Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2007-03-28-Speech-3-082"

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"Frau Präsidentin! Es ist gut, dass die Frage von Frau Berès über den Ausschuss für Wirtschaft und Währung hier heute diskutiert und beantwortet wird. Damit ergibt sich ein nahtloser Anschluss an den Bericht Muscat, aber auch an die gestrige Diskussion im Ausschuss, auch mit Ihnen, Herr Kommissar! Die Krisensimulation zur Überprüfung der Finanzstabilität in der EU, die im letzten September auf der ECOFIN-Sitzung in Helsinki vorgestellt wurde, hat in der Tat Defizite offen gelegt. Dieses Szenario – also ständig neu entwickelte Finanzinstrumente wie z. B. Hedge-Fonds und Derivate – verdeutlicht die Notwendigkeit weiterer Diskussionen, die der Sicherheit der Verbraucher ausreichend Rechnung tragen. Wir brauchen deshalb ein System von funktionierenden, ineinandergreifenden Aufsichtsregeln und Praktiken in der Europäischen Union. Verbraucherschutz, aber auch die Effektivität der Finanzwirtschaft und die Stabilität der Finanzmärkte bilden das oberste Ziel der Finanzaufsicht bei gleichzeitiger Unterstützung der Wirtschaft bei der Ausschöpfung ihres Potenzials und ihrer Kreativität. Deswegen muss sich eine gute Aufsicht an den vorhandenen Risiken orientieren und prinzipienbasiert vorgehen anstatt sich detaillierter Einzelbetrachtung hinzugeben. Sie darf keine zusätzliche Belastung für die Unternehmen darstellen, die Regeln müssen in engem Kontakt mit der Finanzwirtschaft entwickelt werden und grenzüberschreitende Finanzmärkte müssen in gleichem Maße gesamteuropäisch wie global behandelt werden. Die Aufsicht sollte sich auf das wirklich Notwendige und Sinnvolle beschränken. Existierende Maßnahmen sollten vorsichtiger und marktfreundlich angewandt werden. Unnötige Belastung muss vermieden werden. Zum derzeitigen Zeitpunkt bin ich strikt gegen eine europäische Zentralaufsicht, die zusätzlich und parallel zu den nationalen Aufsichten agiert, das Subsidiaritätsprinzip der EU aushebelt und jeglicher demokratischer Legitimität entbehrt. Eine derartige Einrichtung würde nicht nur bei vielen Unverständnis hervorrufen, zumal sie weitere intransparente Bürokratie errichtet, sondern sie geht auch mit einem gravierenden Souveränitätsverlust der Mitgliedstaaten einher, da sie sich im Krisenfall über nationale Budgets hinwegsetzt. Lassen Sie uns doch erst mal abwarten, wie sich die Aufsichtsgremien der neu formierten 27 zusammenfinden und ihre Arbeit machen. Wir brauchen keine einheitliche, zentralistische Aufsichtsstruktur, sondern wir brauchen eine gemeinsame Aufsichtskultur, die von gleichen Werten und Zielen geprägt ist."@de9
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"Frau Präsidentin! Es ist gut, dass die Frage von Frau Berès über den Ausschuss für Wirtschaft und Währung hier heute diskutiert und beantwortet wird. Damit ergibt sich ein nahtloser Anschluss an den Bericht Muscat, aber auch an die gestrige Diskussion im Ausschuss, auch mit Ihnen, Herr Kommissar! Die Krisensimulation zur Überprüfung der Finanzstabilität in der EU, die im letzten September auf der ECOFIN-Sitzung in Helsinki vorgestellt wurde, hat in der Tat Defizite offen gelegt. Dieses Szenario – also ständig neu entwickelte Finanzinstrumente wie z.B. Hedge-Fonds und Derivate – verdeutlicht die Notwendigkeit weiterer Diskussionen, die der Sicherheit der Verbraucher ausreichend Rechnung tragen. Wir brauchen deshalb ein System von funktionierenden, ineinandergreifenden Aufsichtsregeln und Praktiken in der Europäischen Union. Verbraucherschutz, aber auch die Effektivität der Finanzwirtschaft und die Stabilität der Finanzmärkte bilden das oberste Ziel der Finanzaufsicht bei gleichzeitiger Unterstützung der Wirtschaft bei der Ausschöpfung ihres Potenzials und ihrer Kreativität. Deswegen muss sich eine gute Aufsicht an den vorhandenen Risiken orientieren und prinzipienbasiert vorgehen anstatt sich detaillierter Einzelbetrachtung hinzugeben. Sie darf keine zusätzliche Belastung für die Unternehmen darstellen, die Regeln müssen in engem Kontakt mit der Finanzwirtschaft entwickelt werden und grenzüberschreitende Finanzmärkte müssen in gleichem Maße gesamteuropäisch wie global behandelt werden. Die Aufsicht sollte sich auf das wirklich Notwendige und Sinnvolle beschränken. Existierende Maßnahmen sollten vorsichtiger und marktfreundlich angewandt werden. Unnötige Belastung muss vermieden werden. Zum derzeitigen Zeitpunkt bin ich strikt gegen eine europäische Zentralaufsicht, die zusätzlich und parallel zu den nationalen Aufsichten agiert, das Subsidiaritätsprinzip der EU aushebelt und jeglicher demokratischer Legitimität entbehrt. Eine derartige Einrichtung würde nicht nur bei vielen Unverständnis hervorrufen, zumal sie weitere intransparente Bürokratie errichtet, sondern sie geht auch mit einem gravierenden Souveränitätsverlust der Mitgliedstaaten einher, da sie sich im Krisenfall über nationale Budgets hinwegsetzt. Lassen Sie uns doch erst mal abwarten, wie sich die Aufsichtsgremien der neu formierten 27 zusammenfinden und ihre Arbeit machen. Wir brauchen keine einheitliche, zentralistische Aufsichtsstruktur, sondern wir brauchen eine gemeinsame Aufsichtskultur, die von gleichen Werten und Zielen geprägt ist."@cs1
"Fru formand! Det er godt, at fru Berès' spørgsmål om Økonomi- og Valutaudvalget bliver diskuteret og besvaret her i dag. Det ligger i direkte forlængelse af Muscat-betænkningen, men også af gårsdagens diskussion i udvalget, også med Dem, hr. kommissær! Krisesimuleringen til kontrol af EU's finansielle stabilitet, som blev præsenteret i september på Økofin-mødet i Helsinki, viste virkelig nogle mangler. Dette scenario - altså stadig nye finansielle instrumenter som f.eks. hedgefonds og derivater - fremhæver nødvendigheden af yderligere diskussioner, som tager tilstrækkelig højde for forbrugernes sikkerhed. Derfor har vi brug for et system af fungerende og interagerende tilsynsregler og -metoder i EU. Forbrugerbeskyttelse udgør sammen med en effektiv finansiel sektor og stabile finansielle markeder det vigtigste mål for finanstilsynet, der samtidig skal støtte branchen i at udnytte sit potentiale og sin kreativitet. Derfor skal et godt tilsyn tage udgangspunkt i de eksisterende risici og gå frem på grundlag af principper i stedet for at give sig af med detaljerede enkeltbetragtninger. Den må ikke være en ekstra belastning for virksomhederne, reglerne skal udvikles i tæt kontakt med den finansielle sektor, og grænseoverskridende finansielle markeder skal behandles både europæisk og globalt. Tilsynet bør begrænse sig til det virkelig nødvendige og hensigtsmæssige. Eksisterende foranstaltninger bør anvendes mere forsigtigt og markedsvenligt. Unødig belastning skal undgås. På nuværende tidspunkt er jeg skarp modstander af et centralt europæisk tilsyn, som ville fungere oven i og parallelt til de nationale tilsyn, sætte EU's subsidiaritetsprincip ud af kraft og savne enhver form for demokratisk legitimitet. En sådan indretning ville ikke kun møde manglende forståelse hos mange, især da den etablerer yderligere uigennemsigtigt bureaukrati, den er også ensbetydende med et alvorligt suverænitetstab for medlemsstaterne, da den i krisetilfælde ville sætte sig ud over de nationale budgetter. Lad os først vente og se, hvordan de 27's tilsynsorganer finder sammen og gør deres arbejde. Vi har ikke brug for nogen fælles, centralistisk tilsynsstruktur, men vi har brug for en fælles tilsynskultur, som er præget af fælles værdier og mål."@da2
