Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2006-12-13-Speech-3-437"

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"Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, werte Kolleginnen und Kollegen! Es war ein hartes Stück Arbeit. Vor zweieinhalb Jahren haben wir mit der Arbeit begonnen. Die Wahlperiode war nicht die günstigste, um bereits in erster Lesung eine Einigung erzielen, aber wir haben das Dossier in meinen Augen zu einem guten Ende gebracht. Ich möchte im Vorfeld meinen Kollegen danken, denn wir haben im Ausschuss eine sehr offene Debatte geführt und auch festgestellt, dass es nicht so sehr um parteipolitische Unterschiede ging, sondern um Traditionen. Ich möchte besonders den Kollegen danken, die das Projekt über die Sensibilitäten im eigenen Land hinaus weitgehend unterstützt haben. Im Wohnwagenbereich wurde ein gutes Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Sicherheit gefunden. Ich bin froh, dass die Kommission unseren Vorschlag angenommen hat. Wir haben für Wohnmobile und für Wohnwagen nicht nur den Zusatzführerschein B+E gefordert, sondern ab einem gewissen Gewicht auch einen kleinen Test. Zum Abschluss würde ich sagen, dass diese Richtlinie dank der guten Zusammenarbeit der drei Institutionen, aber auch der Kollegen hier im Parlament einen Mehrwert für die Bürger darstellt: mehr Rechtssicherheit, mehr Verkehrssicherheit, mehr Mobilität, weniger Führerscheintourismus und auch ein Plus für Wirtschaft und Tourismus. In diesem Sinne glaube ich, dass wir insgesamt mit dem Bericht ein Zeichen dafür gesetzt haben, was im Verkehrsausschuss an Pragmatismus möglich ist. Auch dem Rat möchte ich danken, denn sowohl der finnische Ratsvorsitz als auch der österreichische und nicht zuletzt der luxemburgische, der die Grundlage für den Kompromiss geschaffen hat, haben einiges dazu beigetragen, dass wir morgen zu einem guten Abschluss kommen können. Herr Kommissar! Auch ich möchte Ihnen meinen Dank aussprechen, weil sowohl Sie selbst als auch Ihr Team dieses Projekt sehr kompetent unterstützt haben. Ich möchte vor allem die Sachkenntnis hervorheben, die die Mitglieder Ihrer Verwaltung im Umgang mit dieser sehr komplexen Angelegenheit gezeigt haben, und die uns zu meines Erachtens interessanten Lösungen geführt hat. Die Herausforderungen bei dieser Richtlinie lassen sich meiner Meinung nach in folgenden Punkten zusammenfassen: Zunächst war es für uns wichtig, nicht noch einen zusätzlichen Führerschein, den 111. oder 130., sondern mit der Zeit einen einzigen europäischen Führerschein einzuführen. Das war aber eher als Symbol zu sehen, denn es ging uns auch darum, dass mit dem Austausch der Führerscheine die im Umlauf befindlichen Führerscheine überhaupt einmal erfasst würden und wir über entsprechende Dokumente verfügen, so dass man genau weiß, wie viele Führerscheine in den verschiedenen Ländern zirkulieren und wer sie besitzt, damit der Informationsaustausch erfolgen kann. Schließlich ging es auch um Verkehrssicherheit, und hier herrschte besonders im Motorradbereich Handlungsbedarf. Das haben wir auch erreicht. Ferner hat die Richtlinie auch einem guten Ausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit einerseits und Sicherheit andererseits, besonders im Wohnwagenbereich, Rechnung getragen. Diese gemeinsamen Herausforderungen haben zu einem Gemeinsamen Standpunkt geführt. Die Länder werden in sechs Jahren bei neuen Anträgen das neue Führerscheinmodell einführen. Das betrifft, wenn auch progressiv, 300 Millionen Bürger. Es hat aber mehr als nur Symbolwert für diese Bürger. Gerade dieser Mehrwert hat uns alle überzeugt. Es ist eine verbesserte Mobilität zu erkennen. Mit einem einzigen Führerschein – der überall anerkannt wird – werden die Probleme im Zusammenhang mit der Anerkennung der erworbenen Rechte in den jeweiligen Ländern nicht nur für Touristen, sondern auch für Berufsfahrer verschwinden. Das wird heute mit diesem Vorschlag ein für allemal gesichert sein. Die Rechtssicherheit ist eines unserer wichtigsten Anliegen, und wir haben sie mit diesem Projekt geschaffen. Da wir es mit einem Kompromiss zu tun haben, müssen wir von Fristen sprechen. Ich persönlich wäre natürlich sehr froh gewesen, wenn das Ganze, sowohl der erste Umtausch wie auch das Verfahren des regelmäßigen Umtauschs, innerhalb von zehn Jahren abgeschlossen wäre. Gewisse Länder verlangten aber, die Frist für diesen definitiven Umtausch mit 20 Jahren festzulegen. Ich gehe hier ein wenig philosophisch von dem Prinzip aus: lieber spät als nie. Aber ich hoffe doch, dass dies etwas früher geschehen wird, als es die Frist in der Richtlinie vorsieht. Einer der wichtigsten Aspekte bleibt in meinen Augen die Sicherheit. In diesem Bereich haben wir zwei wichtige Akzente gesetzt. Zum einen die Unterbindung des so genannten Führerscheintourismus. Bei Entzug, Einschränkung und Aussetzung kann aufgrund der Daten, die wir in den verschiedenen Ländern haben, und wenn die Länder guten Willen zeigen, der Führerscheintourismus unterbunden werden. Wir sind der Meinung, dass derjenige, der in einem Land auf der Straße gefährlich ist, auch in den übrigen 26 Ländern ein Fahrverbot erhalten muss. Die Grundlage ist gelegt, hier warten wir auf ein klares Zeichen seitens der Mitgliedstaaten. Ein zweiter wichtiger Punkt in der Sicherheit war der Motorradbereich. Der progressive Zugang zu schweren Motorrädern, den man vielleicht mit der Zeit auch einmal in anderen Bereichen erwarten kann, ist ein Prinzip, das einerseits auf der Statistik basiert, die im Motorradbereich leider noch nicht so positiv ist, was Unfälle angeht, aber anderseits auch eine gute Kombination zwischen Praxis und Theorie darstellt. Die Theorie am Anfang und dann erst die Praxis sollen den Zugang leicht machen."@de9
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"Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, werte Kolleginnen und Kollegen! Es war ein hartes Stück Arbeit. Vor zweieinhalb Jahren haben wir mit der Arbeit begonnen. Die Wahlperiode war nicht die günstigste, um bereits in erster Lesung eine Einigung erzielen, aber wir haben das Dossier in meinen Augen zu einem guten Ende gebracht. Ich möchte im Vorfeld meinen Kollegen danken, denn wir haben im Ausschuss eine sehr offene Debatte geführt und auch festgestellt, dass es nicht so sehr um parteipolitische Unterschiede ging, sondern um Traditionen. Ich möchte besonders den Kollegen danken, die das Projekt über die Sensibilitäten im eigenen Land hinaus weitgehend unterstützt haben. Im Wohnwagenbereich wurde ein gutes Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Sicherheit gefunden. Ich bin froh, dass die Kommission unseren Vorschlag angenommen hat. Wir haben für Wohnmobile und für Wohnwagen nicht nur den Zusatzführerschein B+E gefordert, sondern ab einem gewissen Gewicht auch einen kleinen Test. Zum Abschluss würde ich sagen, dass diese Richtlinie dank der guten Zusammenarbeit der drei Institutionen, aber auch der Kollegen hier im Parlament einen Mehrwert für die Bürger darstellt: mehr Rechtssicherheit, mehr Verkehrssicherheit, mehr Mobilität, weniger Führerscheintourismus und auch ein Plus für Wirtschaft und Tourismus. In diesem Sinne glaube ich, dass wir insgesamt mit dem Bericht ein Zeichen dafür gesetzt haben, was im Verkehrsausschuss an Pragmatismus möglich ist. Auch dem Rat möchte ich danken, denn sowohl der finnische Ratsvorsitz als auch der österreichische und nicht zuletzt der luxemburgische, der die Grundlage für den Kompromiss geschaffen hat, haben einiges dazu beigetragen, dass wir morgen zu einem guten Abschluss kommen können. Monsieur le Commissaire, je vous adresse aussi mes remerciements parce que vous avez vous-même, ainsi que votre équipe, soutenu ce projet avec beaucoup d'efficacité. Je tiens surtout à souligner l'expertise dont ont fait preuve les membres de votre administration dans le traitement de ce dossier très complexe, et qui nous a amenés à des solutions, je crois, assez intéressantes. Die Herausforderungen bei dieser Richtlinie lassen sich meiner Meinung nach in folgenden Punkten zusammenfassen: Zunächst war es für uns wichtig, nicht noch einen zusätzlichen Führerschein, den 111. oder 130., sondern mit der Zeit einen einzigen europäischen Führerschein einzuführen. Das war aber eher als Symbol zu sehen, denn es ging uns auch darum, dass mit dem Austausch der Führerscheine die im Umlauf befindlichen Führerscheine überhaupt einmal erfasst würden und wir über entsprechende Dokumente verfügen, so dass man genau weiß, wie viele Führerscheine in den verschiedenen Ländern zirkulieren und wer sie besitzt, damit der Informationsaustausch erfolgen kann. Schließlich ging es auch um Verkehrssicherheit, und hier herrschte besonders im Motorradbereich Handlungsbedarf. Das haben wir auch erreicht. Ferner hat die Richtlinie auch einem guten Ausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit einerseits und Sicherheit andererseits, besonders im Wohnwagenbereich, Rechnung getragen. Diese gemeinsamen Herausforderungen haben zu einem Gemeinsamen Standpunkt geführt. Die Länder werden in sechs Jahren bei neuen Anträgen das neue Führerscheinmodell einführen. Das betrifft, wenn auch progressiv, 300 Millionen Bürger. Es hat aber mehr als nur Symbolwert für diese Bürger. Gerade dieser Mehrwert hat uns alle überzeugt. Es ist eine verbesserte Mobilität zu erkennen. Mit einem einzigen Führerschein – der überall anerkannt wird – werden die Probleme im Zusammenhang mit der Anerkennung der erworbenen Rechte in den jeweiligen Ländern nicht nur für Touristen, sondern auch für Berufsfahrer verschwinden. Das wird heute mit diesem Vorschlag ein für allemal gesichert sein. Die Rechtssicherheit ist eines unserer wichtigsten Anliegen, und wir haben sie mit diesem Projekt geschaffen. Da wir es mit einem Kompromiss zu tun haben, müssen wir von Fristen sprechen. Ich persönlich wäre natürlich sehr froh gewesen, wenn das Ganze, sowohl der erste Umtausch wie auch das Verfahren des regelmäßigen Umtauschs, innerhalb von zehn Jahren abgeschlossen wäre. Gewisse Länder verlangten aber, die Frist für diesen definitiven Umtausch mit 20 Jahren festzulegen. Ich gehe hier ein wenig philosophisch von dem Prinzip aus: lieber spät als nie. Aber ich hoffe doch, dass dies etwas früher geschehen wird, als es die Frist in der Richtlinie vorsieht. Einer der wichtigsten Aspekte bleibt in meinen Augen die Sicherheit. In diesem Bereich haben wir zwei wichtige Akzente gesetzt. Zum einen die Unterbindung des so genannten Führerscheintourismus. Bei Entzug, Einschränkung und Aussetzung kann aufgrund der Daten, die wir in den verschiedenen Ländern haben, und wenn die Länder guten Willen zeigen, der Führerscheintourismus unterbunden werden. Wir sind der Meinung, dass derjenige, der in einem Land auf der Straße gefährlich ist, auch in den übrigen 26 Ländern ein Fahrverbot erhalten muss. Die Grundlage ist gelegt, hier warten wir auf ein klares Zeichen seitens der Mitgliedstaaten. Ein zweiter wichtiger Punkt in der Sicherheit war der Motorradbereich. Der progressive Zugang zu schweren Motorrädern, den man vielleicht mit der Zeit auch einmal in anderen Bereichen erwarten kann, ist ein Prinzip, das einerseits auf der Statistik basiert, die im Motarradbereich leider noch nicht so positiv ist, was Unfälle angeht, aber anderseits auch eine gute Kombination zwischen Praxis und Theorie darstellt. Die Theorie am Anfang und dann erst die Praxis sollen den Zugang leicht machen."@cs1
"Hr. formand, hr. kommissær, mine damer og herrer! Det var hårdt arbejde. For toethalvt år siden begyndte arbejdet med dette. Valgperioden var ikke den mest gunstige med henblik på at opnå enighed allerede under førstebehandlingen, men efter min opfattelse har vi fået en god afslutning på sagen. Jeg vil godt her indledningsvis takke mine kolleger, for vi har ført meget åbne forhandlinger i udvalget, hvor det ikke så meget drejede sig om partipolitiske forskelle, men derimod om traditioner. Jeg vil især gerne takke de kolleger, som støttede projektet i stor udstrækning til trods for emnets følsomme karakter i nationalstaterne. På campingvognområdet blev der fundet en god balance mellem økonomi og sikkerhed. Det glæder mig, at Kommissionen vedtog vores forslag. Vi krævede ikke alene et såkaldt B/E-kørekort for autocampere og campingvogne, men også en lille test over en bestemt vægtgrænse. Afslutningsvis vil jeg gerne sige, at takket være det gode samarbejde mellem de tre institutioner, men også mellem kollegerne her i Parlamentet, repræsenterer dette direktiv en merværdi for borgerne: større retssikkerhed, større trafiksikkerhed, større mobilitet, mindre kørekortturisme og et plus for økonomien og turismen. I den forstand mener jeg, at vi med denne betænkning alt i alt har givet et godt eksempel på den pragmatisme, der er mulig i Transport- og Turismeudvalget. Jeg vil også gerne takke Rådet, for såvel det finske rådsformandskab som det østrigske og ikke mindst det luxembourgske, som skabte grundlaget for dette kompromis, har alle bidraget til, at vi kan få en god afslutning herpå i morgen. Hr. kommissær! Jeg vil også gerne takke Dem, fordi både De selv og Deres medarbejdere har gjort et meget fint stykke arbejde med at støtte dette projekt. Jeg vil især gerne fremhæve den ekspertise, som Deres medarbejdere har udvist ved behandlingen af dette meget komplicerede spørgsmål, og som har ført til nogle efter min mening meget gode løsninger. Udfordringerne i forbindelse med dette direktiv kan efter min opfattelse sammenfattes i følgende punkter: I første omgang var det væsentligt for os ikke at lave et yderligere kørekort, det 111. eller 130., men derimod med tiden at indføre ét europæisk kørekort. Dette skulle dog mere ses som et symbol, for det var også vores hensigt, at der med