Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2006-10-24-Speech-2-338"

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"Herr Präsident! Auch jetzt gilt mein Dank als Erstes Frau Pack für ihre exzellente Arbeit an diesem Bericht. Es ist schon erwähnt worden, dass sie eine der ganz erfahrenen Bildungspolitikerinnen in diesem Hause ist. Das hat sich auch bei den Schwerpunkten und Akzentsetzungen, die sie diesem Bericht hinzugefügt hat, gezeigt. Europa ist in der Tat ein rohstoffarmer Kontinent. Umso wichtiger ist es, dass wir das Potenzial unserer Menschen entwickeln. Es ist ungeheuer, welchen Aufschwung beispielsweise China und Indien nehmen und wie viele Absolventen sie jedes Jahr produzieren. Wenn Europa in der globalen Ökonomie weiterhin eine Chance haben will, müssen wir mehr für Bildung, Forschung und Entwicklung tun. Der europäische Haushalt ist aus meiner Sicht eigentlich nicht zukunftsgerichtet. Wir investieren nach wie vor zu viel in die klassische Landwirtschaftspolitik und zu wenig in Bildung, Entwicklung und Forschung. Meine Vorrednerinnen haben schon beklagt, dass wir für diesen Bereich insgesamt im Haushalt zu wenig ausgeben, wenn es nur 1 % in den nächsten sieben Jahren ist. Ich bin darüber sehr enttäuscht. Ich hätte mir wirklich mehr gewünscht. Unser Ziel sollte es sein, jedem Studenten und jeder Studentin in Europa zu ermöglichen, am Erasmus-Programm teilzunehmen. Das ist die große Chance für junge Menschen. Es bedeutet wirkliche Europäisierung, die Erfahrung zu machen, in den verschiedenen Mitgliedstaaten studieren zu können. Von dem, was man dort lernt, profitiert man sein ganzes Leben und trägt das natürlich auch in seinen Freundes- und Bekanntenkreis sowie in seine Arbeitswelt weiter. Darum sind das individuell, aber auch gesellschaftspolitisch sehr wertvolle Erfahrungen. Dass es jetzt 200 Euro sind, ist zwar besser als 150, aber es ist eigentlich nicht das, was man bei einer offensiven Bildungspolitik bräuchte. Richtig finde ich allerdings, was Frau Pack gesagt hat, dass man bei den Kleinen anfangen und bei ihnen mehr investieren muss. Das zeigen alle Studien. Darum ist es richtig, innerhalb von mehr für Comenius auszugeben."@de9
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"Herr Präsident! Auch jetzt gilt mein Dank als Erstes Frau Pack für ihre exzellente Arbeit an diesem Bericht. Es ist schon erwähnt worden, dass sie eine der ganz erfahrenen Bildungspolitikerinnen in diesem Hause ist. Das hat sich auch bei den Schwerpunkten und Akzentsetzungen, die sie diesem Bericht hinzugefügt hat, gezeigt. Europa ist in der Tat ein rohstoffarmer Kontinent. Umso wichtiger ist es, dass wir das Potenzial unserer Menschen entwickeln. Es ist ungeheuer, welchen Aufschwung beispielsweise China und Indien nehmen und wie viele Absolventen sie jedes Jahr produzieren. Wenn Europa in der globalen Ökonomie weiterhin eine Chance haben will, müssen wir mehr für Bildung, Forschung und Entwicklung tun. Der europäische Haushalt ist aus meiner Sicht eigentlich nicht zukunftsgerichtet. Wir investieren nach wie vor zu viel in die klassische Landwirtschaftspolitik und zu wenig in Bildung, Entwicklung und Forschung. Meine Vorrednerinnen haben schon beklagt, dass wir für diesen Bereich insgesamt im Haushalt zu wenig ausgeben, wenn es nur 1 % in den nächsten sieben Jahren ist. Ich bin darüber sehr enttäuscht. Ich hätte mir wirklich mehr gewünscht. Unser Ziel sollte es sein, jedem Studenten und jeder Studentin in Europa zu ermöglichen, am Erasmus-Programm teilzunehmen. Das ist die große Chance für junge Menschen. Es bedeutet wirkliche Europäisierung, die Erfahrung zu machen, in den verschiedenen Mitgliedstaaten studieren zu können. Von dem, was man dort lernt, profitiert man sein ganzes Leben und trägt das natürlich auch in seinen Freundes- und Bekanntenkreis sowie in seine Arbeitswelt weiter. Darum sind das individuell, aber auch gesellschaftspolitisch sehr wertvolle Erfahrungen. Dass es jetzt 200 Euro sind, ist zwar besser als 150, aber es ist eigentlich nicht das, was man bei einer offensiven Bildungspolitik bräuchte. Richtig finde ich allerdings, was Frau Pack gesagt hat, dass man bei den Kleinen anfangen und bei ihnen mehr investieren muss. Das zeigen alle Studien. Darum ist es richtig, innerhalb von mehr für Comenius auszugeben."@cs1
"Hr. formand! Også nu går min tak først og fremmest til fru Pack for hendes fremragende arbejde med denne betænkning. Det er allerede blevet nævnt, at hun er en af de mest erfarne uddannelsespolitikere i Parlamentet. Det har også vist sig i de prioriteringer og vægtninger, som hun har givet denne betænkning. Europa er et råstoffattigt kontinent. Desto vigtigere er det, at vi udvikler vores menneskers potentiale. Det er uhyrligt, hvilket opsving f.eks. Kina og Indien oplever, og hvor mange kandidater de producerer hvert år. Hvis Europa fortsat skal have en chance i den globale økonomi, må vi gøre mere for uddannelse, forskning og udvikling. EU's budget er faktisk ikke fremtidsorienteret efter min mening. Vi investerer fortsat for meget i den klassiske landbrugspolitik og for lidt i uddannelse, udvikling og forskning. De foregående talere har allerede beklaget, at vi generelt bruger for lidt på dette område, når det kun er 1 % i de næste syv år. Det er jeg meget skuffet over. Jeg ville