Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2007-03-12-Speech-1-009"

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"Liebe Kolleginnen und Kollegen! Gestatten Sie mir eine Bemerkung zu dem Thema, das wir gerade erörtert haben. Gestern, am Sonntag, dem 11. März, war der dritte Jahrestag des Terroranschlags in Madrid, bei dem am 11. März 2004 192 Menschen ums Leben gekommen sind. Der Tag dieses furchtbaren Ereignisses wurde zum europäischen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus. Es ist ein Tag, um die Erinnerung wach zu halten: die Erinnerung und die Solidarität mit den Opfern des Terrorismus und ihren Familien, mit jenen, die ihr Leben verloren haben, aber auch jenen, die immer noch unter den psychischen und physischen Konsequenzen leiden. Es ist ein Tag, um Bewusstsein zu bilden, denn nach dem Anschlag von Madrid führten die Bombenanschläge in London am 7. Juli 2005 zu weiteren Opfern inmitten der Europäischen Union. Und auch weltweit kommen noch viel zu oft Menschen durch eine von Fanatismus getriebene Gewalt ums Leben. Terrorismus ist ein Anschlag auf Freiheit und Demokratie. Terrorismus ist der Versuch, durch blinde Gewalt Fakten zu schaffen und dabei Werte zu zerstören, jene Werte, die der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten zugrunde liegen. Terrorismus ist ein Verbrechen, das unter keinen Umständen toleriert werden darf. Er stellt eine der größten Gefahren für die Sicherheit, die Stabilität und die demokratischen Werte der internationalen Gemeinschaft dar und ist auch ein direkter Angriff auf unsere Bürgerinnen und Bürger. Die Europäische Union und die internationale Staatengemeinschaft müssen den Terrorismus entschlossen und in jeder Form bekämpfen. Für Terror kann es keine Rechtfertigung geben. Bei der Bekämpfung des Terrorismus dürfen wir uns keine Schwächen leisten. Dafür brauchen wir ein starkes und geeintes Europa. Um den Terrorismus effektiv bekämpfen zu können, müssen wir über die reine enge Kooperation allein hinausgehen und eine kohärente gemeinsame Politik entwickeln, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird und zugleich unserem Verständnis der Rechte und der Würde des Menschen entspricht. Lassen Sie mich deshalb erneut zum Ausdruck bringen, dass für das Europäische Parlament Guantánamo nicht vereinbar ist mit unserer europäischen Rechtsordnung. Wir müssen sicherstellen, dass wir gemeinsam den Terrorismus in Übereinstimmung mit jenen Werten bekämpfen, die wir verteidigen. Anlässlich dieses Gedenktages für die Opfer des Terrorismus müssen wir erneut unseren Willen bekräftigen, jede Form des Terrorismus zu bekämpfen und auch die dafür notwendigen Maßnahmen umzusetzen. Wir dürfen die Opfer des Terrorismus nicht vergessen. Ihnen sind wir es schuldig, dass ihre Mörder bestraft werden. Durch eine entschlossene Politik muss aber auch darauf hingearbeitet werden, dass Terrorismus und terroristische Anschläge auf dem Boden der Europäischen Union und weltweit so gut wie möglich verhindert werden. Dies entspricht den Grundsätzen der internationalen Gemeinschaft und unserer Rechtsordnung. Am 5. März 2007 wurde Daniele Mastrogiacomo, ein italienischer Journalist und Korrespondent der Zeitung „La Repubblica“ in Afghanistan von den Taliban entführt. Er hat nichts anderes als seinen Beruf ausgeübt, über die Situation im Lande zu berichten. Ich möchte hiermit die Solidarität des Europäischen Parlaments sowie meine eigene Solidarität der Familie von Daniele Mastrogiacomo und der Zeitung „La Repubblica“ gegenüber zum Ausdruck bringen. Die gleiche Solidarität möchte ich im Namen des Europäischen Parlaments der im Februar im Irak entführten deutschen Staatsbürgerin und ihrem ebenfalls entführten Sohn bezeugen. Wir fordern diejenigen Personen, die Daniele Mastrogiacomo festhalten und auch die Organisation die die beiden schon lange im Irak lebenden deutschen Staatsbürger entführt hat, nachdrücklich auf, diese umgehend und unverletzt freizulassen. Wir dürfen uns nicht durch Gewalt erpressen lassen. Ich darf Sie bitten, dass wir nun der Opfer des Terrorismus gedenken."@de9
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"Liebe Kolleginnen und Kollegen! Gestatten Sie mir eine Bemerkung zu dem Thema, das wir gerade erörtert haben. Gestern, am Sonntag, dem 11. März, war der dritte Jahrestag des Terroranschlags in Madrid, bei dem am 11. März 2004 192 Menschen ums Leben gekommen sind. Der Tag dieses furchtbaren Ereignisses wurde zum europäischen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus. Es ist ein Tag, um die Erinnerung wach zu halten: die Erinnerung und die Solidarität mit den Opfern des Terrorismus und ihren Familien, mit jenen, die ihr Leben verloren haben, aber auch jenen, die immer noch unter den psychischen und physischen Konsequenzen leiden. Es ist ein Tag, um Bewusstsein zu bilden, denn nach dem Anschlag von Madrid führten die Bombenanschläge in London am 7. Juli 2005 zu weiteren Opfern inmitten der Europäischen Union. Und auch weltweit kommen noch viel zu oft Menschen durch eine von Fanatismus getriebene Gewalt ums Leben. Terrorismus ist ein Anschlag auf Freiheit und Demokratie. Terrorismus ist der Versuch, durch blinde Gewalt Fakten zu schaffen und dabei Werte zu zerstören, jene Werte, die der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten zugrunde liegen. Terrorismus ist ein Verbrechen, das unter keinen Umständen toleriert werden darf. Er stellt eine der größten Gefahren für die Sicherheit, die Stabilität und die demokratischen Werte der internationalen Gemeinschaft dar und ist auch ein direkter Angriff auf unsere Bürgerinnen und Bürger. Die Europäische Union und die internationale Staatengemeinschaft müssen den Terrorismus entschlossen und in jeder Form bekämpfen. Für Terror kann es keine Rechtfertigung geben. Bei der Bekämpfung des Terrorismus dürfen wir uns keine Schwächen leisten. Dafür brauchen wir ein starkes und geeintes Europa. Um den Terrorismus effektiv bekämpfen zu können, müssen wir über die reine enge Kooperation allein hinausgehen und eine kohärente gemeinsame Politik entwickeln, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird und zugleich unserem Verständnis der Rechte und der Würde des Menschen entspricht. Lassen Sie mich deshalb erneut zum Ausdruck bringen, dass für das Europäische Parlament Guantánamo nicht vereinbar ist mit unserer europäischen Rechtsordnung. Wir müssen sicherstellen, dass wir gemeinsam den Terrorismus in Übereinstimmung mit jenen Werten bekämpfen, die wir verteidigen. Anlässlich dieses Gedenktages für die Opfer des Terrorismus müssen wir erneut unseren Willen bekräftigen, jede Form des Terrorismus zu bekämpfen und auch die dafür notwendigen Maßnahmen umzusetzen. Wir dürfen die Opfer des Terrorismus nicht vergessen. Ihnen sind wir es schuldig, dass ihre Mörder bestraft werden. Durch eine entschlossene Politik muss aber auch darauf hingearbeitet werden, dass Terrorismus und terroristische Anschläge auf dem Boden der Europäischen Union und weltweit so gut wie möglich verhindert werden. Dies entspricht den Grundsätzen der internationalen Gemeinschaft und unserer Rechtsordnung. Am 5. März 2007 wurde Daniele Mastrogiacomo, ein italienischer Journalist und Korrespondent der Zeitung "La Repubblica" in Afghanistan von den Taliban entführt. Er hat nichts anderes als seinen Beruf ausgeübt, über die Situation im Lande zu berichten. Ich möchte hiermit die Solidarität des Europäischen Parlaments sowie meine eigene Solidarität der Familie von Daniele Mastrogiacomo und der Zeitung "La Repubblica" gegenüber zum Ausdruck bringen. Die gleiche Solidarität möchte ich im Namen des Europäischen Parlaments der im Februar im Irak entführten deutschen Staatsbürgerin und ihrem ebenfalls entführten Sohn bezeugen. Wir fordern diejenigen Personen, die Daniele Mastrogiacomo festhalten und auch die Organisation die die beiden schon lange im Irak lebenden deutschen Staatsbürger entführt hat, nachdrücklich auf, diese umgehend und unverletzt freizulassen. Wir dürfen uns nicht durch Gewalt erpressen lassen. Ich darf Sie bitten, dass wir nun der Opfer des Terrorismus gedenken."@cs1
"Mine damer og herrer! Tillad mig at komme med en bemærkning til det punkt, vi netop har drøftet. I går, søndag den 11. marts, var det den tredje årsdag for terrorangrebet i Madrid, hvor 192 mennesker blev dræbt den 11. marts 2004. Dagen for denne frygtelige hændelse er blevet til den europæiske dag til minde om ofrene for terrorismen. Det er en dag, hvor vi skal bevare mindet - mindet om og solidariteten med ofrene for terrorismen og deres familier, med dem, der har mistet livet, men også med dem, der stadig lider under de psykiske og fysiske følger. Det er en dag, der skal være bevidsthedsskabende, for efter angrebet i Madrid førte bombeangrebene i London den 7. juli 2005 til yderligere ofre midt i EU. Og på verdensplan er der også stadig alt for ofte mennesker, der mister livet på grund af vold drevet af fanatisme. Terrorisme er et angreb på frihed og demokrati. Terrorisme er et forsøg på at få ting til at ske med blind vold og derved ødelægge værdier - de værdier, som EU og dets medlemsstater er baseret på. Terrorisme er en forbrydelse, som under ingen omstændigheder må tolereres. Den udgør en af de største farer for sikkerheden, stabiliteten og de demokratiske værdier i det internationale samfund og er også et direkte angreb på vores borgere. EU og det internationale statssamfund skal bekæmpe terrorismen med beslutsomhed og i enhver form. Der findes ingen retfærdiggørelse for terror. Vi må ikke udvise nogen form for svaghed i bekæmpelsen af terrorismen. Derfor har vi brug for et stærkt og forenet Europa. For at kunne bekæmpe terrorismen effektivt skal vi nå videre end det rene tætte samarbejde og udvikle en sammenhængende fælles politik, der tager højde for borgernes behov og samtidig er i overensstemmelse med vores forståelse af menneskets rettigheder og værdighed. Lad mig derfor endnu en gang præcisere, at Europa-Parlamentet ikke mener, Guantánamo-basen er forenelig med vores europæiske retsorden. Vi skal sikre, at vi i fællesskab bekæmper terrorismen i overensstemmelse med de værdier, vi repræsenterer. I anledning af mindedagen for ofrene for terrorismen skal vi endnu en gang bekræfte vores vilje til at bekæmpe enhver form for terrorisme og også træffe de nødvendige foranstaltninger. Vi må ikke glemme ofrene for terrorismen. Vi skylder dem at straffe deres mordere. Ved at føre en beslutsom politik skal vi imidlertid også arbejde på, at terrorisme og terrorangreb på EU-jord og andre steder i verden forhindres i videst mulig udstrækning. Dette er i overensstemmelse med principperne i det internationale samfund og vores retsorden. Den 5. marts 2007 blev Daniele Mastrogiacomo, en italiensk journalist og korrespondent på avisen bortført af talebanerne i Afghanistan. Han havde ikke gjort andet end udøvet sit erhverv og rapporteret om situationen i landet. Jeg vil gerne benytte lejligheden til at udtrykke Europa-Parlamentets solidaritet og min egen solidaritet med Daniele Mastrogiacomos familie og med . Den samme solidaritet vil jeg på vegne af Europa-Parlamentet gerne give udtryk for over for den tyske statsborger, der blev bortført i Irak i februar, og hendes ligeledes bortførte søn. Vi opfordrer udtrykkeligt de personer, der holder Daniele Mastrogiacomo tilbage, og også organisationen der har bortført de to tyske statsborgere, som har boet i Irak længe, til at frigive dem omgående og i god behold. Vi må ikke lade os afpresse med vold. Jeg vil gerne anmode Dem om at mindes ofrene for terrorismen."@da2