ombytningen i det hele taget skulle ske en registrering af de i omløb værende kørekort med henblik på nøjagtig at kunne dokumentere, hvor mange kørekort, der er i cirkulation i de forskellige lande, og hvem der ejer disse, således at der kan udveksles informationer herom. Desuden lå trafiksikkerheden os på sinde, og her var der behov for handling især på motorcykelområdet. Dette opnåede vi også. Derudover er der i direktivet fundet en god balance mellem rentabiliteten på den ene side og sikkerheden på den anden side, specielt på campingvognområdet. Disse fælles udfordringer resulterede i en fælles holdning. Om seks år vil landene indføre det nye kørekort i forbindelse med nye ansøgninger. Dette vil gradvist berøre 300 millioner borgere, men det har dog mere end blot en symbolsk værdi for borgerne. Netop denne merværdi overbeviste os alle. Vi kan konstatere en forbedret mobilitet. Med ét kørekort - som er anerkendt overalt - vil problemerne med hensyn til anerkendelse af de erhvervede rettigheder i de pågældende lande ikke alene forsvinde for turisterne, men også for erhvervschaufførerne. Dette sikrer vi én gang for alle med dette forslag. Retssikkerheden er en af vores mærkesager, og den har vi tilvejebragt med dette projekt. Da det handler om et kompromis, skal vi tale om frister. Personligt ville det naturligvis have glædet mig ekstremt meget, hvis det hele, både den første ombytning og den regelmæssige ombytningsprocedure, ville have været afsluttet inden for en periode på 10 år. Nogle lande insisterede imidlertid på, at fristen for den definitive ombytning skulle være 20 år. Her vil jeg tillade mig at anlægge en lettere filosofisk betragtning med princippet om bedre sent end aldrig. Men jeg håber dog, at dette vil ske noget før den frist, der er fastsat i direktivet. Efter min opfattelse er sikkerheden et af de vigtigste aspekter. På dette område har vi fokuseret på to områder. For det første at få sat en stopper for den såkaldte kørekortturisme. Hvis landene viser god vilje, kan dataene fra de forskellige lande bruges til at forhindre kørekortturisme i forbindelse med frakendelse, begrænsning og suspension af kørekort. Vi mener, at den, der udgør en fare på vejene i en medlemsstat, også skal være underlagt et køreforbud i de øvrige 26 medlemsstater. Fundamentet er lagt, og vi afventer et klart signal fra medlemsstaterne herom. Et andet vigtigt sikkerhedsaspekt er motorcykelområdet. Princippet om progressiv adgang til tunge motorcykler, som man måske med tiden også kan forvente på andre områder, er på den ene side baseret på den ulykkesstatistik, som desværre ikke er så god på motorcykelområdet, men på den anden side er dette også en god kombination mellem praksis og teori. Teorien først og derefter praksis skal sikre en nem adgang."@da2
"Κύριε Πρόεδρε, κύριε Επίτροπε, κυρίες και κύριοι, ήταν ένα δύσκολο έργο. Αρχίσαμε την εργασία μας πριν από δυόμισι χρόνια. Η κοινοβουλευτική περίοδος δεν ήταν η καλύτερη δυνατή για να επιτευχθεί συμφωνία σε πρώτη ανάγνωση, πιστεύω όμως ότι φέραμε καλά σε πέρας τον φάκελο αυτόν. Θα ήθελα να αρχίσω ευχαριστώντας τους συναδέλφους μου γιατί είχαμε μια πολύ ανοιχτή συζήτηση στην επιτροπή και διαπιστώσαμε πως δεν επρόκειτο τόσο για κομματικές πολιτικές διαφορές όσο για παραδόσεις. Θα ήθελα να ευχαριστήσω ειδικά τους συναδέλφους που υποστήριξαν σε μεγάλο βαθμό το σχέδιο παρά τις ευαισθησίες που υπάρχουν στις χώρες τους. Στον τομέα των τροχόσπιτων βρέθηκε μια καλή ισορροπία μεταξύ οικονομίας και ασφάλειας. Χαίρομαι διότι η Επιτροπή δέχτηκε την πρότασή μας. Δεν ζητήσαμε μόνο την πρόσθετη άδεια οδήγησης Β+Ε για τα τροχόσπιτα και τα αυτοκινούμενα τροχόσπιτα, αλλά και μια μικρή δοκιμή από ένα ορισμένο βάρος και πάνω. Τελειώνοντας, θα έλεγα ότι, χάρη στη στενή συνεργασία μεταξύ των τριών θεσμικών οργάνων και μεταξύ των συναδέλφων εδώ στο Σώμα, η οδηγία αποτελεί προστιθέμενη αξία για τους πολίτες: μεγαλύτερη νομική ασφάλεια, βελτίωση της οδικής ασφάλειας, μεγαλύτερη κινητικότητα, λιγότερος τουρισμός για απόκτηση άδειας οδήγησης και πλεονέκτημα για την οικονομία και τον τουρισμό. Ως εκ τούτου, θεωρώ γενικά ότι με αυτήν την έκθεση δώσαμε ένα παράδειγμα για το πόσο ρεαλισμό μπορεί να δείξει η Επιτροπή Μεταφορών και Τουρισμού. Θα ήθελα επίσης να ευχαριστήσω το Συμβούλιο, διότι τόσο η φινλανδική όσο και η αυστριακή, αλλά και η λουξεμβουργιανή προεδρία που δημιούργησε τη βάση για τον συμβιβασμό, συνεισέφεραν ώστε να μπορέσουμε να έχουμε αύριο μια θετική έκβαση. Κύριε Επίτροπε, θα ήθελα και εγώ να σας ευχαριστήσω επειδή εσείς ο ίδιος, καθώς και η ομάδα σας, επιτελέσατε εξαίρετο έργο υποστήριξης αυτού του σχεδίου. Επιθυμώ ιδιαίτερα να υπογραμμίσω την εμπειρογνωμοσύνη που επέδειξαν τα μέλη των υπηρεσιών σας στον χειρισμό αυτού του περίπλοκου θέματος, η οποία μας οδήγησε σε λύσεις που πιστεύω ότι αξίζουν τον κόπο. Θεωρώ ότι οι προκλήσεις που συνδέονται με αυτήν την οδηγία μπορούν να συνοψιστούν στα εξής: Πρώτον, θεωρήσαμε σημαντικό να μην δημιουργήσουμε μια επιπλέον άδεια οδήγησης, την 111η ή την 130ή, αλλά να καθιερώσουμε σταδιακά μια ενιαία ευρωπαϊκή άδεια οδήγησης. Αυτό, όμως, ήταν περισσότερο συμβολικό γιατί θέλαμε να καταγραφούν με την αντικατάσταση αδειών οδήγησης οι άδειες που υπάρχουν πραγματικά και να έχουμε τεκμηρίωση για να γνωρίζουμε πόσες ακριβώς άδειες οδήγησης βρίσκονται σε κυκλοφορία στις διάφορες χώρες και ποιοι είναι οι κάτοχοί τους, προκειμένου να μπορεί να γίνει ανταλλαγή πληροφοριών. Τελικά υπήρχε και θέμα οδικής ασφάλειας, και εδώ υπήρχε ιδιαίτερη ανάγκη δράσης στον τομέα των μοτοσικλετών. Το επιτύχαμε και αυτό. Επιπροσθέτως, η οδηγία επιτυγχάνει μια καλή ισορροπία μεταξύ, αφενός, της οικονομικής βιωσιμότητας και, αφετέρου, της ασφάλειας, ειδικά ως προς τα τροχόσπιτα. Αυτές οι κοινές προκλήσεις κατέληξαν σε μια κοινή θέση. Μέσα σε έξι χρόνια οι χώρες θα καθιερώσουν το νέο πρότυπο άδειας οδήγησης για νέες αιτήσεις. Αυτό θα ισχύσει προοδευτικά για 300 εκατομμύρια πολίτες. Ωστόσο, για τους πολίτες έχει παραπάνω από συμβολική αξία. Αυτή η προστιθέμενη αξία ήταν που μας έπεισε όλους. Διαπιστώνουμε βελτίωση της κινητικότητας. Μία ενιαία άδεια οδήγησης που αναγνωρίζεται παντού θα σημάνει το τέλος των προβλημάτων αναγνώρισης κεκτημένων δικαιωμάτων στις εκάστοτε χώρες όχι μόνο για τους τουρίστες, αλλά και για τους επαγγελματίες οδηγούς. Αυτό τώρα θα εξασφαλιστεί για πάντα με αυτήν την πρόταση. Η νομική ασφάλεια είναι ένα από τα σημαντικότερα μελήματά μας και την δημιουργήσαμε με αυτό το σχέδιο. Αφού πρόκειται για συμβιβασμό, πρέπει να μιλήσουμε για προθεσμίες. Εγώ προσωπικά ασφαλώς θα χαιρόμουν πολύ αν ολοκληρώνονταν όλα, τόσο η πρώτη αντικατάσταση όσο και η διαδικασία της τακτικής αντικατάστασης, μέσα σε δέκα χρόνια. Ωστόσο, μερικές χώρες επέμειναν ότι η προθεσμία για την οριστική αντικατάσταση θα έπρεπε να είναι 20 χρόνια. Εδώ ακολουθώ κάπως φιλοσοφικά την αρχή «κάλλιο αργά παρά ποτέ». Ελπίζω πάντως ότι θα γίνει κάπως πιο γρήγορα από την προβλεπόμενη στην οδηγία προθεσμία. Εγώ εξακολουθώ να θεωρώ την ασφάλεια ως μία από τις σημαντικότερες πτυχές. Εδώ εστιαστήκαμε σε δύο σημαντικούς τομείς: πρώτον, να σταματήσει ο τουρισμός για την απόκτηση άδειας οδήγησης. Αν οι χώρες δείξουν καλή θέληση, τα δεδομένα που διαθέτουν οι διάφορες χώρες μπορούν να χρησιμοποιηθούν για να σταματήσει ο τουρισμός για απόκτηση άδειας οδήγησης όταν αφαιρούνται, περιορίζονται ή αναστέλλονται οι άδειες. Θεωρούμε ότι κάποιος που αποτελεί κίνδυνο στους δρόμους μίας χώρας πρέπει να μην επιτρέπεται να οδηγεί και στις άλλες 26. Τα θεμέλια έχουν τεθεί και περιμένουμε εδώ ένα σαφές μήνυμα από τα κράτη μέλη. Ένα δεύτερο ουσιαστικό σημείο ως προς την ασφάλεια αφορά τις μοτοσικλέτες. Η αρχή της βαθμιαίας πρόσβασης στις μοτοσικλέτες μεγάλου κυβισμού, που ίσως μπορούμε να περιμένουμε να εφαρμοστεί κάποτε και σε άλλους τομείς, βασίζεται στις στατιστικές ατυχημάτων που, δυστυχώς, δεν είναι και τόσο καλές όσον αφορά τις μοτοσικλέτες, και είναι επίσης ένας καλός συνδυασμός θεωρίας και πράξης. Όταν προηγείται η θεωρία και έπεται η πράξη, η πρόσβαση θα είναι ευκολότερη."@el10
"Mr President, Commissioner, ladies and gentlemen, it was a hard task. We started work on it two and a half years ago. The legislative period was not the most auspicious for getting agreement at first reading, but I believe we have brought the dossier to a good conclusion. I would like to begin by thanking my colleagues, because we had a very open debate in committee and found that the issue was not so much party political differences as traditions. My special thanks go to those colleagues who largely backed the project despite the sensitivities in their own countries. In the area of caravans, a good balance was found between economy and safety. I am pleased that the Commission has accepted our proposal. We have not only required the additional B+E driving licence for mobile homes and caravans, but also, above a certain weight, a small test. In conclusion I would say that, thanks to the close cooperation between the three institutions, and also between my fellow-Members of this House, this directive represents added value for the public: greater legal certainty, improved road safety, more mobility, less driving licence tourism and also a plus for the economy and tourism. Over all, I therefore believe that with this report we have set an example of the pragmatism that is possible in the Committee on Transport and Tourism. I would also like to thank the Council, because both the Finnish and Austrian Presidencies and not least the Luxembourg Presidency, which created the basis for the compromise, have helped to make it possible for us to reach a good conclusion tomorrow. Commissioner, I too should like to thank you because you yourself, as well as your team, have done a very good job of supporting this project. I am particularly keen to emphasise the expertise that has been shown by the members of your administration in dealing with this very complex matter and that has led us to what I believe are worthwhile solutions. I believe the challenges with this directive can be summarised as follows: Firstly, we thought it was important not to create an additional driving licence, the 111th or 130th, but, over a period of time, to introduce a single European one. That was to be seen more as a symbol, however, because when driving licences are exchanged we really wanted a record to be made of the licences in circulation and to have documentation so that we know precisely how many driving licences are in circulation in the various countries and who owns them, so that information can be exchanged. Ultimately it was also about road safety, and there was a particular need for action here in the area of motorcycles. We achieved that, too. Moreover, the directive also strikes a good balance between economic viability on the one hand and safety on the other, especially where caravans are concerned. These common challenges resulted in a common position. In six years’ time, countries will introduce the new driving licence model for new applications. That will gradually affect 300 million citizens. But its value for those citizens is more than merely symbolic. It was this added value that persuaded us all. We see an improvement in mobility. A single driving licence that is recognised everywhere will see the end of the problems over the recognition of acquired rights in the various countries, not only for tourists but for professional drivers as well. That will now be secured once and for all with this proposal. Legal certainty is one of our most important concerns, and we have created it with this project. Since this is a compromise, we have to speak about deadlines. Personally, I would of course have been very glad if everything, both the initial exchange and the regular exchange procedure, had been completed within ten years. However, some countries insisted that the time allowed for this definitive exchange should be 20 years. I am rather philosophical here on the principle of better late than never. I do hope, though, that it will happen rather sooner than the deadline provided in the directive. In my opinion, safety remains one of the most important aspects. We have focussed on two important areas here: firstly, the prevention of ‘driving licence tourism’. If countries show good will, the data held in different countries can be used to prevent driving licence tourism when licences are withdrawn, restricted or suspended. We believe that a person who is a hazard on the road in one country must also be banned from driving in the other 26 countries. The foundation has been laid; we are waiting for a clear sign from the Member States here. A second important safety point was in relation to motorcycles. The principle of progressive access to large motorcycles, which may perhaps in time also be expected in other areas, is based on the accident statistics, which are unfortunately not so good where motorcycles are concerned; it is also a good combination of theory and practice. Theory first and then practice will make access easy."@en4