virkelig ønske, det var mere. Vores mål bør være at give alle studerende i Europa mulighed for at deltage i Erasmus-programmet. Det er en kæmpe chance for unge mennesker. Det betyder virkelig europæisering at få erfaringen med at kunne studere i de forskellige medlemsstater. Det, man lærer dér, har man glæde af hele livet, og man bærer det med ind i sin venne- og bekendtskabskreds og i arbejdslivet. Derfor er det både individuelt og samfundspolitisk meget værdifulde erfaringer. Det er ganske vist bedre, at det nu er 200 euro i stedet for 150, men det er faktisk ikke, hvad man kunne forvente af en offensiv uddannelsespolitik. Men jeg synes, det er rigtigt, som fru Pack sagde, at man må begynde hos de små og investere mere hos dem. Det viser alle undersøgelser. Derfor er det rigtigt at bruge mere på Comenius inden for livslang læring."@da2
"Κύριε Πρόεδρε, θα ήθελα να αρχίσω και εγώ εκφράζοντας στην κ. Pack τις ευχαριστίες μου για την εξαίρετη εργασία της για την έκθεση αυτήν. Αναφέρθηκε ήδη ότι είναι μία από τις πολύ έμπειρες ειδικούς του Σώματος στην πολιτική για την παιδεία, και αυτό είναι φανερό από τις προτεραιότητες και τα κέντρα βάρους που προσέθεσε στην παρούσα έκθεση. Η Ευρώπη έχει πραγματικά έλλειψη πρώτων υλών, και έτσι είναι ακόμα πιο σημαντικό να αναπτύξουμε το δυναμικό των ανθρώπων που ζουν εδώ. Η ανάπτυξη της Κίνας και της Ινδίας είναι ιδιαίτερα μεγάλη, το ίδιο και ο αριθμός των πτυχιούχων τους. Αν η Ευρώπη θέλει να διατηρήσει μια ευκαιρία στην παγκοσμιοποιημένη οικονομία, πρέπει να κάνουμε περισσότερα για την εκπαίδευση, την έρευνα και την ανάπτυξη. Δεν θεωρώ ότι ο ευρωπαϊκός προϋπολογισμός είναι εστιασμένος στο μέλλον. Εξακολουθούμε να επενδύουμε πάρα πολλά σε παραδοσιακές γεωργικές πολιτικές και πολύ λίγα στην εκπαίδευση, την έρευνα και την ανάπτυξη. Οι προλαλήσαντες παραπονέθηκαν ήδη ότι γενικά εγγράφονται πολύ λίγα για τον τομέα αυτόν στον προϋπολογισμό – πρόκειται για το γελοίο ποσοστό του 1% για τα επόμενα επτά χρόνια. Αυτό με απογοήτευσε πολύ, θα ήθελα πραγματικά να ήταν περισσότερα. Στόχος μας πρέπει να είναι να δώσουμε σε κάθε φοιτητή στην Ευρώπη τη δυνατότητα συμμετοχής στο πρόγραμμα Erasmus, που εκπροσωπεί μια μεγάλη ευκαιρία για τους νέους, γιατί η εμπειρία των σπουδών σε διαφορετικά κράτη μέλη θα τους κάνει αληθινούς Ευρωπαίους. Θα επωφελούνται για όλη τους τη ζωή από αυτά που θα μάθουν εκεί και, φυσικά, θα τα μεταφέρουν και στον κύκλο των φίλων και των γνωστών τους και στο εργασιακό τους περιβάλλον. Αυτό κάνει τις εν λόγω εμπειρίες τόσο πολύτιμες, όχι μόνο για τους ίδιους ως άτομα αλλά και για την κοινωνία. Ασφαλώς, τα 200 ευρώ είναι καλύτερα από τα 150, όμως δεν είναι ακριβώς το καλύτερο που θα μπορούσαμε να κάνουμε αν θέλουμε να έχουμε μια ενεργητική εκπαιδευτική πολιτική. Θεωρώ, ωστόσο, ότι η κ. Pack έχει δίκιο λέγοντας πως θα πρέπει να αρχίσουμε με τους νεότερους και να επενδύσουμε περισσότερα σε αυτούς. Αυτό το δείχνουν όλες οι μελέτες. Γι’ αυτό, είναι σωστό να δαπανήσουμε περισσότερα για το Comenius στο πλαίσιο της διά βίου μάθησης."@el10
". Mr President, I, too, will start by thanking Mrs Pack for the superb job she has done with this report. That she is one of this House’s really experienced experts on educational policy has already been mentioned, and that is evident from the priorities and emphases that she has added to this report. Europe is lacking in raw materials – that much is a fact – and so it is all the more important that we should develop the potential in the people who live here. The growth achieved by both China and India is extraordinary, and so is the number of graduates they produce. If Europe is to stand a chance in the globalised economy, we have to do more for education, research and development. I do not actually think that the European budget is focussed on the future; we are still investing too much in traditional agricultural polices and too little in education, development and research. Previous speakers have already lamented the fact that we are, in this area, budgeting for too little overall, with the derisory figure of one per cent over the next seven years. I find that very disappointing; I really would have liked to see more. We should be aiming at enabling every student in Europe to participate in the Erasmus programme, which represents the big opportunity for young people, for the experience of studying in different Member States will make real Europeans of them; they will derive lifelong benefit from what they learn there and, of course, carry it over into their circles of friends and acquaintances and into working life. That is what makes these experiences so very valuable, not only to them as individuals, but also to society. EUR 200 is, of course, preferable to EUR 150, but it is not exactly what we could do with if we are to have a pro-active education policy. I do, though, think Mrs Pack was right to say that we should start with the young and invest more in them. All the studies show that to be the case. That is why spending more on Comenius, within the context of lifelong learning, is the right thing to do."@en4