"Κυρία Πρόεδρε, είναι καλό που συζητείται και θα απαντηθεί σήμερα εδώ η ερώτηση της κ. Berès για την Επιτροπή Οικονομικών και Νομισματικών Θεμάτων. Αυτό αποτελεί άμεση συνέχεια της έκθεσης Muscat, αλλά και της χθεσινής συζήτησης στην επιτροπή – στην οποία συμμετείχε και ο Επίτροπος. Η εικονική διαχείριση κρίσης για τον έλεγχο της δημοσιονομικής σταθερότητας στην ΕΕ, που παρουσιάστηκε στη συνάντηση του ECOFIN τον περασμένο Σεπτέμβριο στο Ελσίνκι, αποκάλυψε πραγματικά ελλείμματα. Αυτό το σενάριο –δηλαδή η διαρκής ανάπτυξη δημοσιονομικών μέσων όπως τα κεφάλαια κινδύνου και τα παράγωγα– καθιστά φανερό ότι απαιτείται περαιτέρω συζήτηση που θα λάβει επαρκώς υπόψη την ασφάλεια των καταναλωτών. Έτσι, χρειαζόμαστε ένα σύστημα λειτουργικών και διασυνδεδεμένων κανόνων και πρακτικών εποπτείας στην Ευρωπαϊκή Ένωση. Η προστασία του καταναλωτή, ένας αποτελεσματικός χρηματοπιστωτικός τομέας και η σταθερότητα των χρηματοπιστωτικών αγορών αποτελούν τον υπέρτατο σκοπό της δημοσιονομικής εποπτείας, η οποία πρέπει επίσης να βοηθά την οικονομία να εξαντλήσει το δυναμικό της και τη δημιουργικότητά της. Ως εκ τούτου, η σωστή εποπτεία πρέπει να έχει ως γνώμονα τους υφισταμένους κινδύνους και να υιοθετεί μια προσέγγιση με βάση αρχές αντί να ασχολείται με διεξοδική ανάλυση επιμέρους στοιχείων. Δεν πρέπει να επιβάλλει πρόσθετες επιβαρύνσεις στις επιχειρήσεις, οι κανόνες πρέπει να αναπτύσσονται σε στενή συνεργασία με τον χρηματοπιστωτικό τομέα και οι διασυνοριακές χρηματοπιστωτικές αγορές πρέπει να αντιμετωπιστούν τόσο σε ευρωπαϊκό όσο και σε παγκόσμιο επίπεδο. Η εποπτεία πρέπει να περιορίζεται σε αυτά που είναι πραγματικά απαραίτητα και χρήσιμα. Τα υφιστάμενα μέτρα πρέπει να χρησιμοποιούνται πιο προσεκτικά και φιλικά προς την αγορά, αποφεύγοντας την επιβολή περιττών επιβαρύνσεων. Αυτήν τη στιγμή αντιτίθεμαι σθεναρά σε μια κεντρική ευρωπαϊκή εποπτεία που θα λειτουργεί συμπληρωματικά και παράλληλα με τις εθνικές εποπτικές αρχές, γιατί αυτό θα καταργούσε την κοινοτική αρχή της επικουρικότητας και δεν έχει καμία δημοκρατική νομιμοποίηση. Ένα τέτοιο όργανο δεν θα αντιμετωπιζόταν απλά από πολλούς με έλλειψη κατανόησης, ιδίως επειδή θα δημιουργούσε επιπρόσθετη και αδιαφανή γραφειοκρατία, αλλά θα επέφερε και απώλεια κυριαρχίας για τα κράτη μέλη, αφού θα αγνοούσε τους εθνικούς προϋπολογισμούς σε περίπτωση κρίσης. Καλύτερα να περιμένουμε να δούμε πώς θα συνεργαστούν και θα επιτελέσουν το έργο τους τα εποπτικά όργανα των νέων 27. Δεν χρειαζόμαστε μια ενιαία, κεντρική εποπτική δομή, αλλά μια κοινή εποπτική κουλτούρα που θα χαρακτηρίζεται από τις ίδιες αξίες και τους ίδιους στόχους."@el10
". Madam President, it is good that Mrs Berès’ question on the Committee on Economic and Monetary Affairs is being discussed and answered here today. This follows on seamlessly from the Muscat report, and also from yesterday’s debate in committee – in which the Commissioner also participated. The crisis simulation with a view to reviewing financial stability in the EU that was presented at the Ecofin meeting in Helsinki last September has indeed revealed shortcomings. This scenario – that is, constantly evolving financial instruments such as hedge funds and derivative financial instruments – illustrates the need for further debate that takes sufficient account of consumer security. Thus, we need a system of functional, interlinked supervisory rules and practices in the EU. Consumer protection, an effective financial industry and stable financial markets constitute the supreme objective of financial supervision, which must also help the industry fully utilise its potential and creativity. Therefore, good supervision must be guided by the existing risks and must take a principle-based approach instead of devoting itself to detailed individual analysis. It must not impose any additional burdens on enterprises, the rules must be developed in close contact with the financial industry, and cross-border financial markets must be dealt with at pan-European and global level in equal measure. Supervision should be limited to what is really necessary and useful. Existing measures should be used in a more cautious, more market-friendly way, avoiding imposing unnecessary burdens. At the present time, I strongly oppose a centralised European supervisory authority additional and parallel to the national supervisory authorities, as this would cancel out the EU principle of subsidiarity and lack any democratic legitimacy. Not only would a body such as this meet with a lack of understanding on the part of many, particularly as it would create additional non-transparent bureaucracy, but it would also be accompanied by a serious loss of sovereignty for the Member States, as it would disregard national budgets in the case of crises. Let us first wait and see how the supervisory bodies of the newly formed 27 come together and do their work. We do not need a uniform, centralised supervisory structure, but we do need a common supervisory culture characterised by the same values and objectives."@en4
