Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2006-10-24-Speech-2-336"

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"Herr Präsident, Herr Kommissar! Ich freue mich, dass wir hier heute einen Kulturtag feiern können, denn fünf wirklich große Programme stehen zur Debatte und auch zur Abstimmung. Das kommt hier im Hause nicht sehr oft vor. Es zeigt aber gleichzeitig, wie wichtig und notwendig es ist, derartige Programme auf den Weg zu bringen. Für alle fünf Programme – Bildung, Jugend, Kultur, Medien und aktive Bürgerschaft – zusammen steht uns knapp 1 % des gesamten Budgets für den Europäischen Haushalt 2007 bis 2013 zur Verfügung. Das relativiert wieder alles und ernüchtert uns auch ein bisschen. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir für diese ambitionierten Programme sicherlich mehr finanzielle Unterstützung gebraucht hätten. Wie schon erwähnt – wir hatten uns alle mehr vorgenommen. Es waren die Länder, die hier blockiert haben. Generell glaube ich aber doch, dass das Programm „Lebenslanges Lernen“ richtige Ansätze zeigt: Vereinfachung, Pauschalbeträge, mehr Dezentralisierung. Das entspricht unseren Forderungen. Der Aufwand muss im Verhältnis zur finanziellen Unterstützung stehen. Ziel wäre es natürlich gewesen, hier auch die anderen EU-Förderprogramme horizontal einzubauen. Ich möchte aber auch an die Kommission appellieren, dass sie die Vereinfachung auch an die Nationalagenturen und an die Antragsteller weitergibt. Die Umstrukturierung der Nationalagenturen ist im Gange und wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie braucht aber auch einen Dialog und die Unterstützung der Kommission. Wir selbst sollten ebenfalls verstärkt in einen Dialog treten, denn es gibt noch einige Probleme zu bewältigen. Es ist zu hoffen, dass der steigende Trend zur Mobilität anhält. Wir haben uns ja zum Ziel gesetzt, bis 2012 drei Millionen Studenten auf den Weg zu bringen. Dazu müssen wir uns noch enorm anstrengen und viele Verbesserungen einfordern. Auch ist es notwendig, die Qualität der Schulsysteme zu analysieren und deren Sicherung nicht nur von der EU einzufordern, sondern auch von den Mitgliedstaaten selbst."@de9
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"Herr Präsident, Herr Kommissar! Ich freue mich, dass wir hier heute einen Kulturtag feiern können, denn fünf wirklich große Programme stehen zur Debatte und auch zur Abstimmung. Das kommt hier im Hause nicht sehr oft vor. Es zeigt aber gleichzeitig, wie wichtig und notwendig es ist, derartige Programme auf den Weg zu bringen. Für alle fünf Programme – Bildung, Jugend, Kultur, Medien und aktive Bürgerschaft – zusammen steht uns knapp 1 % des gesamten Budgets für den Europäischen Haushalt 2007 bis 2013 zur Verfügung. Das relativiert wieder alles und ernüchtert uns auch ein bisschen. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir für diese ambitionierten Programme sicherlich mehr finanzielle Unterstützung gebraucht hätten. Wie schon erwähnt – wir hatten uns alle mehr vorgenommen. Es waren die Länder, die hier blockiert haben. Generell glaube ich aber doch, dass das Programm „Lebenslanges Lernen“ richtige Ansätze zeigt: Vereinfachung, Pauschalbeträge, mehr Dezentralisierung. Das entspricht unseren Forderungen. Der Aufwand muss im Verhältnis zur finanziellen Unterstützung stehen. Ziel wäre es natürlich gewesen, hier auch die anderen EU-Förderprogramme horizontal einzubauen. Ich möchte aber auch an die Kommission appellieren, dass sie die Vereinfachung auch an die Nationalagenturen und an die Antragsteller weitergibt. Die Umstrukturierung der Nationalagenturen ist im Gange und wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie braucht aber auch einen Dialog und die Unterstützung der Kommission. Wir selbst sollten ebenfalls verstärkt in einen Dialog treten, denn es gibt noch einige Probleme zu bewältigen. Es ist zu hoffen, dass der steigende Trend zur Mobilität anhält. Wir haben uns ja zum Ziel gesetzt, bis 2012 drei Millionen Studenten auf den Weg zu bringen. Dazu müssen wir uns noch enorm anstrengen und viele Verbesserungen einfordern. Auch ist es notwendig, die Qualität der Schulsysteme zu analysieren und deren Sicherung nicht nur von der EU einzufordern, sondern auch von den Mitgliedstaaten selbst."@cs1