"Κυρίες και κύριοι, επιτρέψτε μου μία παρατήρηση για το θέμα που μόλις συζητήσαμε. Χθες –Κυριακή 11 Μαρτίου– ήταν η τρίτη επέτειος της τρομοκρατικής επίθεσης που έγινε στη Μαδρίτη στις 11 Μαρτίου 2004, στην οποία έχασαν τη ζωή τους 192 άνθρωποι. Η ημέρα αυτού του φρικτού γεγονότος ανακηρύχθηκε ευρωπαϊκή ημέρα μνήμης για τα θύματα της τρομοκρατίας. Είναι μία ημέρα που έχει ως στόχο να διατηρήσει την ανάμνηση και την αλληλεγγύη με τα θύματα της τρομοκρατίας και τις οικογένειές τους, με αυτούς που έχασαν τη ζωή τους αλλά και με εκείνους που εξακολουθούν να υποφέρουν από τις ψυχικές και σωματικές συνέπειες της επίθεσης. Είναι μία ημέρα προαγωγής της επίγνωσης, διότι μετά από την επίθεση της Μαδρίτης, οι βομβιστικές επιθέσεις στο Λονδίνο στις 7 Ιουλίου 2005 είχαν νέα θύματα στην Ευρωπαϊκή Ένωση. Αλλά και σε ολόκληρο τον κόσμο εξακολουθούν να χάνουν τη ζωή τους πολύ συχνά άνθρωποι εξαιτίας της βίας που προωθείται από τον φανατισμό. Η τρομοκρατία είναι επίθεση κατά της ελευθερίας και της δημοκρατίας. Είναι η απόπειρα δημιουργίας γεγονότων μέσω της τυφλής βίας και η προσπάθεια καταστροφής αξιών, των αξιών που αποτελούν θεμέλιο της Ευρωπαϊκής Ένωσης και των κρατών μελών της. Η τρομοκρατία είναι ένα έγκλημα που δεν πρέπει να το ανεχτούμε σε καμία περίπτωση. Συνιστά έναν από τους μεγαλύτερους κινδύνους για την ασφάλεια, τη σταθερότητα και τις δημοκρατικές αξίες της διεθνούς κοινότητας και είναι επίσης άμεση επίθεση εναντίον των πολιτών μας. Η Ευρωπαϊκή Ένωση και η διεθνής κοινότητα πρέπει να καταπολεμήσουν αποφασιστικά κάθε μορφή τρομοκρατίας. Δεν μπορεί να υπάρξει δικαιολογία για την τρομοκρατία και δεν πρέπει να δείξουμε αδυναμία στην καταπολέμησή της. Για να μπορέσουμε να την καταπολεμήσουμε αποτελεσματικά, πρέπει να ξεπεράσουμε την απλή στενή συνεργασία και να αναπτύξουμε μία συνεκτική κοινή πολιτική που θα ανταποκρίνεται στις ανάγκες των πολιτών, ενώ ταυτόχρονα θα συμφωνεί με τις πεποιθήσεις μας για τα δικαιώματα και την αξιοπρέπεια του ανθρώπου. Γι’ αυτό, επιτρέψτε μου να επαναλάβω ότι, για το Ευρωπαϊκό Κοινοβούλιο, το Γκουαντάναμο δεν είναι συμβατό με την ευρωπαϊκή έννομη τάξη. Πρέπει να διασφαλίσουμε ότι θα καταπολεμήσουμε από κοινού την τρομοκρατία, σύμφωνα με τις αξίες που υπερασπιζόμαστε. Επ’ ευκαιρία αυτής της ημέρας μνήμης για τα θύματα της τρομοκρατίας πρέπει να επαναλάβουμε ότι πρόθεσή μας είναι να καταπολεμήσουμε κάθε μορφή τρομοκρατίας και να εφαρμόσουμε τα μέτρα που απαιτούνται γι’ αυτό. Δεν πρέπει να ξεχάσουμε τα θύματα της τρομοκρατίας. Τους χρωστάμε την τιμωρία των δολοφόνων τους. Όμως, πρέπει επίσης να επιδιώξουμε με μια αποφασιστική πολιτική να προληφθούν, όσο το δυνατόν, η τρομοκρατία και οι τρομοκρατικές επιθέσεις τόσο στην επικράτεια της Ευρωπαϊκής Ένωσης όσο και παγκοσμίως. Αυτό εκφράζει τις αρχές της διεθνούς κοινότητας και της έννομης τάξης μας. Στις 5 Μαρτίου 2007 απήχθη στο Αφγανιστάν από τους Ταλιμπάν ο ιταλός δημοσιογράφος και ανταποκριτής της εφημερίδας «La Repubblica», Daniele Mastrogiacomo. Δεν είχε κάνει τίποτα παραπάνω από το να ασκεί το επάγγελμά του ενημερώνοντας για την κατάσταση στη χώρα. Θα ήθελα να εκφράσω εδώ την αλληλεγγύη του Ευρωπαϊκού Κοινοβουλίου και τη δική μου αλληλεγγύη προς την οικογένεια του κ. Mastrogiacomo και την εφημερίδα «La Repubblica». Την ίδια αλληλεγγύη θα ήθελα να εκφράσω εξ ονόματος του Ευρωπαϊκού Κοινοβουλίου και προς τη γερμανίδα υπήκοο και τον γιο της που απήχθησαν τον Φεβρουάριο στο Ιράκ. Απευθύνουμε κατηγορηματικά έκκληση στα άτομα που κρατούν τον κ. Mastrogiacomo και στην οργάνωση που απήγαγε τους δύο γερμανούς πολίτες που ζουν εδώ και πολύ καιρό στο Ιράκ, να τους απελευθερώσουν άμεσα και χωρίς τραυματισμούς. Δεν πρέπει να αφήνουμε να μας εκβιάζουν μέσω της βίας. Σας ζητώ τώρα να τιμήσουμε τη μνήμη των θυμάτων της τρομοκρατίας."@el10
"Perhaps I might make a comment to the topic we have just discussed. Yesterday – Sunday, March the eleventh – was the third anniversary of the terrorist attack in Madrid on 11 March 2004, when 192 people were killed. The day of this appalling event has become a European day of commemoration for the victims of terrorism. It is a day for keeping memory alive – the memory of the victims of terrorism – and for solidarity with them and their families, with those who lost their lives and also with those who still suffer the effects of it, whether physical or psychological. It is a day for fostering awareness, for, following the attack on Madrid, the bombings in London on 7 July 2005 resulted in more victims within the European Union, and, elsewhere around the world, too, it is still too often the case that too many people are being killed by violence motivated by fanaticism. Terrorism is an attack on freedom and democracy. Terrorism is an attempt at making things happened through blind violence and, in the process, destroying values, the values that are the foundation of the European Union and its Member States. Terrorism is a crime that cannot be tolerated under any circumstances. It represents one of the greatest dangers to the security, stability and democratic values of the international community and is also a direct assault on our citizens. The European Union and the international community of states must be determined in fighting terrorism in whatever shape or form. There can be no justification for terrorism, and, in fighting it, we can allow ourselves no weakness; that is why we need a strong and united Europe. If we are to fight it effectively, we need to go beyond mere close cooperation and develop a coherent common policy that meets the needs of the public while also reflecting our understanding of human rights and human dignity. Let me, then, say once more that this House does not see Guantanamo as compatible with our European legal order, and that we must ensure, in joining together to fight terrorism in Europe, that we do so in a manner consistent with the values that we are defending. On the occasion of this day commemorating the victims of terrorism, we must again declare ourselves willing to fight terrorism in whatever form and also to take the action needed in order to do so. We must not forget the victims of terrorism; the punishment of their murderers is a debt we owe to them, but a determined policy must also have the object of preventing, in so far as possible, terrorism and terrorist acts on European Union soil and anywhere else in the world, in line with the principles of the international community and our system of law. On 5 March this year, Daniele Mastrogiacomo, an Italian journalist and Afghanistan correspondent for the newspaper ‘La Repubblica’, was abducted by the Taliban. He was simply doing his job, which was to report on the situation in that country. I would like to take this opportunity of expressing this House’s solidarity and my own with Mr Mastrogiacomo’s family and with the newspaper ‘La Repubblica’. I would also like, speaking on behalf of this House, to express the same solidarity with the German citizen and her son, both of whom were abducted in Iraq in February. We urge and demand of the persons who are holding Mr Mastrogiacomo and the organisation which abducted the two German citizens and long-term residents of Iraq, that they should let these people go free – free and unharmed – without delay. We must not allow ourselves to be blackmailed by violence. I now ask that we remember the victims of terrorism."@en4