". Señora Presidenta, está bien que la pregunta de la señora Berès sobre la Comisión de Asuntos Económicos y Monetarios se discuta y conteste hoy aquí. Es la continuación ideal del informe Muscat, y también del debate de ayer en la comisión, en el que también participó el señor Comisario. La simulación de crisis con vistas a revisar la estabilidad financiera en la UE, que se presentó en la reunión Ecofin celebrada en Helsinki el mes de septiembre pasado, reveló algunas deficiencias. Este escenario –es decir, la evolución constante de instrumentos financieros como los fondos de cobertura y los instrumentos financieros derivados– ilustra la necesidad de un debate más profundo que tenga suficientemente en cuenta la seguridad del consumidor. Por eso, en la UE necesitamos un sistema de prácticas y normas de supervisión funcionales e interrelacionadas. La protección del consumidor, un sector financiero eficaz y unos mercados financieros estables constituyen el objetivo supremo de la supervisión financiera, que debe ayudar también al sector a utilizar al máximo su potencial y su creatividad. Por lo tanto, una buena supervisión debe guiarse por los riesgos existentes y debe adoptar un enfoque basado en los principios, en vez de dedicarse a realizar minuciosos análisis individuales. No debe imponer ninguna carga adicional a las empresas, las normas deben elaborarse en estrecha colaboración con el sector financiero y los mercados financieros transfronterizos deben abordarse por igual a escala paneuropea y mundial. La supervisión debería limitarse a lo que es realmente necesario y útil. Las medidas adoptadas deberían utilizarse de forma más prudente y favorable al mercado, evitando imponer cargas innecesarias. En la actualidad me opongo firmemente a la creación de una autoridad supervisora europea centralizada, adicional y paralela a las autoridades supervisoras nacionales, dado que iría en contra del principio de subsidiariedad y no tendría legitimidad democrática. Un organismo de estas características no solo se enfrentaría a la falta de comprensión por parte de muchos, sobre todo porque crearía una burocracia adicional no transparente, sino que, además, comportaría una grave pérdida de soberanía por parte de los Estados miembros, porque en caso de crisis no tendría en cuenta los presupuestos nacionales. Primero esperemos y veamos cómo se agrupan y cómo funcionan los organismos supervisores de la recién formada Europa de los 27. No necesitamos una estructura de supervisión centralizada y uniforme, sino que necesitamos una cultura de supervisión común, con los mismos valores y objetivos."@es21
"Frau Präsidentin! Es ist gut, dass die Frage von Frau Berès über den Ausschuss für Wirtschaft und Währung hier heute diskutiert und beantwortet wird. Damit ergibt sich ein nahtloser Anschluss an den Bericht Muscat, aber auch an die gestrige Diskussion im Ausschuss, auch mit Ihnen, Herr Kommissar! Die Krisensimulation zur Überprüfung der Finanzstabilität in der EU, die im letzten September auf der ECOFIN-Sitzung in Helsinki vorgestellt wurde, hat in der Tat Defizite offen gelegt. Dieses Szenario – also ständig neu entwickelte Finanzinstrumente wie z.B. Hedge-Fonds und Derivate – verdeutlicht die Notwendigkeit weiterer Diskussionen, die der Sicherheit der Verbraucher ausreichend Rechnung tragen. Wir brauchen deshalb ein System von funktionierenden, ineinandergreifenden Aufsichtsregeln und Praktiken in der Europäischen Union. Verbraucherschutz, aber auch die Effektivität der Finanzwirtschaft und die Stabilität der Finanzmärkte bilden das oberste Ziel der Finanzaufsicht bei gleichzeitiger Unterstützung der Wirtschaft bei der Ausschöpfung ihres Potenzials und ihrer Kreativität. Deswegen muss sich eine gute Aufsicht an den vorhandenen Risiken orientieren und prinzipienbasiert vorgehen anstatt sich detaillierter Einzelbetrachtung hinzugeben. Sie darf keine zusätzliche Belastung für die Unternehmen darstellen, die Regeln müssen in engem Kontakt mit der Finanzwirtschaft entwickelt werden und grenzüberschreitende Finanzmärkte müssen in gleichem Maße gesamteuropäisch wie global behandelt werden. Die Aufsicht sollte sich auf das wirklich Notwendige und Sinnvolle beschränken. Existierende Maßnahmen sollten vorsichtiger und marktfreundlich angewandt werden. Unnötige Belastung muss vermieden werden. Zum derzeitigen Zeitpunkt bin ich strikt gegen eine europäische Zentralaufsicht, die zusätzlich und parallel zu den nationalen Aufsichten agiert, das Subsidiaritätsprinzip der EU aushebelt und jeglicher demokratischer Legitimität entbehrt. Eine derartige Einrichtung würde nicht nur bei vielen Unverständnis hervorrufen, zumal sie weitere intransparente Bürokratie errichtet, sondern sie geht auch mit einem gravierenden Souveränitätsverlust der Mitgliedstaaten einher, da sie sich im Krisenfall über nationale Budgets hinwegsetzt. Lassen Sie uns doch erst mal abwarten, wie sich die Aufsichtsgremien der neu formierten 27 zusammenfinden und ihre Arbeit machen. Wir brauchen keine einheitliche, zentralistische Aufsichtsstruktur, sondern wir brauchen eine gemeinsame Aufsichtskultur, die von gleichen Werten und Zielen geprägt ist."@et5
". Arvoisa puhemies, on hyvä, että talous- ja raha-asioiden valiokunnan puheenjohtajan kysymyksestä keskustellaan ja siihen vastataan täällä tänään. Tämä on saumatonta jatkoa Muscatin mietinnölle sekä valiokunnan eiliselle keskustelulle, johon myös komission jäsen osallistui. Simuloitu kriisinhallintaharjoitus, jonka tarkoituksena oli tarkistaa EU:n rahoitusalan vakautta, esitettiin Ecofin-neuvoston kokouksessa Helsingissä viime syyskuussa, ja se on todellakin paljastanut puutteita. Tulevaisuudennäkymät – toisin sanoen sijoitusrahastojen ja johdannaisten kaltaiset jatkuvasti kehittyvät rahoitusvälineet – osoittavat sellaisen lisäkeskustelun tarpeen, jossa otetaan asianmukaisella tavalla huomioon kuluttajien suojeleminen. Tarvitsemme siis toimivien, toisiinsa liittyvien valvontasääntöjen ja -käytäntöjen järjestelmää EU:ssa. Kuluttajien suojeleminen, tehokas rahoitusala ja vakaat rahoitusmarkkinat ovat rahoituksen valvonnan ensisijainen tavoite, ja sen on myös autettava rahoitusalaa hyödyntämään potentiaaliaan ja luovuuttaan. Hyvää valvontaa on siis ohjattava olemassa olevien riskien osalta, ja siinä on sovellettava periaatteellista lähestymistapaa sen sijaan että keskityttäisiin yksityiskohtaisiin yksittäisiin analyyseihin. Valvonnan ei pidä aiheuttaa lisätaakkaa yrityksille, säännöt on laadittava tiiviissä yhteistyössä rahoitusalan kanssa, ja rajat ylittäviä rahoitusmarkkinoita on tarkasteltava yleiseurooppalaisella ja globaalilla tasolla tasavertaisesti. Valvonta on rajattava siihen, mikä on todella tarpeellista ja hyödyllistä. Nykyisiä toimenpiteitä on hyödynnettävä entistä varovaisemmin ja markkinaystävällisemmällä tavalla välttäen tarpeetonta lisätaakkaa. Tällä hetkellä vastustan voimakkaasti keskitetyn eurooppalaisen valvontaviranomaisen perustamista kansallisten valvontaviranomaisten lisäksi ja rinnalle, sillä tämä kumoaisi EU:n toissijaisuusperiaatteen eikä sillä olisi demokraattista legitiimiyttä. Tällainen elin olisi monien kannalta käsittämätön erityisesti siksi, että se lisäisi ei-avointa byrokratiaa, mutta se aiheuttaisi myös jäsenvaltioiden suvereniteetin kannalta vakavia menetyksiä, sillä se sivuuttaisi kansalliset talousarviot kriisitilanteessa. Meidän on odotettava ja katsottava, kuinka 27 jäsenvaltion valvontaelimet toimivat yhdessä ja kuinka ne tekevät työnsä. Emme tarvitse yhdenmukaista keskitettyä valvontarakennetta, mutta tarvitsemme yhteisen valvontakulttuurin, jolle ovat ominaista yhteiset arvot ja tavoitteet."@fi7