"Señor Presidente, señor Comisario, Señorías, ha sido una tarea dura. Comenzamos a trabajar en esto hace dos años y medio. El periodo legislativo no fue el más propicio para conseguir un acuerdo en primera lectura, pero creo que hemos concluido el expediente de forma satisfactoria. Quiero comenzar dando las gracias a mis colegas, porque mantuvimos un debate muy abierto en la comisión y descubrimos que el problema no eran tanto las diferencias políticas entre partidos como las tradiciones. Quiero dar las gracias especialmente a aquellos colegas que apoyaron resueltamente el proyecto, a pesar de las sensibilidades de sus propios países. En materia de caravanas se ha alcanzado un equilibrio positivo entre economía y seguridad. Me satisface que la Comisión haya aceptado nuestra propuesta. No solamente hemos exigido el permiso de conducción adicional B+E para las caravanas y las autocaravanas, sino también, por encima de cierto peso, un pequeño examen. En conclusión, yo diría que, gracias a la estrecha cooperación entre las tres instituciones, y también entre mis colegas diputados de esta Cámara, esta Directiva representa valor añadido para el público: mayor seguridad jurídica, más seguridad vial, más movilidad, menos turismo para obtener permisos de conducción y también un punto a favor de la economía y el turismo. Sobre todo, creo que con este informe hemos dado un ejemplo del pragmatismo que se puede conseguir en la Comisión de Transportes y Turismo. También quiero dar las gracias al Consejo, porque tanto la Presidencia finlandesa como la austriaca, además de la Presidencia luxemburguesa, que sentó la base para el compromiso, nos han ayudado para que podamos alcanzar mañana una conclusión positiva. Señor Comisario, también yo quiero expresarle mi agradecimiento por el hecho de que usted y su equipo hayan apoyado este proyecto con tanta eficacia. Quiero destacar la pericia demostrada por los miembros de su administración en el tratamiento de un asunto tan complejo y que nos ha conducido a lo que a mi juicio son buenas soluciones. Creo que los desafíos relativos a esta Directiva se pueden resumir como sigue: En primer lugar, pensamos que era importante no crear un permiso de conducción adicional, que sería el número 111 ó 130, sino, durante un periodo de tiempo, introducir un permiso único europeo. No obstante, este permiso debería considerarse más bien como un símbolo, porque lo que realmente queríamos es que, cuando se cambien los permisos de conducción, hubiese un registro de los permisos en circulación y tener documentación para poder saber, de forma precisa, cuántos permisos de conducción hay en circulación en los diversos países y a quiénes pertenecen, con el fin de poder intercambiar información. Finalmente también se trataba de seguridad vial y existía una especial necesidad de acción en este sentido en el ámbito de las motocicletas. Eso también lo conseguimos. Por otra parte, la Directiva también alcanza un buen equilibrio entre viabilidad económica, por una parte, y seguridad, por la otra, especialmente por lo que respecta a las caravanas. Estos desafíos comunes se tradujeron en una posición común. En el plazo de seis años, los países introducirán el nuevo modelo de permiso de conducción para las nuevas solicitudes. Esto afectará gradualmente a 300 millones de ciudadanos. Sin embargo, su valor para esos ciudadanos no es meramente simbólico. Fue este valor añadido lo que nos convenció a todos. Consideramos que existe una mejora de la movilidad. Un permiso de conducción único que sea reconocido en todas partes pondrá fin a los problemas relativos al reconocimiento de derechos adquiridos en los diversos países, no solamente para los turistas, sino también para los conductores profesionales. Eso se garantizará de una vez por todas con esta propuesta. La seguridad jurídica es una de nuestras preocupaciones más importantes y la hemos creado con este proyecto. Dado que esto es un compromiso, tenemos que hablar de plazos. Personalmente, me sentiría muy satisfecho si todo, tanto el cambio inicial como el procedimiento de cambio regular, se completase en el plazo de diez años. No obstante, algunos países han insistido en que el plazo permitido para este cambio definitivo debería ser de 20 años. En este sentido, me tomo el principio de que es mejor tarde que nunca con bastante filosofía. No obstante, espero que ocurra antes del plazo previsto en la Directiva. En mi opinión, la seguridad sigue siendo uno de los aspectos más importantes. En este sentido, nos hemos concentrado en dos ámbitos importantes: en primer lugar, la prevención del «turismo para obtener permisos de conducción». Si los países demuestran buena voluntad, los datos mantenidos en los diferentes países se podrán utilizar para prevenir el turismo destinado a obtener permisos de conducción, cuando los permisos estén restringidos, suspendidos o retirados. Creemos que a una persona que sea un peligro en la carretera de un país también se le deberá prohibir conducir en los 26 países restantes. Se ha sentado la base: ahora estamos esperando una clara aprobación de los Estados miembros. Un segundo punto importante en materia de seguridad se refería a las motocicletas. El principio del acceso gradual a motocicletas de mayor cilindrada, que quizás quepa esperar en otros ámbitos, se basa en las estadísticas de accidentes, que lamentablemente no son muy positivas por lo que a motocicletas se refiere; es también una buena combinación de teoría y práctica. La teoría, en primer lugar, y posteriormente la práctica facilitarán el acceso."@es20
"Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, werte Kolleginnen und Kollegen! Es war ein hartes Stück Arbeit. Vor zweieinhalb Jahren haben wir mit der Arbeit begonnen. Die Wahlperiode war nicht die günstigste, um bereits in erster Lesung eine Einigung erzielen, aber wir haben das Dossier in meinen Augen zu einem guten Ende gebracht. Ich möchte im Vorfeld meinen Kollegen danken, denn wir haben im Ausschuss eine sehr offene Debatte geführt und auch festgestellt, dass es nicht so sehr um parteipolitische Unterschiede ging, sondern um Traditionen. Ich möchte besonders den Kollegen danken, die das Projekt über die Sensibilitäten im eigenen Land hinaus weitgehend unterstützt haben. Im Wohnwagenbereich wurde ein gutes Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Sicherheit gefunden. Ich bin froh, dass die Kommission unseren Vorschlag angenommen hat. Wir haben für Wohnmobile und für Wohnwagen nicht nur den Zusatzführerschein B+E gefordert, sondern ab einem gewissen Gewicht auch einen kleinen Test. Zum Abschluss würde ich sagen, dass diese Richtlinie dank der guten Zusammenarbeit der drei Institutionen, aber auch der Kollegen hier im Parlament einen Mehrwert für die Bürger darstellt: mehr Rechtssicherheit, mehr Verkehrssicherheit, mehr Mobilität, weniger Führerscheintourismus und auch ein Plus für Wirtschaft und Tourismus. In diesem Sinne glaube ich, dass wir insgesamt mit dem Bericht ein Zeichen dafür gesetzt haben, was im Verkehrsausschuss an Pragmatismus möglich ist. Auch dem Rat möchte ich danken, denn sowohl der finnische Ratsvorsitz als auch der österreichische und nicht zuletzt der luxemburgische, der die Grundlage für den Kompromiss geschaffen hat, haben einiges dazu beigetragen, dass wir morgen zu einem guten Abschluss kommen können. Monsieur le Commissaire, je vous adresse aussi mes remerciements parce que vous avez vous-même, ainsi que votre équipe, soutenu ce projet avec beaucoup d'efficacité. Je tiens surtout à souligner l'expertise dont ont fait preuve les membres de votre administration dans le traitement de ce dossier très complexe, et qui nous a amenés à des solutions, je crois, assez intéressantes. Die Herausforderungen bei dieser Richtlinie lassen sich meiner Meinung nach in folgenden Punkten zusammenfassen: Zunächst war es für uns wichtig, nicht noch einen zusätzlichen Führerschein, den 111. oder 130., sondern mit der Zeit einen einzigen europäischen Führerschein einzuführen. Das war aber eher als Symbol zu sehen, denn es ging uns auch darum, dass mit dem Austausch der Führerscheine die im Umlauf befindlichen Führerscheine überhaupt einmal erfasst würden und wir über entsprechende Dokumente verfügen, so dass man genau weiß, wie viele Führerscheine in den verschiedenen Ländern zirkulieren und wer sie besitzt, damit der Informationsaustausch erfolgen kann. Schließlich ging es auch um Verkehrssicherheit, und hier herrschte besonders im Motorradbereich Handlungsbedarf. Das haben wir auch erreicht. Ferner hat die Richtlinie auch einem guten Ausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit einerseits und Sicherheit andererseits, besonders im Wohnwagenbereich, Rechnung getragen. Diese gemeinsamen Herausforderungen haben zu einem Gemeinsamen Standpunkt geführt. Die Länder werden in sechs Jahren bei neuen Anträgen das neue Führerscheinmodell einführen. Das betrifft, wenn auch progressiv, 300 Millionen Bürger. Es hat aber mehr als nur Symbolwert für diese Bürger. Gerade dieser Mehrwert hat uns alle überzeugt. Es ist eine verbesserte Mobilität zu erkennen. Mit einem einzigen Führerschein – der überall anerkannt wird – werden die Probleme im Zusammenhang mit der Anerkennung der erworbenen Rechte in den jeweiligen Ländern nicht nur für Touristen, sondern auch für Berufsfahrer verschwinden. Das wird heute mit diesem Vorschlag ein für allemal gesichert sein. Die Rechtssicherheit ist eines unserer wichtigsten Anliegen, und wir haben sie mit diesem Projekt geschaffen. Da wir es mit einem Kompromiss zu tun haben, müssen wir von Fristen sprechen. Ich persönlich wäre natürlich sehr froh gewesen, wenn das Ganze, sowohl der erste Umtausch wie auch das Verfahren des regelmäßigen Umtauschs, innerhalb von zehn Jahren abgeschlossen wäre. Gewisse Länder verlangten aber, die Frist für diesen definitiven Umtausch mit 20 Jahren festzulegen. Ich gehe hier ein wenig philosophisch von dem Prinzip aus: lieber spät als nie. Aber ich hoffe doch, dass dies etwas früher geschehen wird, als es die Frist in der Richtlinie vorsieht. Einer der wichtigsten Aspekte bleibt in meinen Augen die Sicherheit. In diesem Bereich haben wir zwei wichtige Akzente gesetzt. Zum einen die Unterbindung des so genannten Führerscheintourismus. Bei Entzug, Einschränkung und Aussetzung kann aufgrund der Daten, die wir in den verschiedenen Ländern haben, und wenn die Länder guten Willen zeigen, der Führerscheintourismus unterbunden werden. Wir sind der Meinung, dass derjenige, der in einem Land auf der Straße gefährlich ist, auch in den übrigen 26 Ländern ein Fahrverbot erhalten muss. Die Grundlage ist gelegt, hier warten wir auf ein klares Zeichen seitens der Mitgliedstaaten. Ein zweiter wichtiger Punkt in der Sicherheit war der Motorradbereich. Der progressive Zugang zu schweren Motorrädern, den man vielleicht mit der Zeit auch einmal in anderen Bereichen erwarten kann, ist ein Prinzip, das einerseits auf der Statistik basiert, die im Motarradbereich leider noch nicht so positiv ist, was Unfälle angeht, aber anderseits auch eine gute Kombination zwischen Praxis und Theorie darstellt. Die Theorie am Anfang und dann erst die Praxis sollen den Zugang leicht machen."@et5
"Arvoisa puhemies, arvoisa komission jäsen, hyvät parlamentin jäsenet, tämä oli vaikea tehtävä. Aloimme työskennellä asian parissa kaksi ja puoli vuotta sitten. Vaalikausi ei ollut kaikkein otollisin yhteisymmärryksen saavuttamiseen ensimmäisessä käsittelyssä, mutta mielestäni olemme saaneet asian onnistuneeseen päätökseen. Haluan aluksi kiittää kollegoitani, sillä keskustelimme valiokunnassa hyvin avoimesti ja huomasimme, etteivät mielipide-erot johdu tässä niinkään puoluekannoista kuin perinteistä. Kiitän aivan erityisesti niitä jäseniä, jotka suureksi osaksi tukivat hanketta huolimatta siitä, kuinka herkkä tämä kysymys on heidän kotimaassaan. Asuntovaunuille löydettiin hyvä tasapaino taloudellisuuden ja turvallisuuden välillä. Olen tyytyväinen siihen, että komissio on hyväksynyt ehdotuksemme, jossa vaadimme asuntovaunuille ja -autoille B+E-ajokortin sekä lisäksi pienen kokeen, jos tietty paino ylittyy. Lopuksi totean, että kolmen toimielimen ja myös parlamentin jäsenten välisen läheisen yhteistyön ansiosta tästä direktiivistä on kansalaisille paljon hyötyä: oikeusvarmuus, liikenneturvallisuus ja liikkuvuus paranevat, ajokorttiturismi vähenee ja lisäksi talous sekä matkailu hyötyvät. Kaiken kaikkiaan olenkin sitä mieltä, että tämä mietintö on esimerkki siitä, kuinka käytännöllisesti liikenne- ja matkailuvaliokunta voi toimia. Haluan kiittää myös neuvostoa, sillä puheenjohtajavaltiot Suomi ja Itävalta, eikä vähiten Luxemburg, joka loi pohjan kompromissille, ovat osaltaan tehneet mahdolliseksi hyvän lopputuloksen saavuttamisen huomenna. Arvoisa komission jäsen, kiitän myös teitä, koska sekä te että pääosastonne virkamiehet olette tukeneet tätä hanketta hyvin vahvasti. Haluan erityisesti korostaa pääosastonne virkamiesten osoittamaa asiantuntemusta tämän hyvin monimutkaisen asian käsittelyssä. Sen ansiosta olemme löytäneet ratkaisumalleja, joita pidän onnistuneina. Mielestäni tätä direktiiviä koskevat haasteet voidaan tiivistää seuraavasti. Ensinnäkin mielestämme oli tärkeää, ettemme vain ota käyttöön uutta ajokorttia, joka olisi 111. tai 130. laatuaan, vaan että kansalliset ajokortit korvataan vähitellen yhteisellä eurooppalaisella ajokorttimallilla. Se oli kuitenkin tarkoitus nähdä lähinnä symbolina, koska halusimme erityisesti, että ajokortteja vaihdettaessa luetteloitaisiin käytössä olevat kortit, jotta tiedettäisiin tarkkaan, kuinka monta ajokorttia eri maissa on ja kenen ne ovat. Näin tietoa voitaisiin jakaa. Pohjimmiltaan oli kyse myös liikenneturvallisuudesta, ja erityisesti moottoripyöräilijöiden turvallisuutta edistävät toimet olivat tarpeen. Onnistuimme siinäkin. Lisäksi direktiivissä on myös saatua aikaan hyvä tasapaino taloudellisen kannattavuuden ja turvallisuuden välille, erityisesti asuntovaunujen osalta. Nämä yhteiset haasteet johtivat yhteiseen kantaan. Kuuden vuoden päästä jäsenvaltiot ottavat uuden mallin käyttöön uusissa ajokorteissa. Muutos laajenee vähitellen koskemaan 300:aa miljoonaa kansalaista. Sen arvo noille kansalaisille on kuitenkin enemmän kuin vain symbolinen. Tämä lisäarvo vakuutti meidät kaikki. Liikkuvuus paranee. Yksi ainoa ajokorttimalli, joka tunnistetaan kaikkialla, merkitsee niiden ongelmien loppumista, joita eri maissa on esiintynyt saatujen oikeuksien tunnustamisessa, oli sitten kyse turisteista tai ammattikuljettajista. Se varmistuu nyt lopullisesti tällä ehdotuksella. Oikeusvarmuus on eräs tärkeimmistä asioista, joihin olemme pyrkineet, ja olemme saavuttaneet sen tällä hankkeella. Koska tämä on kompromissi, meidän on puhuttava aikarajoista. Itse olisin toki ollut hyvin iloinen, jos koko prosessi, sekä alun muutos että koko vaihtoprosessi, olisi suoritettu loppuun kymmenessä vuodessa. Jotkin maat vaativat kuitenkin, että muutoksen loppuun saattamiseen varattu aika olisi oltava 20 vuotta. Tämän suhteen olen melko tyyni, sillä parempi myöhään kuin ei milloinkaan. Toivon kuitenkin, että muutos tapahtuu jo jonkin verran ennen direktiivin aikarajaa. Mielestäni turvallisuus on eräs tärkeimpiä näkökohtia. Tässä olemme keskittyneet kahteen tärkeään alaan. Ensimmäinen näistä on "ajokorttiturismin" torjuminen. Jos jäsenvaltioilla on tahtoa, eri maissa olevaa tietoa voidaan käyttää estämään ajokorttiturismia silloin, kun ajokortti poistettu, rajoitettu tai peruutettu määräaikaisesti. Näkemyksemme on, että henkilöä, joka on yhdessä maassa turvallisuusriski liikenteessä, on estettävä ajamasta myös 26 muussa jäsenvaltiossa. Tässä asiassa perustyö on tehty, ja odotamme selvää merkkiä jäsenvaltioilta. Toinen tärkeä turvallisuuskysymys koski moottoripyöriä. Suuria moottoripyöriä koskeva ajolupien portaittaisen myöntämisen periaate – jota aletaan mahdollisesti soveltaa myöhemmin myös muilla aloilla – perustuu onnettomuustilastoihin, jotka ovat valitettavasti moottoripyörien osalta melko synkät. Kyseessä on myös hyvä yhdistelmä teoriaa ja käytäntöä. Ajokortin saaminen on helppoa, kun ensin hankitaan teoriatieto, sitten käytännön kokemus."@fi7