". Señor Presidente, yo también quiero empezar dando las gracias a la señora Pack por el magnífico trabajo que ha realizado con este informe. Ya se ha mencionado que ella es una experta realmente experimentada en materia de política educativa de esta Cámara, lo que se pone de manifiesto en las prioridades y los énfasis que ha establecido en este informe. Europa carece de materia prima –eso es un hecho–, por lo que resulta sumamente importante que desarrollemos el potencial de las personas que viven en ella. El crecimiento conseguido por China y la India es extraordinario, al igual que el número de licenciados que producen. Si Europa quiere seguir teniendo una oportunidad en la economía globalizada, tenemos que hacer más por la educación, la investigación y el desarrollo. Realmente no creo que el presupuesto europeo esté orientado hacia el futuro; todavía invertimos demasiado en políticas agrícolas tradicionales y demasiado poco en educación, desarrollo e investigación. Los oradores anteriores ya han lamentado el hecho de que el presupuesto, en este ámbito, sea demasiado reducido, en general, con la irrisoria cifra del uno por ciento durante los próximos siete años. Eso me parece muy lamentable. Realmente me habría gustado que fuese superior. Nuestro objetivo debería consistir en permitir que todos los estudiantes de Europa participen en el programa Erasmus, que representa una gran oportunidad para los jóvenes, dado que la experiencia de estudiar en diferentes Estados miembros los convertirá en auténticos europeos. Ellos obtendrán un beneficio permanente de lo que hayan aprendido allí y, por supuesto, esto influirá en sus círculos de amigos y conocidos, así como en sus vidas laborales. Esto es lo que hace que estas experiencias sean tan valiosas, no solamente para ellos personalmente, sino también para la sociedad. Por supuesto, 200 euros son mejor que 150, pero eso no es exactamente lo que nos haría falta si queremos seguir una política educativa activa. No obstante, pienso que la señora Pack tenía razón al decir que deberíamos comenzar por los jóvenes e invertir más en ellos. Todos los estudios indican que eso es así. Esa es la razón por la que invertir más en el programa Comenius, dentro del contexto del aprendizaje permanente, es lo correcto."@es20
"Herr Präsident! Auch jetzt gilt mein Dank als Erstes Frau Pack für ihre exzellente Arbeit an diesem Bericht. Es ist schon erwähnt worden, dass sie eine der ganz erfahrenen Bildungspolitikerinnen in diesem Hause ist. Das hat sich auch bei den Schwerpunkten und Akzentsetzungen, die sie diesem Bericht hinzugefügt hat, gezeigt. Europa ist in der Tat ein rohstoffarmer Kontinent. Umso wichtiger ist es, dass wir das Potenzial unserer Menschen entwickeln. Es ist ungeheuer, welchen Aufschwung beispielsweise China und Indien nehmen und wie viele Absolventen sie jedes Jahr produzieren. Wenn Europa in der globalen Ökonomie weiterhin eine Chance haben will, müssen wir mehr für Bildung, Forschung und Entwicklung tun. Der europäische Haushalt ist aus meiner Sicht eigentlich nicht zukunftsgerichtet. Wir investieren nach wie vor zu viel in die klassische Landwirtschaftspolitik und zu wenig in Bildung, Entwicklung und Forschung. Meine Vorrednerinnen haben schon beklagt, dass wir für diesen Bereich insgesamt im Haushalt zu wenig ausgeben, wenn es nur 1 % in den nächsten sieben Jahren ist. Ich bin darüber sehr enttäuscht. Ich hätte mir wirklich mehr gewünscht. Unser Ziel sollte es sein, jedem Studenten und jeder Studentin in Europa zu ermöglichen, am Erasmus-Programm teilzunehmen. Das ist die große Chance für junge Menschen. Es bedeutet wirkliche Europäisierung, die Erfahrung zu machen, in den verschiedenen Mitgliedstaaten studieren zu können. Von dem, was man dort lernt, profitiert man sein ganzes Leben und trägt das natürlich auch in seinen Freundes- und Bekanntenkreis sowie in seine Arbeitswelt weiter. Darum sind das individuell, aber auch gesellschaftspolitisch sehr wertvolle Erfahrungen. Dass es jetzt 200 Euro sind, ist zwar besser als 150, aber es ist eigentlich nicht das, was man bei einer offensiven Bildungspolitik bräuchte. Richtig finde ich allerdings, was Frau Pack gesagt hat, dass man bei den Kleinen anfangen und bei ihnen mehr investieren muss. Das zeigen alle Studien. Darum ist es richtig, innerhalb von mehr für Comenius auszugeben."@et5
". Arvoisa puhemies, minäkin haluan kiittää aluksi jäsen Packia erinomaisesta työstä mietinnön parissa. On jo mainittu, että hän on yksi parlamenttimme kokeneimmista koulutuspolitiikan asiantuntijoista. Asia käy selvästi ilmi mietinnön painopisteistä ja korostuksista. On tosiasia, että Euroopan unionissa on pulaa raaka-aineista. Sen vuoksi on entistä tärkeämpää kehittää EU:n väestön potentiaalia. Sekä Kiinan että Intian kasvu on poikkeuksellista, mutta niin on myös tutkintonsa loppuun saattaneiden lukumäärä kyseisissä maissa. Jos Euroopan unioni aikoo lainkaan pärjätä globalisoituvassa taloudessa, meidän on tehtävä nykyistä enemmän koulutuksen, tutkimuksen ja kehityksen aloilla. Mielestäni Euroopan unionin talousarviossa ei todellakaan keskitytä tulevaisuuteen, sillä investoimme edelleen liikaa perinteisiin maatalouspolitiikkaa koskeviin toimiin ja liian vähän koulutukseen, kehitykseen ja tutkimukseen. Edelliset puhujat ovat jo paheksuneet sitä, että talousarviossamme otetaan käsittelemämme ala ylipäätään liian vähän huomioon ja että tulevalle seitsenvuotisjaksolle on myönnetty mitättömän pieni yhden prosentin osuus. Tämä on minulle hyvin suuri pettymys, sillä toivoin hartaasti näkeväni