". Madame la Présidente, je me félicite que la question de Mme Berès posée au nom de la commission des affaires économiques et monétaires fasse l’objet d’une discussion et d’une réponse aujourd’hui, dans ce Parlement. Ce débat fait tout naturellement suite au rapport Muscat, ainsi qu’au débat qui a eu lieu hier en commission et auquel le commissaire a également participé. La simulation de crise destinée à revoir la stabilité financière dans l’UE, qui a été présentée au Conseil «Ecofin» à Helsinki en septembre dernier, a effectivement révélé des lacunes. Ce scénario - reposant sur des instruments financiers en constante évolution, tels que les fonds spéculatifs et les instruments financiers dérivés - illustre la nécessité de poursuivre un débat qui tienne suffisamment compte de la sécurité des consommateurs. Par conséquent, dans l’UE, nous avons besoin d’un système de règles et de pratiques fonctionnelles et liées entre elles en matière de contrôle. La protection des consommateurs, une industrie financière efficace et des marchés financiers stables constituent l’objectif suprême du contrôle financier, qui doit également aider le secteur à mettre pleinement à profit son potentiel et sa créativité. Un bon contrôle doit donc être guidé par les risques existants et doit suivre une approche fondée sur des principes plutôt que de se concentrer sur une analyse individuelle détaillée. Il ne doit pas imposer de nouvelles charges aux entreprises, il convient d’établir les règles en collaboration étroite avec l’industrie financière et les marchés financiers transfrontaliers doivent être mis sur un pied d’égalité à l’échelon paneuropéen et mondial. Le contrôle devrait se limiter à ce qui est réellement nécessaire et utile. Il convient de recourir aux mesures existantes d’une manière plus prudente et davantage axée sur le marché, en évitant d’imposer des charges inutiles. En ce moment, je m’oppose vivement à une autorité de contrôle européenne centralisée qui serait complémentaire et parallèle aux autorités de contrôle nationales, car cette initiative neutraliserait le principe de subsidiarité de l’UE et serait dépourvue de toute légitimité démocratique. Non seulement un organisme de ce type susciterait un manque de compréhension de la part de nombreuses personnes, notamment parce qu’il accroîtrait la bureaucratie non transparente, mais il entraînerait également une perte considérable de souveraineté pour les États membres, car il ne tiendrait pas compte des budgets nationaux en cas de crise. Attendons d’abord de voir comment les organismes de contrôle de la nouvelle Communauté des 27 collaborent et accomplissent leur travail. Nous n’avons pas besoin d’une structure de contrôle uniforme et centralisée, mais bien d’une culture de contrôle commune qui se caractérise par les mêmes valeurs et objectifs."@fr8
"Frau Präsidentin! Es ist gut, dass die Frage von Frau Berès über den Ausschuss für Wirtschaft und Währung hier heute diskutiert und beantwortet wird. Damit ergibt sich ein nahtloser Anschluss an den Bericht Muscat, aber auch an die gestrige Diskussion im Ausschuss, auch mit Ihnen, Herr Kommissar! Die Krisensimulation zur Überprüfung der Finanzstabilität in der EU, die im letzten September auf der ECOFIN-Sitzung in Helsinki vorgestellt wurde, hat in der Tat Defizite offen gelegt. Dieses Szenario – also ständig neu entwickelte Finanzinstrumente wie z.B. Hedge-Fonds und Derivate – verdeutlicht die Notwendigkeit weiterer Diskussionen, die der Sicherheit der Verbraucher ausreichend Rechnung tragen. Wir brauchen deshalb ein System von funktionierenden, ineinandergreifenden Aufsichtsregeln und Praktiken in der Europäischen Union. Verbraucherschutz, aber auch die Effektivität der Finanzwirtschaft und die Stabilität der Finanzmärkte bilden das oberste Ziel der Finanzaufsicht bei gleichzeitiger Unterstützung der Wirtschaft bei der Ausschöpfung ihres Potenzials und ihrer Kreativität. Deswegen muss sich eine gute Aufsicht an den vorhandenen Risiken orientieren und prinzipienbasiert vorgehen anstatt sich detaillierter Einzelbetrachtung hinzugeben. Sie darf keine zusätzliche Belastung für die Unternehmen darstellen, die Regeln müssen in engem Kontakt mit der Finanzwirtschaft entwickelt werden und grenzüberschreitende Finanzmärkte müssen in gleichem Maße gesamteuropäisch wie global behandelt werden. Die Aufsicht sollte sich auf das wirklich Notwendige und Sinnvolle beschränken. Existierende Maßnahmen sollten vorsichtiger und marktfreundlich angewandt werden. Unnötige Belastung muss vermieden werden. Zum derzeitigen Zeitpunkt bin ich strikt gegen eine europäische Zentralaufsicht, die zusätzlich und parallel zu den nationalen Aufsichten agiert, das Subsidiaritätsprinzip der EU aushebelt und jeglicher demokratischer Legitimität entbehrt. Eine derartige Einrichtung würde nicht nur bei vielen Unverständnis hervorrufen, zumal sie weitere intransparente Bürokratie errichtet, sondern sie geht auch mit einem gravierenden Souveränitätsverlust der Mitgliedstaaten einher, da sie sich im Krisenfall über nationale Budgets hinwegsetzt. Lassen Sie uns doch erst mal abwarten, wie sich die Aufsichtsgremien der neu formierten 27 zusammenfinden und ihre Arbeit machen. Wir brauchen keine einheitliche, zentralistische Aufsichtsstruktur, sondern wir brauchen eine gemeinsame Aufsichtskultur, die von gleichen Werten und Zielen geprägt ist."@hu11
"Signora Presidente, è positivo che oggi in questa sede discutiamo dell’interrogazione dell’onorevole Berès, già esaminata in seno alla commissione per i problemi economici e monetari, e le diamo risposta, ricollegandoci in tal modo, senza soluzione di continuità, sia alla relazione Muscat che alla discussione di ieri in seno alla commissione parlamentare, alla quale ha partecipato anche il Commissario. La simulazione di una situazione di crisi presentata alla riunione del Consiglio ECOFIN di Helsinki lo scorso settembre e avente lo scopo di analizzare la stabilità finanziaria nell’Unione europea ha in effetti messo in luce l’esistenza di carenze. Questo scenario – ovvero strumenti finanziari in continua evoluzione, come gli e gli strumenti della finanza derivata – rivela l’esigenza di un più approfondito dibattito che tenga conto in misura adeguata della sicurezza dei consumatori. Abbiamo dunque bisogno nell’UE di un sistema di norme e prassi di vigilanza che sia funzionale e interconnesso. La tutela dei consumatori, un settore finanziario efficace e mercati finanziari stabili sono l’obiettivo ultimo della vigilanza finanziaria, che deve inoltre aiutare il comparto a sfruttare appieno il proprio potenziale e la propria creatività. Di conseguenza, una buona vigilanza deve essere adeguata ai rischi esistenti e deve adottare un approccio di principio, invece di occuparsi di dettagliate analisi specifiche. Non deve imporre ulteriori oneri sulle imprese, le regole