". Monsieur le Président, Monsieur le Commissaire, Mesdames et Messieurs, la tâche a été rude. Nous avons commencé nos travaux il y a deux ans et demi. La période des élections n’était pas la plus favorable à l’obtention d’un accord en première lecture, mais je pense que nous avons conduit le dossier à une conclusion de qualité. Je souhaiterais tout d’abord remercier mes collègues, car nous avons conduit un débat très ouvert au sein de la commission et nous nous sommes aperçus que les différences de points de vue tenaient moins aux appartenances politiques qu’aux traditions. Je tiens à remercier tout particulièrement les collègues qui ont apporté leur plein soutien au projet, malgré les diverses sensibilités au sein de leurs pays respectifs. Dans le domaine des caravanes, un juste équilibre a été obtenu entre économie et sécurité. Je suis ravi du fait que la Commission ait accepté notre proposition. Nous avons non seulement demandé le permis de conduire supplémentaire B+E pour les autocaravanes et caravanes mais également, au-delà d’un certain poids, un petit examen. En conclusion, je souhaiterais dire que, grâce à l’étroite coopération entre les trois institutions, et entre les honorables collègues de cette Assemblée, cette directive représente une valeur ajoutée certaine pour le grand public: une sécurité juridique élargie, une sécurité routière accrue, une plus grande mobilité, un «tourisme du permis de conduire» réduit et aussi un plus pour l’économie et le tourisme. Dans l’ensemble, j’estime donc que nous avons à travers ce rapport donné une idée du pragmatisme dont la commission des transports et du tourisme est capable. Je souhaiterais également remercier le Conseil, la présidence finlandaise, la présidence autrichienne mais aussi la présidence luxembourgeoise, qui a jeté les bases du compromis. Tous ont assurément contribué à ce que nous arrivions demain à une issue heureuse. Monsieur le Commissaire, je vous adresse aussi mes remerciements parce que vous avez vous-même, ainsi que votre équipe, soutenu ce projet avec beaucoup d’efficacité. Je tiens surtout à souligner l’expertise dont ont fait preuve les membres de votre administration dans le traitement de ce dossier très complexe, et qui nous a amenés à des solutions, je crois, assez intéressantes. Je pense que les défis auxquels cette directive a été confrontée peuvent être résumés de la façon suivante: Tout d’abord, nous avons pensé qu’il était important de ne pas créer un permis de conduire supplémentaire, le 111ème ou le 130ème, mais au contraire d’introduire progressivement un permis unique européen. Cependant, cette idée relevait plus du symbole, car avec le renouvellement des permis de conduire, il s’agissait également pour nous d’arriver à répertorier une fois au moins tous les permis en circulation et de disposer en mains propres de ces documents, afin de connaître enfin avec précision le nombre de permis de conduire en circulation dans les différents pays et l’identité de leurs propriétaires, en sorte notamment que ces informations puissent faire l’objet d’un échange. Enfin, il était également question de sécurité routière et il était particulièrement nécessaire d’agir dans le domaine des motocycles. Nous y sommes parvenus également. De plus, la directive garantit un juste équilibre entre la viabilité économique d’une part et la sécurité d’autre part, plus particulièrement en ce qui concerne les caravanes. Ces défis communs ont abouti à une position commune. Dans six ans, les pays introduiront le nouveau modèle de permis de conduire pour toute nouvelle demande introduite. Ceci concernera progressivement 300 millions de citoyens. Néanmoins, la valeur de ce nouveau modèle est pour ces citoyens bien plus que purement symbolique. C’est cette valeur ajoutée qui a emporté notre adhésion à tous. Nous y voyons une amélioration de la mobilité. Un permis de conduire unique, reconnu partout, apportera une solution aux problèmes de reconnaissance des droits acquis dans les différents pays, non seulement pour les touristes mais aussi pour les chauffeurs professionnels. Ces problèmes seront résolus définitivement grâce à cette proposition. La sécurité juridique est une de nos préoccupations principales, que nous avons cristallisée au travers de ce projet. Puisqu’il s’agit d’un compromis, nous devons parler d’échéances. Personnellement, j’aurais bien entendu été ravi si l’ensemble des dispositions, tant l’échange initial que la procédure d’échange périodique, avait pu se réaliser en l’espace de dix ans. Cependant, certains pays ont insisté pour qu’un délai de 20 ans soit alloué à ce renouvellement définitif. Je partirai donc, avec quelque philosophie, du principe qu’il vaut mieux tard que jamais. J’espère, cependant, que ce projet sera traduit dans la réalité bien avant la date butoir prévue par la directive. À mon avis, la sécurité demeure l’un des aspects les plus fondamentaux. Dans ce domaine précis, nous avons mis l’accent sur deux points essentiels. En premier lieu, la nécessaire disparition de ce qu’il convient d’appeler «le tourisme du permis de conduire». Grâce au retrait, à la limitation et à la suspension, nous pourrons, grâce aux données conservées dans les différents pays, mettre un terme à cette forme d’abus, à la condition que les pays membres fassent preuve de la bonne volonté qui s’impose. Nous pensons qu’un conducteur représentant un danger sur les routes d’un pays doit également se voir interdire de conduire dans les 26 autres pays. Les bases sont jetées; nous attendons maintenant un signal clair des États membres. Un second aspect essentiel de la sécurité concernait les motocycles. Le principe d’accès progressif à de plus grosses cylindrées, qui à terme pourrait être étendu à d’autres domaines, repose sur les statistiques des accidents de la route qui, malheureusement, ne sont guère satisfaisantes dans la catégorie des motocycles. Il s’agit également d’une bonne combinaison de théorie et de pratique. La théorie dans un premier temps, puis seulement la pratique, faciliteront l’accès."@fr8
"Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, werte Kolleginnen und Kollegen! Es war ein hartes Stück Arbeit. Vor zweieinhalb Jahren haben wir mit der Arbeit begonnen. Die Wahlperiode war nicht die günstigste, um bereits in erster Lesung eine Einigung erzielen, aber wir haben das Dossier in meinen Augen zu einem guten Ende gebracht. Ich möchte im Vorfeld meinen Kollegen danken, denn wir haben im Ausschuss eine sehr offene Debatte geführt und auch festgestellt, dass es nicht so sehr um parteipolitische Unterschiede ging, sondern um Traditionen. Ich möchte besonders den Kollegen danken, die das Projekt über die Sensibilitäten im eigenen Land hinaus weitgehend unterstützt haben. Im Wohnwagenbereich wurde ein gutes Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Sicherheit gefunden. Ich bin froh, dass die Kommission unseren Vorschlag angenommen hat. Wir haben für Wohnmobile und für Wohnwagen nicht nur den Zusatzführerschein B+E gefordert, sondern ab einem gewissen Gewicht auch einen kleinen Test. Zum Abschluss würde ich sagen, dass diese Richtlinie dank der guten Zusammenarbeit der drei Institutionen, aber auch der Kollegen hier im Parlament einen Mehrwert für die Bürger darstellt: mehr Rechtssicherheit, mehr Verkehrssicherheit, mehr Mobilität, weniger Führerscheintourismus und auch ein Plus für Wirtschaft und Tourismus. In diesem Sinne glaube ich, dass wir insgesamt mit dem Bericht ein Zeichen dafür gesetzt haben, was im Verkehrsausschuss an Pragmatismus möglich ist. Auch dem Rat möchte ich danken, denn sowohl der finnische Ratsvorsitz als auch der österreichische und nicht zuletzt der luxemburgische, der die Grundlage für den Kompromiss geschaffen hat, haben einiges dazu beigetragen, dass wir morgen zu einem guten Abschluss kommen können. Monsieur le Commissaire, je vous adresse aussi mes remerciements parce que vous avez vous-même, ainsi que votre équipe, soutenu ce projet avec beaucoup d'efficacité. Je tiens surtout à souligner l'expertise dont ont fait preuve les membres de votre administration dans le traitement de ce dossier très complexe, et qui nous a amenés à des solutions, je crois, assez intéressantes. Die Herausforderungen bei dieser Richtlinie lassen sich meiner Meinung nach in folgenden Punkten zusammenfassen: Zunächst war es für uns wichtig, nicht noch einen zusätzlichen Führerschein, den 111. oder 130., sondern mit der Zeit einen einzigen europäischen Führerschein einzuführen. Das war aber eher als Symbol zu sehen, denn es ging uns auch darum, dass mit dem Austausch der Führerscheine die im Umlauf befindlichen Führerscheine überhaupt einmal erfasst würden und wir über entsprechende Dokumente verfügen, so dass man genau weiß, wie viele Führerscheine in den verschiedenen Ländern zirkulieren und wer sie besitzt, damit der Informationsaustausch erfolgen kann. Schließlich ging es auch um Verkehrssicherheit, und hier herrschte besonders im Motorradbereich Handlungsbedarf. Das haben wir auch erreicht. Ferner hat die Richtlinie auch einem guten Ausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit einerseits und Sicherheit andererseits, besonders im Wohnwagenbereich, Rechnung getragen. Diese gemeinsamen Herausforderungen haben zu einem Gemeinsamen Standpunkt geführt. Die Länder werden in sechs Jahren bei neuen Anträgen das neue Führerscheinmodell einführen. Das betrifft, wenn auch progressiv, 300 Millionen Bürger. Es hat aber mehr als nur Symbolwert für diese Bürger. Gerade dieser Mehrwert hat uns alle überzeugt. Es ist eine verbesserte Mobilität zu erkennen. Mit einem einzigen Führerschein – der überall anerkannt wird – werden die Probleme im Zusammenhang mit der Anerkennung der erworbenen Rechte in den jeweiligen Ländern nicht nur für Touristen, sondern auch für Berufsfahrer verschwinden. Das wird heute mit diesem Vorschlag ein für allemal gesichert sein. Die Rechtssicherheit ist eines unserer wichtigsten Anliegen, und wir haben sie mit diesem Projekt geschaffen. Da wir es mit einem Kompromiss zu tun haben, müssen wir von Fristen sprechen. Ich persönlich wäre natürlich sehr froh gewesen, wenn das Ganze, sowohl der erste Umtausch wie auch das Verfahren des regelmäßigen Umtauschs, innerhalb von zehn Jahren abgeschlossen wäre. Gewisse Länder verlangten aber, die Frist für diesen definitiven Umtausch mit 20 Jahren festzulegen. Ich gehe hier ein wenig philosophisch von dem Prinzip aus: lieber spät als nie. Aber ich hoffe doch, dass dies etwas früher geschehen wird, als es die Frist in der Richtlinie vorsieht. Einer der wichtigsten Aspekte bleibt in meinen Augen die Sicherheit. In diesem Bereich haben wir zwei wichtige Akzente gesetzt. Zum einen die Unterbindung des so genannten Führerscheintourismus. Bei Entzug, Einschränkung und Aussetzung kann aufgrund der Daten, die wir in den verschiedenen Ländern haben, und wenn die Länder guten Willen zeigen, der Führerscheintourismus unterbunden werden. Wir sind der Meinung, dass derjenige, der in einem Land auf der Straße gefährlich ist, auch in den übrigen 26 Ländern ein Fahrverbot erhalten muss. Die Grundlage ist gelegt, hier warten wir auf ein klares Zeichen seitens der Mitgliedstaaten. Ein zweiter wichtiger Punkt in der Sicherheit war der Motorradbereich. Der progressive Zugang zu schweren Motorrädern, den man vielleicht mit der Zeit auch einmal in anderen Bereichen erwarten kann, ist ein Prinzip, das einerseits auf der Statistik basiert, die im Motarradbereich leider noch nicht so positiv ist, was Unfälle angeht, aber anderseits auch eine gute Kombination zwischen Praxis und Theorie darstellt. Die Theorie am Anfang und dann erst die Praxis sollen den Zugang leicht machen."@hu11