"Hr. formand, hr. kommissær! Det glæder mig, at vi i dag kan fejre en kulturdag her, for der er fem virkelig store programmer til forhandling og afstemning. Det sker ikke så tit i Parlamentet. Men det viser samtidig, hvor vigtigt og nødvendigt det er at sætte den slags programmer i værk. Til alle fem programmer - uddannelse, ungdom, kultur, medier og aktivt medborgerskab - tilsammen har vi knap 1 % af EU's samlede budget for 2007-2013 til rådighed. Det sætter det hele lidt i perspektiv og får os ned på jorden igen. Jeg vil gerne pege på, at vi bestemt godt kunne have brugt større finansiel støtte til disse ambitiøse programmer. Som allerede nævnt havde vi forestillet os noget mere. Det var landene, der blokerede. Men generelt tror jeg, at programmet "Livslang læring" peger i den rigtige retning. Forenkling, standardbeløb, mere decentralisering. Det opfylder vores krav. Udgiften skal stå i relation til den finansielle støtte. Målet ville naturligvis være at integrere de andre EU-støtteprogrammer horisontalt. Jeg vil imidlertid også gerne opfordre Kommissionen til at give forenklingen videre til de nationale agenturer og til ansøgerne. Omstruktureringen af de nationale agenturer er i gang og kommer sikkert til at vare nogen tid endnu. Der er behov for en dialog og for Kommissionens støtte. Vi selv bør også gå stærkere ind i dialogen, for der er stadig nogle problemer, der skal klares. Man må håbe, at den voksende tendens til mobilitet må vare ved. Vi har jo sat os som mål at sende 3 millioner studerende af sted inden 2012. Hvis vi skal nå det, må vi anstrenge os enormt og kræve mange forbedringer. Det er også nødvendigt at undersøge skolesystemernes kvalitet og forlange, at ikke kun EU, men også medlemsstaterne selv garanterer denne kvalitet."@da2
"Κύριε Πρόεδρε, κύριε Επίτροπε, χαίρομαι διότι σήμερα είναι μια πραγματικά μεγάλη ημέρα για τον πολιτισμό, με πέντε μεγάλα προγράμματα προς συζήτηση και ψηφοφορία. Αυτό δεν συμβαίνει πολύ συχνά εδώ στο Σώμα, δείχνει όμως πόσο σημαντικό και αναγκαίο είναι να δρομολογήσουμε και να εκτελέσουμε προγράμματα σαν αυτά. Και για τα πέντε αυτά προγράμματα –εκπαίδευση, νεολαία, πολιτισμός, οπτικοακουστικός τομέας και ενεργοποίηση του πολίτη– διατίθεται κάτι παραπάνω από το 1% του συνολικού ευρωπαϊκού προϋπολογισμού 2007-2013, και αυτό επαναφέρει την κατάσταση στις πραγματικές της διαστάσεις και μας προσγειώνει κάπως. Θα ήθελα να πω ότι πρόκειται για φιλόδοξα προγράμματα που ασφαλώς θα χρειάζονταν μεγαλύτερη οικονομική ενίσχυση. Όπως ήδη ειπώθηκε, όλοι είχαμε προγραμματίσει περισσότερα, και αυτά που το εμπόδισαν ήταν τα κράτη μέλη. Σε γενικές γραμμές, ωστόσο, πιστεύω ότι το πρόγραμμα «Διά βίου μάθηση» έχει τη σωστή κατεύθυνση: απλούστευση, κατ’ αποκοπήν ποσά και μεγαλύτερη αποκέντρωση. Όλα αυτά είναι σύμφωνα με τα αιτήματά μας. Οι δαπάνες πρέπει να είναι ανάλογες με την οικονομική υποστήριξη, ενώ ένας άλλος στόχος που θα άξιζε τον κόπο θα ήταν η οριζόντια ενσωμάτωση και των άλλων κοινοτικών προγραμμάτων στήριξης. Θα ήθελα, όμως, να απευθύνω επίσης έκκληση προς την Επιτροπή να διευκολύνει τα πράγματα για τους εθνικούς οργανισμούς και για τους αιτούντες. Οι εθνικοί οργανισμοί βρίσκονται υπό αναδόμηση και η διαδικασία αυτή ασφαλώς θα διαρκέσει αρκετό καιρό ακόμα, αλλά και εδώ απαιτείται διάλογος και υποστήριξη από την Επιτροπή. Πρέπει και εμείς να κάνουμε περισσότερο διάλογο, διότι έχουν μείνει ανεπίλυτα αρκετά προβλήματα. Ελπίζουμε ότι η τάση για αύξηση της κινητικότητας θα συνεχιστεί, γιατί θέσαμε τον στόχο των τριών εκατομμυρίων φοιτητών μέχρι το 2012, και έτσι πρέπει να συνεχίσουμε τις εντατικές προσπάθειες και να ζητήσουμε πολλές βελτιώσεις. Επίσης, πρέπει να γίνει ανάλυση των σχολικών συστημάτων ως προς την ποιότητα, η οποία πρέπει να διασφαλιστεί όχι μόνο από την ΕΕ αλλά και από τα κράτη μέλη, από τα οποία πρέπει να το απαιτήσουμε αυτό."@el10
". Mr President, Commissioner, I am glad that we are making today a really big day for culture, with five very major programmes for us to debate and also vote on, which is not the sort of thing that happens very often in this House. It does, however, highlight the importance and necessity of getting programmes of this kind up and running. Taken all together, little more than one per cent of the total European Budget for 2007 to 2013 is available to us for all five programmes – education, youth, culture, media and active citizenship – and that puts everything back into perspective and also brings us down to earth a bit. I would like to say that these are ambitious programmes, and we certainly could have done with more financial support for them; as has already been said, we had all planned something bigger, and it is the Member States that are standing in the way. In general terms, though, I do believe that the ‘lifelong learning’ programme is aimed in the right direction, with simplification, lump sums and more decentralisation in line with what we demanded. Expenditure must be