"Permítanme que añada un comentario sobre el tema que acabamos de debatir. Ayer –domingo, 11 de marzo– se cumplió el tercer aniversario del atentado terrorista ocurrido en Madrid el 11 de marzo de 2004, que causó la muerte de 192 personas. La fecha de ese atroz suceso se ha convertido en un día europeo de conmemoración dedicado a las víctimas del terrorismo. Es una jornada destinada a mantener viva la memoria –la memoria de las víctimas del terrorismo– y de solidaridad con estas y sus familias, con quienes perdieron la vida y también con quienes siguen sufriendo sus secuelas, físicas o psicológicas. Una jornada de concienciación, ya que, tras los atentados de Madrid, los atentados de Londres del 7 de julio de 2005 causaron nuevas víctimas en la Unión Europea, y la violencia que genera el fanatismo también continúa matando a mucha gente en otras partes del mundo. El terrorismo es un ataque contra la libertad y la democracia. El terrorismo es un intento de conseguir cosas mediante la violencia ciega y de paso destruir valores, los valores que consituyen el fundamento de la Unión Europea y sus Estados miembros. El terrorismo es un crimen que no se puede tolerar en ninguna circunstancia. Representa uno de los mayores peligros para la seguridad, la estabilidad y los valores democráticos de la comunidad internacional y también constituye un ataque directo contra nuestros ciudadanos. La Unión Europea y la comunidad internacional de Estados deben combatir con determinación el terrorismo en cualquiera de sus formas. El terrorismo no puede tener justificación en ningún caso y no podemos permitirnos la menor debilidad al combatirlo; por esto, necesitamos una Europa fuerte y unida. Si queremos derrotarlo, tenemos que ir más allá de una mera cooperación estrecha y desarrollar una política común coherente que responda a las necesidades de los ciudadanos y a la vez también refleje nuestro concepto de los derechos humanos y la dignidad humana. Permítanme que reitere, por lo tanto, una vez más que esta Cámara considera que Guantánamo no es compatible con nuestro ordenamiento jurídico europeo; debemos garantizar que, al unirnos para luchar contra el terrorismo en Europa, lo hagamos de manera coherente con los valores que defendemos. Con motivo de este día dedicado a la memoria de las víctimas del terrorismo, tenemos que reafirmar nuestra voluntad de combatir el terrorismo en todas sus manifestaciones y también de adoptar todas las medidas necesarias para ello. No debemos olvidar a las víctimas del terrorismo; castigar a sus asesinos es una deuda que tenemos contraída con ellas, pero una política decidida también debe tener por objeto prevenir, en la medida de lo posible, el terrorismo y los actos terroristas en el territorio de la Unión Europea y en cualquier parte del mundo, de conformidad con los principios de la comunidad internacional y de nuestro ordenamiento jurídico. El 5 de marzo de este año, Daniele Mastrogiacomo, periodista italiano y corresponsal en Afganistán del periódico fue secuestrado por los talibanes. Solo estaba haciendo su trabajo, que era informar sobre la situación en dicho país. Permítanme que aproveche la oportunidad para expresar la solidaridad de esta Cámara y la mía propia con la familia del señor Mastrogiacomo y con el periódico . También quisiera expresar la misma solidaridad, en nombre de esta Cámara, con la ciudadana alemana y su hijo que fueron secuestrados en Iraq en febrero. Instamos encarecidamente y exigimos a las personas que tienen retenidos al señor Mastrogiacomo y a la organización que secuestró a los dos ciudadanos alemanes, residentes en Iraq desde hace largo tiempo, que liberen de inmediato, sanas y salvas, a dichas personas. No debemos aceptar el chantaje de la violencia. Les invito ahora a recordar a las víctimas del terrorismo."@es21
"Liebe Kolleginnen und Kollegen! Gestatten Sie mir eine Bemerkung zu dem Thema, das wir gerade erörtert haben. Gestern, am Sonntag, dem 11. März, war der dritte Jahrestag des Terroranschlags in Madrid, bei dem am 11. März 2004 192 Menschen ums Leben gekommen sind. Der Tag dieses furchtbaren Ereignisses wurde zum europäischen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus. Es ist ein Tag, um die Erinnerung wach zu halten: die Erinnerung und die Solidarität mit den Opfern des Terrorismus und ihren Familien, mit jenen, die ihr Leben verloren haben, aber auch jenen, die immer noch unter den psychischen und physischen Konsequenzen leiden. Es ist ein Tag, um Bewusstsein zu bilden, denn nach dem Anschlag von Madrid führten die Bombenanschläge in London am 7. Juli 2005 zu weiteren Opfern inmitten der Europäischen Union. Und auch weltweit kommen noch viel zu oft Menschen durch eine von Fanatismus getriebene Gewalt ums Leben. Terrorismus ist ein Anschlag auf Freiheit und Demokratie. Terrorismus ist der Versuch, durch blinde Gewalt Fakten zu schaffen und dabei Werte zu zerstören, jene Werte, die der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten zugrunde liegen. Terrorismus ist ein Verbrechen, das unter keinen Umständen toleriert werden darf. Er stellt eine der größten Gefahren für die Sicherheit, die Stabilität und die demokratischen Werte der internationalen Gemeinschaft dar und ist auch ein direkter Angriff auf unsere Bürgerinnen und Bürger. Die Europäische Union und die internationale Staatengemeinschaft müssen den Terrorismus entschlossen und in jeder Form bekämpfen. Für Terror kann es keine Rechtfertigung geben. Bei der Bekämpfung des Terrorismus dürfen wir uns keine Schwächen leisten. Dafür brauchen wir ein starkes und geeintes Europa. Um den Terrorismus effektiv bekämpfen zu können, müssen wir über die reine enge Kooperation allein hinausgehen und eine kohärente gemeinsame Politik entwickeln, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird und zugleich unserem Verständnis der Rechte und der Würde des Menschen entspricht. Lassen Sie mich deshalb erneut zum Ausdruck bringen, dass für das Europäische Parlament Guantánamo nicht vereinbar ist mit unserer europäischen Rechtsordnung. Wir müssen sicherstellen, dass wir gemeinsam den Terrorismus in Übereinstimmung mit jenen Werten bekämpfen, die wir verteidigen. Anlässlich dieses Gedenktages für die Opfer des Terrorismus müssen wir erneut unseren Willen bekräftigen, jede Form des Terrorismus zu bekämpfen und auch die dafür notwendigen Maßnahmen umzusetzen. Wir dürfen die Opfer des Terrorismus nicht vergessen. Ihnen sind wir es schuldig, dass ihre Mörder bestraft werden. Durch eine entschlossene Politik muss aber auch darauf hingearbeitet werden, dass Terrorismus und terroristische Anschläge auf dem Boden der Europäischen Union und weltweit so gut wie möglich verhindert werden. Dies entspricht den Grundsätzen der internationalen Gemeinschaft und unserer Rechtsordnung. Am 5. März 2007 wurde Daniele Mastrogiacomo, ein italienischer Journalist und Korrespondent der Zeitung "La Repubblica" in Afghanistan von den Taliban entführt. Er hat nichts anderes als seinen Beruf ausgeübt, über die Situation im Lande zu berichten. Ich möchte hiermit die Solidarität des Europäischen Parlaments sowie meine eigene Solidarität der Familie von Daniele Mastrogiacomo und der Zeitung "La Repubblica" gegenüber zum Ausdruck bringen. Die gleiche Solidarität möchte ich im Namen des Europäischen Parlaments der im Februar im Irak entführten deutschen Staatsbürgerin und ihrem ebenfalls entführten Sohn bezeugen. Wir fordern diejenigen Personen, die Daniele Mastrogiacomo festhalten und auch die Organisation die die beiden schon lange im Irak lebenden deutschen Staatsbürger entführt hat, nachdrücklich auf, diese umgehend und unverletzt freizulassen. Wir dürfen uns nicht durch Gewalt erpressen lassen. Ich darf Sie bitten, dass wir nun der Opfer des Terrorismus gedenken."@et5
"Hyvät kollegat, kommentoin vielä aihetta, josta juuri keskustelimme. Eilen sunnuntaina 11. maaliskuuta tuli kuluneeksi kolme vuotta Madridin terrori-iskuista, joissa 192 ihmistä sai surmansa 11. maaliskuuta 2004. Tämän kauhistuttavan tapahtuman päivästä tuli terrorismin uhrien eurooppalainen muistopäivä. Tuona päivänä muistetaan terrorismin uhreja, heidän perheitään, surmansa saaneita ja terrorismin fyysisistä tai psyykkisistä seurauksista kärsiviä ihmisiä sekä osoitetaan solidaarisuutta heitä kohtaan. Muistopäivän avulla lisätään tietoisuutta. Madridin iskujen jälkeen Euroopan unionissa, Lontoossa tehtiin 7. heinäkuuta 2005 pommi-iskuja, jotka vaativat lisäuhreja. Myös muualla maailmassa ihmiset menettävät yhä aivan liian usein henkensä fanaattisen väkivallan vuoksi. Terrorismi on isku vapautta ja demokratiaa vastaan. Terrorismilla pyritään ohjaamaan asioiden kehitystä sokean väkivallan avulla, ja tässä prosessissa murskataan arvot, jotka ovat Euroopan unionin ja sen jäsenvaltioiden perustana. Terrorismi on rikollisuutta, jota ei voida sietää missään oloissa. Se on suurimpia uhkia kansainvälisen yhteisön turvallisuudelle, vakaudelle ja demokraattisille arvoille. Se on myös suora isku kansalaisiamme kohtaan. Euroopan unionin ja kansainvälisen yhteisön on torjuttava määrätietoisesti terrorismia sen kaikissa muodoissa. Terrorismia ei voida oikeuttaa eikä terrorismin torjunnassa pidä sortua heikkouteen. Tämän vuoksi tarvitsemme vahvan ja yhtenäisen Euroopan unionin. Jotta terrorismia voidaan torjua tehokkaasti, tiiviisti tehtävän yhteistyön lisäksi on kehitettävä johdonmukaisia yhteisiä toimia, joilla vastataan kansalaisten tarpeisiin ja jotka vastaavat käsityksiämme ihmisoikeuksista ja ihmisarvosta. Haluan näin ollen vielä kerran todeta, ettei parlamentti pidä Guantanamoa eurooppalaisen oikeusjärjestyksen mukaisena ja että torjuessamme Euroopassa terrorismia yhdessä meidän on varmistettava, että se tapahtuu sopusoinnussa puolustamiemme arvojen kanssa. Meidän on tänä terrorismin uhrien muistopäivänä jälleen ilmaistava halumme torjua terrorismia sen kaikissa muodoissa ja toteuttaa sen vaatimia toimia. Meidän ei pidä unohtaa terrorismin uhreja; olemme heille velkaa sen, että heidän murhaajiaan rangaistaan. Määrätietoisten toimien tavoitteena on kuitenkin oltava myös terrorismin ja terroritekojen mahdollisimman tehokas ehkäiseminen Euroopan unionin maaperällä ja kaikkialla maailmassa kansainvälisen yhteisön ja oikeusjärjestelmämme periaatteiden mukaisesti. Talebanit sieppasivat 5. maaliskuuta tänä vuonna italialaisen toimittajan sanomalehden Afganistanin kirjeenvaihtajan Daniele Mastrogiacomon. Hän oli vain tekemässään työtään eli raportoimassa maan tilanteesta. Haluan hyödyntää tämän tilaisuuden esittääkseni parlamentin myötätunnonilmaisun Mastrogiacomon perheelle ja sanomalehdelle. Haluan niin ikään esittää parlamentin puolesta myötätunnonilmaisun eräälle Saksan kansalaiselle ja hänen pojalleen, jotka siepattiin Irakissa helmikuussa. Kehotamme ja vaadimme Mastrogiacomoa vangittuna pitäviä henkilöitä sekä kaksi Saksan kansalaista ja Irakissa pitkään asunutta henkilöä siepannutta järjestöä päästämään nämä ihmiset heti vapaiksi – ilman ehtoja ja vahingoittumattomina. Meidän ei pidä sallia väkivallalla kiristämistä. Pyydän teitä nyt muistamaan terrorismin uhreja."@fi7