devono essere fissate in stretta intesa con il settore finanziario e i mercati transfrontalieri vanno affrontati in egual misura a livello paneuropeo e a livello globale. La vigilanza dovrebbe limitarsi a ciò che è realmente necessario e utile. Le misure esistenti devono essere applicate in maniera più prudente e più favorevole al mercato, evitando di imporre gravami inutili. Sono decisamente contrario alla creazione, in questo momento, di un’autorità europea centralizzata di vigilanza, in aggiunta e in parallelo alle autorità di vigilanza nazionali, perché in tal modo si violerebbe il principio di sussidiarietà, che l’Unione europea applica, e non vi sarebbe legittimazione democratica. Un simile organismo non solo non sarebbe compreso da molti, soprattutto perché comporterebbe un maggiore e poco trasparente carico burocratico, ma sarebbe anche accompagnato da una grave perdita di sovranità degli Stati membri perché, in caso di crisi, non terrebbe conto dei bilanci nazionali. Intanto è meglio attendere di vedere come gli organi di vigilanza della nuova Unione a 27 si metteranno d’accordo e svolgeranno il loro lavoro. Non c’è bisogno di una struttura di vigilanza uniforme e centralizzata; ciò che occorre è piuttosto una cultura comune della vigilanza che si ispiri agli stessi valori e persegua gli stessi obiettivi."@it12
"Frau Präsidentin! Es ist gut, dass die Frage von Frau Berès über den Ausschuss für Wirtschaft und Währung hier heute diskutiert und beantwortet wird. Damit ergibt sich ein nahtloser Anschluss an den Bericht Muscat, aber auch an die gestrige Diskussion im Ausschuss, auch mit Ihnen, Herr Kommissar! Die Krisensimulation zur Überprüfung der Finanzstabilität in der EU, die im letzten September auf der ECOFIN-Sitzung in Helsinki vorgestellt wurde, hat in der Tat Defizite offen gelegt. Dieses Szenario – also ständig neu entwickelte Finanzinstrumente wie z.B. Hedge-Fonds und Derivate – verdeutlicht die Notwendigkeit weiterer Diskussionen, die der Sicherheit der Verbraucher ausreichend Rechnung tragen. Wir brauchen deshalb ein System von funktionierenden, ineinandergreifenden Aufsichtsregeln und Praktiken in der Europäischen Union. Verbraucherschutz, aber auch die Effektivität der Finanzwirtschaft und die Stabilität der Finanzmärkte bilden das oberste Ziel der Finanzaufsicht bei gleichzeitiger Unterstützung der Wirtschaft bei der Ausschöpfung ihres Potenzials und ihrer Kreativität. Deswegen muss sich eine gute Aufsicht an den vorhandenen Risiken orientieren und prinzipienbasiert vorgehen anstatt sich detaillierter Einzelbetrachtung hinzugeben. Sie darf keine zusätzliche Belastung für die Unternehmen darstellen, die Regeln müssen in engem Kontakt mit der Finanzwirtschaft entwickelt werden und grenzüberschreitende Finanzmärkte müssen in gleichem Maße gesamteuropäisch wie global behandelt werden. Die Aufsicht sollte sich auf das wirklich Notwendige und Sinnvolle beschränken. Existierende Maßnahmen sollten vorsichtiger und marktfreundlich angewandt werden. Unnötige Belastung muss vermieden werden. Zum derzeitigen Zeitpunkt bin ich strikt gegen eine europäische Zentralaufsicht, die zusätzlich und parallel zu den nationalen Aufsichten agiert, das Subsidiaritätsprinzip der EU aushebelt und jeglicher demokratischer Legitimität entbehrt. Eine derartige Einrichtung würde nicht nur bei vielen Unverständnis hervorrufen, zumal sie weitere intransparente Bürokratie errichtet, sondern sie geht auch mit einem gravierenden Souveränitätsverlust der Mitgliedstaaten einher, da sie sich im Krisenfall über nationale Budgets hinwegsetzt. Lassen Sie uns doch erst mal abwarten, wie sich die Aufsichtsgremien der neu formierten 27 zusammenfinden und ihre Arbeit machen. Wir brauchen keine einheitliche, zentralistische Aufsichtsstruktur, sondern wir brauchen eine gemeinsame Aufsichtskultur, die von gleichen Werten und Zielen geprägt ist."@lt14
"Frau Präsidentin! Es ist gut, dass die Frage von Frau Berès über den Ausschuss für Wirtschaft und Währung hier heute diskutiert und beantwortet wird. Damit ergibt sich ein nahtloser Anschluss an den Bericht Muscat, aber auch an die gestrige Diskussion im Ausschuss, auch mit Ihnen, Herr Kommissar! Die Krisensimulation zur Überprüfung der Finanzstabilität in der EU, die im letzten September auf der ECOFIN-Sitzung in Helsinki vorgestellt wurde, hat in der Tat Defizite offen gelegt. Dieses Szenario – also ständig neu entwickelte Finanzinstrumente wie z.B. Hedge-Fonds und Derivate – verdeutlicht die Notwendigkeit weiterer Diskussionen, die der Sicherheit der Verbraucher ausreichend Rechnung tragen. Wir brauchen deshalb ein System von funktionierenden, ineinandergreifenden Aufsichtsregeln und Praktiken in der Europäischen Union. Verbraucherschutz, aber auch die Effektivität der Finanzwirtschaft und die Stabilität der Finanzmärkte bilden das oberste Ziel der Finanzaufsicht bei gleichzeitiger Unterstützung der Wirtschaft bei der Ausschöpfung ihres Potenzials und ihrer Kreativität. Deswegen muss sich eine gute Aufsicht an den vorhandenen Risiken orientieren und prinzipienbasiert vorgehen anstatt sich detaillierter Einzelbetrachtung hinzugeben. Sie darf keine zusätzliche Belastung für die Unternehmen darstellen, die Regeln müssen in engem Kontakt mit der Finanzwirtschaft entwickelt werden und grenzüberschreitende Finanzmärkte müssen in gleichem Maße gesamteuropäisch wie global behandelt werden. Die Aufsicht sollte sich auf das wirklich Notwendige und Sinnvolle beschränken. Existierende Maßnahmen sollten vorsichtiger und marktfreundlich angewandt werden. Unnötige Belastung muss vermieden werden. Zum derzeitigen Zeitpunkt bin ich strikt gegen eine europäische Zentralaufsicht, die zusätzlich und parallel zu den nationalen Aufsichten agiert, das Subsidiaritätsprinzip der EU aushebelt und jeglicher demokratischer Legitimität entbehrt. Eine derartige Einrichtung würde nicht nur bei vielen Unverständnis hervorrufen, zumal sie weitere intransparente Bürokratie errichtet, sondern sie geht auch mit einem gravierenden Souveränitätsverlust der Mitgliedstaaten einher, da sie sich im Krisenfall über nationale Budgets hinwegsetzt. Lassen Sie uns doch erst mal abwarten, wie sich die Aufsichtsgremien der neu formierten 27 zusammenfinden und ihre Arbeit machen. Wir brauchen keine einheitliche, zentralistische Aufsichtsstruktur, sondern wir brauchen eine gemeinsame Aufsichtskultur, die von gleichen Werten und Zielen geprägt ist."@lv13