proportionate to financial support, and building in the other EU support programmes on a horizontal basis would have been something else worth aiming for, but I would also appeal to the Commission for things to be made simpler for the national agencies and for the applicants too. The national agencies are in the course of being restructured, and this process will certainly take up more time yet, but here, too, dialogue and support from the Commission are called for. We, too, should apply ourselves more to dialogue, for there are still a number of problems left to be resolved. It is to be hoped that the trend towards increasing mobility will continue, for we have set ourselves the target of three million students by 2012, and so we must make further strenuous efforts and demand many improvements. The school systems also need to be analysed in terms of quality, which needs to be guaranteed not only by the EU, but also by the Member States, and we have to demand that they do that."@en4
". Señor Presidente, señor Comisario, me alegro de que estemos consiguiendo que hoy sea un día realmente grande para la cultura, con el debate y la votación de cinco programas importantísimos para nosotros, cosa que no es muy frecuente en esta Cámara. No obstante, esto subraya la importancia y la necesidad de elaborar y poner en marcha programas de este tipo. En conjunto, disponemos de poco más del uno por ciento del total del presupuesto europeo para 2007-2013 para los cinco programas –educación, jóvenes, cultura, medios de comunicación y ciudadanía activa–, lo que vuelve a poner todo en su sitio y también nos hace poner un poco los pies en el suelo. Quiero decir que se trata de programas ambiciosos y que ciertamente deberíamos haberles prestado más apoyo financiero; como ya he dicho, todos habíamos previsto algo más y son los Estados miembros los que lo impiden. No obstante, en líneas generales, creo que el programa sobre el aprendizaje permanente está orientado en la dirección correcta, con simplificación, sumas globales y más descentralización, de acuerdo con lo que pedíamos. El gasto debe ser proporcional al apoyo financiero y habría merecido la pena incorporar los otros programas de ayuda de la Unión Europea de forma horizontal, pero también quiero pedir a la Comisión que se simplifiquen las cosas para las agencias nacionales y para los solicitantes. Las agencias nacionales están en proceso de reestructuración e indudablemente este proceso tardará tiempo en completarse, pero en este ámbito, también, se necesita el diálogo y apoyo de la Comisión. Nosotros también deberíamos dedicarnos más al diálogo, dado que todavía quedan algunos problemas por resolver. Cabe esperar que la tendencia al aumento de la movilidad continúe, dado que nos hemos impuesto el objetivo de los tres millones de estudiantes para 2012, por lo que debemos continuar realizando grandes esfuerzos y exigir muchas mejoras. Los sistemas de enseñanza también necesitan ser analizados en términos de calidad, una calidad que debe ser garantizada no solo por la Unión Europea, sino también por los Estados miembros, y tenemos que exigir que lo hagan."@es20
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Ich freue mich, dass wir hier heute einen Kulturtag feiern können, denn fünf wirklich große Programme stehen zur Debatte und auch zur Abstimmung. Das kommt hier im Hause nicht sehr oft vor. Es zeigt aber gleichzeitig, wie wichtig und notwendig es ist, derartige Programme auf den Weg zu bringen. Für alle fünf Programme – Bildung, Jugend, Kultur, Medien und aktive Bürgerschaft – zusammen steht uns knapp 1 % des gesamten Budgets für den Europäischen Haushalt 2007 bis 2013 zur Verfügung. Das relativiert wieder alles und ernüchtert uns auch ein bisschen. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir für diese ambitionierten Programme sicherlich mehr finanzielle Unterstützung gebraucht hätten. Wie schon erwähnt – wir hatten uns alle mehr vorgenommen. Es waren die Länder, die hier blockiert haben. Generell glaube ich aber doch, dass das Programm „Lebenslanges Lernen“ richtige Ansätze zeigt: Vereinfachung, Pauschalbeträge, mehr Dezentralisierung. Das entspricht unseren Forderungen. Der Aufwand muss im Verhältnis zur finanziellen Unterstützung stehen. Ziel wäre es natürlich gewesen, hier auch die anderen EU-Förderprogramme horizontal einzubauen. Ich möchte aber auch an die Kommission appellieren, dass sie die Vereinfachung auch an die Nationalagenturen und an die Antragsteller weitergibt. Die Umstrukturierung der Nationalagenturen ist im Gange und wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie braucht aber auch einen Dialog und die Unterstützung der Kommission. Wir selbst sollten ebenfalls verstärkt in einen Dialog treten, denn es gibt noch einige Probleme zu bewältigen. Es ist zu hoffen, dass der steigende Trend zur Mobilität anhält. Wir haben uns ja zum Ziel gesetzt, bis 2012 drei Millionen Studenten auf den Weg zu bringen. Dazu müssen wir uns noch enorm anstrengen und viele Verbesserungen einfordern. Auch ist es notwendig, die Qualität der Schulsysteme zu analysieren und deren Sicherung nicht nur von der EU einzufordern, sondern auch von den Mitgliedstaaten selbst."@et5