"Signor Presidente, signor Commissario, onorevoli colleghi, è stato un compito difficile. Abbiamo iniziato a lavorarci due anni e mezzo fa. L’attuale legislatura non è stata tra le più favorevoli per trovare un accordo in prima lettura; credo nondimeno che siamo riusciti a portare questo a buon fine. Desidero in primo luogo ringraziare i colleghi per il clima aperto di discussione che abbiamo avuto in commissione e ci ha permesso di scoprire che non era tanto una questione di differenze politico-partitiche, quanto di tradizioni. Un ringraziamento speciale va ai colleghi che hanno ampiamente sostenuto il progetto nonostante le diverse sensibilità nei rispettivi paesi. In relazione ai abbiamo trovato un valido equilibrio tra l’economia e la sicurezza. Mi fa piacere che la Commissione abbia accolto la nostra proposta. Abbiamo fissato come requisiti non solo la patente aggiuntiva B + E per la guida di case mobili e ma anche, in caso di rimorchi superiori a un certo peso, il superamento di un piccolo . In conclusione vorrei dire che, grazie alla stretta collaborazione fra le tre Istituzioni, ma anche tra i colleghi deputati, questa direttiva rappresenta un valore aggiunto per i cittadini: maggiore certezza del diritto, maggiore sicurezza stradale, maggiore mobilità, meno turismo delle patenti di guida e benefici per l’economia e il turismo. Tutto considerato, credo che con questa direttiva abbiamo dato un esempio di come la commissione per i trasporti e il turismo sia capace di agire con spirito pragmatico. Ringrazio altresì il Consiglio, perché sia la Presidenza finlandese sia quella austriaca, senza dimenticare la Presidenza lussemburghese, che ha creato le premesse per raggiungere il compromesso, hanno contribuito a metterci in condizione di arrivare domani a un buon risultato. Signor Commissario, anch’io desidero ringraziarla perché lei personalmente e la sua squadra avete compiuto un ottimo lavoro nel sostenere questo progetto. Sono molto lieto di poter lodare la competenza dimostrata dai membri della sua amministrazione nell’affrontare questa materia così complessa, una competenza che ci permesso di trovare soluzioni che reputo valide. Credo che le sfide poste da questa direttiva possano essere riassunte nella maniera seguente. In primo luogo, abbiamo ritenuto importante non creare una patente di guida aggiuntiva, la centoundicesima o la centotrentesima, bensì introdurre gradualmente una patente unica europea. Essa, però, doveva essere considerata più come un simbolo, perché volevamo che, al momento della sostituzione delle patenti, quelle attualmente in uso venissero registrate e ne fosse conservata la relativa documentazione, per sapere con esattezza quante patenti di guida sono in circolazione nei diversi paesi e a chi sono state rilasciate, allo scopo di scambiare queste informazioni. Da ultimo ci siamo occupati anche della sicurezza stradale, e in proposito abbiamo riscontrato l’esigenza di migliorare soprattutto la sicurezza dei motocicli. Siamo riusciti a fare anche questo. Inoltre, la direttiva ha trovato uno stabile equilibrio tra la sostenibilità economica, da un lato, e la sicurezza, dall’altro, con particolare riguardo ai . Queste sfide comuni hanno portato a una posizione comune. Tra sei anni, i paesi rilasceranno le patenti di guida utilizzando il modello nuovo, che un po’ alla volta finirà per interessare 300 milioni di cittadini. Ma il suo valore per i cittadini europei è molto più che meramente simbolico, ed è stato proprio questo valore aggiunto a convincere noi tutti della bontà del progetto. Assistiamo a un aumento della mobilità delle persone; pertanto, una patente di guida unica, riconosciuta ovunque, porrà fine ai problemi di riconoscimento dei diritti acquisiti nei diversi paesi, non solo per i turisti ma anche per gli autisti professionisti. La proposta garantirà una volta per tutte tale riconoscimento comune. La certezza del diritto è una delle nostre principali preoccupazioni, e con questo progetto l’abbiamo garantita. Trattandosi di un compromesso, dobbiamo parlare di scadenze. Personalmente avrei preferito, com’è ovvio, un periodo di completamento di dieci anni per tutte le procedure, cioè sia per la sostituzione iniziale sia per la sostituzione regolare, ma alcuni paesi hanno insistito per un periodo di vent’anni per la sostituzione definitiva. L’ho presa con filosofia e mi sono attenuto al principio “meglio tardi che mai”. Mi auguro, tuttavia, che la procedura sia completata ben prima della scadenza prevista dalla direttiva. A mio parere, la sicurezza resta uno dei fattori più importanti. Ci siamo concentrati su due aspetti rilevanti a tale riguardo: primo, la prevenzione del cosiddetto turismo delle patenti di guida. Se i paesi dimostrano buona volontà, la conservazione dei dati in paesi diversi rende impossibile il ricorso a questa pratica in caso di ritiro, restrizione o sospensione di una patente. Crediamo che a una persona che rappresenta un pericolo sulla strada in un paese debba essere vietato di guidare anche negli altri 26. Le basi in tal senso sono state poste; restiamo ora in attesa di un chiaro segnale da parte degli Stati membri. Il secondo aspetto importante nel campo della sicurezza riguarda i motocicli. Il principio di accesso graduale alle motociclette di grossa cilindrata, che potrebbe forse essere previsto, a tempo debito, anche in altri settori, si fonda sulle statistiche degli incidenti, che purtroppo non sono affatto positive quando sono coinvolti motocicli. Occorre anche una buona combinazione tra teoria e pratica: prima la teoria e poi la pratica faciliteranno l’accesso."@it12
"Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, werte Kolleginnen und Kollegen! Es war ein hartes Stück Arbeit. Vor zweieinhalb Jahren haben wir mit der Arbeit begonnen. Die Wahlperiode war nicht die günstigste, um bereits in erster Lesung eine Einigung erzielen, aber wir haben das Dossier in meinen Augen zu einem guten Ende gebracht. Ich möchte im Vorfeld meinen Kollegen danken, denn wir haben im Ausschuss eine sehr offene Debatte geführt und auch festgestellt, dass es nicht so sehr um parteipolitische Unterschiede ging, sondern um Traditionen. Ich möchte besonders den Kollegen danken, die das Projekt über die Sensibilitäten im eigenen Land hinaus weitgehend unterstützt haben. Im Wohnwagenbereich wurde ein gutes Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Sicherheit gefunden. Ich bin froh, dass die Kommission unseren Vorschlag angenommen hat. Wir haben für Wohnmobile und für Wohnwagen nicht nur den Zusatzführerschein B+E gefordert, sondern ab einem gewissen Gewicht auch einen kleinen Test. Zum Abschluss würde ich sagen, dass diese Richtlinie dank der guten Zusammenarbeit der drei Institutionen, aber auch der Kollegen hier im Parlament einen Mehrwert für die Bürger darstellt: mehr Rechtssicherheit, mehr Verkehrssicherheit, mehr Mobilität, weniger Führerscheintourismus und auch ein Plus für Wirtschaft und Tourismus. In diesem Sinne glaube ich, dass wir insgesamt mit dem Bericht ein Zeichen dafür gesetzt haben, was im Verkehrsausschuss an Pragmatismus möglich ist. Auch dem Rat möchte ich danken, denn sowohl der finnische Ratsvorsitz als auch der österreichische und nicht zuletzt der luxemburgische, der die Grundlage für den Kompromiss geschaffen hat, haben einiges dazu beigetragen, dass wir morgen zu einem guten Abschluss kommen können. Monsieur le Commissaire, je vous adresse aussi mes remerciements parce que vous avez vous-même, ainsi que votre équipe, soutenu ce projet avec beaucoup d'efficacité. Je tiens surtout à souligner l'expertise dont ont fait preuve les membres de votre administration dans le traitement de ce dossier très complexe, et qui nous a amenés à des solutions, je crois, assez intéressantes. Die Herausforderungen bei dieser Richtlinie lassen sich meiner Meinung nach in folgenden Punkten zusammenfassen: Zunächst war es für uns wichtig, nicht noch einen zusätzlichen Führerschein, den 111. oder 130., sondern mit der Zeit einen einzigen europäischen Führerschein einzuführen. Das war aber eher als Symbol zu sehen, denn es ging uns auch darum, dass mit dem Austausch der Führerscheine die im Umlauf befindlichen Führerscheine überhaupt einmal erfasst würden und wir über entsprechende Dokumente verfügen, so dass man genau weiß, wie viele Führerscheine in den verschiedenen Ländern zirkulieren und wer sie besitzt, damit der Informationsaustausch erfolgen kann. Schließlich ging es auch um Verkehrssicherheit, und hier herrschte besonders im Motorradbereich Handlungsbedarf. Das haben wir auch erreicht. Ferner hat die Richtlinie auch einem guten Ausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit einerseits und Sicherheit andererseits, besonders im Wohnwagenbereich, Rechnung getragen. Diese gemeinsamen Herausforderungen haben zu einem Gemeinsamen Standpunkt geführt. Die Länder werden in sechs Jahren bei neuen Anträgen das neue Führerscheinmodell einführen. Das betrifft, wenn auch progressiv, 300 Millionen Bürger. Es hat aber mehr als nur Symbolwert für diese Bürger. Gerade dieser Mehrwert hat uns alle überzeugt. Es ist eine verbesserte Mobilität zu erkennen. Mit einem einzigen Führerschein – der überall anerkannt wird – werden die Probleme im Zusammenhang mit der Anerkennung der erworbenen Rechte in den jeweiligen Ländern nicht nur für Touristen, sondern auch für Berufsfahrer verschwinden. Das wird heute mit diesem Vorschlag ein für allemal gesichert sein. Die Rechtssicherheit ist eines unserer wichtigsten Anliegen, und wir haben sie mit diesem Projekt geschaffen. Da wir es mit einem Kompromiss zu tun haben, müssen wir von Fristen sprechen. Ich persönlich wäre natürlich sehr froh gewesen, wenn das Ganze, sowohl der erste Umtausch wie auch das Verfahren des regelmäßigen Umtauschs, innerhalb von zehn Jahren abgeschlossen wäre. Gewisse Länder verlangten aber, die Frist für diesen definitiven Umtausch mit 20 Jahren festzulegen. Ich gehe hier ein wenig philosophisch von dem Prinzip aus: lieber spät als nie. Aber ich hoffe doch, dass dies etwas früher geschehen wird, als es die Frist in der Richtlinie vorsieht. Einer der wichtigsten Aspekte bleibt in meinen Augen die Sicherheit. In diesem Bereich haben wir zwei wichtige Akzente gesetzt. Zum einen die Unterbindung des so genannten Führerscheintourismus. Bei Entzug, Einschränkung und Aussetzung kann aufgrund der Daten, die wir in den verschiedenen Ländern haben, und wenn die Länder guten Willen zeigen, der Führerscheintourismus unterbunden werden. Wir sind der Meinung, dass derjenige, der in einem Land auf der Straße gefährlich ist, auch in den übrigen 26 Ländern ein Fahrverbot erhalten muss. Die Grundlage ist gelegt, hier warten wir auf ein klares Zeichen seitens der Mitgliedstaaten. Ein zweiter wichtiger Punkt in der Sicherheit war der Motorradbereich. Der progressive Zugang zu schweren Motorrädern, den man vielleicht mit der Zeit auch einmal in anderen Bereichen erwarten kann, ist ein Prinzip, das einerseits auf der Statistik basiert, die im Motarradbereich leider noch nicht so positiv ist, was Unfälle angeht, aber anderseits auch eine gute Kombination zwischen Praxis und Theorie darstellt. Die Theorie am Anfang und dann erst die Praxis sollen den Zugang leicht machen."@lt14
"Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, werte Kolleginnen und Kollegen! Es war ein hartes Stück Arbeit. Vor zweieinhalb Jahren haben wir mit der Arbeit begonnen. Die Wahlperiode war nicht die günstigste, um bereits in erster Lesung eine Einigung erzielen, aber wir haben das Dossier in meinen Augen zu einem guten Ende gebracht. Ich möchte im Vorfeld meinen Kollegen danken, denn wir haben im Ausschuss eine sehr offene Debatte geführt und auch festgestellt, dass es nicht so sehr um parteipolitische Unterschiede ging, sondern um Traditionen. Ich möchte besonders den Kollegen danken, die das Projekt über die Sensibilitäten im eigenen Land hinaus weitgehend unterstützt haben. Im Wohnwagenbereich wurde ein gutes Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Sicherheit gefunden. Ich bin froh, dass die Kommission unseren Vorschlag angenommen hat. Wir haben für Wohnmobile und für Wohnwagen nicht nur den Zusatzführerschein B+E gefordert, sondern ab einem gewissen Gewicht auch einen kleinen Test. Zum Abschluss würde ich sagen, dass diese Richtlinie dank der guten Zusammenarbeit der drei Institutionen, aber auch der Kollegen hier im Parlament einen Mehrwert für die Bürger darstellt: mehr Rechtssicherheit, mehr Verkehrssicherheit, mehr Mobilität, weniger Führerscheintourismus und auch ein Plus für Wirtschaft und Tourismus. In diesem Sinne glaube ich, dass wir insgesamt mit dem Bericht ein Zeichen dafür gesetzt haben, was im Verkehrsausschuss an Pragmatismus möglich ist. Auch dem Rat möchte ich danken, denn sowohl der finnische Ratsvorsitz als auch der österreichische und nicht zuletzt der luxemburgische, der die Grundlage für den Kompromiss geschaffen hat, haben einiges dazu beigetragen, dass wir morgen zu einem guten Abschluss kommen können. Monsieur le Commissaire, je vous adresse aussi mes remerciements parce que vous avez vous-même, ainsi que votre équipe, soutenu ce projet avec beaucoup d'efficacité. Je tiens surtout à souligner l'expertise dont ont fait preuve les membres de votre administration dans le traitement de ce dossier très complexe, et qui nous a amenés à des solutions, je crois, assez intéressantes. Die Herausforderungen bei dieser Richtlinie lassen sich meiner Meinung nach in folgenden Punkten zusammenfassen: Zunächst war es für uns wichtig, nicht noch einen zusätzlichen Führerschein, den 111. oder 130., sondern mit der Zeit einen einzigen europäischen Führerschein einzuführen. Das war aber eher als Symbol zu sehen, denn es ging uns auch darum, dass mit dem Austausch der Führerscheine die im Umlauf befindlichen Führerscheine überhaupt einmal erfasst würden und wir über entsprechende Dokumente verfügen, so dass man genau weiß, wie viele Führerscheine in den verschiedenen Ländern zirkulieren und wer sie besitzt, damit der Informationsaustausch erfolgen kann. Schließlich ging es auch um Verkehrssicherheit, und hier herrschte besonders im Motorradbereich Handlungsbedarf. Das