suuremman luvun. Meidän on pyrittävä tarjoamaan jokaiselle Euroopan unionin opiskelijalle mahdollisuus ottaa osaa Erasmus-ohjelmaan, sillä se edustaa nuorille huomattavaa mahdollisuutta. Kokemus opiskelusta toisessa jäsenvaltiossa kasvattaa nuorista todellisia Euroopan unionin kansalaisia, ja ulkomailla opiskelustaan he saavat elinikäiset eväät, joita voivat jakaa ystävilleen ja tuttavilleen ja joita he voivat hyödyntää työelämässään. Juuri tämä tekee kokemuksista niin arvokkaita paitsi opiskelijoiden myös yhteiskunnan kannalta. Pitää toki paikkansa, että 200 euroa on parempi kuin 150 euroa, mutta se ei vielä riitä ennakoivan koulutuspolitiikan edistämiseen. Mielestäni jäsen Pack oli tästä huolimatta oikeassa sanoessaan, että meidän on aloitettava nuorista ja sijoitettava heihin aiempaa enemmän. Kaikki tutkimukset osoittavat tähän suuntaan, ja juuri tästä syystä on oikein edistää elinikäistä oppimista lisäämällä Comenius-ohjelman tukea."@fi7
". Monsieur le Président, je voudrais également commencer par remercier Mme Pack pour l’excellent travail qu’elle a accompli avec ce rapport. Il a déjà été souligné qu’elle compte parmi les vrais spécialistes de la politique de l’éducation et cela se ressent quand on s’en réfère aux priorités et aux points mis en évidence dans ce rapport. L’Europe manque de matières premières - c’est un fait avéré. Par conséquent, il est capital que nous développions le potentiel des gens qui vivent ici. La croissance enregistrée tant par la Chine que par l’Inde est extraordinaire et il en va de même du nombre de diplômés que ces pays produisent. Si l’Europe veut avoir une chance au sein de l’économie mondialisée, nous devons consentir davantage d’efforts pour la recherche, l’éducation et le développement. Je ne pense pas réellement que le budget européen soit axé sur l’avenir; nous investissons encore trop dans les politiques agricoles traditionnelles et trop peu dans l’éducation, le développement et la recherche. Les orateurs précédents se sont déjà plaints du fait que dans ce domaine, nous budgétisons trop peu dans l’ensemble, avec un chiffre dérisoire d’un pour cent pour les sept prochaines années. Je trouve cela regrettable; j’aurais vraiment souhaité que ce chiffre soit plus important. Nous devons veiller à ce que chaque étudiant en Europe puisse participer au programme Erasmus, lequel représente une grande opportunité pour les jeunes, car l’expérience des études dans différents États membres fera d’eux de véritables Européens. Ils retireront des avantages durables de ce qu’ils ont appris au cours de leur séjour et utiliseront évidemment ces connaissances au sein de leurs cercles d’amis et de connaissances et sur leur lieu de travail. C’est ce qui rend ces expériences si précieuses, non seulement pour eux en tant qu’individus, mais également pour la société. 200 euros, c’est évidemment mieux que 150 euros, mais ce n’est pas exactement ce que nous pourrions faire si nous disposions d’une politique d’éducation proactive. Je pense toutefois que Mme Pack avait raison de dire que nous devrions commencer par les jeunes et investir davantage pour eux. Toutes les études le soulignent. C’est pourquoi allouer davantage de fonds à Comenius, dans le cadre de l’éducation et de la formation tout au long de la vie, est certainement la chose à faire."@fr8
"Herr Präsident! Auch jetzt gilt mein Dank als Erstes Frau Pack für ihre exzellente Arbeit an diesem Bericht. Es ist schon erwähnt worden, dass sie eine der ganz erfahrenen Bildungspolitikerinnen in diesem Hause ist. Das hat sich auch bei den Schwerpunkten und Akzentsetzungen, die sie diesem Bericht hinzugefügt hat, gezeigt. Europa ist in der Tat ein rohstoffarmer Kontinent. Umso wichtiger ist es, dass wir das Potenzial unserer Menschen entwickeln. Es ist ungeheuer, welchen Aufschwung beispielsweise China und Indien nehmen und wie viele Absolventen sie jedes Jahr produzieren. Wenn Europa in der globalen Ökonomie weiterhin eine Chance haben will, müssen wir mehr für Bildung, Forschung und Entwicklung tun. Der europäische Haushalt ist aus meiner Sicht eigentlich nicht zukunftsgerichtet. Wir investieren nach wie vor zu viel in die klassische Landwirtschaftspolitik und zu wenig in Bildung, Entwicklung und Forschung. Meine Vorrednerinnen haben schon beklagt, dass wir für diesen Bereich insgesamt im Haushalt zu wenig ausgeben, wenn es nur 1 % in den nächsten sieben Jahren ist. Ich bin darüber sehr enttäuscht. Ich hätte mir wirklich mehr gewünscht. Unser Ziel sollte es sein, jedem Studenten und jeder Studentin in Europa zu ermöglichen, am Erasmus-Programm teilzunehmen. Das ist die große Chance für junge Menschen. Es bedeutet wirkliche Europäisierung, die Erfahrung zu machen, in den verschiedenen Mitgliedstaaten studieren zu können. Von dem, was man dort lernt, profitiert man sein ganzes Leben und trägt das natürlich auch in seinen Freundes- und Bekanntenkreis sowie in seine Arbeitswelt weiter. Darum sind das individuell, aber auch gesellschaftspolitisch sehr wertvolle Erfahrungen. Dass es jetzt 200 Euro sind, ist zwar besser als 150, aber es ist eigentlich nicht das, was man bei einer offensiven Bildungspolitik bräuchte. Richtig finde ich allerdings, was Frau Pack gesagt hat, dass man bei den Kleinen anfangen und bei ihnen mehr investieren muss. Das zeigen alle Studien. Darum ist es richtig, innerhalb von mehr für Comenius auszugeben."@hu11