". Arvoisa puhemies, arvoisa komission jäsen, olen iloinen, että tästä päivästä on muodostumassa merkittävä päivä kulttuurille viittä erittäin tärkeää ohjelmaa koskevan keskustelun ja äänestyksen myötä. Tällaiset päivät ovat parlamentissa harvinaisia, mutta tilanne korostaa kuitenkin tällaisten ohjelmien perustamisen ja toteuttamisen tärkeyttä ja tarvetta. Kun summat lasketaan yhteen, viiteen ohjelmaan eli koulutukseen, nuoriin, kulttuuriin, mediaan ja aktiiviseen kansalaisuuteen on käytettävissä vain hieman yli yksi prosentti Euroopan unionin vuosien 2007–2013 määrärahoista. Luvut palauttavat mittasuhteet oikeiksi ja jalkamme maan pinnalle. On sanottava, että kyse on kunnianhimoisista ohjelmista, ja niiden toteuttamiseen olisi todellakin kaivattu suurempaa taloudellista tukea. Kuten on jo todettu, suunnittelimme jotain suurempaa, ja jäsenvaltiot ovat vastuussa tiemme katkaisemisesta. Yleisesti ottaen olen kuitenkin sitä mieltä, että elinikäisen oppimisen ohjelma on suunnattu oikein, sillä yksinkertaistaminen, kokonaissummat ja voimakkaampi hajauttaminen noudattavat vaatimaamme linjaa. Kustannukset on suhteutettava rahoitustukeen, ja horisontaalinen rakentaminen Euroopan unionin muiden tukiohjelmien varaan olisi ollut tavoittelemisen arvoista. Vetoan kuitenkin komissioon, jotta menettelyjä yksinkertaistettaisiin myös kansallisten virastojen ja hakijoiden tähden. Kansalliset virastot ovat käymässä läpi uudelleenjärjestelyjä, ja tämä prosessi vie vielä jonkin aikaa. Tälläkin alalla kaivataan komission tukea ja vuoropuhelua. Myös meidän on osallistuttava aiempaa enemmän vuoropuheluun, sillä ratkaistavien asioiden lista on edelleen pitkä. Sopii toivoa, että liikkuvuuden lisääntyminen jatkuu, sillä tavoitteenamme on 3 miljoonaa opiskelijaa vuoteen 2012 mennessä. Meidän on siis jatkettava sinnikkäitä toimiamme ja vaadittava monia parannuksia. Koulujärjestelmiä on analysoitava myös laadullisesta näkökulmasta, ja laadun takaajina on oltava paitsi Euroopan unioni myös jäsenvaltiot. Meidän on vaadittava, että jäsenvaltiot tekevät näin."@fi7
". Monsieur le Président, Monsieur le Commissaire, je me réjouis que cette journée devienne un grand jour pour la culture, avec cinq programmes majeurs dont nous allons débattre et sur lesquels nous allons voter, ce qui n’est pas très courant au Parlement. Cela souligne toutefois à quel point il est important et nécessaire de disposer et de mettre en œuvre ce genre de programmes. Globalement, nous disposons d’un peu plus d’un pour cent du budget européen total de 2007 à 2013 pour les cinq programmes - l’éducation, la jeunesse, la culture, les médias et la citoyenneté active -, et cela remet tout en perspective et nous ramène les pieds sur terre. J’aimerais par ailleurs préciser qu’il s’agit là de programmes ambitieux. Nous aurions certainement pu leur octroyer un soutien financier plus important. Comme nous l’avons déjà dit, nous avons tous envisagé quelque chose de plus conséquent et ce sont les États membres qui mettent des bâtons dans les roues. De manière générale, je considère toutefois que le programme d’éducation et de formation tout au long de la vie va dans la bonne direction, grâce à une simplification, des sommes forfaitaires ainsi qu’une décentralisation plus importante conformément à ce que nous avions demandé. Les dépenses doivent être proportionnelles au soutien financier. Un investissement dans les autres programmes de soutien européens sur une base horizontale aurait été un objectif valable, mais je demanderais par ailleurs à la Commission de simplifier la tâche des agences nationales et des candidats. Les agences nationales sont sur le point d’être restructurées et ce processus prendra certainement plus de temps. Néanmoins, dans ce cas également, le dialogue et le soutien de la Commission sont souhaitables. Nous devrions nous consacrer davantage au dialogue, étant donné que bon nombre de problèmes restent à résoudre. Il faut espérer que la tendance au renforcement de la mobilité se poursuivra, car nous nous sommes fixé l’objectif de trois millions d’étudiants d’ici 2012. Il nous appartient par conséquent de consentir davantage d’efforts et de demander de nombreuses améliorations. Les systèmes scolaires doivent également être analysés en termes de qualité et cela doit être garanti non seulement par l’UE, mais également par les États membres. Nous devons exiger qu’ils le fassent."@fr8