"Peut-être puis-je ajouter un commentaire au sujet dont nous venons de débattre. Hier, dimanche 11 mars, a marqué le troisième anniversaire de l’attentat terroriste de Madrid, au cours duquel, le 11 mars 2004, 192 personnes ont été tuées. Le jour de cet événement funeste a été choisi pour devenir la journée européenne de commémoration des victimes du terrorisme. Cette journée a pour vocation d’entretenir le souvenir: le souvenir - le souvenir des victimes du terrorisme - et la solidarité avec les victimes du terrorisme et leurs familles, avec ceux qui y ont laissé la vie mais aussi ceux qui continuent d’en subir les séquelles psychiques et physiques. Cette journée a pour vocation de forger les consciences. Car après l’attentat de Madrid, les attaques à la bombe de Londres, le 7 juillet 2005, ont fait de nouvelles victimes en plein cœur de l’Union européenne. Et dans le monde entier, des hommes sont encore trop souvent victimes d’une violence engendrée par le fanatisme. Le terrorisme est une attaque contre la liberté et la démocratie. Le terrorisme tente d’engendrer un état de fait, par une violence aveugle, et, dans la foulée, de détruire des valeurs, ces valeurs mêmes sur lesquelles reposent l’Union européenne et ses États membres. Le terrorisme est un crime que l’on ne saurait tolérer en aucune circonstance. Il représente l’une des plus graves menaces pour la sécurité, la stabilité et les valeurs démocratiques de la communauté internationale et constitue également une attaque directe contre nos concitoyennes et nos concitoyens. L’Union européenne et le concert international des nations doivent lutter résolument contre le terrorisme, quelle que soit la forme qu’il revêt. Rien ne justifie le terrorisme, et nous ne pouvons nous permettre aucune défaillance dans la lutte que nous menons contre le terrorisme. Il nous faut pour cela une Europe forte et unie. Pour lutter efficacement contre le terrorisme, nous devons aller au-delà de notre simple collaboration, au sens étroit du terme, actuelle pour développer une politique commune cohérente, répondant aux besoins des citoyennes et des citoyens tout en respectant notre conception des droits de l’homme et de la dignité humaine. C’est pourquoi je me permettrai de rappeler une fois encore que pour le Parlement européen, Guantanamo n’est pas compatible avec l’ordre juridique européen. Nous devons veiller à lutter ensemble contre le terrorisme dans le respect des valeurs que nous prétendons défendre. En cette journée de commémoration des victimes du terrorisme, nous devons réaffirmer notre volonté de lutter contre toutes les formes de terrorisme et également mettre en œuvre les mesures nécessaires à cet effet. N’oublions pas les victimes du terrorisme. Notre devoir envers elles est de ne pas laisser leur meurtre impuni, mais une politique ferme et résolue doit également contribuer à faire obstacle au terrorisme et aux attentats terroristes sur le sol de l’Union européenne et à le repousser autant que faire se peut dans le monde entier. Cette démarche est conforme aux principes de la communauté internationale et de notre ordre juridique. Le 5 mars 2007, Daniele Mastrogiacomo, journaliste italien et correspondant du journal La Repubblica, a été enlevé en Afghanistan par les Talibans. Il ne faisait que son travail: rendre compte de la situation dans le pays. Je voudrais faire part ici de la solidarité du Parlement européen, et de ma solidarité personnelle, avec la famille de Daniele Mastrogiacomo et le journal . J’exprime la même solidarité, au nom du Parlement européen, avec la ressortissante allemande et son fils, enlevés tous deux en Irak en février. Nous demandons expressément aux personnes qui détiennent Daniele Mastrogiacomo, ainsi qu’à l’organisation Kataeb Siham al-Haq, qui a kidnappé les deux citoyens allemands qui étaient établis de longue date en Irak, de les libérer immédiatement et en bonne santé. Nous ne devons pas succomber au chantage exercé par la violence. En souvenir des victimes je vous demande d’observer à présent une minute de silence."@fr8
"Liebe Kolleginnen und Kollegen! Gestatten Sie mir eine Bemerkung zu dem Thema, das wir gerade erörtert haben. Gestern, am Sonntag, dem 11. März, war der dritte Jahrestag des Terroranschlags in Madrid, bei dem am 11. März 2004 192 Menschen ums Leben gekommen sind. Der Tag dieses furchtbaren Ereignisses wurde zum europäischen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus. Es ist ein Tag, um die Erinnerung wach zu halten: die Erinnerung und die Solidarität mit den Opfern des Terrorismus und ihren Familien, mit jenen, die ihr Leben verloren haben, aber auch jenen, die immer noch unter den psychischen und physischen Konsequenzen leiden. Es ist ein Tag, um Bewusstsein zu bilden, denn nach dem Anschlag von Madrid führten die Bombenanschläge in London am 7. Juli 2005 zu weiteren Opfern inmitten der Europäischen Union. Und auch weltweit kommen noch viel zu oft Menschen durch eine von Fanatismus getriebene Gewalt ums Leben. Terrorismus ist ein Anschlag auf Freiheit und Demokratie. Terrorismus ist der Versuch, durch blinde Gewalt Fakten zu schaffen und dabei Werte zu zerstören, jene Werte, die der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten zugrunde liegen. Terrorismus ist ein Verbrechen, das unter keinen Umständen toleriert werden darf. Er stellt eine der größten Gefahren für die Sicherheit, die Stabilität und die demokratischen Werte der internationalen Gemeinschaft dar und ist auch ein direkter Angriff auf unsere Bürgerinnen und Bürger. Die Europäische Union und die internationale Staatengemeinschaft müssen den Terrorismus entschlossen und in jeder Form bekämpfen. Für Terror kann es keine Rechtfertigung geben. Bei der Bekämpfung des Terrorismus dürfen wir uns keine Schwächen leisten. Dafür brauchen wir ein starkes und geeintes Europa. Um den Terrorismus effektiv bekämpfen zu können, müssen wir über die reine enge Kooperation allein hinausgehen und eine kohärente gemeinsame Politik entwickeln, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird und zugleich unserem Verständnis der Rechte und der Würde des Menschen entspricht. Lassen Sie mich deshalb erneut zum Ausdruck bringen, dass für das Europäische Parlament Guantánamo nicht vereinbar ist mit unserer europäischen Rechtsordnung. Wir müssen sicherstellen, dass wir gemeinsam den Terrorismus in Übereinstimmung mit jenen Werten bekämpfen, die wir verteidigen. Anlässlich dieses Gedenktages für die Opfer des Terrorismus müssen wir erneut unseren Willen bekräftigen, jede Form des Terrorismus zu bekämpfen und auch die dafür notwendigen Maßnahmen umzusetzen. Wir dürfen die Opfer des Terrorismus nicht vergessen. Ihnen sind wir es schuldig, dass ihre Mörder bestraft werden. Durch eine entschlossene Politik muss aber auch darauf hingearbeitet werden, dass Terrorismus und terroristische Anschläge auf dem Boden der Europäischen Union und weltweit so gut wie möglich verhindert werden. Dies entspricht den Grundsätzen der internationalen Gemeinschaft und unserer Rechtsordnung. Am 5. März 2007 wurde Daniele Mastrogiacomo, ein italienischer Journalist und Korrespondent der Zeitung "La Repubblica" in Afghanistan von den Taliban entführt. Er hat nichts anderes als seinen Beruf ausgeübt, über die Situation im Lande zu berichten. Ich möchte hiermit die Solidarität des Europäischen Parlaments sowie meine eigene Solidarität der Familie von Daniele Mastrogiacomo und der Zeitung "La Repubblica" gegenüber zum Ausdruck bringen. Die gleiche Solidarität möchte ich im Namen des Europäischen Parlaments der im Februar im Irak entführten deutschen Staatsbürgerin und ihrem ebenfalls entführten Sohn bezeugen. Wir fordern diejenigen Personen, die Daniele Mastrogiacomo festhalten und auch die Organisation die die beiden schon lange im Irak lebenden deutschen Staatsbürger entführt hat, nachdrücklich auf, diese umgehend und unverletzt freizulassen. Wir dürfen uns nicht durch Gewalt erpressen lassen. Ich darf Sie bitten, dass wir nun der Opfer des Terrorismus gedenken."@hu11
"Desidero formulare una dichiarazione, riallacciandomi anche all’argomento di cui si discuteva prima. Ieri – domenica 11 marzo – ricorreva il terzo anniversario dell’attentato terroristico di Madrid dell’11 marzo 2004 in cui sono state uccise 192 persone. Il giorno di questo orrendo evento è diventata la Giornata di commemorazione per le vittime del terrorismo. E’ un giorno dedicato a mantenere viva la memoria – la memoria delle vittime del terrorismo – e il cordoglio per loro e le loro famiglie, per coloro che hanno perso la vita e anche per coloro che ancora soffrono sia a livello fisico che psicologico. E’ una giornata dedicata a tenere alta la coscienza, poiché, dopo l’attentato di Madrid, con l’attentato dinamitardo di Londra del 7 luglio 2005 è aumentato il numero di vittime nell’Unione europea e anche nel mondo; accade ancora eccessivamente di frequente che troppe persone rimangano uccise dalla violenza che scaturisce dal fanatismo. Il terrorismo costituisce un attacco alla libertà e alla democrazia. Il terrorismo rappresenta il tentativo di dominare gli eventi attraverso una violenza cieca e così facendo si vogliono distruggere i valori che sono il fondamento stesso dell’Unione europea e dei suoi Stati membri. Il terrorismo è un crimine che non può essere tollerato in alcuna circostanza. Rappresenta uno dei maggiori pericoli per la sicurezza, la stabilità e i valori democratici della comunità internazionale e si configura altresì come un assalto diretto contro i nostri cittadini. L’Unione europea e la comunità internazionale di paesi devono essere determinate nella lotta contro il terrorismo in ogni sua forma. Non ci può essere alcuna giustificazione per il terrorismo e nella lotta per contrastarlo non possiamo permetterci alcuna debolezza; per tale ragione occorre un’Europa forte e unita. Se vogliamo combatterlo efficacemente, dobbiamo trascendere la semplice prassi di stretta cooperazione e sviluppare una politica comune coerente, atta a soddisfare le esigenze della gente, che al contempo rispecchi il nostro concetto di diritti umani e di dignità umana. Voglio inoltre ribadire che quest’Assemblea non reputa che Guantánamo sia compatibile con l’ordinamento giuridico europeo e dobbiamo assicurare, riunendoci nella lotta contro il terrorismo in Europa, che la nostra offensiva sia coerente con i valori che ci siamo impegnati a difendere. In occasione di questa giornata di commemorazione per le vittime del terrorismo, dobbiamo reiterare la nostra