"Signor Presidente, anch’io inizierò ringraziando l’onorevole Pack per l’eccellente lavoro svolto con questa relazione. Si è già detto che la collega è una dei massimi esperti dell’Assemblea in materia di politica dell’istruzione, e ciò risulta evidente dalle priorità e dall’importanza che ha voluto attribuire al documento. L’Europa è povera di materie prime – questo è un dato di fatto – e quindi è ancor più importante sviluppare il potenziale delle persone che vi vivono. La crescita raggiunta dalla Cina e dall’India è straordinaria, così come il numero di laureati che producono questi due paesi. Se l’Europa vuole avere una possibilità di riuscita nell’economia globalizzata, occorre fare di più per l’istruzione, la ricerca e lo sviluppo. In realtà non credo che il bilancio europeo si concentri sul futuro: si investe ancora troppo nelle politiche agricole tradizionali e troppo poco nell’istruzione, nello sviluppo e nella ricerca. I precedenti oratori si sono già lamentati del fatto che, in questo settore, abbiamo stanziato un bilancio troppo esiguo, con la ridicola somma dell’uno per cento per i prossimi sette anni. Per me si tratta di un risultato molto deludente: speravo davvero in un importo maggiore. Dovremmo cercare di permettere a ogni studente in Europa di partecipare al programma ERASMUS, che rappresenta una grande opportunità per i giovani, perché l’esperienza di studiare in Stati membri diversi dal loro ne farà dei veri cittadini europei. Per tutta la vita godranno dei vantaggi di ciò che hanno imparato in quella circostanza e, ovviamente, trasferiranno le proprie conoscenze alla propria cerchia di amici, ai propri conoscenti e nella vita lavorativa. Questo è ciò che rende così preziose queste esperienze, non solo per loro come individui ma anche per la società intera. 200 euro, ovviamente, sono preferibili a 150 euro, ma non è esattamente ciò di cui abbiamo bisogno per attuare una politica dell’istruzione efficace. Sono convinta, però, che l’onorevole Pack abbia ragione nel dire che occorre iniziare dai giovani e investire di più in tal senso. Lo dimostrano tutti gli studi. Ecco perché investire di più su COMENIUS, nell’ambito dell’apprendimento permanente, è la cosa giusta da fare."@it12
"Herr Präsident! Auch jetzt gilt mein Dank als Erstes Frau Pack für ihre exzellente Arbeit an diesem Bericht. Es ist schon erwähnt worden, dass sie eine der ganz erfahrenen Bildungspolitikerinnen in diesem Hause ist. Das hat sich auch bei den Schwerpunkten und Akzentsetzungen, die sie diesem Bericht hinzugefügt hat, gezeigt. Europa ist in der Tat ein rohstoffarmer Kontinent. Umso wichtiger ist es, dass wir das Potenzial unserer Menschen entwickeln. Es ist ungeheuer, welchen Aufschwung beispielsweise China und Indien nehmen und wie viele Absolventen sie jedes Jahr produzieren. Wenn Europa in der globalen Ökonomie weiterhin eine Chance haben will, müssen wir mehr für Bildung, Forschung und Entwicklung tun. Der europäische Haushalt ist aus meiner Sicht eigentlich nicht zukunftsgerichtet. Wir investieren nach wie vor zu viel in die klassische Landwirtschaftspolitik und zu wenig in Bildung, Entwicklung und Forschung. Meine Vorrednerinnen haben schon beklagt, dass wir für diesen Bereich insgesamt im Haushalt zu wenig ausgeben, wenn es nur 1 % in den nächsten sieben Jahren ist. Ich bin darüber sehr enttäuscht. Ich hätte mir wirklich mehr gewünscht. Unser Ziel sollte es sein, jedem Studenten und jeder Studentin in Europa zu ermöglichen, am Erasmus-Programm teilzunehmen. Das ist die große Chance für junge Menschen. Es bedeutet wirkliche Europäisierung, die Erfahrung zu machen, in den verschiedenen Mitgliedstaaten studieren zu können. Von dem, was man dort lernt, profitiert man sein ganzes Leben und trägt das natürlich auch in seinen Freundes- und Bekanntenkreis sowie in seine Arbeitswelt weiter. Darum sind das individuell, aber auch gesellschaftspolitisch sehr wertvolle Erfahrungen. Dass es jetzt 200 Euro sind, ist zwar besser als 150, aber es ist eigentlich nicht das, was man bei einer offensiven Bildungspolitik bräuchte. Richtig finde ich allerdings, was Frau Pack gesagt hat, dass man bei den Kleinen anfangen und bei ihnen mehr investieren muss. Das zeigen alle Studien. Darum ist es richtig, innerhalb von mehr für Comenius auszugeben."@lt14
"Herr Präsident! Auch jetzt gilt mein Dank als Erstes Frau Pack für ihre exzellente Arbeit an diesem Bericht. Es ist schon erwähnt worden, dass sie eine der ganz erfahrenen Bildungspolitikerinnen in diesem Hause ist. Das hat sich auch bei den Schwerpunkten und Akzentsetzungen, die sie diesem Bericht hinzugefügt hat, gezeigt. Europa ist in der Tat ein rohstoffarmer Kontinent. Umso wichtiger ist es, dass wir das Potenzial unserer Menschen entwickeln. Es ist ungeheuer, welchen Aufschwung beispielsweise China und Indien nehmen und wie viele Absolventen sie jedes Jahr produzieren. Wenn Europa in der globalen Ökonomie weiterhin eine Chance haben will, müssen wir mehr für Bildung, Forschung und Entwicklung tun. Der europäische Haushalt ist aus meiner Sicht eigentlich nicht zukunftsgerichtet. Wir investieren nach wie vor zu viel in die klassische Landwirtschaftspolitik und zu wenig in Bildung, Entwicklung und Forschung. Meine Vorrednerinnen