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Ich freue mich, dass wir hier heute einen Kulturtag feiern können, denn fünf wirklich große Programme stehen zur Debatte und auch zur Abstimmung. Das kommt hier im Hause nicht sehr oft vor. Es zeigt aber gleichzeitig, wie wichtig und notwendig es ist, derartige Programme auf den Weg zu bringen. Für alle fünf Programme – Bildung, Jugend, Kultur, Medien und aktive Bürgerschaft – zusammen steht uns knapp 1 % des gesamten Budgets für den Europäischen Haushalt 2007 bis 2013 zur Verfügung. Das relativiert wieder alles und ernüchtert uns auch ein bisschen. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir für diese ambitionierten Programme sicherlich mehr finanzielle Unterstützung gebraucht hätten. Wie schon erwähnt – wir hatten uns alle mehr vorgenommen. Es waren die Länder, die hier blockiert haben. Generell glaube ich aber doch, dass das Programm „Lebenslanges Lernen“ richtige Ansätze zeigt: Vereinfachung, Pauschalbeträge, mehr Dezentralisierung. Das entspricht unseren Forderungen. Der Aufwand muss im Verhältnis zur finanziellen Unterstützung stehen. Ziel wäre es natürlich gewesen, hier auch die anderen EU-Förderprogramme horizontal einzubauen. Ich möchte aber auch an die Kommission appellieren, dass sie die Vereinfachung auch an die Nationalagenturen und an die Antragsteller weitergibt. Die Umstrukturierung der Nationalagenturen ist im Gange und wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie braucht aber auch einen Dialog und die Unterstützung der Kommission. Wir selbst sollten ebenfalls verstärkt in einen Dialog treten, denn es gibt noch einige Probleme zu bewältigen. Es ist zu hoffen, dass der steigende Trend zur Mobilität anhält. Wir haben uns ja zum Ziel gesetzt, bis 2012 drei Millionen Studenten auf den Weg zu bringen. Dazu müssen wir uns noch enorm anstrengen und viele Verbesserungen einfordern. Auch ist es notwendig, die Qualität der Schulsysteme zu analysieren und deren Sicherung nicht nur von der EU einzufordern, sondern auch von den Mitgliedstaaten selbst."@hu11
"Signor Presidente, signor Commissario, sono lieta che oggi sia veramente un gran giorno per la cultura, con cinque importantissimi programmi su cui dobbiamo discutere e anche votare; non è una cosa che succede molto spesso in Aula. Ciò, tuttavia, illustra l’importanza e la necessità di rendere operativi programmi di questo tipo. Nel complesso, poco più dell’uno per cento del bilancio complessivo dell’Unione europea per il 2007-2013 ci è stato messo a disposizione per i cinque programmi: istruzione, gioventù, cultura e cittadinanza attiva. Ciò ridimensiona le cose e ci riporta un po’ alla realtà. Si tratta di programmi ambiziosi, e sicuramente avremmo potuto destinare maggiori risorse finanziarie a loro favore; com’è già stato ricordato, avevamo previsto tutti somme più ingenti, ma gli Stati membri ci stanno ostacolando in tal senso. In generale, tuttavia, credo che il programma di apprendimento permanente stia andando nella giusta direzione con uno snellimento, somme forfettarie e maggiore decentralizzazione in linea con quanto avevamo richiesto. La spesa deve essere proporzionata al sostegno finanziario, e sarebbe valsa la pena puntare anche all’integrazione orizzontale in altri programmi di assistenza comunitari; tuttavia, esorto anche la Commissione a semplificare le cose per le agenzie nazionali, oltre che per i candidati. Le agenzie nazionali sono in fase di ristrutturazione, un processo che indubbiamente richiederà ancora più tempo e, anche in questo caso, sono necessari il dialogo e il sostegno della Commissione. Anche noi dovremmo dedicarci maggiormente al dialogo, perché rimangono alcuni problemi da risolvere. Speriamo continui la tendenza verso una maggiore mobilità, perché noi ci siamo posti come obiettivo tre milioni di studenti entro il 2012, e quindi dobbiamo fare molti più sforzi e chiedere che vengano apportati molti miglioramenti. Anche i sistemi scolastici devono essere analizzati a livello di qualità, che deve essere garantita non solo dall’UE ma anche dagli Stati membri, e noi dobbiamo chiedere che lo facciano."@it12