volontà di contrastare il terrorismo in qualsiasi forma si presenti e dobbiamo intraprendere le azioni necessarie a tal fine. Non dobbiamo dimenticare le vittime del terrorismo; punire i loro assassini è un debito che abbiamo nei loro confronti, ma una politica determinata deve anche perseguire il fine della prevenzione, nella misura del possibile, del terrorismo e delle azioni terroristiche nel territorio comunitario e in ogni altro paese del mondo nel rispetto dei principi della comunità internazionale e del nostro ordinamento giuridico. Quest’anno, il 5 marzo, Daniele Mastrogiacomo, un giornalista italiano, corrispondente dall’Afghanistan per il quotidiano “La Repubblica”, è stato rapito dai talebani. Stava semplicemente svolgendo il proprio lavoro, ossia quello di riportare le notizie sulla situazione nel paese. Desidero approfittare di questa opportunità per esprimere la solidarietà di quest’Assemblea e mia personale alla famiglia di Mastrogiacomo e al quotidiano “La Repubblica”. A nome del Parlamento desidero inoltre esprimere la medesima solidarietà al cittadino tedesco che è stato rapito in febbraio in Iraq insieme al figlio. Chiediamo ed esortiamo le persone che tengono prigioniero Mastrogiacomo e l’organizzazione responsabile del rapimento dei due cittadini tedeschi da lungo tempo residenti in Iraq, a liberare gli ostaggi al più presto senza far loro alcun male. Non possiamo infatti permetterci di subire il ricatto della violenza. Ora chiedo agli onorevoli deputati di ricordare le vittime del terrorismo."@it12
"Liebe Kolleginnen und Kollegen! Gestatten Sie mir eine Bemerkung zu dem Thema, das wir gerade erörtert haben. Gestern, am Sonntag, dem 11. März, war der dritte Jahrestag des Terroranschlags in Madrid, bei dem am 11. März 2004 192 Menschen ums Leben gekommen sind. Der Tag dieses furchtbaren Ereignisses wurde zum europäischen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus. Es ist ein Tag, um die Erinnerung wach zu halten: die Erinnerung und die Solidarität mit den Opfern des Terrorismus und ihren Familien, mit jenen, die ihr Leben verloren haben, aber auch jenen, die immer noch unter den psychischen und physischen Konsequenzen leiden. Es ist ein Tag, um Bewusstsein zu bilden, denn nach dem Anschlag von Madrid führten die Bombenanschläge in London am 7. Juli 2005 zu weiteren Opfern inmitten der Europäischen Union. Und auch weltweit kommen noch viel zu oft Menschen durch eine von Fanatismus getriebene Gewalt ums Leben. Terrorismus ist ein Anschlag auf Freiheit und Demokratie. Terrorismus ist der Versuch, durch blinde Gewalt Fakten zu schaffen und dabei Werte zu zerstören, jene Werte, die der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten zugrunde liegen. Terrorismus ist ein Verbrechen, das unter keinen Umständen toleriert werden darf. Er stellt eine der größten Gefahren für die Sicherheit, die Stabilität und die demokratischen Werte der internationalen Gemeinschaft dar und ist auch ein direkter Angriff auf unsere Bürgerinnen und Bürger. Die Europäische Union und die internationale Staatengemeinschaft müssen den Terrorismus entschlossen und in jeder Form bekämpfen. Für Terror kann es keine Rechtfertigung geben. Bei der Bekämpfung des Terrorismus dürfen wir uns keine Schwächen leisten. Dafür brauchen wir ein starkes und geeintes Europa. Um den Terrorismus effektiv bekämpfen zu können, müssen wir über die reine enge Kooperation allein hinausgehen und eine kohärente gemeinsame Politik entwickeln, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird und zugleich unserem Verständnis der Rechte und der Würde des Menschen entspricht. Lassen Sie mich deshalb erneut zum Ausdruck bringen, dass für das Europäische Parlament Guantánamo nicht vereinbar ist mit unserer europäischen Rechtsordnung. Wir müssen sicherstellen, dass wir gemeinsam den Terrorismus in Übereinstimmung mit jenen Werten bekämpfen, die wir verteidigen. Anlässlich dieses Gedenktages für die Opfer des Terrorismus müssen wir erneut unseren Willen bekräftigen, jede Form des Terrorismus zu bekämpfen und auch die dafür notwendigen Maßnahmen umzusetzen. Wir dürfen die Opfer des Terrorismus nicht vergessen. Ihnen sind wir es schuldig, dass ihre Mörder bestraft werden. Durch eine entschlossene Politik muss aber auch darauf hingearbeitet werden, dass Terrorismus und terroristische Anschläge auf dem Boden der Europäischen Union und weltweit so gut wie möglich verhindert werden. Dies entspricht den Grundsätzen der internationalen Gemeinschaft und unserer Rechtsordnung. Am 5. März 2007 wurde Daniele Mastrogiacomo, ein italienischer Journalist und Korrespondent der Zeitung "La Repubblica" in Afghanistan von den Taliban entführt. Er hat nichts anderes als seinen Beruf ausgeübt, über die Situation im Lande zu berichten. Ich möchte hiermit die Solidarität des Europäischen Parlaments sowie meine eigene Solidarität der Familie von Daniele Mastrogiacomo und der Zeitung "La Repubblica" gegenüber zum Ausdruck bringen. Die gleiche Solidarität möchte ich im Namen des Europäischen Parlaments der im Februar im Irak entführten deutschen Staatsbürgerin und ihrem ebenfalls entführten Sohn bezeugen. Wir fordern diejenigen Personen, die Daniele Mastrogiacomo festhalten und auch die Organisation die die beiden schon lange im Irak lebenden deutschen Staatsbürger entführt hat, nachdrücklich auf, diese umgehend und unverletzt freizulassen. Wir dürfen uns nicht durch Gewalt erpressen lassen. Ich darf Sie bitten, dass wir nun der Opfer des Terrorismus gedenken."@lt14
"Liebe Kolleginnen und Kollegen! Gestatten Sie mir eine Bemerkung zu dem Thema, das wir gerade erörtert haben. Gestern, am Sonntag, dem 11. März, war der dritte Jahrestag des Terroranschlags in Madrid, bei dem am 11. März 2004 192 Menschen ums Leben gekommen sind. Der Tag dieses furchtbaren Ereignisses wurde zum europäischen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus. Es ist ein Tag, um die Erinnerung wach zu halten: die Erinnerung und die Solidarität mit den Opfern des Terrorismus und ihren Familien, mit jenen, die ihr Leben verloren haben, aber auch jenen, die immer noch unter den psychischen und physischen Konsequenzen leiden. Es ist ein Tag, um Bewusstsein zu bilden, denn nach dem Anschlag von Madrid führten die Bombenanschläge in London am 7. Juli 2005 zu weiteren Opfern inmitten der Europäischen Union. Und auch weltweit kommen noch viel zu oft Menschen durch eine von Fanatismus getriebene Gewalt ums Leben. Terrorismus ist ein Anschlag auf Freiheit und Demokratie. Terrorismus ist der Versuch, durch blinde Gewalt Fakten zu schaffen und dabei Werte zu zerstören, jene Werte, die der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten zugrunde liegen. Terrorismus ist ein Verbrechen, das unter keinen Umständen toleriert werden darf. Er stellt eine der größten Gefahren für die Sicherheit, die Stabilität und die demokratischen Werte der internationalen Gemeinschaft dar und ist auch ein direkter Angriff auf unsere Bürgerinnen und Bürger. Die Europäische Union und die internationale Staatengemeinschaft müssen den Terrorismus entschlossen und in jeder Form bekämpfen. Für Terror kann es keine Rechtfertigung geben. Bei der Bekämpfung des Terrorismus dürfen wir uns keine Schwächen leisten. Dafür brauchen wir ein starkes und geeintes Europa. Um den Terrorismus effektiv bekämpfen zu können, müssen wir über die reine enge Kooperation allein hinausgehen und eine kohärente gemeinsame Politik entwickeln, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird und zugleich unserem Verständnis der Rechte und der Würde des Menschen entspricht. Lassen Sie mich deshalb erneut zum Ausdruck bringen, dass für das Europäische Parlament Guantánamo nicht vereinbar ist mit unserer europäischen Rechtsordnung. Wir müssen sicherstellen, dass wir gemeinsam den Terrorismus in Übereinstimmung mit jenen Werten bekämpfen, die wir verteidigen. Anlässlich dieses Gedenktages für die Opfer des Terrorismus müssen wir erneut unseren Willen bekräftigen, jede Form des Terrorismus zu bekämpfen und auch die dafür notwendigen Maßnahmen umzusetzen. Wir dürfen die Opfer des Terrorismus nicht vergessen. Ihnen sind wir es schuldig, dass ihre Mörder bestraft werden. Durch eine entschlossene Politik muss aber auch darauf hingearbeitet werden, dass Terrorismus und terroristische Anschläge auf dem Boden der Europäischen Union und weltweit so gut wie möglich verhindert werden. Dies entspricht den Grundsätzen der internationalen Gemeinschaft und unserer Rechtsordnung. Am 5. März 2007 wurde Daniele Mastrogiacomo, ein italienischer Journalist und Korrespondent der Zeitung "La Repubblica" in Afghanistan von den Taliban entführt. Er hat nichts anderes als seinen Beruf ausgeübt, über die Situation im Lande zu berichten. Ich möchte hiermit die Solidarität des Europäischen Parlaments sowie meine eigene Solidarität der Familie von Daniele Mastrogiacomo und der Zeitung "La Repubblica" gegenüber zum Ausdruck bringen. Die gleiche Solidarität möchte ich im Namen des Europäischen Parlaments der im Februar im Irak entführten deutschen Staatsbürgerin und ihrem ebenfalls entführten Sohn bezeugen. Wir fordern diejenigen Personen, die Daniele Mastrogiacomo festhalten und auch die Organisation die die beiden schon lange im Irak lebenden deutschen Staatsbürger entführt hat, nachdrücklich auf, diese umgehend und unverletzt freizulassen. Wir dürfen uns nicht durch Gewalt erpressen lassen. Ich darf Sie bitten, dass wir nun der Opfer des Terrorismus gedenken."@lv13
