accords ont déjà été signés avec de nombreux pays des Balkans, mais reste à veiller à ce qu’ils soient fonctionnels. Nous sommes également de fervents partisans du transfert de l’excellent travail réalisé par l’UE à ce jour dans le domaine du quatrième pilier, en particulier, à de nouvelles structures, de manière à ce que les systèmes ne doivent pas être remodelés de fond en comble."@fr8
lpv:translated text
"Señora Presidenta, voy a comentar solo algunos puntos debatidos en la Comisión de Comercio Internacional. He visitado personalmente ambas partes de Kosovo –tanto Pristina como Mitrovica– en repetidas ocasiones y me hallo en condiciones relativamente buenas para evaluar la situación. Nuestra preocupación particular es que se realice un análisis minucioso de la situación económica y comercial, pues creemos que la estabilidad económica es el único modo de lograr la seguridad a largo plazo en el conjunto de la región. La situación es extremadamente problemática. Las infraestructuras son muy frágiles; las industrias clave necesitan una modernización y una renovación completas. Existen PYME muy innovadoras, pero precisan mucho más apoyo financiero, y hay un sector de la población muy joven que necesita empleo y debe integrarse. Todo esto es posible únicamente en el marco de la integración en la UE, no en el sentido de una solicitud inmediata de adhesión de Kosovo a la UE, sino en el sentido del pleno desarrollo del concepto de zonas de libre comercio, en particular en una zona que funcione realmente. Al fin y al cabo, ya se han firmado acuerdos con muchos países balcánicos, pero estos acuerdos deben ser realmente operativos. También defendemos firmemente que la excelente labor realizada por la UE hasta la fecha en el ámbito del cuarto pilar, en concreto, se traslade a las nuevas estructuras, de manera que los sistemas no necesiten una renovación total."@es21
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