haben wir auch erreicht. Ferner hat die Richtlinie auch einem guten Ausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit einerseits und Sicherheit andererseits, besonders im Wohnwagenbereich, Rechnung getragen. Diese gemeinsamen Herausforderungen haben zu einem Gemeinsamen Standpunkt geführt. Die Länder werden in sechs Jahren bei neuen Anträgen das neue Führerscheinmodell einführen. Das betrifft, wenn auch progressiv, 300 Millionen Bürger. Es hat aber mehr als nur Symbolwert für diese Bürger. Gerade dieser Mehrwert hat uns alle überzeugt. Es ist eine verbesserte Mobilität zu erkennen. Mit einem einzigen Führerschein – der überall anerkannt wird – werden die Probleme im Zusammenhang mit der Anerkennung der erworbenen Rechte in den jeweiligen Ländern nicht nur für Touristen, sondern auch für Berufsfahrer verschwinden. Das wird heute mit diesem Vorschlag ein für allemal gesichert sein. Die Rechtssicherheit ist eines unserer wichtigsten Anliegen, und wir haben sie mit diesem Projekt geschaffen. Da wir es mit einem Kompromiss zu tun haben, müssen wir von Fristen sprechen. Ich persönlich wäre natürlich sehr froh gewesen, wenn das Ganze, sowohl der erste Umtausch wie auch das Verfahren des regelmäßigen Umtauschs, innerhalb von zehn Jahren abgeschlossen wäre. Gewisse Länder verlangten aber, die Frist für diesen definitiven Umtausch mit 20 Jahren festzulegen. Ich gehe hier ein wenig philosophisch von dem Prinzip aus: lieber spät als nie. Aber ich hoffe doch, dass dies etwas früher geschehen wird, als es die Frist in der Richtlinie vorsieht. Einer der wichtigsten Aspekte bleibt in meinen Augen die Sicherheit. In diesem Bereich haben wir zwei wichtige Akzente gesetzt. Zum einen die Unterbindung des so genannten Führerscheintourismus. Bei Entzug, Einschränkung und Aussetzung kann aufgrund der Daten, die wir in den verschiedenen Ländern haben, und wenn die Länder guten Willen zeigen, der Führerscheintourismus unterbunden werden. Wir sind der Meinung, dass derjenige, der in einem Land auf der Straße gefährlich ist, auch in den übrigen 26 Ländern ein Fahrverbot erhalten muss. Die Grundlage ist gelegt, hier warten wir auf ein klares Zeichen seitens der Mitgliedstaaten. Ein zweiter wichtiger Punkt in der Sicherheit war der Motorradbereich. Der progressive Zugang zu schweren Motorrädern, den man vielleicht mit der Zeit auch einmal in anderen Bereichen erwarten kann, ist ein Prinzip, das einerseits auf der Statistik basiert, die im Motarradbereich leider noch nicht so positiv ist, was Unfälle angeht, aber anderseits auch eine gute Kombination zwischen Praxis und Theorie darstellt. Die Theorie am Anfang und dann erst die Praxis sollen den Zugang leicht machen."@lv13
"Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, werte Kolleginnen und Kollegen! Es war ein hartes Stück Arbeit. Vor zweieinhalb Jahren haben wir mit der Arbeit begonnen. Die Wahlperiode war nicht die günstigste, um bereits in erster Lesung eine Einigung erzielen, aber wir haben das Dossier in meinen Augen zu einem guten Ende gebracht. Ich möchte im Vorfeld meinen Kollegen danken, denn wir haben im Ausschuss eine sehr offene Debatte geführt und auch festgestellt, dass es nicht so sehr um parteipolitische Unterschiede ging, sondern um Traditionen. Ich möchte besonders den Kollegen danken, die das Projekt über die Sensibilitäten im eigenen Land hinaus weitgehend unterstützt haben. Im Wohnwagenbereich wurde ein gutes Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Sicherheit gefunden. Ich bin froh, dass die Kommission unseren Vorschlag angenommen hat. Wir haben für Wohnmobile und für Wohnwagen nicht nur den Zusatzführerschein B+E gefordert, sondern ab einem gewissen Gewicht auch einen kleinen Test. Zum Abschluss würde ich sagen, dass diese Richtlinie dank der guten Zusammenarbeit der drei Institutionen, aber auch der Kollegen hier im Parlament einen Mehrwert für die Bürger darstellt: mehr Rechtssicherheit, mehr Verkehrssicherheit, mehr Mobilität, weniger Führerscheintourismus und auch ein Plus für Wirtschaft und Tourismus. In diesem Sinne glaube ich, dass wir insgesamt mit dem Bericht ein Zeichen dafür gesetzt haben, was im Verkehrsausschuss an Pragmatismus möglich ist. Auch dem Rat möchte ich danken, denn sowohl der finnische Ratsvorsitz als auch der österreichische und nicht zuletzt der luxemburgische, der die Grundlage für den Kompromiss geschaffen hat, haben einiges dazu beigetragen, dass wir morgen zu einem guten Abschluss kommen können. Monsieur le Commissaire, je vous adresse aussi mes remerciements parce que vous avez vous-même, ainsi que votre équipe, soutenu ce projet avec beaucoup d'efficacité. Je tiens surtout à souligner l'expertise dont ont fait preuve les membres de votre administration dans le traitement de ce dossier très complexe, et qui nous a amenés à des solutions, je crois, assez intéressantes. Die Herausforderungen bei dieser Richtlinie lassen sich meiner Meinung nach in folgenden Punkten zusammenfassen: Zunächst war es für uns wichtig, nicht noch einen zusätzlichen Führerschein, den 111. oder 130., sondern mit der Zeit einen einzigen europäischen Führerschein einzuführen. Das war aber eher als Symbol zu sehen, denn es ging uns auch darum, dass mit dem Austausch der Führerscheine die im Umlauf befindlichen Führerscheine überhaupt einmal erfasst würden und wir über entsprechende Dokumente verfügen, so dass man genau weiß, wie viele Führerscheine in den verschiedenen Ländern zirkulieren und wer sie besitzt, damit der Informationsaustausch erfolgen kann. Schließlich ging es auch um Verkehrssicherheit, und hier herrschte besonders im Motorradbereich Handlungsbedarf. Das haben wir auch erreicht. Ferner hat die Richtlinie auch einem guten Ausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit einerseits und Sicherheit andererseits, besonders im Wohnwagenbereich, Rechnung getragen. Diese gemeinsamen Herausforderungen haben zu einem Gemeinsamen Standpunkt geführt. Die Länder werden in sechs Jahren bei neuen Anträgen das neue Führerscheinmodell einführen. Das betrifft, wenn auch progressiv, 300 Millionen Bürger. Es hat aber mehr als nur Symbolwert für diese Bürger. Gerade dieser Mehrwert hat uns alle überzeugt. Es ist eine verbesserte Mobilität zu erkennen. Mit einem einzigen Führerschein – der überall anerkannt wird – werden die Probleme im Zusammenhang mit der Anerkennung der erworbenen Rechte in den jeweiligen Ländern nicht nur für Touristen, sondern auch für Berufsfahrer verschwinden. Das wird heute mit diesem Vorschlag ein für allemal gesichert sein. Die Rechtssicherheit ist eines unserer wichtigsten Anliegen, und wir haben sie mit diesem Projekt geschaffen. Da wir es mit einem Kompromiss zu tun haben, müssen wir von Fristen sprechen. Ich persönlich wäre natürlich sehr froh gewesen, wenn das Ganze, sowohl der erste Umtausch wie auch das Verfahren des regelmäßigen Umtauschs, innerhalb von zehn Jahren abgeschlossen wäre. Gewisse Länder verlangten aber, die Frist für diesen definitiven Umtausch mit 20 Jahren festzulegen. Ich gehe hier ein wenig philosophisch von dem Prinzip aus: lieber spät als nie. Aber ich hoffe doch, dass dies etwas früher geschehen wird, als es die Frist in der Richtlinie vorsieht. Einer der wichtigsten Aspekte bleibt in meinen Augen die Sicherheit. In diesem Bereich haben wir zwei wichtige Akzente gesetzt. Zum einen die Unterbindung des so genannten Führerscheintourismus. Bei Entzug, Einschränkung und Aussetzung kann aufgrund der Daten, die wir in den verschiedenen Ländern haben, und wenn die Länder guten Willen zeigen, der Führerscheintourismus unterbunden werden. Wir sind der Meinung, dass derjenige, der in einem Land auf der Straße gefährlich ist, auch in den übrigen 26 Ländern ein Fahrverbot erhalten muss. Die Grundlage ist gelegt, hier warten wir auf ein klares Zeichen seitens der Mitgliedstaaten. Ein zweiter wichtiger Punkt in der Sicherheit war der Motorradbereich. Der progressive Zugang zu schweren Motorrädern, den man vielleicht mit der Zeit auch einmal in anderen Bereichen erwarten kann, ist ein Prinzip, das einerseits auf der Statistik basiert, die im Motarradbereich leider noch nicht so positiv ist, was Unfälle angeht, aber anderseits auch eine gute Kombination zwischen Praxis und Theorie darstellt. Die Theorie am Anfang und dann erst die Praxis sollen den Zugang leicht machen."@mt15
". Mijnheer de Voorzitter, mijnheer de commissaris, dames en heren, het was een hele klus. Tweeënhalf jaar geleden zijn we ermee begonnen. De verkiezingstijd was niet de gunstigste periode om al in eerste lezing overeenstemming te bereiken, maar we hebben het dossier naar mijn mening tot een goed einde gebracht. Ik wil vooraf graag mijn collega’s van de commissie bedanken, want we hebben een zeer openhartige discussie gevoerd en ook geconstateerd dat de verschillen niet zozeer van partijpolitieke aard waren, maar veeleer terug te voeren waren op verschillende tradities. Ik wil vooral degenen bedanken die het voorstel ondanks de gevoeligheden in hun eigen land in grote mate hebben gesteund. Op het gebied van caravans werd een goed evenwicht gevonden tussen zuinigheid en veiligheid. Ik ben blij dat de Commissie ons voorstel heeft overgenomen. We hebben voor kampeerwagens en caravans niet alleen gevraagd om het extra rijbewijs B+E, maar vanaf een bepaalde gewichtsgrens ook om een klein examen. Tot slot wil ik opmerken dat deze richtlijn dankzij de goede samenwerking tussen de drie instellingen en tussen de afgevaardigden in het Parlement een meerwaarde voor de burgers bezit: meer rechtszekerheid, meer verkeersveiligheid, meer mobiliteit en minder rijbewijstoerisme. Bovendien is de richtlijn bevorderlijk voor de economie en het toerisme. Over het geheel genomen vind ik dan ook dat we met dit verslag hebben laten zien tot welke pragmatische oplossingen de Commissie vervoer en toerisme in staat is. Mijn dank gaat ook uit naar de Raad. Zowel het Finse als het Oostenrijkse voorzitterschap en niet te vergeten het Luxemburgse voorzitterschap, dat de basis legde voor het compromis, hebben er mede voor gezorgd dat we de zaak morgen tot een goed einde kunnen brengen. Commissaris, ik wil ook u mijn dank uitspreken, want u en uw team hebben dit project op zeer effectieve wijze gesteund. Ik ben erg onder de indruk van de deskundigheid waarmee uw ambtenaren dit complexe dossier hebben behandeld. Zij hebben ons daardoor naar mijn mening zeer waardevolle oplossingen aan de hand gedaan. De uitdagingen waarvoor we bij deze richtlijn staan, kunnen mijns inziens als volgt worden samengevat. Allereerst vonden we het belangrijk om aan de bestaande 110 of 129 rijbewijzen niet het zoveelste nieuwe rijbewijs toe te voegen, maar om op den duur tot één enkel Europees rijbewijs te komen. Dat had echter vooral een symbolische betekenis. We wilden namelijk via de inwisseling van rijbewijzen eerst eens inventariseren welke rijbewijzen in omloop zijn. Als we over de nodige documenten beschikken, weten we precies hoeveel rijbewijzen er in de verschillende lidstaten in omloop zijn en wie ze bezit, zodat informatie kan worden uitgewisseld. Uiteindelijk ging het ons ook om de verkeersveiligheid. Vooral op het gebied van motorrijwielen moest er hoognodig iets gebeuren. Daarin zijn we ook geslaagd. Verder is in de richtlijn sprake van een goed evenwicht tussen zuinigheid en veiligheid, vooral op het gebied van caravans. De gemeenschappelijke uitdagingen hebben tot een gemeenschappelijk standpunt geleid. De lidstaten zullen in zes jaar tijd bij nieuwe aanvragen het nieuwe rijbewijsmodel invoeren. Deze operatie zal - hoewel ze gefaseerd wordt uitgevoerd - uiteindelijk betrekking hebben op 300 miljoen burgers. Het heeft voor deze burgers echter meer dan alleen een symbolische waarde. Juist deze meerwaarde heeft ieder van ons overtuigd. De mobiliteit zal immers verbeteren. Met één enkel rijbewijs, dat overal wordt erkend, zal er een einde komen aan de problemen in verband met de erkenning van verworven rechten in de verschillende landen, niet alleen voor toeristen, maar ook voor beroepschauffeurs. Dat wordt nu met dit voorstel voor eens en voor altijd geregeld. De rechtszekerheid is een van onze belangrijkste oogmerken en die hebben wij met dit project gecreëerd. Aangezien dit een compromis is, moet er iets worden gezegd over de termijnen. Ik had zelf natuurlijk het liefst gezien dat de hele operatie, zowel de eerste omwisseling als de procedure voor de periodieke omwisseling, binnen tien jaar zou zijn afgerond. Bepaalde landen wilden de termijn voor de definitieve omwisseling echter vastleggen op twintig jaar. Ik ga in dit geval dan maar wijselijk uit van het principe: beter laat dan nooit. Toch hoop ik dat een en ander eerder wordt uitgevoerd dan op de uiterste datum waarin de richtlijn voorziet. Een van de belangrijkste aspecten blijft in mijn ogen de veiligheid. Op dit terrein hebben wij aan twee zaken prioriteit gegeven. In de eerste plaats willen we het zogenaamde rijbewijstoerisme tegengaan. Als de lidstaten willen meewerken, kunnen de gegevens waarover de verschillende lidstaten beschikken, worden gebruikt om rijbewijstoerisme tegen te gaan na intrekking, beperking of schorsing van de rijbevoegdheid. Wij vinden dat iemand die in een van de lidstaten een gevaar op de weg is, ook in de overige zesentwintig lidstaten een rijverbod moet krijgen. De basis is gelegd. Het wachten is nu op een duidelijk signaal van de lidstaten. Het tweede punt met betrekking tot de veiligheid betreft de motorrijwielen. De gefaseerde toegang tot zware motoren, een beginsel dat op den duur wellicht ook op andere gebieden zal worden ingevoerd, is in de eerste plaats gebaseerd op statistische gegevens over ongevallen, die helaas nog geen positief beeld laten zien. In de tweede plaats vormt het ook een goede combinatie van theorie en praktijk. Door de theorie vooraf te laten gaan aan de praktijk wordt de toegang vergemakkelijkt."@nl3
"Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, werte Kolleginnen und Kollegen! Es war ein hartes Stück Arbeit. Vor zweieinhalb Jahren haben wir mit der Arbeit begonnen. Die Wahlperiode war nicht die günstigste, um bereits in erster Lesung eine Einigung erzielen, aber wir haben das Dossier in meinen Augen zu einem guten Ende gebracht. Ich möchte im Vorfeld meinen Kollegen danken, denn wir haben im Ausschuss eine sehr offene Debatte geführt und auch festgestellt, dass es nicht so sehr um parteipolitische Unterschiede ging, sondern um Traditionen. Ich möchte besonders den Kollegen danken, die das Projekt über die Sensibilitäten im eigenen Land hinaus weitgehend unterstützt haben. Im Wohnwagenbereich wurde ein gutes Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Sicherheit gefunden. Ich bin froh, dass die Kommission unseren Vorschlag angenommen hat. Wir haben für Wohnmobile und für Wohnwagen nicht nur den Zusatzführerschein B+E gefordert, sondern ab einem gewissen Gewicht auch einen kleinen Test. Zum Abschluss würde ich sagen, dass diese Richtlinie dank der guten Zusammenarbeit der drei Institutionen, aber auch der Kollegen hier im Parlament einen Mehrwert für die Bürger darstellt: mehr Rechtssicherheit, mehr Verkehrssicherheit, mehr Mobilität, weniger Führerscheintourismus und auch ein Plus für Wirtschaft und Tourismus. In diesem Sinne glaube ich, dass wir insgesamt mit dem Bericht ein Zeichen dafür gesetzt haben, was im Verkehrsausschuss an Pragmatismus möglich ist. Auch dem Rat möchte ich danken, denn sowohl der finnische Ratsvorsitz als auch der österreichische und nicht zuletzt der luxemburgische, der die Grundlage für den Kompromiss geschaffen hat, haben einiges dazu beigetragen, dass wir morgen zu einem guten Abschluss kommen können. Monsieur le Commissaire, je vous adresse aussi mes remerciements parce que vous avez vous-même, ainsi que votre équipe, soutenu ce projet avec beaucoup d'efficacité. Je tiens surtout à souligner l'expertise dont ont fait preuve les membres de votre administration dans le traitement de ce dossier très complexe, et qui nous a amenés à des solutions, je crois, assez intéressantes. Die Herausforderungen bei dieser Richtlinie lassen sich meiner Meinung nach in folgenden Punkten zusammenfassen: Zunächst war es für uns wichtig, nicht noch einen zusätzlichen Führerschein, den 111. oder 130., sondern mit der Zeit einen einzigen europäischen Führerschein einzuführen. Das war aber eher als Symbol zu sehen, denn es ging uns auch darum, dass mit dem Austausch der Führerscheine die im Umlauf befindlichen Führerscheine überhaupt einmal erfasst würden und wir über entsprechende Dokumente verfügen, so dass man genau weiß, wie viele Führerscheine in den verschiedenen Ländern zirkulieren und wer sie besitzt, damit der Informationsaustausch erfolgen kann. Schließlich ging es auch um Verkehrssicherheit, und hier herrschte besonders im Motorradbereich Handlungsbedarf. Das haben wir auch erreicht. Ferner hat die Richtlinie auch einem guten Ausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit einerseits und Sicherheit andererseits, besonders im Wohnwagenbereich, Rechnung getragen. Diese gemeinsamen Herausforderungen haben zu einem Gemeinsamen Standpunkt geführt. Die Länder werden in sechs Jahren bei neuen Anträgen das neue Führerscheinmodell einführen. Das betrifft, wenn auch progressiv, 300 Millionen Bürger. Es hat aber mehr als nur Symbolwert für diese Bürger. Gerade dieser Mehrwert hat uns alle überzeugt. Es ist eine verbesserte Mobilität zu erkennen. Mit einem einzigen Führerschein – der überall anerkannt wird – werden die Probleme im Zusammenhang mit der Anerkennung der erworbenen Rechte in den jeweiligen Ländern nicht nur für Touristen, sondern auch für Berufsfahrer verschwinden. Das wird heute mit diesem Vorschlag ein für allemal gesichert sein. Die Rechtssicherheit ist eines unserer wichtigsten Anliegen, und wir haben sie mit diesem Projekt geschaffen. Da wir es mit einem Kompromiss zu tun haben, müssen wir von Fristen sprechen. Ich persönlich wäre natürlich sehr froh gewesen, wenn das Ganze, sowohl der erste Umtausch wie auch das Verfahren des regelmäßigen Umtauschs, innerhalb von zehn Jahren abgeschlossen wäre. Gewisse Länder verlangten aber, die Frist für diesen definitiven Umtausch mit 20 Jahren festzulegen. Ich gehe hier ein wenig philosophisch von dem Prinzip aus: lieber spät als nie. Aber ich hoffe doch, dass dies etwas früher geschehen wird, als es die Frist in der Richtlinie vorsieht. Einer der wichtigsten Aspekte bleibt in meinen Augen die Sicherheit. In diesem Bereich haben wir zwei wichtige Akzente gesetzt. Zum einen die Unterbindung des so genannten Führerscheintourismus. Bei Entzug, Einschränkung und Aussetzung kann aufgrund der Daten, die wir in den verschiedenen Ländern haben, und wenn die Länder guten Willen zeigen, der Führerscheintourismus unterbunden werden. Wir sind der Meinung, dass derjenige, der in einem Land auf der Straße gefährlich ist, auch in den übrigen 26 Ländern ein Fahrverbot erhalten muss. Die Grundlage ist gelegt, hier warten wir auf ein klares Zeichen seitens der Mitgliedstaaten. Ein zweiter wichtiger Punkt in der Sicherheit war der Motorradbereich. Der progressive Zugang zu schweren Motorrädern, den man vielleicht mit der Zeit auch einmal in anderen Bereichen erwarten kann, ist ein Prinzip, das einerseits auf der Statistik basiert, die im Motarradbereich leider noch nicht so positiv ist, was Unfälle angeht, aber anderseits auch eine gute Kombination zwischen Praxis und Theorie darstellt. Die Theorie am Anfang und dann erst die Praxis sollen den Zugang leicht machen."@pl16
"Senhor Presidente, Senhor Comissário, Senhoras e Senhores Deputados, o presente relatório foi um duríssimo trabalho. Começámos a trabalhar nele há ano e meio. A actual legislatura não foi a mais propícia a um consenso logo em primeira leitura, mas penso que conseguimos levar este projecto a bom porto. Começaria por agradecer aos meus colegas, porque, na comissão, conseguimos travar um debate muito aberto e perceber que não estavam em causa diferenças político-partidárias, mas tradições. Agradeço sobretudo aos colegas que apoiaram activamente o relatório, não obstante as susceptibilidades dos seus países. Quanto às caravanas, foi possível chegar a um bom equilíbrio entre a economia e a segurança. Congratulo-me com o facto de a Comissão ter aceite as nossas propostas. Para as caravanas e as autocaravanas, exigimos não apenas a carta de condução adicional das categorias B+E, mas também um pequeno teste acima de um determinado peso. Para concluir, diria que, graças à boa cooperação entre as três instituições e também dos colegas no Parlamento, a presente directiva representa uma mais-valia para os cidadãos europeus: mais segurança jurídica, mais segurança rodoviária, mais mobilidade, menos turismo das cartas de condução e também vantagens para a economia e o turismo. Assim, creio que, de um modo geral, conseguimos, com este relatório, dar um exemplo do pragmatismo que é possível alcançar na Comissão dos Transportes e do Turismo. Agradeço igualmente ao Conselho, porque tanto a presidência finlandesa do Conselho como também a austríaca e mesmo a luxemburguesa, que implantou os alicerces para o compromisso, contribuíram para a boa conclusão a que chegaremos amanhã. Senhor Comissário, quero também eu transmitir-lhe os meus agradecimentos por ter apoiado, juntamente com a sua equipa, este projecto com muita eficácia. Quero sobretudo salientar os conhecimentos de que deram provas os membros da sua administração no tratamento deste extremamente complexo, e que nos conduziu a soluções, em minha opinião, muito interessantes. Penso que, resumidamente, a presente directiva nos colocou perante os seguintes desafios: Em primeiro lugar, não queríamos criar mais uma carta de condução, a 111.ª ou a 130.ª, mas, a seu tempo, introduzir uma única carta de condução europeia. Essa iniciativa teria antes de mais um carácter simbólico, porque, no fundo, estávamos interessados em dispor finalmente, através da substituição das antigas cartas de condução, de um registo das cartas que se encontram em circulação e de documentação que nos permita saber exactamente quantas circulam em cada país e quem é o seu titular, facilitando, assim, a troca de informação. Tratava-se também, em última análise, de uma questão de segurança rodoviária, e nesse domínio havia muito a fazer, sobretudo a nível dos motociclos. Também alcançámos esse objectivo. Além disso, a directiva estabelece um bom equilíbrio entre viabilidade económica e segurança, sobretudo na categoria das caravanas. Esses desafios comuns conduziram a uma posição comum. Dentro de seis anos, todos os Estados-Membros terão introduzido o novo modelo de carta de condução no caso de novos pedidos de emissão. Isso afectará, de modo gradual, 300 milhões de condutores. Para esses cidadãos, o valor da carta é mais do que meramente simbólico. Foi sobretudo essa mais-valia que nos convenceu a todos. Vemos nela uma melhoria da mobilidade. Com uma única carta de condução reconhecida em toda a parte, desaparecerão, nos países respectivos, os problemas associados ao reconhecimento dos direitos adquiridos e não só no caso dos turistas, mas também dos motoristas profissionais. Esta proposta resolve esses problemas para sempre. Uma das nossas maiores preocupações é a segurança jurídica e conseguimos resolvê-la com este projecto. Porque se trata de um compromisso, importa falar de prazos. Pessoalmente, ficaria obviamente muito satisfeito se todo o processo, tanto a primeira substituição como as subsequentes, ficasse concluído dentro de dez anos. Contudo, alguns países exigiram fixar o prazo para a substituição definitiva das cartas de condução em 20 anos. Parto aqui, filosoficamente, do princípio de que é melhor tarde do que nunca. Mas espero que, ainda assim, aconteça algo antes do prazo previsto na directiva. Para mim, uma das maiores exigências será sempre a segurança. Neste contexto, centrámo-nos em duas áreas importantes: primeiramente, a prevenção do “turismo” das cartas de condução. Se os países mostrarem boa vontade, os dados de que dispõem poderão ser utilizados para evitar o turismo das cartas de condução quando elas são confiscadas, condicionadas ou suspensas. Achamos que quem é um perigo na estrada num país deveria também ser proibido de conduzir nos restantes 26 países. A base está criada; aguardamos um sinal positivo dos Estados-Membros nesta matéria. Um outro aspecto importante da segurança prendia-se com os motociclos. A premissa do acesso progressivo a motociclos de maior cilindrada, que também se pode esperar que venha a verificar-se um dia no caso de outros veículos motorizados, baseia-se nas estatísticas dos acidentes de viação que, infelizmente, ainda não são as mais as melhores no caso dos motociclos, Trata-se igualmente de conseguir uma boa articulação entre a teoria e a prática. A teoria no início e depois a prática deveriam facilitar esse acesso."@pt17
"Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, werte Kolleginnen und Kollegen! Es war ein hartes Stück Arbeit. Vor zweieinhalb Jahren haben wir mit der Arbeit begonnen. Die Wahlperiode war nicht die günstigste, um bereits in erster Lesung eine Einigung erzielen, aber wir haben das Dossier in meinen Augen zu einem guten Ende gebracht. Ich möchte im Vorfeld meinen Kollegen danken, denn wir haben im Ausschuss eine sehr offene Debatte geführt und auch festgestellt, dass es nicht so sehr um parteipolitische Unterschiede ging, sondern um Traditionen. Ich möchte besonders den Kollegen danken, die das Projekt über die Sensibilitäten im eigenen Land hinaus weitgehend unterstützt haben. Im Wohnwagenbereich wurde ein gutes Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Sicherheit gefunden. Ich bin froh, dass die Kommission unseren Vorschlag angenommen hat. Wir haben für Wohnmobile und für Wohnwagen nicht nur den Zusatzführerschein B+E gefordert, sondern ab einem gewissen Gewicht auch einen kleinen Test. Zum Abschluss würde ich sagen, dass diese Richtlinie dank der guten Zusammenarbeit der drei Institutionen, aber auch der Kollegen hier im Parlament einen Mehrwert für die Bürger darstellt: mehr Rechtssicherheit, mehr Verkehrssicherheit, mehr Mobilität, weniger Führerscheintourismus und auch ein Plus für Wirtschaft und Tourismus. In diesem Sinne glaube ich, dass wir insgesamt mit dem Bericht ein Zeichen dafür gesetzt haben, was im Verkehrsausschuss an Pragmatismus möglich ist. Auch dem Rat möchte ich danken, denn sowohl der finnische Ratsvorsitz als auch der österreichische und nicht zuletzt der luxemburgische, der die Grundlage für den Kompromiss geschaffen hat, haben einiges dazu beigetragen, dass wir morgen zu einem guten Abschluss kommen können. Monsieur le Commissaire, je vous adresse aussi mes remerciements parce que vous avez vous-même, ainsi que votre équipe, soutenu ce projet avec beaucoup d'efficacité. Je tiens surtout à souligner l'expertise dont ont fait preuve les membres de votre administration dans le traitement de ce dossier très complexe, et qui nous a amenés à des solutions, je crois, assez intéressantes. Die Herausforderungen bei dieser Richtlinie lassen sich meiner Meinung nach in folgenden Punkten zusammenfassen: Zunächst war es für uns wichtig, nicht noch einen zusätzlichen Führerschein, den 111. oder 130., sondern mit der Zeit einen einzigen europäischen Führerschein einzuführen. Das war aber eher als Symbol zu sehen, denn es ging uns auch darum, dass mit dem Austausch der Führerscheine die im Umlauf befindlichen Führerscheine überhaupt einmal erfasst