"Liebe Kolleginnen und Kollegen! Gestatten Sie mir eine Bemerkung zu dem Thema, das wir gerade erörtert haben. Gestern, am Sonntag, dem 11. März, war der dritte Jahrestag des Terroranschlags in Madrid, bei dem am 11. März 2004 192 Menschen ums Leben gekommen sind. Der Tag dieses furchtbaren Ereignisses wurde zum europäischen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus. Es ist ein Tag, um die Erinnerung wach zu halten: die Erinnerung und die Solidarität mit den Opfern des Terrorismus und ihren Familien, mit jenen, die ihr Leben verloren haben, aber auch jenen, die immer noch unter den psychischen und physischen Konsequenzen leiden. Es ist ein Tag, um Bewusstsein zu bilden, denn nach dem Anschlag von Madrid führten die Bombenanschläge in London am 7. Juli 2005 zu weiteren Opfern inmitten der Europäischen Union. Und auch weltweit kommen noch viel zu oft Menschen durch eine von Fanatismus getriebene Gewalt ums Leben. Terrorismus ist ein Anschlag auf Freiheit und Demokratie. Terrorismus ist der Versuch, durch blinde Gewalt Fakten zu schaffen und dabei Werte zu zerstören, jene Werte, die der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten zugrunde liegen. Terrorismus ist ein Verbrechen, das unter keinen Umständen toleriert werden darf. Er stellt eine der größten Gefahren für die Sicherheit, die Stabilität und die demokratischen Werte der internationalen Gemeinschaft dar und ist auch ein direkter Angriff auf unsere Bürgerinnen und Bürger. Die Europäische Union und die internationale Staatengemeinschaft müssen den Terrorismus entschlossen und in jeder Form bekämpfen. Für Terror kann es keine Rechtfertigung geben. Bei der Bekämpfung des Terrorismus dürfen wir uns keine Schwächen leisten. Dafür brauchen wir ein starkes und geeintes Europa. Um den Terrorismus effektiv bekämpfen zu können, müssen wir über die reine enge Kooperation allein hinausgehen und eine kohärente gemeinsame Politik entwickeln, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird und zugleich unserem Verständnis der Rechte und der Würde des Menschen entspricht. Lassen Sie mich deshalb erneut zum Ausdruck bringen, dass für das Europäische Parlament Guantánamo nicht vereinbar ist mit unserer europäischen Rechtsordnung. Wir müssen sicherstellen, dass wir gemeinsam den Terrorismus in Übereinstimmung mit jenen Werten bekämpfen, die wir verteidigen. Anlässlich dieses Gedenktages für die Opfer des Terrorismus müssen wir erneut unseren Willen bekräftigen, jede Form des Terrorismus zu bekämpfen und auch die dafür notwendigen Maßnahmen umzusetzen. Wir dürfen die Opfer des Terrorismus nicht vergessen. Ihnen sind wir es schuldig, dass ihre Mörder bestraft werden. Durch eine entschlossene Politik muss aber auch darauf hingearbeitet werden, dass Terrorismus und terroristische Anschläge auf dem Boden der Europäischen Union und weltweit so gut wie möglich verhindert werden. Dies entspricht den Grundsätzen der internationalen Gemeinschaft und unserer Rechtsordnung. Am 5. März 2007 wurde Daniele Mastrogiacomo, ein italienischer Journalist und Korrespondent der Zeitung "La Repubblica" in Afghanistan von den Taliban entführt. Er hat nichts anderes als seinen Beruf ausgeübt, über die Situation im Lande zu berichten. Ich möchte hiermit die Solidarität des Europäischen Parlaments sowie meine eigene Solidarität der Familie von Daniele Mastrogiacomo und der Zeitung "La Repubblica" gegenüber zum Ausdruck bringen. Die gleiche Solidarität möchte ich im Namen des Europäischen Parlaments der im Februar im Irak entführten deutschen Staatsbürgerin und ihrem ebenfalls entführten Sohn bezeugen. Wir fordern diejenigen Personen, die Daniele Mastrogiacomo festhalten und auch die Organisation die die beiden schon lange im Irak lebenden deutschen Staatsbürger entführt hat, nachdrücklich auf, diese umgehend und unverletzt freizulassen. Wir dürfen uns nicht durch Gewalt erpressen lassen. Ich darf Sie bitten, dass wir nun der Opfer des Terrorismus gedenken."@mt15
"Beste collega’s, ik zou graag nog iets willen zeggen over de zaak die we net behandeld hebben. Gisteren, op zondag 11 maart, was het drie jaar geleden dat op 11 maart 2004 een terroristische aanslag in Madrid plaatsvond, waarbij 192 personen om het leven zijn gekomen. De datum van die vreselijke gebeurtenis is de Europese dag voor de herdenking van de slachtoffers van het terrorisme geworden. Het is een dag om de herinnering wakker te houden: de herinnering en de solidariteit met de slachtoffers van het terrorisme en hun familieleden, met degenen die om het leven zijn gekomen, maar ook met degenen die nog steeds lijden onder de geestelijke en lichamelijke gevolgen van dit geweld. Het is een dag van de bewustwording, want na de aanslag in Madrid hebben er op 7 juli 2005 ook in Londen bomaanslagen plaatsgevonden, en weer heeft dit midden in de Europese Unie slachtoffers geëist. Overal ter wereld gebeurt het maar al te vaak dat geweld dat voortvloeit uit fanatisme slachtoffers maakt. Terrorisme is een aanval op de vrijheid en de democratie. Terrorisme is een poging om door blind geweld voldongen feiten te creëren, en op die manier waarden te vernietigen die aan de Europese Unie en aan haar lidstaten ten grondslag liggen. Terrorisme is een misdaad, die we nooit mogen dulden. Het is een van de grootste gevaren voor de veiligheid, de stabiliteit en de democratische waarden van de internationale gemeenschap, en ook een directe aanval op onze burgers. De Europese Unie en de internationale gemeenschap moeten iedere vorm van terrorisme vastberaden bestrijden. Er kan geen enkele rechtvaardiging voor terreur bestaan. Bij de strijd tegen het terrorisme kunnen we ons geen fouten permitteren, en daarvoor hebben we een sterk en verenigd Europa nodig. Om het terrorisme doelmatig te kunnen bestrijden moeten we verder gaan dan alleen maar een nauwe samenwerking, we moeten een coherent gezamenlijk beleid ontwikkelen. Daarbij moeten we rekening houden met de behoeftes van de burgers, maar ook met onze visie op de mensenrechten en de menselijke waardigheid. Daarom wil ik herhalen dat Guantánamo voor het Europees Parlement onverenigbaar is met onze Europese rechtsorde. We moeten ervoor zorgen dat we het terrorisme samen bestrijden, maar wel in overeenstemming met de waarden die we verdedigen. Tijdens deze herdenking van de slachtoffers van het terrorisme moeten we nogmaals duidelijk laten horen dat we iedere vorm van terrorisme willen bestrijden, en dat we ook bereid zijn om daarvoor de nodige maatregelen te nemen. We mogen de slachtoffers van het terrorisme niet vergeten. We zijn het hen schuldig dat hun moordenaars worden bestraft. We moeten er echter ook vastberaden voor zorgen dat we het terrorisme en terroristische aanslagen op het grondgebied van de Europese Unie en elders in de mate van het mogelijke verhinderen. Dat vloeit ook voort uit de principes van het internationale recht en uit onze rechtsorde. Op 5 maart 2007 is Daniele Mastrogiacomo, een Italiaanse journalist en correspondent van "La Repubblica", in Afghanistan door de Taliban ontvoerd. Hij heeft alleen maar zijn werk gedaan, hij heeft geschreven over de situatie in het land. Ik zou de familie van Daniele Mastrogiacomo en de redactie van "La Repubblica" willen verzekeren dat ze kunnen rekenen op de solidariteit van het Europees Parlement en van mij persoonlijk. Diezelfde solidariteit zou ik namens het Europees Parlement willen betuigen tegenover een vrouw die de Duitse nationaliteit heeft, en die in februari samen met haar zoon in Irak is ontvoerd. We doen een beroep op degenen die Daniele Mastrogiacomo in hun macht hebben, en op de organisatie die de twee Duitse burgers vasthouden die al lang in Irak wonen, om hun gijzelaars meteen en ongedeerd vrij te laten. We mogen niet zwichten voor geweld. Ik zou u willen verzoeken om nu de slachtoffers van het terrorisme te herdenken."@nl3
"Liebe Kolleginnen und Kollegen! Gestatten Sie mir eine Bemerkung zu dem Thema, das wir gerade erörtert haben. Gestern, am Sonntag, dem 11. März, war der dritte Jahrestag des Terroranschlags in Madrid, bei dem am 11. März 2004 192 Menschen ums Leben gekommen sind. Der Tag dieses furchtbaren Ereignisses wurde zum europäischen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus. Es ist ein Tag, um die Erinnerung wach zu halten: die Erinnerung und die Solidarität mit den Opfern des Terrorismus und ihren Familien, mit jenen, die ihr Leben verloren haben, aber auch jenen, die immer noch unter den psychischen und physischen Konsequenzen leiden. Es ist ein Tag, um Bewusstsein zu bilden, denn nach dem Anschlag von Madrid führten die Bombenanschläge in London am 7. Juli 2005 zu weiteren Opfern inmitten der Europäischen Union. Und auch weltweit kommen noch viel zu oft Menschen durch eine von Fanatismus getriebene Gewalt ums Leben. Terrorismus ist ein Anschlag auf Freiheit und Demokratie. Terrorismus ist der Versuch, durch blinde Gewalt Fakten zu schaffen und dabei Werte zu zerstören, jene Werte, die der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten zugrunde liegen. Terrorismus ist ein Verbrechen, das unter keinen Umständen toleriert werden darf. Er stellt eine der größten Gefahren für die Sicherheit, die Stabilität und die demokratischen Werte der internationalen Gemeinschaft dar und ist auch ein direkter Angriff auf unsere Bürgerinnen und Bürger. Die Europäische Union und die internationale Staatengemeinschaft müssen den Terrorismus entschlossen und in jeder Form bekämpfen. Für Terror kann es keine Rechtfertigung geben. Bei der Bekämpfung des Terrorismus dürfen wir uns keine Schwächen leisten. Dafür brauchen wir ein starkes und geeintes Europa. Um den Terrorismus effektiv bekämpfen zu können, müssen wir über die reine enge Kooperation allein hinausgehen und eine kohärente gemeinsame Politik entwickeln, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird und zugleich unserem Verständnis der Rechte und der Würde des Menschen entspricht. Lassen Sie mich deshalb erneut zum Ausdruck bringen, dass für das Europäische Parlament Guantánamo nicht vereinbar ist mit unserer europäischen Rechtsordnung. Wir müssen sicherstellen, dass wir gemeinsam den Terrorismus in Übereinstimmung mit jenen Werten bekämpfen, die wir verteidigen. Anlässlich dieses Gedenktages für die Opfer des Terrorismus müssen wir erneut unseren Willen bekräftigen, jede Form des Terrorismus zu bekämpfen und auch die dafür notwendigen Maßnahmen umzusetzen. Wir dürfen die Opfer des Terrorismus nicht vergessen. Ihnen sind wir es schuldig, dass ihre Mörder bestraft werden. Durch eine entschlossene Politik muss aber auch darauf hingearbeitet werden, dass Terrorismus und terroristische Anschläge auf dem Boden der Europäischen Union und weltweit so gut wie möglich verhindert werden. Dies entspricht den Grundsätzen der internationalen Gemeinschaft und unserer Rechtsordnung. Am 5. März 2007 wurde Daniele Mastrogiacomo, ein italienischer Journalist und Korrespondent der Zeitung "La Repubblica" in Afghanistan von den Taliban entführt. Er hat nichts anderes als seinen Beruf ausgeübt, über die Situation im Lande zu berichten. Ich möchte hiermit die Solidarität des Europäischen Parlaments sowie meine eigene Solidarität der Familie von Daniele Mastrogiacomo und der Zeitung "La Repubblica" gegenüber zum Ausdruck bringen. Die gleiche Solidarität möchte ich im Namen des Europäischen Parlaments der im Februar im Irak entführten deutschen Staatsbürgerin und ihrem ebenfalls entführten Sohn bezeugen. Wir fordern diejenigen Personen, die Daniele Mastrogiacomo festhalten und auch die Organisation die die beiden schon lange im Irak lebenden deutschen Staatsbürger entführt hat, nachdrücklich auf, diese umgehend und unverletzt freizulassen. Wir dürfen uns nicht durch Gewalt erpressen lassen. Ich darf Sie bitten, dass wir nun der Opfer des Terrorismus gedenken."@pl16