haben schon beklagt, dass wir für diesen Bereich insgesamt im Haushalt zu wenig ausgeben, wenn es nur 1 % in den nächsten sieben Jahren ist. Ich bin darüber sehr enttäuscht. Ich hätte mir wirklich mehr gewünscht. Unser Ziel sollte es sein, jedem Studenten und jeder Studentin in Europa zu ermöglichen, am Erasmus-Programm teilzunehmen. Das ist die große Chance für junge Menschen. Es bedeutet wirkliche Europäisierung, die Erfahrung zu machen, in den verschiedenen Mitgliedstaaten studieren zu können. Von dem, was man dort lernt, profitiert man sein ganzes Leben und trägt das natürlich auch in seinen Freundes- und Bekanntenkreis sowie in seine Arbeitswelt weiter. Darum sind das individuell, aber auch gesellschaftspolitisch sehr wertvolle Erfahrungen. Dass es jetzt 200 Euro sind, ist zwar besser als 150, aber es ist eigentlich nicht das, was man bei einer offensiven Bildungspolitik bräuchte. Richtig finde ich allerdings, was Frau Pack gesagt hat, dass man bei den Kleinen anfangen und bei ihnen mehr investieren muss. Das zeigen alle Studien. Darum ist es richtig, innerhalb von mehr für Comenius auszugeben."@lv13
"Herr Präsident! Auch jetzt gilt mein Dank als Erstes Frau Pack für ihre exzellente Arbeit an diesem Bericht. Es ist schon erwähnt worden, dass sie eine der ganz erfahrenen Bildungspolitikerinnen in diesem Hause ist. Das hat sich auch bei den Schwerpunkten und Akzentsetzungen, die sie diesem Bericht hinzugefügt hat, gezeigt. Europa ist in der Tat ein rohstoffarmer Kontinent. Umso wichtiger ist es, dass wir das Potenzial unserer Menschen entwickeln. Es ist ungeheuer, welchen Aufschwung beispielsweise China und Indien nehmen und wie viele Absolventen sie jedes Jahr produzieren. Wenn Europa in der globalen Ökonomie weiterhin eine Chance haben will, müssen wir mehr für Bildung, Forschung und Entwicklung tun. Der europäische Haushalt ist aus meiner Sicht eigentlich nicht zukunftsgerichtet. Wir investieren nach wie vor zu viel in die klassische Landwirtschaftspolitik und zu wenig in Bildung, Entwicklung und Forschung. Meine Vorrednerinnen haben schon beklagt, dass wir für diesen Bereich insgesamt im Haushalt zu wenig ausgeben, wenn es nur 1 % in den nächsten sieben Jahren ist. Ich bin darüber sehr enttäuscht. Ich hätte mir wirklich mehr gewünscht. Unser Ziel sollte es sein, jedem Studenten und jeder Studentin in Europa zu ermöglichen, am Erasmus-Programm teilzunehmen. Das ist die große Chance für junge Menschen. Es bedeutet wirkliche Europäisierung, die Erfahrung zu machen, in den verschiedenen Mitgliedstaaten studieren zu können. Von dem, was man dort lernt, profitiert man sein ganzes Leben und trägt das natürlich auch in seinen Freundes- und Bekanntenkreis sowie in seine Arbeitswelt weiter. Darum sind das individuell, aber auch gesellschaftspolitisch sehr wertvolle Erfahrungen. Dass es jetzt 200 Euro sind, ist zwar besser als 150, aber es ist eigentlich nicht das, was man bei einer offensiven Bildungspolitik bräuchte. Richtig finde ich allerdings, was Frau Pack gesagt hat, dass man bei den Kleinen anfangen und bei ihnen mehr investieren muss. Das zeigen alle Studien. Darum ist es richtig, innerhalb von mehr für Comenius auszugeben."@mt15
". Mijnheer de Voorzitter, ook nu wil ik in de eerste plaats mevrouw Pack bedanken voor de voortreffelijke prestatie die zij met dit verslag heeft geleverd. Er is al gezegd dat zij een van de meest ervaren onderwijsspecialisten van dit Parlement is. Dat blijkt ook uit de prioriteiten en accenten die zij in het verslag heeft verwerkt. Het is een feit dat Europa een werelddeel is dat arm is aan grondstoffen. Des te belangrijker is het daarom dat we investeren in het menselijk potentieel waarover we beschikken. Landen als China en India nemen een enorme vlucht. Jaarlijks studeren daar grote aantallen mensen af. Wil Europa een kans maken in de geglobaliseerde economie, dan moeten we meer aan onderwijs, onderzoek en ontwikkeling doen. Ik vind eigenlijk niet dat de Europese begroting gericht is op de toekomst. We investeren nog steeds te veel in het traditionele landbouwbeleid en te weinig in onderwijs, onderzoek en ontwikkeling. De vorige spreeksters hebben hun ongenoegen al geuit over het totale bedrag dat voor dit beleidsterrein op de begroting wordt uitgetrokken: 1 procent voor de komende zeven jaar is echt te weinig. Ik ben daarover erg teleurgesteld. Ik had werkelijk gehoopt dat het meer zou zijn. We zouden ernaar moeten streven om iedere student in Europa in staat te stellen aan het Erasmus-programma deel te nemen. Dat is de grote kans voor jonge mensen. De ervaring die zij opdoen door in verschillende lidstaten te studeren, maakt hen tot echte Europeanen. Van wat ze daar leren, hebben ze hun hele leven profijt en dat dragen ze natuurlijk ook uit in hun vrienden- en kennissenkring en op het werk. Daarom zijn die ervaringen zo waardevol, niet alleen voor de persoonlijke ontwikkeling, maar ook voor de samenleving. Dat het nu 200 in plaats van 150 euro wordt, is natuurlijk mooi, maar het is niet wat we nodig hebben voor een proactief onderwijsbeleid. Ik ben het echter wel eens met de woorden van mevrouw Pack: we moeten bij de jongsten beginnen en in die groep meer investeren. Alle onderzoeken bevestigen dat. Daarom is het goed om binnen het programma op het gebied van een leven lang leren meer geld uit te trekken voor Comenius."@nl3