würden und wir über entsprechende Dokumente verfügen, so dass man genau weiß, wie viele Führerscheine in den verschiedenen Ländern zirkulieren und wer sie besitzt, damit der Informationsaustausch erfolgen kann. Schließlich ging es auch um Verkehrssicherheit, und hier herrschte besonders im Motorradbereich Handlungsbedarf. Das haben wir auch erreicht. Ferner hat die Richtlinie auch einem guten Ausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit einerseits und Sicherheit andererseits, besonders im Wohnwagenbereich, Rechnung getragen. Diese gemeinsamen Herausforderungen haben zu einem Gemeinsamen Standpunkt geführt. Die Länder werden in sechs Jahren bei neuen Anträgen das neue Führerscheinmodell einführen. Das betrifft, wenn auch progressiv, 300 Millionen Bürger. Es hat aber mehr als nur Symbolwert für diese Bürger. Gerade dieser Mehrwert hat uns alle überzeugt. Es ist eine verbesserte Mobilität zu erkennen. Mit einem einzigen Führerschein – der überall anerkannt wird – werden die Probleme im Zusammenhang mit der Anerkennung der erworbenen Rechte in den jeweiligen Ländern nicht nur für Touristen, sondern auch für Berufsfahrer verschwinden. Das wird heute mit diesem Vorschlag ein für allemal gesichert sein. Die Rechtssicherheit ist eines unserer wichtigsten Anliegen, und wir haben sie mit diesem Projekt geschaffen. Da wir es mit einem Kompromiss zu tun haben, müssen wir von Fristen sprechen. Ich persönlich wäre natürlich sehr froh gewesen, wenn das Ganze, sowohl der erste Umtausch wie auch das Verfahren des regelmäßigen Umtauschs, innerhalb von zehn Jahren abgeschlossen wäre. Gewisse Länder verlangten aber, die Frist für diesen definitiven Umtausch mit 20 Jahren festzulegen. Ich gehe hier ein wenig philosophisch von dem Prinzip aus: lieber spät als nie. Aber ich hoffe doch, dass dies etwas früher geschehen wird, als es die Frist in der Richtlinie vorsieht. Einer der wichtigsten Aspekte bleibt in meinen Augen die Sicherheit. In diesem Bereich haben wir zwei wichtige Akzente gesetzt. Zum einen die Unterbindung des so genannten Führerscheintourismus. Bei Entzug, Einschränkung und Aussetzung kann aufgrund der Daten, die wir in den verschiedenen Ländern haben, und wenn die Länder guten Willen zeigen, der Führerscheintourismus unterbunden werden. Wir sind der Meinung, dass derjenige, der in einem Land auf der Straße gefährlich ist, auch in den übrigen 26 Ländern ein Fahrverbot erhalten muss. Die Grundlage ist gelegt, hier warten wir auf ein klares Zeichen seitens der Mitgliedstaaten. Ein zweiter wichtiger Punkt in der Sicherheit war der Motorradbereich. Der progressive Zugang zu schweren Motorrädern, den man vielleicht mit der Zeit auch einmal in anderen Bereichen erwarten kann, ist ein Prinzip, das einerseits auf der Statistik basiert, die im Motarradbereich leider noch nicht so positiv ist, was Unfälle angeht, aber anderseits auch eine gute Kombination zwischen Praxis und Theorie darstellt. Die Theorie am Anfang und dann erst die Praxis sollen den Zugang leicht machen."@sk18
"Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, werte Kolleginnen und Kollegen! Es war ein hartes Stück Arbeit. Vor zweieinhalb Jahren haben wir mit der Arbeit begonnen. Die Wahlperiode war nicht die günstigste, um bereits in erster Lesung eine Einigung erzielen, aber wir haben das Dossier in meinen Augen zu einem guten Ende gebracht. Ich möchte im Vorfeld meinen Kollegen danken, denn wir haben im Ausschuss eine sehr offene Debatte geführt und auch festgestellt, dass es nicht so sehr um parteipolitische Unterschiede ging, sondern um Traditionen. Ich möchte besonders den Kollegen danken, die das Projekt über die Sensibilitäten im eigenen Land hinaus weitgehend unterstützt haben. Im Wohnwagenbereich wurde ein gutes Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Sicherheit gefunden. Ich bin froh, dass die Kommission unseren Vorschlag angenommen hat. Wir haben für Wohnmobile und für Wohnwagen nicht nur den Zusatzführerschein B+E gefordert, sondern ab einem gewissen Gewicht auch einen kleinen Test. Zum Abschluss würde ich sagen, dass diese Richtlinie dank der guten Zusammenarbeit der drei Institutionen, aber auch der Kollegen hier im Parlament einen Mehrwert für die Bürger darstellt: mehr Rechtssicherheit, mehr Verkehrssicherheit, mehr Mobilität, weniger Führerscheintourismus und auch ein Plus für Wirtschaft und Tourismus. In diesem Sinne glaube ich, dass wir insgesamt mit dem Bericht ein Zeichen dafür gesetzt haben, was im Verkehrsausschuss an Pragmatismus möglich ist. Auch dem Rat möchte ich danken, denn sowohl der finnische Ratsvorsitz als auch der österreichische und nicht zuletzt der luxemburgische, der die Grundlage für den Kompromiss geschaffen hat, haben einiges dazu beigetragen, dass wir morgen zu einem guten Abschluss kommen können. Monsieur le Commissaire, je vous adresse aussi mes remerciements parce que vous avez vous-même, ainsi que votre équipe, soutenu ce projet avec beaucoup d'efficacité. Je tiens surtout à souligner l'expertise dont ont fait preuve les membres de votre administration dans le traitement de ce dossier très complexe, et qui nous a amenés à des solutions, je crois, assez intéressantes. Die Herausforderungen bei dieser Richtlinie lassen sich meiner Meinung nach in folgenden Punkten zusammenfassen: Zunächst war es für uns wichtig, nicht noch einen zusätzlichen Führerschein, den 111. oder 130., sondern mit der Zeit einen einzigen europäischen Führerschein einzuführen. Das war aber eher als Symbol zu sehen, denn es ging uns auch darum, dass mit dem Austausch der Führerscheine die im Umlauf befindlichen Führerscheine überhaupt einmal erfasst würden und wir über entsprechende Dokumente verfügen, so dass man genau weiß, wie viele Führerscheine in den verschiedenen Ländern zirkulieren und wer sie besitzt, damit der Informationsaustausch erfolgen kann. Schließlich ging es auch um Verkehrssicherheit, und hier herrschte besonders im Motorradbereich Handlungsbedarf. Das haben wir auch erreicht. Ferner hat die Richtlinie auch einem guten Ausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit einerseits und Sicherheit andererseits, besonders im Wohnwagenbereich, Rechnung getragen. Diese gemeinsamen Herausforderungen haben zu einem Gemeinsamen Standpunkt geführt. Die Länder werden in sechs Jahren bei neuen Anträgen das neue Führerscheinmodell einführen. Das betrifft, wenn auch progressiv, 300 Millionen Bürger. Es hat aber mehr als nur Symbolwert für diese Bürger. Gerade dieser Mehrwert hat uns alle überzeugt. Es ist eine verbesserte Mobilität zu erkennen. Mit einem einzigen Führerschein – der überall anerkannt wird – werden die Probleme im Zusammenhang mit der Anerkennung der erworbenen Rechte in den jeweiligen Ländern nicht nur für Touristen, sondern auch für Berufsfahrer verschwinden. Das wird heute mit diesem Vorschlag ein für allemal gesichert sein. Die Rechtssicherheit ist eines unserer wichtigsten Anliegen, und wir haben sie mit diesem Projekt geschaffen. Da wir es mit einem Kompromiss zu tun haben, müssen wir von Fristen sprechen. Ich persönlich wäre natürlich sehr froh gewesen, wenn das Ganze, sowohl der erste Umtausch wie auch das Verfahren des regelmäßigen Umtauschs, innerhalb von zehn Jahren abgeschlossen wäre. Gewisse Länder verlangten aber, die Frist für diesen definitiven Umtausch mit 20 Jahren festzulegen. Ich gehe hier ein wenig philosophisch von dem Prinzip aus: lieber spät als nie. Aber ich hoffe doch, dass dies etwas früher geschehen wird, als es die Frist in der Richtlinie vorsieht. Einer der wichtigsten Aspekte bleibt in meinen Augen die Sicherheit. In diesem Bereich haben wir zwei wichtige Akzente gesetzt. Zum einen die Unterbindung des so genannten Führerscheintourismus. Bei Entzug, Einschränkung und Aussetzung kann aufgrund der Daten, die wir in den verschiedenen Ländern haben, und wenn die Länder guten Willen zeigen, der Führerscheintourismus unterbunden werden. Wir sind der Meinung, dass derjenige, der in einem Land auf der Straße gefährlich ist, auch in den übrigen 26 Ländern ein Fahrverbot erhalten muss. Die Grundlage ist gelegt, hier warten wir auf ein klares Zeichen seitens der Mitgliedstaaten. Ein zweiter wichtiger Punkt in der Sicherheit war der Motorradbereich. Der progressive Zugang zu schweren Motorrädern, den man vielleicht mit der Zeit auch einmal in anderen Bereichen erwarten kann, ist ein Prinzip, das einerseits auf der Statistik basiert, die im Motarradbereich leider noch nicht so positiv ist, was Unfälle angeht, aber anderseits auch eine gute Kombination zwischen Praxis und Theorie darstellt. Die Theorie am Anfang und dann erst die Praxis sollen den Zugang leicht machen."@sl19
"Herr talman, kommissionsledamöter, mina damer och herrar! Detta har varit en svår uppgift. Vi påbörjade arbetet för två och ett halvt år sedan. Valperioden var inte den mest gynnsamma för att komma fram till en överenskommelse vid första behandlingen, men jag anser att vi har slutfört ärendet på ett bra sätt. Jag vill börja med att tacka mina kolleger, eftersom vi har haft en mycket öppen debatt i utskottet och funnit att frågan inte lika mycket gällde partipolitiska åsiktsskillnader som traditioner. Mitt särskilda tack går till de kolleger som i stor utsträckning stödde projektet trots att det berör känsliga frågor i deras egna länder. När det gäller husbilar hittade vi en god balans mellan ekonomi och säkerhet. Det gläder mig att kommissionen har godkänt vårt förslag. Vi har inte bara krävt det extra B+E-körkortet för husvagnar och husbilar utan också ett litet prov när det gäller fordon över en viss vikt. Sammanfattningsvis vill jag säga att detta direktiv, tack vare ett gott samarbete mellan tre institutioner och även mellan mina kolleger i parlamentet, innebär ett mervärde för allmänheten: större rättssäkerhet, förbättrad trafiksäkerhet, större rörlighet, mindre körkortsturism och även ett plus för ekonomin och turismen. På det hela taget anser jag därför att vi med detta betänkande har statuerat ett exempel på den pragmatism som är möjlig inom utskottet för transport och turism. Jag vill också tacka rådet, eftersom både det finska och det österrikiska ordförandeskapet och inte minst det luxemburgska ordförandeskapet som skapade grundvalen för kompromissen, har bidragit till att vi i morgon kan komma fram till en bra slutsats. Även jag vill tacka er herr kommissionsledamot därför att ni, liksom er grupp, har gjort ett gott arbete genom att stödja detta projekt. Jag vill särskilt betona den kunskap och skicklighet som har visats av medlemmarna i er administration vid hanteringen av detta mycket komplicerade ärende och som har lett till det som enligt min åsikt är värdefulla lösningar. Jag anser att utmaningarna med detta direktiv kan sammanfattas på följande sätt: Först trodde vi att det var viktigt att inte skapa ytterligare ett körkort, det etthundraelfte eller etthundratrettionde, men att så småningom införa ett enda europeiskt körkort. Det skulle emellertid betraktas mer som en symbol. När körkorten byts ut ville vi att ett register skulle uppföras över de körkort som är i omlopp. Vi ville få dokumentation för att få veta exakt hur många körkort som är i omlopp i de olika länderna och vem som innehar dem så att det kan ske ett informationsutbyte. Till slut var det också en fråga om trafiksäkerhet. Här fanns det framför allt behov av åtgärder när det gäller motorcyklar. Vi uppnådde även detta. Dessutom skapas det genom direktivet en god balans mellan å ena sidan ekonomisk livsduglighet och å andra sidan säkerhet, i synnerhet när det gäller husbilar. Dessa gemensamma utmaningar resulterade i en gemensam ståndpunkt. Om sex år kommer länderna att införa det nya körkortet för nya tillämpningar. Det kommer så småningom att beröra 300 miljoner medborgare. Men värdet för dessa medborgare är mer än bara symboliskt. Det var detta mervärde som övertygade oss alla. Vi ser en förbättring av rörligheten. Ett enda körkort som erkänns överallt kommer att innebära slutet för problemen med erkännandet av de rättigheter som har förvärvats i de olika länderna, inte bara för turisterna utan också för yrkesförarna. Detta kommer nu att säkerställas en gång för alla genom detta förslag. Rättssäkerheten är ett av våra viktigaste bekymmer, och med detta projekt har vi skapat denna säkerhet. Eftersom detta är en kompromiss måste vi tala om tidsramar. Personligen hade jag naturligtvis varit mycket glad om allt, både det första bytet av körkort och det regelbundna utbytesförfarandet, hade avslutats inom tio år. Emellertid insisterade några länder på att den tillåtna tiden för detta slutgiltiga utbyte skulle vara 20 år. Jag intar den filosofiska attityden att det är bättre sent än aldrig. Men jag hoppas att utbytet av körkort ska ske tidigare än enligt den tidsram som föreskrivs i direktivet. Jag anser att säkerheten är en av de viktigaste aspekterna. Vi har koncentrerat oss på två viktiga områden, först och främst förhindrandet av “körkortsturism”. Om länderna visar sin goda vilja kan de uppgifter som finns i olika länder användas för att hindra körkortsturism när körkort dras in, begränsas eller dras in tillfälligt. Vi anser att en person som utgör en trafikfara i ett land måste förbjudas att köra även i de 26 övriga länderna. Grunden har lagts och vi väntar på ett klartecken från medlemsstaterna. En andra viktig säkerhetspunkt handlade om motorcyklar. Principen om gradvis tillgång till stora motorcyklar, en princip som med tiden kanske även kan förväntas inom andra områden, baseras på olycksstatistiken som olyckligtvis inte är så bra när det gäller motorcyklar. Det är också en bra kombination av teori och praktik. Teori först och sedan praktik kommer att skapa lättillgänglighet."@sv21
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