"Frau Präsidentin! Es ist gut, dass die Frage von Frau Berès über den Ausschuss für Wirtschaft und Währung hier heute diskutiert und beantwortet wird. Damit ergibt sich ein nahtloser Anschluss an den Bericht Muscat, aber auch an die gestrige Diskussion im Ausschuss, auch mit Ihnen, Herr Kommissar! Die Krisensimulation zur Überprüfung der Finanzstabilität in der EU, die im letzten September auf der ECOFIN-Sitzung in Helsinki vorgestellt wurde, hat in der Tat Defizite offen gelegt. Dieses Szenario – also ständig neu entwickelte Finanzinstrumente wie z.B. Hedge-Fonds und Derivate – verdeutlicht die Notwendigkeit weiterer Diskussionen, die der Sicherheit der Verbraucher ausreichend Rechnung tragen. Wir brauchen deshalb ein System von funktionierenden, ineinandergreifenden Aufsichtsregeln und Praktiken in der Europäischen Union. Verbraucherschutz, aber auch die Effektivität der Finanzwirtschaft und die Stabilität der Finanzmärkte bilden das oberste Ziel der Finanzaufsicht bei gleichzeitiger Unterstützung der Wirtschaft bei der Ausschöpfung ihres Potenzials und ihrer Kreativität. Deswegen muss sich eine gute Aufsicht an den vorhandenen Risiken orientieren und prinzipienbasiert vorgehen anstatt sich detaillierter Einzelbetrachtung hinzugeben. Sie darf keine zusätzliche Belastung für die Unternehmen darstellen, die Regeln müssen in engem Kontakt mit der Finanzwirtschaft entwickelt werden und grenzüberschreitende Finanzmärkte müssen in gleichem Maße gesamteuropäisch wie global behandelt werden. Die Aufsicht sollte sich auf das wirklich Notwendige und Sinnvolle beschränken. Existierende Maßnahmen sollten vorsichtiger und marktfreundlich angewandt werden. Unnötige Belastung muss vermieden werden. Zum derzeitigen Zeitpunkt bin ich strikt gegen eine europäische Zentralaufsicht, die zusätzlich und parallel zu den nationalen Aufsichten agiert, das Subsidiaritätsprinzip der EU aushebelt und jeglicher demokratischer Legitimität entbehrt. Eine derartige Einrichtung würde nicht nur bei vielen Unverständnis hervorrufen, zumal sie weitere intransparente Bürokratie errichtet, sondern sie geht auch mit einem gravierenden Souveränitätsverlust der Mitgliedstaaten einher, da sie sich im Krisenfall über nationale Budgets hinwegsetzt. Lassen Sie uns doch erst mal abwarten, wie sich die Aufsichtsgremien der neu formierten 27 zusammenfinden und ihre Arbeit machen. Wir brauchen keine einheitliche, zentralistische Aufsichtsstruktur, sondern wir brauchen eine gemeinsame Aufsichtskultur, die von gleichen Werten und Zielen geprägt ist."@mt15
". Mevrouw de Voorzitter, het is een goede zaak dat de vraag van mevrouw Berès namens de Commissie economische en monetaire zaken hier vandaag wordt besproken en beantwoord. Dit sluit naadloos aan op het verslag-Muscat en ook op het debat van gisteren in de commissie, waaraan de commissaris ook heeft deelgenomen. De oefening waarin crisisbeheer is gesimuleerd ter toetsing van de financiële stabiliteit in de EU, waarover afgelopen september tijdens de Raad Ecofin in Helsinki verslag werd uitgebracht, heeft inderdaad tekortkomingen aan het licht gebracht. Dit scenario – dat wil zeggen, nieuwe financiële instrumenten die voortdurend in ontwikkeling zijn, zoals hedge funds en derivaten – laat zien dat er een verder debat nodig is waarin voldoende rekening wordt gehouden met de bescherming van de consument. Daarom hebben wij in de Europese Unie een stelsel nodig van functionerende, in elkaar grijpende toezichtregels en -praktijken. Consumentenbescherming, een doelmatige financiële sector en stabiele financiële markten vormen het hoogste doel van het financiële toezicht, dat de sector eveneens moet helpen om zijn potentieel en creativiteit volledig te benutten. Daarom moeten de bestaande risico’s de leidraad zijn voor goed toezicht, waarbij een principiële benadering moet worden gevolgd zonder dat men zich verliest in gedetailleerde individuele analyses. Het toezicht mag geen extra belasting voor de ondernemingen inhouden, de regels dienen te worden opgesteld in nauw contact met de financiële sector en grensoverschrijdende financiële markten dienen in gelijke mate op pan-Europees en op mondiaal niveau te worden behandeld. Het toezicht dient te worden beperkt tot hetgeen werkelijk noodzakelijk en zinvol is. Bestaande maatregelen dienen voorzichtiger te worden toegepast, op een marktvriendelijker wijze, waarbij onnodige belasting wordt vermeden. Op dit moment ben ik fel gekant tegen een centrale Europese toezichtautoriteit die parallel aan de nationale toezichtorganen opereert. Dit druist in tegen het subsidiariteitsbeginsel en ontbeert iedere democratische legitimiteit. Een dergelijk orgaan zou niet alleen bij velen op onbegrip stuiten, temeer daar het tot extra niet-transparante bureaucratie leidt, maar het zou ook een ernstig verlies aan soevereiniteit van de lidstaten met zich meebrengen omdat in geval van crises aan de nationale begrotingen wordt voorbijgegaan. Laten we eerst eens afwachten hoe de toezichtorganen van de zojuist gevormde 27 zich naar elkaar voegen en hun werk doen. Wij hebben geen uniforme, gecentraliseerde toezichtstructuur nodig, maar wel een gemeenschappelijke toezichtcultuur die wordt gekenmerkt door dezelfde waarden en doelstellingen."@nl3
"Frau Präsidentin! Es ist gut, dass die Frage von Frau Berès über den Ausschuss für Wirtschaft und Währung hier heute diskutiert und beantwortet wird. Damit ergibt sich ein nahtloser Anschluss an den Bericht Muscat, aber auch an die gestrige Diskussion im Ausschuss, auch mit Ihnen, Herr Kommissar! Die Krisensimulation zur Überprüfung der Finanzstabilität in der EU, die im letzten September auf der ECOFIN-Sitzung in Helsinki vorgestellt wurde, hat in der Tat Defizite offen gelegt. Dieses Szenario – also ständig neu entwickelte Finanzinstrumente wie z.B. Hedge-Fonds und Derivate – verdeutlicht die Notwendigkeit weiterer Diskussionen, die der Sicherheit der Verbraucher ausreichend Rechnung tragen. Wir brauchen deshalb ein System von funktionierenden, ineinandergreifenden Aufsichtsregeln und Praktiken in der Europäischen Union. Verbraucherschutz, aber auch die Effektivität der Finanzwirtschaft und die Stabilität der Finanzmärkte bilden das oberste Ziel der Finanzaufsicht bei gleichzeitiger Unterstützung der Wirtschaft bei der Ausschöpfung ihres Potenzials und ihrer Kreativität. Deswegen muss sich eine gute Aufsicht an den vorhandenen Risiken orientieren und prinzipienbasiert vorgehen anstatt sich detaillierter Einzelbetrachtung hinzugeben. Sie darf keine zusätzliche Belastung für die Unternehmen darstellen, die Regeln müssen in engem Kontakt mit der Finanzwirtschaft entwickelt werden und grenzüberschreitende Finanzmärkte müssen in gleichem Maße gesamteuropäisch wie global behandelt werden. Die Aufsicht sollte sich auf das wirklich Notwendige und Sinnvolle beschränken. Existierende Maßnahmen sollten vorsichtiger und marktfreundlich angewandt werden. Unnötige Belastung muss vermieden werden. Zum derzeitigen Zeitpunkt bin ich strikt gegen eine europäische Zentralaufsicht, die zusätzlich und parallel zu den nationalen Aufsichten agiert, das Subsidiaritätsprinzip der EU aushebelt und jeglicher demokratischer Legitimität entbehrt. Eine derartige Einrichtung würde nicht nur bei vielen Unverständnis hervorrufen, zumal sie weitere intransparente Bürokratie errichtet, sondern sie geht auch mit einem gravierenden Souveränitätsverlust der Mitgliedstaaten einher, da sie sich im Krisenfall über nationale Budgets hinwegsetzt. Lassen Sie uns doch erst mal abwarten, wie sich die Aufsichtsgremien der neu formierten 27 zusammenfinden und ihre Arbeit machen. Wir brauchen keine einheitliche, zentralistische Aufsichtsstruktur, sondern wir brauchen eine gemeinsame Aufsichtskultur, die von gleichen Werten und Zielen geprägt ist."@pl16