"Herr Präsident! Auch jetzt gilt mein Dank als Erstes Frau Pack für ihre exzellente Arbeit an diesem Bericht. Es ist schon erwähnt worden, dass sie eine der ganz erfahrenen Bildungspolitikerinnen in diesem Hause ist. Das hat sich auch bei den Schwerpunkten und Akzentsetzungen, die sie diesem Bericht hinzugefügt hat, gezeigt. Europa ist in der Tat ein rohstoffarmer Kontinent. Umso wichtiger ist es, dass wir das Potenzial unserer Menschen entwickeln. Es ist ungeheuer, welchen Aufschwung beispielsweise China und Indien nehmen und wie viele Absolventen sie jedes Jahr produzieren. Wenn Europa in der globalen Ökonomie weiterhin eine Chance haben will, müssen wir mehr für Bildung, Forschung und Entwicklung tun. Der europäische Haushalt ist aus meiner Sicht eigentlich nicht zukunftsgerichtet. Wir investieren nach wie vor zu viel in die klassische Landwirtschaftspolitik und zu wenig in Bildung, Entwicklung und Forschung. Meine Vorrednerinnen haben schon beklagt, dass wir für diesen Bereich insgesamt im Haushalt zu wenig ausgeben, wenn es nur 1 % in den nächsten sieben Jahren ist. Ich bin darüber sehr enttäuscht. Ich hätte mir wirklich mehr gewünscht. Unser Ziel sollte es sein, jedem Studenten und jeder Studentin in Europa zu ermöglichen, am Erasmus-Programm teilzunehmen. Das ist die große Chance für junge Menschen. Es bedeutet wirkliche Europäisierung, die Erfahrung zu machen, in den verschiedenen Mitgliedstaaten studieren zu können. Von dem, was man dort lernt, profitiert man sein ganzes Leben und trägt das natürlich auch in seinen Freundes- und Bekanntenkreis sowie in seine Arbeitswelt weiter. Darum sind das individuell, aber auch gesellschaftspolitisch sehr wertvolle Erfahrungen. Dass es jetzt 200 Euro sind, ist zwar besser als 150, aber es ist eigentlich nicht das, was man bei einer offensiven Bildungspolitik bräuchte. Richtig finde ich allerdings, was Frau Pack gesagt hat, dass man bei den Kleinen anfangen und bei ihnen mehr investieren muss. Das zeigen alle Studien. Darum ist es richtig, innerhalb von mehr für Comenius auszugeben."@pl16
". Senhor Presidente, quero também começar por agradecer à Senhora Deputada Pack o excelente trabalho desenvolvido ao elaborar este relatório. Já foi dito que a Deputada Pack é, de facto, um dos peritos deste hemiciclo com real experiência em política educativa, algo que se torna evidente nas prioridades e ênfases mencionadas no seu relatório. É um facto que a Europa carece de matérias-primas e por isso afigura-se de enorme importância desenvolver o potencial das pessoas que nela vivem. O crescimento registado pela China e a Índia é extraordinário, assim como o número de licenciados que estes países estão a formar. Se a Europa quiser ter hipótese de competir numa economia globalizada teremos de fazer mais pela educação, a investigação e o desenvolvimento. Na realidade não penso que o orçamento comunitário esteja orientado para o futuro, pois continuamos a investir demasiado nas políticas agrícolas tradicionais e menos do que devíamos em educação, investigação e desenvolvimento. Os oradores anteriores lamentaram já o facto de, nesta área, as verbas orçamentadas serem, na sua globalidade, demasiado parcas, com um valor irrisório de 1% do total para os próximos sete anos. Acho isto deveras decepcionante e gostaria de ver um pouco mais de ambição. Devíamos ter como objectivo permitir a todos os estudantes europeus a participação no programa Erasmus, pois este representa a grande oportunidade para os jovens de experimentarem estudar em diferentes Estados-Membros e de se tornarem verdadeiros europeus. Irão beneficiar ao longo de toda a sua vida com aquilo que vão aprender e, obviamente, transmitirão essa experiência aos seus círculos de amigos e conhecidos e transpô-la-ão para a sua vida profissional. É isso que torna estas experiências tão valiosas, não só para os estudantes enquanto indivíduos mas também para a sociedade. Naturalmente que 200 euros é melhor do que 150, mas tal montante não corresponde exactamente àquilo que podemos fazer se quisermos ter uma política de educação pró-activa. Penso, no entanto, que a Senhora Deputada Pack teve razão quando afirmou que devíamos começar pelos jovens e investir mais neles. Todos os estudos mostram que é esse o caminho a tomar. Portanto, atribuir mais fundos ao programa Comenius, no contexto da aprendizagem ao longo da vida, afigura-se como a opção certa."@pt17
"Herr Präsident! Auch jetzt gilt mein Dank als Erstes Frau Pack für ihre exzellente Arbeit an diesem Bericht. Es ist schon erwähnt worden, dass sie eine der ganz erfahrenen Bildungspolitikerinnen in diesem Hause ist. Das hat sich auch bei den Schwerpunkten und Akzentsetzungen, die sie diesem Bericht hinzugefügt hat, gezeigt. Europa ist in der Tat ein rohstoffarmer Kontinent. Umso wichtiger ist es, dass wir das Potenzial unserer Menschen entwickeln. Es ist ungeheuer, welchen Aufschwung beispielsweise China und Indien nehmen und wie viele Absolventen sie jedes Jahr produzieren. Wenn Europa in der globalen Ökonomie weiterhin eine Chance haben will, müssen wir mehr für Bildung, Forschung und Entwicklung tun. Der europäische Haushalt ist aus meiner Sicht eigentlich nicht zukunftsgerichtet. Wir investieren nach wie vor zu viel in die klassische Landwirtschaftspolitik