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Ich freue mich, dass wir hier heute einen Kulturtag feiern können, denn fünf wirklich große Programme stehen zur Debatte und auch zur Abstimmung. Das kommt hier im Hause nicht sehr oft vor. Es zeigt aber gleichzeitig, wie wichtig und notwendig es ist, derartige Programme auf den Weg zu bringen. Für alle fünf Programme – Bildung, Jugend, Kultur, Medien und aktive Bürgerschaft – zusammen steht uns knapp 1 % des gesamten Budgets für den Europäischen Haushalt 2007 bis 2013 zur Verfügung. Das relativiert wieder alles und ernüchtert uns auch ein bisschen. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir für diese ambitionierten Programme sicherlich mehr finanzielle Unterstützung gebraucht hätten. Wie schon erwähnt – wir hatten uns alle mehr vorgenommen. Es waren die Länder, die hier blockiert haben. Generell glaube ich aber doch, dass das Programm „Lebenslanges Lernen“ richtige Ansätze zeigt: Vereinfachung, Pauschalbeträge, mehr Dezentralisierung. Das entspricht unseren Forderungen. Der Aufwand muss im Verhältnis zur finanziellen Unterstützung stehen. Ziel wäre es natürlich gewesen, hier auch die anderen EU-Förderprogramme horizontal einzubauen. Ich möchte aber auch an die Kommission appellieren, dass sie die Vereinfachung auch an die Nationalagenturen und an die Antragsteller weitergibt. Die Umstrukturierung der Nationalagenturen ist im Gange und wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie braucht aber auch einen Dialog und die Unterstützung der Kommission. Wir selbst sollten ebenfalls verstärkt in einen Dialog treten, denn es gibt noch einige Probleme zu bewältigen. Es ist zu hoffen, dass der steigende Trend zur Mobilität anhält. Wir haben uns ja zum Ziel gesetzt, bis 2012 drei Millionen Studenten auf den Weg zu bringen. Dazu müssen wir uns noch enorm anstrengen und viele Verbesserungen einfordern. Auch ist es notwendig, die Qualität der Schulsysteme zu analysieren und deren Sicherung nicht nur von der EU einzufordern, sondern auch von den Mitgliedstaaten selbst."@lt14
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Ich freue mich, dass wir hier heute einen Kulturtag feiern können, denn fünf wirklich große Programme stehen zur Debatte und auch zur Abstimmung. Das kommt hier im Hause nicht sehr oft vor. Es zeigt aber gleichzeitig, wie wichtig und notwendig es ist, derartige Programme auf den Weg zu bringen. Für alle fünf Programme – Bildung, Jugend, Kultur, Medien und aktive Bürgerschaft – zusammen steht uns knapp 1 % des gesamten Budgets für den Europäischen Haushalt 2007 bis 2013 zur Verfügung. Das relativiert wieder alles und ernüchtert uns auch ein bisschen. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir für diese ambitionierten Programme sicherlich mehr finanzielle Unterstützung gebraucht hätten. Wie schon erwähnt – wir hatten uns alle mehr vorgenommen. Es waren die Länder, die hier blockiert haben. Generell glaube ich aber doch, dass das Programm „Lebenslanges Lernen“ richtige Ansätze zeigt: Vereinfachung, Pauschalbeträge, mehr Dezentralisierung. Das entspricht unseren Forderungen. Der Aufwand muss im Verhältnis zur finanziellen Unterstützung stehen. Ziel wäre es natürlich gewesen, hier auch die anderen EU-Förderprogramme horizontal einzubauen. Ich möchte aber auch an die Kommission appellieren, dass sie die Vereinfachung auch an die Nationalagenturen und an die Antragsteller weitergibt. Die Umstrukturierung der Nationalagenturen ist im Gange und wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie braucht aber auch einen Dialog und die Unterstützung der Kommission. Wir selbst sollten ebenfalls verstärkt in einen Dialog treten, denn es gibt noch einige Probleme zu bewältigen. Es ist zu hoffen, dass der steigende Trend zur Mobilität anhält. Wir haben uns ja zum Ziel gesetzt, bis 2012 drei Millionen Studenten auf den Weg zu bringen. Dazu müssen wir uns noch enorm anstrengen und viele Verbesserungen einfordern. Auch ist es notwendig, die Qualität der Schulsysteme zu analysieren und deren Sicherung nicht nur von der EU einzufordern, sondern auch von den Mitgliedstaaten selbst."@lv13