"Caros Colegas, permitam-me um comentário sobre o tema que acabámos de abordar. Ontem – domingo, 11 de Março – foi o terceiro aniversário do atentado terrorista perpetrado em Madrid, em 11 de Março de 2004, no qual 192 pessoas perderam a vida. O dia em que teve lugar este terrível acontecimento tornou-se o dia europeu de comemoração das vítimas do terrorismo. Trata-se de um dia para manter viva a memória – a memória das vítimas do terrorismo – e para manifestar solidariedade para com estas e suas famílias, para com aqueles que ainda sofrem os efeitos físicos e psíquicos deste atentado. Trata-se de um dia para promover uma maior sensibilização, pois, a seguir ao ataque de Madrid, os atentados bombistas de Londres, em 7 de Julho de 2005, deram origem a mais vítimas no seio da União Europeia e também em todo o mundo, acontecendo demasiadas vezes que demasiadas pessoas são mortas pela violência dos atentados. O terrorismo constitui um ataque à liberdade e à democracia, uma tentativa de criar factos através da violência cega, ao mesmo tempo que são destruídos valores, os valores que constituem a base da União Europeia e dos seus Estados-Membros. O terrorismo é um crime que não pode ser tolerado em circunstância alguma. Representa um dos maiores perigos para a segurança, a estabilidade e os valores democráticos da comunidade internacional, além de constituir um ataque directo aos nossos cidadãos. A União Europeia e a comunidade internacional de Estados têm de mostrar determinação no combate ao terrorismo sob qualquer forma em que este se apresente. Não pode haver justificação para o terrorismo, e, ao combatê-lo não podemos permitir-nos fraquezas, razão pela qual precisamos de ter uma Europa forte e unida. Para que o combate seja eficaz, vamos ter de ultrapassar a mera cooperação estreita e passar a desenvolver uma política comum coerente que vá ao encontro das necessidades dos cidadãos e reflicta também o nosso entendimento dos direitos humanos e da dignidade do ser humano. Nesta perspectiva, permitam que refira uma vez mais que esta Câmara não encara Guantánamo como compatível com a nossa ordem jurídica europeia e que, ao unirmo-nos para combater o terrorismo na Europa, temos de assegurar que o fazemos de uma forma coerente com os valores que defendemos. Por ocasião deste dia em que se comemoram as vítimas do terrorismo, temos mais uma vez de nos declararmos dispostos a combater o terrorismo em qualquer forma em que este se nos apresente, estando dispostos a adoptar as acções necessárias nessa perspectiva. Não podemos esquecer as vítimas do terrorismo, a punição dos seus assassinos é uma dívida que temos para com elas, mas uma política determinada tem igualmente de ter como objectivo a prevenção, tanto quanto possível, do terrorismo e dos actos terroristas em solo da União Europeia e em qualquer outro lugar do mundo, em consonância com os princípios da comunidade internacional e da nossa ordem jurídica. Em 5 de Março deste ano, Daniele Mastrogiacomo, um jornalista italiano e correspondente no Afeganistão do jornal “La Repubblica”, foi raptado pelos talibãs. Estava apenas a fazer o seu trabalho que era dar conta da situação naquele país. Gostaria de aproveitar esta oportunidade para manifestar solidariedade em nome desta Câmara e em meu próprio para com a família do Sr. Mastrogiacomo e para com o jornal “La Repubblica”. Falando em nome deste Parlamento, gostaria igualmente de expressar a mesma solidariedade para com o cidadão alemão e o seu filho que foram raptados no Iraque, em Fevereiro. Exigimos que as pessoas que têm na sua posse o Sr. Mastrogiacomo, bem como a organização que raptou os dois cidadãos alemães há longo tempo residentes no Iraque, os libertem sãos e salvos e sem demora. Não podemos permitir que a violência exerça chantagem sobre nós. Peço agora que recordemos as vítimas do terrorismo."@pt17
"Liebe Kolleginnen und Kollegen! Gestatten Sie mir eine Bemerkung zu dem Thema, das wir gerade erörtert haben. Gestern, am Sonntag, dem 11. März, war der dritte Jahrestag des Terroranschlags in Madrid, bei dem am 11. März 2004 192 Menschen ums Leben gekommen sind. Der Tag dieses furchtbaren Ereignisses wurde zum europäischen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus. Es ist ein Tag, um die Erinnerung wach zu halten: die Erinnerung und die Solidarität mit den Opfern des Terrorismus und ihren Familien, mit jenen, die ihr Leben verloren haben, aber auch jenen, die immer noch unter den psychischen und physischen Konsequenzen leiden. Es ist ein Tag, um Bewusstsein zu bilden, denn nach dem Anschlag von Madrid führten die Bombenanschläge in London am 7. Juli 2005 zu weiteren Opfern inmitten der Europäischen Union. Und auch weltweit kommen noch viel zu oft Menschen durch eine von Fanatismus getriebene Gewalt ums Leben. Terrorismus ist ein Anschlag auf Freiheit und Demokratie. Terrorismus ist der Versuch, durch blinde Gewalt Fakten zu schaffen und dabei Werte zu zerstören, jene Werte, die der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten zugrunde liegen. Terrorismus ist ein Verbrechen, das unter keinen Umständen toleriert werden darf. Er stellt eine der größten Gefahren für die Sicherheit, die Stabilität und die demokratischen Werte der internationalen Gemeinschaft dar und ist auch ein direkter Angriff auf unsere Bürgerinnen und Bürger. Die Europäische Union und die internationale Staatengemeinschaft müssen den Terrorismus entschlossen und in jeder Form bekämpfen. Für Terror kann es keine Rechtfertigung geben. Bei der Bekämpfung des Terrorismus dürfen wir uns keine Schwächen leisten. Dafür brauchen wir ein starkes und geeintes Europa. Um den Terrorismus effektiv bekämpfen zu können, müssen wir über die reine enge Kooperation allein hinausgehen und eine kohärente gemeinsame Politik entwickeln, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird und zugleich unserem Verständnis der Rechte und der Würde des Menschen entspricht. Lassen Sie mich deshalb erneut zum Ausdruck bringen, dass für das Europäische Parlament Guantánamo nicht vereinbar ist mit unserer europäischen Rechtsordnung. Wir müssen sicherstellen, dass wir gemeinsam den Terrorismus in Übereinstimmung mit jenen Werten bekämpfen, die wir verteidigen. Anlässlich dieses Gedenktages für die Opfer des Terrorismus müssen wir erneut unseren Willen bekräftigen, jede Form des Terrorismus zu bekämpfen und auch die dafür notwendigen Maßnahmen umzusetzen. Wir dürfen die Opfer des Terrorismus nicht vergessen. Ihnen sind wir es schuldig, dass ihre Mörder bestraft werden. Durch eine entschlossene Politik muss aber auch darauf hingearbeitet werden, dass Terrorismus und terroristische Anschläge auf dem Boden der Europäischen Union und weltweit so gut wie möglich verhindert werden. Dies entspricht den Grundsätzen der internationalen Gemeinschaft und unserer Rechtsordnung. Am 5. März 2007 wurde Daniele Mastrogiacomo, ein italienischer Journalist und Korrespondent der Zeitung "La Repubblica" in Afghanistan von den Taliban entführt. Er hat nichts anderes als seinen Beruf ausgeübt, über die Situation im Lande zu berichten. Ich möchte hiermit die Solidarität des Europäischen Parlaments sowie meine eigene Solidarität der Familie von Daniele Mastrogiacomo und der Zeitung "La Repubblica" gegenüber zum Ausdruck bringen. Die gleiche Solidarität möchte ich im Namen des Europäischen Parlaments der im Februar im Irak entführten deutschen Staatsbürgerin und ihrem ebenfalls entführten Sohn bezeugen. Wir fordern diejenigen Personen, die Daniele Mastrogiacomo festhalten und auch die Organisation die die beiden schon lange im Irak lebenden deutschen Staatsbürger entführt hat, nachdrücklich auf, diese umgehend und unverletzt freizulassen. Wir dürfen uns nicht durch Gewalt erpressen lassen. Ich darf Sie bitten, dass wir nun der Opfer des Terrorismus gedenken."@ro18