". Senhora Presidente, é muito positivo que a pergunta da senhora deputada Berès em nome da Comissão dos Assuntos Económicos e Monetários esteja a ser discutida e obtenha resposta aqui hoje. Decorre directamente do relatório Muscat e também do debate de ontem em comissão – no qual o Senhor Comissário também participou. O exercício de simulação de crise com vista ao estudo da estabilidade financeira na UE, apresentado na reunião do Conselho ECOFIN, em Helsínquia, em Setembro último, revelou efectivamente lacunas. Este cenário – ou seja, a evolução constante dos instrumentos financeiros, como fundos de cobertura e instrumentos financeiros derivados – ilustra a necessidade de um debate mais amplo para se ter devidamente em conta a segurança dos consumidores. Assim, precisamos de um sistema funcional e de regras e práticas de supervisão interligadas na UE. A protecção do consumidor, um sector financeiro eficaz e mercados financeiros estáveis constituem o objectivo supremo da supervisão financeira, que deverá também ajudar o sector a utilizar totalmente o seu potencial e criatividade. Por conseguinte, uma boa supervisão deverá ser norteada pelos riscos existentes e adoptar uma abordagem assente nos princípios, em vez de se perder em análises individuais pormenorizadas. Não deverá impor novos encargos às empresas, as regras devem ser desenvolvidas em estreito contacto com o sector financeiro e os mercados financeiros transfronteiriços deverão ser tratados a nível pan-europeu e mundial de forma equitativa. A supervisão deverá estar limitada ao que é efectivamente necessário e útil. As medidas existentes deverão ser utilizadas com maior cautela, de uma forma que seja mais respeitadora do mercado e que evite impor encargos desnecessários. De momento, oponho-me veementemente a uma autoridade centralizada europeia adicional e paralela às autoridades de supervisão nacionais, pois isso anularia o princípio comunitário da subsidiariedade e careceria de qualquer legitimidade democrática. Um organismo como esse não só seria incompreensível para muitos, especialmente uma vez que geraria mais burocracia e menos transparência, como seria também acompanhado por uma grave perda de soberania para os Estados-Membros, pois ignoraria os orçamentos nacionais em caso de crise. Esperemos, por enquanto, para ver como as entidades de supervisão dos 27 se reunem para fazer o seu trabalho. Não precisamos de uma estrutura uniforme e centralizada, mas sim de uma cultura de supervisão comum caracterizada pelos mesmos valores e objectivos."@pt17
"Frau Präsidentin! Es ist gut, dass die Frage von Frau Berès über den Ausschuss für Wirtschaft und Währung hier heute diskutiert und beantwortet wird. Damit ergibt sich ein nahtloser Anschluss an den Bericht Muscat, aber auch an die gestrige Diskussion im Ausschuss, auch mit Ihnen, Herr Kommissar! Die Krisensimulation zur Überprüfung der Finanzstabilität in der EU, die im letzten September auf der ECOFIN-Sitzung in Helsinki vorgestellt wurde, hat in der Tat Defizite offen gelegt. Dieses Szenario – also ständig neu entwickelte Finanzinstrumente wie z.B. Hedge-Fonds und Derivate – verdeutlicht die Notwendigkeit weiterer Diskussionen, die der Sicherheit der Verbraucher ausreichend Rechnung tragen. Wir brauchen deshalb ein System von funktionierenden, ineinandergreifenden Aufsichtsregeln und Praktiken in der Europäischen Union. Verbraucherschutz, aber auch die Effektivität der Finanzwirtschaft und die Stabilität der Finanzmärkte bilden das oberste Ziel der Finanzaufsicht bei gleichzeitiger Unterstützung der Wirtschaft bei der Ausschöpfung ihres Potenzials und ihrer Kreativität. Deswegen muss sich eine gute Aufsicht an den vorhandenen Risiken orientieren und prinzipienbasiert vorgehen anstatt sich detaillierter Einzelbetrachtung hinzugeben. Sie darf keine zusätzliche Belastung für die Unternehmen darstellen, die Regeln müssen in engem Kontakt mit der Finanzwirtschaft entwickelt werden und grenzüberschreitende Finanzmärkte müssen in gleichem Maße gesamteuropäisch wie global behandelt werden. Die Aufsicht sollte sich auf das wirklich Notwendige und Sinnvolle beschränken. Existierende Maßnahmen sollten vorsichtiger und marktfreundlich angewandt werden. Unnötige Belastung muss vermieden werden. Zum derzeitigen Zeitpunkt bin ich strikt gegen eine europäische Zentralaufsicht, die zusätzlich und parallel zu den nationalen Aufsichten agiert, das Subsidiaritätsprinzip der EU aushebelt und jeglicher demokratischer Legitimität entbehrt. Eine derartige Einrichtung würde nicht nur bei vielen Unverständnis hervorrufen, zumal sie weitere intransparente Bürokratie errichtet, sondern sie geht auch mit einem gravierenden Souveränitätsverlust der Mitgliedstaaten einher, da sie sich im Krisenfall über nationale Budgets hinwegsetzt. Lassen Sie uns doch erst mal abwarten, wie sich die Aufsichtsgremien der neu formierten 27 zusammenfinden und ihre Arbeit machen. Wir brauchen keine einheitliche, zentralistische Aufsichtsstruktur, sondern wir brauchen eine gemeinsame Aufsichtskultur, die von gleichen Werten und Zielen geprägt ist."@ro18