und zu wenig in Bildung, Entwicklung und Forschung. Meine Vorrednerinnen haben schon beklagt, dass wir für diesen Bereich insgesamt im Haushalt zu wenig ausgeben, wenn es nur 1 % in den nächsten sieben Jahren ist. Ich bin darüber sehr enttäuscht. Ich hätte mir wirklich mehr gewünscht. Unser Ziel sollte es sein, jedem Studenten und jeder Studentin in Europa zu ermöglichen, am Erasmus-Programm teilzunehmen. Das ist die große Chance für junge Menschen. Es bedeutet wirkliche Europäisierung, die Erfahrung zu machen, in den verschiedenen Mitgliedstaaten studieren zu können. Von dem, was man dort lernt, profitiert man sein ganzes Leben und trägt das natürlich auch in seinen Freundes- und Bekanntenkreis sowie in seine Arbeitswelt weiter. Darum sind das individuell, aber auch gesellschaftspolitisch sehr wertvolle Erfahrungen. Dass es jetzt 200 Euro sind, ist zwar besser als 150, aber es ist eigentlich nicht das, was man bei einer offensiven Bildungspolitik bräuchte. Richtig finde ich allerdings, was Frau Pack gesagt hat, dass man bei den Kleinen anfangen und bei ihnen mehr investieren muss. Das zeigen alle Studien. Darum ist es richtig, innerhalb von mehr für Comenius auszugeben."@sk18
"Herr Präsident! Auch jetzt gilt mein Dank als Erstes Frau Pack für ihre exzellente Arbeit an diesem Bericht. Es ist schon erwähnt worden, dass sie eine der ganz erfahrenen Bildungspolitikerinnen in diesem Hause ist. Das hat sich auch bei den Schwerpunkten und Akzentsetzungen, die sie diesem Bericht hinzugefügt hat, gezeigt. Europa ist in der Tat ein rohstoffarmer Kontinent. Umso wichtiger ist es, dass wir das Potenzial unserer Menschen entwickeln. Es ist ungeheuer, welchen Aufschwung beispielsweise China und Indien nehmen und wie viele Absolventen sie jedes Jahr produzieren. Wenn Europa in der globalen Ökonomie weiterhin eine Chance haben will, müssen wir mehr für Bildung, Forschung und Entwicklung tun. Der europäische Haushalt ist aus meiner Sicht eigentlich nicht zukunftsgerichtet. Wir investieren nach wie vor zu viel in die klassische Landwirtschaftspolitik und zu wenig in Bildung, Entwicklung und Forschung. Meine Vorrednerinnen haben schon beklagt, dass wir für diesen Bereich insgesamt im Haushalt zu wenig ausgeben, wenn es nur 1 % in den nächsten sieben Jahren ist. Ich bin darüber sehr enttäuscht. Ich hätte mir wirklich mehr gewünscht. Unser Ziel sollte es sein, jedem Studenten und jeder Studentin in Europa zu ermöglichen, am Erasmus-Programm teilzunehmen. Das ist die große Chance für junge Menschen. Es bedeutet wirkliche Europäisierung, die Erfahrung zu machen, in den verschiedenen Mitgliedstaaten studieren zu können. Von dem, was man dort lernt, profitiert man sein ganzes Leben und trägt das natürlich auch in seinen Freundes- und Bekanntenkreis sowie in seine Arbeitswelt weiter. Darum sind das individuell, aber auch gesellschaftspolitisch sehr wertvolle Erfahrungen. Dass es jetzt 200 Euro sind, ist zwar besser als 150, aber es ist eigentlich nicht das, was man bei einer offensiven Bildungspolitik bräuchte. Richtig finde ich allerdings, was Frau Pack gesagt hat, dass man bei den Kleinen anfangen und bei ihnen mehr investieren muss. Das zeigen alle Studien. Darum ist es richtig, innerhalb von mehr für Comenius auszugeben."@sl19
". Herr talman! Även jag vill börja med att tacka Doris Pack för hennes utmärkta arbete med detta betänkande. Det har redan nämnts att hon är en av parlamentets verkliga experter i utbildningspolitiska frågor, och detta märks på vad som prioriteras och betonas i betänkandet. Vi kan inte komma ifrån att EU saknar råvaror, och därför är det ännu viktigare att vi utvecklar potentialen hos de människor som bor här. Kinas och Indiens tillväxt är fantastisk. Detsamma gäller antalet universitetsutbildade personer som de producerar. Om EU ska ha en chans i den globaliserade ekonomin måste vi göra mer på områdena utbildning, forskning och utveckling. Jag tror faktiskt inte att EU:s budget är tillräckligt framtidsinriktad. Vi investerar fortfarande för mycket i traditionell jordbrukspolitik och satsar för lite på utbildning, utveckling och forskning. Tidigare talare har beklagat att vi över huvud taget anslår för lite medel i budgeten till detta område, futtiga 1 procent av budgeten under de kommande sju åren. Jag finner detta mycket nedslående. Jag skulle verkligen ha velat se mera. Vi bör sträva efter att göra det möjligt för varje student i Europa att delta i Erasmusprogrammet. Det är ungdomarnas stora möjlighet att uppleva hur det är att studera i en annan medlemsstat, och det kommer att göra dem till verkliga européer. De kommer att ha glädje hela livet av vad de lär sig av det, och de kommer givetvis att vidarebefordra detta till sin krets av vänner och bekanta samt ta det med ut i arbetslivet. Det är det som gör dessa erfarenheter så värdefulla, inte bara för de enskilda personerna utan för samhället. Det är klart att 200 euro är bättre än 150 euro, men det räcker inte för att vi ska få en proaktiv utbildningspolitik. Jag tycker att Doris Pack hade rätt när hon sa att vi bör starta med de unga och satsa mer på dem. Alla undersökningar visar att detta stämmer. Det är därför det är rätt att satsa mer på Comenius inom ramen för programmet för livslångt lärande."@sv21
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