"Liebe Kolleginnen und Kollegen! Gestatten Sie mir eine Bemerkung zu dem Thema, das wir gerade erörtert haben. Gestern, am Sonntag, dem 11. März, war der dritte Jahrestag des Terroranschlags in Madrid, bei dem am 11. März 2004 192 Menschen ums Leben gekommen sind. Der Tag dieses furchtbaren Ereignisses wurde zum europäischen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus. Es ist ein Tag, um die Erinnerung wach zu halten: die Erinnerung und die Solidarität mit den Opfern des Terrorismus und ihren Familien, mit jenen, die ihr Leben verloren haben, aber auch jenen, die immer noch unter den psychischen und physischen Konsequenzen leiden. Es ist ein Tag, um Bewusstsein zu bilden, denn nach dem Anschlag von Madrid führten die Bombenanschläge in London am 7. Juli 2005 zu weiteren Opfern inmitten der Europäischen Union. Und auch weltweit kommen noch viel zu oft Menschen durch eine von Fanatismus getriebene Gewalt ums Leben. Terrorismus ist ein Anschlag auf Freiheit und Demokratie. Terrorismus ist der Versuch, durch blinde Gewalt Fakten zu schaffen und dabei Werte zu zerstören, jene Werte, die der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten zugrunde liegen. Terrorismus ist ein Verbrechen, das unter keinen Umständen toleriert werden darf. Er stellt eine der größten Gefahren für die Sicherheit, die Stabilität und die demokratischen Werte der internationalen Gemeinschaft dar und ist auch ein direkter Angriff auf unsere Bürgerinnen und Bürger. Die Europäische Union und die internationale Staatengemeinschaft müssen den Terrorismus entschlossen und in jeder Form bekämpfen. Für Terror kann es keine Rechtfertigung geben. Bei der Bekämpfung des Terrorismus dürfen wir uns keine Schwächen leisten. Dafür brauchen wir ein starkes und geeintes Europa. Um den Terrorismus effektiv bekämpfen zu können, müssen wir über die reine enge Kooperation allein hinausgehen und eine kohärente gemeinsame Politik entwickeln, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird und zugleich unserem Verständnis der Rechte und der Würde des Menschen entspricht. Lassen Sie mich deshalb erneut zum Ausdruck bringen, dass für das Europäische Parlament Guantánamo nicht vereinbar ist mit unserer europäischen Rechtsordnung. Wir müssen sicherstellen, dass wir gemeinsam den Terrorismus in Übereinstimmung mit jenen Werten bekämpfen, die wir verteidigen. Anlässlich dieses Gedenktages für die Opfer des Terrorismus müssen wir erneut unseren Willen bekräftigen, jede Form des Terrorismus zu bekämpfen und auch die dafür notwendigen Maßnahmen umzusetzen. Wir dürfen die Opfer des Terrorismus nicht vergessen. Ihnen sind wir es schuldig, dass ihre Mörder bestraft werden. Durch eine entschlossene Politik muss aber auch darauf hingearbeitet werden, dass Terrorismus und terroristische Anschläge auf dem Boden der Europäischen Union und weltweit so gut wie möglich verhindert werden. Dies entspricht den Grundsätzen der internationalen Gemeinschaft und unserer Rechtsordnung. Am 5. März 2007 wurde Daniele Mastrogiacomo, ein italienischer Journalist und Korrespondent der Zeitung "La Repubblica" in Afghanistan von den Taliban entführt. Er hat nichts anderes als seinen Beruf ausgeübt, über die Situation im Lande zu berichten. Ich möchte hiermit die Solidarität des Europäischen Parlaments sowie meine eigene Solidarität der Familie von Daniele Mastrogiacomo und der Zeitung "La Repubblica" gegenüber zum Ausdruck bringen. Die gleiche Solidarität möchte ich im Namen des Europäischen Parlaments der im Februar im Irak entführten deutschen Staatsbürgerin und ihrem ebenfalls entführten Sohn bezeugen. Wir fordern diejenigen Personen, die Daniele Mastrogiacomo festhalten und auch die Organisation die die beiden schon lange im Irak lebenden deutschen Staatsbürger entführt hat, nachdrücklich auf, diese umgehend und unverletzt freizulassen. Wir dürfen uns nicht durch Gewalt erpressen lassen. Ich darf Sie bitten, dass wir nun der Opfer des Terrorismus gedenken."@sk19
"Liebe Kolleginnen und Kollegen! Gestatten Sie mir eine Bemerkung zu dem Thema, das wir gerade erörtert haben. Gestern, am Sonntag, dem 11. März, war der dritte Jahrestag des Terroranschlags in Madrid, bei dem am 11. März 2004 192 Menschen ums Leben gekommen sind. Der Tag dieses furchtbaren Ereignisses wurde zum europäischen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus. Es ist ein Tag, um die Erinnerung wach zu halten: die Erinnerung und die Solidarität mit den Opfern des Terrorismus und ihren Familien, mit jenen, die ihr Leben verloren haben, aber auch jenen, die immer noch unter den psychischen und physischen Konsequenzen leiden. Es ist ein Tag, um Bewusstsein zu bilden, denn nach dem Anschlag von Madrid führten die Bombenanschläge in London am 7. Juli 2005 zu weiteren Opfern inmitten der Europäischen Union. Und auch weltweit kommen noch viel zu oft Menschen durch eine von Fanatismus getriebene Gewalt ums Leben. Terrorismus ist ein Anschlag auf Freiheit und Demokratie. Terrorismus ist der Versuch, durch blinde Gewalt Fakten zu schaffen und dabei Werte zu zerstören, jene Werte, die der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten zugrunde liegen. Terrorismus ist ein Verbrechen, das unter keinen Umständen toleriert werden darf. Er stellt eine der größten Gefahren für die Sicherheit, die Stabilität und die demokratischen Werte der internationalen Gemeinschaft dar und ist auch ein direkter Angriff auf unsere Bürgerinnen und Bürger. Die Europäische Union und die internationale Staatengemeinschaft müssen den Terrorismus entschlossen und in jeder Form bekämpfen. Für Terror kann es keine Rechtfertigung geben. Bei der Bekämpfung des Terrorismus dürfen wir uns keine Schwächen leisten. Dafür brauchen wir ein starkes und geeintes Europa. Um den Terrorismus effektiv bekämpfen zu können, müssen wir über die reine enge Kooperation allein hinausgehen und eine kohärente gemeinsame Politik entwickeln, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird und zugleich unserem Verständnis der Rechte und der Würde des Menschen entspricht. Lassen Sie mich deshalb erneut zum Ausdruck bringen, dass für das Europäische Parlament Guantánamo nicht vereinbar ist mit unserer europäischen Rechtsordnung. Wir müssen sicherstellen, dass wir gemeinsam den Terrorismus in Übereinstimmung mit jenen Werten bekämpfen, die wir verteidigen. Anlässlich dieses Gedenktages für die Opfer des Terrorismus müssen wir erneut unseren Willen bekräftigen, jede Form des Terrorismus zu bekämpfen und auch die dafür notwendigen Maßnahmen umzusetzen. Wir dürfen die Opfer des Terrorismus nicht vergessen. Ihnen sind wir es schuldig, dass ihre Mörder bestraft werden. Durch eine entschlossene Politik muss aber auch darauf hingearbeitet werden, dass Terrorismus und terroristische Anschläge auf dem Boden der Europäischen Union und weltweit so gut wie möglich verhindert werden. Dies entspricht den Grundsätzen der internationalen Gemeinschaft und unserer Rechtsordnung. Am 5. März 2007 wurde Daniele Mastrogiacomo, ein italienischer Journalist und Korrespondent der Zeitung "La Repubblica" in Afghanistan von den Taliban entführt. Er hat nichts anderes als seinen Beruf ausgeübt, über die Situation im Lande zu berichten. Ich möchte hiermit die Solidarität des Europäischen Parlaments sowie meine eigene Solidarität der Familie von Daniele Mastrogiacomo und der Zeitung "La Repubblica" gegenüber zum Ausdruck bringen. Die gleiche Solidarität möchte ich im Namen des Europäischen Parlaments der im Februar im Irak entführten deutschen Staatsbürgerin und ihrem ebenfalls entführten Sohn bezeugen. Wir fordern diejenigen Personen, die Daniele Mastrogiacomo festhalten und auch die Organisation die die beiden schon lange im Irak lebenden deutschen Staatsbürger entführt hat, nachdrücklich auf, diese umgehend und unverletzt freizulassen. Wir dürfen uns nicht durch Gewalt erpressen lassen. Ich darf Sie bitten, dass wir nun der Opfer des Terrorismus gedenken."@sl20
"Jag skulle bara vilja anknyta till det ämne vi just har berört. I går, söndagen den 11 mars, var treårsdagen av terrordådet i Madrid den 11 mars 2004, då 192 personer dödades. Årsdagen av denna fruktansvärda händelse har blivit en europeisk minnesdag för terrorismens offer. Det är en dag för att hålla minnet levande, minnet av terrorismens offer, och en dag för solidaritet med offren och deras familjer, med dem som miste sitt liv och med dem som fortfarande lider av följdverkningarna, fysiska såväl som psykiska. Det är en dag för att öka medvetenheten. Attacken i Madrid följdes ju av bombdåden i London den 7 juli 2005, som ledde till ännu fler offer i EU. Också på andra håll i världen händer det alltför ofta att alltför många människor dödas av fanatiskt inspirerat våld. Terrorism är ett angrepp på friheten och demokratin. Terrorism är ett försök att åstadkomma förändring genom blint våld samtidigt som man utplånar värden, samma värden som utgör själva grunden för EU och dess medlemsstater. Terrorism är ett brott som inte kan accepteras under några omständigheter. Den utgör ett av de största hoten mot världssamfundets säkerhet, stabilitet och demokratiska värden och är också ett direkt angrepp mot våra medborgare. EU och världssamfundet måste kraftfullt bekämpa terrorismen i alla dess former och yttringar. Det finns ingen ursäkt för terrorism och det finns inget utrymme för svaghet när vi bekämpar den. Därför behöver vi ett starkt och enat Europa. För att kunna bekämpa terrorismen effektivt måste vi sträcka oss längre än till bara ett nära samarbete. Vi måste utforma en konsekvent, gemensam politik som tillgodoser allmänhetens behov samtidigt som den speglar vår syn på mänskliga rättigheter och mänsklig värdighet. Låt mig därför upprepa på nytt att parlamentet inte ser Guantanamo som något jämförbart med vår europeiska rättsordning. I vår gemensamma kamp mot terrorismen i Europa måste vi därför se till att vi respekterar de värden som vi försvarar. På denna minnesdag för terrorismens offer måste vi åter förklara oss redo att bekämpa terrorismen i alla dess former och även vidta de åtgärder som krävs för detta. Vi får inte glömma terrorismens offer. Vi är skyldiga dem att straffa deras mördare, men en beslutsam politik måste också syfta till att i möjligaste mån förebygga terrorism och terrordåd på europeisk mark och överallt i världen, i enlighet med världssamfundets och vårt rättssystems principer. Den 5 mars i år tillfångatogs den italienske journalisten Daniele Mastrogiacomo, tidningen La Repubblicas korrespondent i Afghanistan, av talibanerna. Han gjorde bara sitt arbete, att rapportera om situationen i landet. Jag vill passa på att uttrycka parlamentets och min solidaritet med Daniele Mastrogiacomos familj och med tidningen La Repubblica. Jag vill också på parlamentets vägnar uttrycka samma solidaritet med den tyska medborgare och hennes son som blev bortförda i Irak i februari. Vi uppmanar och kräver att de som håller Daniele Mastrogiacomo fången och organisationen Kataib Siham al-Haq, som förde bort de två tyska medborgarna, som sedan länge var bosatta i Irak, att omedelbart släppa dessa personer, utan att skada dem. Vi får inte bli våldets gisslan. Nu hedrar vi minnet av terrorismens offer."@sv22
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"Der Präsident."18,5,20,15,1,19,14,16,11,13,9
"Kataib Siham al-Haq"18,5,20,15,1,19,14,16,11,2,7,3,13,10,4,9,17,21,12
"La Repubblica -"7

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