"Frau Präsidentin! Es ist gut, dass die Frage von Frau Berès über den Ausschuss für Wirtschaft und Währung hier heute diskutiert und beantwortet wird. Damit ergibt sich ein nahtloser Anschluss an den Bericht Muscat, aber auch an die gestrige Diskussion im Ausschuss, auch mit Ihnen, Herr Kommissar! Die Krisensimulation zur Überprüfung der Finanzstabilität in der EU, die im letzten September auf der ECOFIN-Sitzung in Helsinki vorgestellt wurde, hat in der Tat Defizite offen gelegt. Dieses Szenario – also ständig neu entwickelte Finanzinstrumente wie z.B. Hedge-Fonds und Derivate – verdeutlicht die Notwendigkeit weiterer Diskussionen, die der Sicherheit der Verbraucher ausreichend Rechnung tragen. Wir brauchen deshalb ein System von funktionierenden, ineinandergreifenden Aufsichtsregeln und Praktiken in der Europäischen Union. Verbraucherschutz, aber auch die Effektivität der Finanzwirtschaft und die Stabilität der Finanzmärkte bilden das oberste Ziel der Finanzaufsicht bei gleichzeitiger Unterstützung der Wirtschaft bei der Ausschöpfung ihres Potenzials und ihrer Kreativität. Deswegen muss sich eine gute Aufsicht an den vorhandenen Risiken orientieren und prinzipienbasiert vorgehen anstatt sich detaillierter Einzelbetrachtung hinzugeben. Sie darf keine zusätzliche Belastung für die Unternehmen darstellen, die Regeln müssen in engem Kontakt mit der Finanzwirtschaft entwickelt werden und grenzüberschreitende Finanzmärkte müssen in gleichem Maße gesamteuropäisch wie global behandelt werden. Die Aufsicht sollte sich auf das wirklich Notwendige und Sinnvolle beschränken. Existierende Maßnahmen sollten vorsichtiger und marktfreundlich angewandt werden. Unnötige Belastung muss vermieden werden. Zum derzeitigen Zeitpunkt bin ich strikt gegen eine europäische Zentralaufsicht, die zusätzlich und parallel zu den nationalen Aufsichten agiert, das Subsidiaritätsprinzip der EU aushebelt und jeglicher demokratischer Legitimität entbehrt. Eine derartige Einrichtung würde nicht nur bei vielen Unverständnis hervorrufen, zumal sie weitere intransparente Bürokratie errichtet, sondern sie geht auch mit einem gravierenden Souveränitätsverlust der Mitgliedstaaten einher, da sie sich im Krisenfall über nationale Budgets hinwegsetzt. Lassen Sie uns doch erst mal abwarten, wie sich die Aufsichtsgremien der neu formierten 27 zusammenfinden und ihre Arbeit machen. Wir brauchen keine einheitliche, zentralistische Aufsichtsstruktur, sondern wir brauchen eine gemeinsame Aufsichtskultur, die von gleichen Werten und Zielen geprägt ist."@sk19
"Frau Präsidentin! Es ist gut, dass die Frage von Frau Berès über den Ausschuss für Wirtschaft und Währung hier heute diskutiert und beantwortet wird. Damit ergibt sich ein nahtloser Anschluss an den Bericht Muscat, aber auch an die gestrige Diskussion im Ausschuss, auch mit Ihnen, Herr Kommissar! Die Krisensimulation zur Überprüfung der Finanzstabilität in der EU, die im letzten September auf der ECOFIN-Sitzung in Helsinki vorgestellt wurde, hat in der Tat Defizite offen gelegt. Dieses Szenario – also ständig neu entwickelte Finanzinstrumente wie z.B. Hedge-Fonds und Derivate – verdeutlicht die Notwendigkeit weiterer Diskussionen, die der Sicherheit der Verbraucher ausreichend Rechnung tragen. Wir brauchen deshalb ein System von funktionierenden, ineinandergreifenden Aufsichtsregeln und Praktiken in der Europäischen Union. Verbraucherschutz, aber auch die Effektivität der Finanzwirtschaft und die Stabilität der Finanzmärkte bilden das oberste Ziel der Finanzaufsicht bei gleichzeitiger Unterstützung der Wirtschaft bei der Ausschöpfung ihres Potenzials und ihrer Kreativität. Deswegen muss sich eine gute Aufsicht an den vorhandenen Risiken orientieren und prinzipienbasiert vorgehen anstatt sich detaillierter Einzelbetrachtung hinzugeben. Sie darf keine zusätzliche Belastung für die Unternehmen darstellen, die Regeln müssen in engem Kontakt mit der Finanzwirtschaft entwickelt werden und grenzüberschreitende Finanzmärkte müssen in gleichem Maße gesamteuropäisch wie global behandelt werden. Die Aufsicht sollte sich auf das wirklich Notwendige und Sinnvolle beschränken. Existierende Maßnahmen sollten vorsichtiger und marktfreundlich angewandt werden. Unnötige Belastung muss vermieden werden. Zum derzeitigen Zeitpunkt bin ich strikt gegen eine europäische Zentralaufsicht, die zusätzlich und parallel zu den nationalen Aufsichten agiert, das Subsidiaritätsprinzip der EU aushebelt und jeglicher demokratischer Legitimität entbehrt. Eine derartige Einrichtung würde nicht nur bei vielen Unverständnis hervorrufen, zumal sie weitere intransparente Bürokratie errichtet, sondern sie geht auch mit einem gravierenden Souveränitätsverlust der Mitgliedstaaten einher, da sie sich im Krisenfall über nationale Budgets hinwegsetzt. Lassen Sie uns doch erst mal abwarten, wie sich die Aufsichtsgremien der neu formierten 27 zusammenfinden und ihre Arbeit machen. Wir brauchen keine einheitliche, zentralistische Aufsichtsstruktur, sondern wir brauchen eine gemeinsame Aufsichtskultur, die von gleichen Werten und Zielen geprägt ist."@sl20
". Fru talman! Det är bra att Pervenche Berès fråga för utskottet för ekonomi och valutafrågor diskuteras och besvaras här i dag. Detta är en logisk följd av Muscatbetänkandet, och även av gårdagens debatt i utskottet – som även kommissionsledamoten deltog i. De simulerade krishanteringsövningar för att granska den finansiella stabiliteten i EU som lades fram vid Ekofinmötet i Helsingfors i september förra året har verkligen avslöjat brister. Detta scenario – det vill säga ständigt utvecklande finansiella instrument som hedgefonder och derivatinstrument – åskådliggör behovet av att ytterligare diskutera denna fråga med tillräcklig hänsyn till konsumenternas säkerhet. Vi behöver följaktligen ett system med funktionella, sammankopplade tillsynsbestämmelser och förfaranden i EU. Konsumentskydd, en effektiv finansindustri och stabila finansmarknader är det allra främsta målet för den finansiella tillsynen, som även måste bidra till att sektorn kan utnyttja sin potential och kreativitet fullt ut. God tillsyn måste därför styras av de befintliga riskerna, och synsättet måste vara principbaserat i stället för att inriktas på detaljerade individuella analyser. Den får inte medföra några extra bördor för företagen, bestämmelserna måste utarbetas i nära kontakt med finansindustrin, och gränsöverskridande finansmarknader måste hanteras på EU-nivå och global nivå i lika stor omfattning. Tillsynen bör begränsas till det som verkligen är nödvändigt och användbart. Befintliga åtgärder bör tillämpas på ett mer försiktigt, marknadsvänligt sätt, och man bör undvika att införa onödiga bördor. För närvarande är jag starkt kritisk till en ytterligare centraliserad europeisk tillsynsmyndighet parallellt med de nationella tillsynsmyndigheterna, eftersom detta skulle upphäva EU:s subsidiaritetsprincip och sakna all demokratisk legitimitet. En sådan myndighet skulle inte bara mötas med oförståelse av många, särskilt för att den skulle leda till ytterligare dold byråkrati, utan skulle också innebära att medlemsstaterna förlorar en stor del av sitt självbestämmande på detta område, eftersom de nationella budgetarna skulle åsidosättas vid kriser. Låt oss först vänta och se hur tillsynsmyndigheterna från det nyligen bildade EU-27 samordnar sig och gör sitt arbete. Vi behöver inte en enhetlig, centraliserad tillsynsstruktur, men vi behöver däremot en gemensam tillsynskultur som kännetecknas av samma värderingar och målsättningar."@sv22
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"Karsten Friedrich Hoppenstedt,"18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
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