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Ich freue mich, dass wir hier heute einen Kulturtag feiern können, denn fünf wirklich große Programme stehen zur Debatte und auch zur Abstimmung. Das kommt hier im Hause nicht sehr oft vor. Es zeigt aber gleichzeitig, wie wichtig und notwendig es ist, derartige Programme auf den Weg zu bringen. Für alle fünf Programme – Bildung, Jugend, Kultur, Medien und aktive Bürgerschaft – zusammen steht uns knapp 1 % des gesamten Budgets für den Europäischen Haushalt 2007 bis 2013 zur Verfügung. Das relativiert wieder alles und ernüchtert uns auch ein bisschen. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir für diese ambitionierten Programme sicherlich mehr finanzielle Unterstützung gebraucht hätten. Wie schon erwähnt – wir hatten uns alle mehr vorgenommen. Es waren die Länder, die hier blockiert haben. Generell glaube ich aber doch, dass das Programm „Lebenslanges Lernen“ richtige Ansätze zeigt: Vereinfachung, Pauschalbeträge, mehr Dezentralisierung. Das entspricht unseren Forderungen. Der Aufwand muss im Verhältnis zur finanziellen Unterstützung stehen. Ziel wäre es natürlich gewesen, hier auch die anderen EU-Förderprogramme horizontal einzubauen. Ich möchte aber auch an die Kommission appellieren, dass sie die Vereinfachung auch an die Nationalagenturen und an die Antragsteller weitergibt. Die Umstrukturierung der Nationalagenturen ist im Gange und wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie braucht aber auch einen Dialog und die Unterstützung der Kommission. Wir selbst sollten ebenfalls verstärkt in einen Dialog treten, denn es gibt noch einige Probleme zu bewältigen. Es ist zu hoffen, dass der steigende Trend zur Mobilität anhält. Wir haben uns ja zum Ziel gesetzt, bis 2012 drei Millionen Studenten auf den Weg zu bringen. Dazu müssen wir uns noch enorm anstrengen und viele Verbesserungen einfordern. Auch ist es notwendig, die Qualität der Schulsysteme zu analysieren und deren Sicherung nicht nur von der EU einzufordern, sondern auch von den Mitgliedstaaten selbst."@mt15
". Mijnheer de Voorzitter, mijnheer de commissaris, ik ben blij dat we vandaag een dag van cultuur kunnen vieren. Vandaag debatteren en stemmen we immers over vijf belangrijke programma's op het gebied van cultuur. Dat komt in het Parlement niet vaak voor, maar het geeft wel aan hoe belangrijk en nodig het is om dergelijke programma's te ontwikkelen. Voor alle vijf programma's tezamen – onderwijs, jeugd, cultuur, media en actief burgerschap – is krap 1 procent van de Europese begroting voor de periode 2007-2013 beschikbaar. Dat relativeert alles weer enigszins en zet ons ook met beide benen op de grond. Het is duidelijk dat we voor deze ambitieuze programma's beslist meer financiële steun hadden kunnen gebruiken. Het is al gezegd: wij hadden allemaal meer gewild. Het zijn de lidstaten die dit hebben geblokkeerd. Over het algemeen genomen vind ik echter dat het programma op het gebied van een leven lang leren de juiste benadering kiest: vereenvoudiging, vaste subsidiebedragen en meer decentralisatie. Dat is in lijn met wat wij hebben gevraagd. De administratieve lasten moeten in verhouding staan tot de financiële steun. Het was natuurlijk goed geweest om hier ook de andere EU-subsidieprogramma's horizontaal te integreren. Ik wil er echter bij de Commissie op aandringen om de zaken ook voor de nationale agentschappen en de subsidieaanvragers eenvoudiger te maken. Momenteel worden de nationale agentschappen gereorganiseerd en dat proces zal zeker nog enige tijd in beslag nemen. Daarvoor is echter ook overleg met en ondersteuning door de Commissie nodig. Wij moeten zelf ook meer de dialoog aangaan, want er moet nog een aantal problemen worden opgelost. Hopelijk zet de trend naar meer mobiliteit door. Het doel dat we ons hebben gesteld is ervoor te zorgen dat er voor 2012 3 miljoen studenten aan het programma hebben deelgenomen. Dat vergt nog enorme inspanningen en vereist een groot aantal verbeteringen. Ook moet de kwaliteit van de onderwijsstelsels worden geanalyseerd. We moeten erop aandringen dat die kwaliteit niet alleen door de EU, maar ook door de lidstaten zelf wordt gewaarborgd."@nl3
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Ich freue mich, dass wir hier heute einen Kulturtag feiern können, denn fünf wirklich große Programme stehen zur Debatte und auch zur Abstimmung. Das kommt hier im Hause nicht sehr oft vor. Es zeigt aber gleichzeitig, wie wichtig und notwendig es ist, derartige Programme auf den Weg zu bringen. Für alle fünf Programme – Bildung, Jugend, Kultur, Medien und aktive Bürgerschaft – zusammen steht uns knapp 1 % des gesamten Budgets für den Europäischen Haushalt 2007 bis 2013 zur Verfügung. Das relativiert wieder alles und ernüchtert uns auch ein bisschen. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir für diese ambitionierten Programme sicherlich mehr finanzielle Unterstützung gebraucht hätten. Wie schon erwähnt – wir hatten uns alle mehr vorgenommen. Es waren die Länder, die hier blockiert haben. Generell glaube ich aber doch, dass das Programm „Lebenslanges Lernen“ richtige Ansätze zeigt: Vereinfachung, Pauschalbeträge, mehr Dezentralisierung. Das entspricht unseren Forderungen. Der Aufwand muss im Verhältnis zur finanziellen Unterstützung stehen. Ziel wäre es natürlich gewesen, hier auch die anderen EU-Förderprogramme horizontal einzubauen. Ich möchte aber auch an die Kommission appellieren, dass sie die Vereinfachung auch an die Nationalagenturen und an die Antragsteller weitergibt. Die Umstrukturierung der Nationalagenturen ist im Gange und wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie braucht aber auch einen Dialog und die Unterstützung der Kommission. Wir selbst sollten ebenfalls verstärkt in einen Dialog treten, denn es gibt noch einige Probleme zu bewältigen. Es ist zu hoffen, dass der steigende Trend zur Mobilität anhält. Wir haben uns ja zum Ziel gesetzt, bis 2012 drei Millionen Studenten auf den Weg zu bringen. Dazu müssen wir uns noch enorm anstrengen und viele Verbesserungen einfordern. Auch ist es notwendig, die Qualität der Schulsysteme zu analysieren und deren Sicherung nicht nur von der EU einzufordern, sondern auch von den Mitgliedstaaten selbst."@pl16
". Senhor Presidente, Senhor Comissário, fico contente por estarmos a fazer deste dia realmente um grande dia para a cultura, com o debate e a votação de cinco programas muito importantes, o que não é propriamente muito frequente neste hemiciclo. Porém, tal facto sublinha a importância e a necessidade de criar e pôr em marcha programas deste tipo. Aos cinco programas – educação, juventude, cultura, meios de comunicação social e cidadania activa – cabe no total pouco mais do que 1% de todo o orçamento da UE para o período 2007-2013, o que nos faz recuar um pouco nas nossas perspectivas e nos traz também um pouco de volta à realidade. Gostaria de dizer que estes programas são ambiciosos e que poderíamos muito bem ter-lhes atribuído um maior apoio financeiro. Como já foi dito, tínhamos planeado algo mais vultuoso e são os Estados-Membros que impedem que isso se concretize. Contudo, e em termos gerais, creio que o programa de aprendizagem ao longo da vida aponta na direcção certa e a simplificação, os montantes fixos e a maior descentralização vai ao encontro do que pedimos. As despesas devem ser proporcionais ao apoio financeiro e teria valido a pena integrar os restantes programas de apoio da UE numa base horizontal, mas gostaria também de apelar à Comissão para que os procedimentos sejam simplificados, tanto para as agências nacionais como para os candidatos aos programas. As agências nacionais estão prestes a ser reestruturadas, num processo que levará certamente mais algum tempo, mas também neste caso são necessários o diálogo e o apoio da Comissão. Nós próprios devíamos reforçar também o diálogo, tendo em vista os vários problemas ainda subsistentes. Espera-se que a tendência para uma mobilidade crescente se continue a fazer sentir, pois o nosso objectivo aponta para três milhões de estudantes em 2012, e por isso temos de envidar e redobrar os esforços e exigir que muita coisa melhore. Os sistemas de ensino carecem também de uma análise em termos de qualidade, que deve ser assegurada não apenas pela UE mas também pelos Estados-Membros, e por isso temos de lhes exigir que a façam."@pt17
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Ich freue mich, dass wir hier heute einen Kulturtag feiern können, denn fünf wirklich große Programme stehen zur Debatte und auch zur Abstimmung. Das kommt hier im Hause nicht sehr oft vor. Es zeigt aber gleichzeitig, wie wichtig und notwendig es ist, derartige Programme auf den Weg zu bringen. Für alle fünf Programme – Bildung, Jugend, Kultur, Medien und aktive Bürgerschaft – zusammen steht uns knapp 1 % des gesamten Budgets für den Europäischen Haushalt 2007 bis 2013 zur Verfügung. Das relativiert wieder alles und ernüchtert uns auch ein bisschen. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir für diese ambitionierten Programme sicherlich mehr finanzielle Unterstützung gebraucht hätten. Wie schon erwähnt – wir hatten uns alle mehr vorgenommen. Es waren die Länder, die hier blockiert haben. Generell glaube ich aber doch, dass das Programm „Lebenslanges Lernen“ richtige Ansätze zeigt: Vereinfachung, Pauschalbeträge, mehr Dezentralisierung. Das entspricht unseren Forderungen. Der Aufwand muss im Verhältnis zur finanziellen Unterstützung stehen. Ziel wäre es natürlich gewesen, hier auch die anderen EU-Förderprogramme horizontal einzubauen. Ich möchte aber auch an die Kommission appellieren, dass sie die Vereinfachung auch an die Nationalagenturen und an die Antragsteller weitergibt. Die Umstrukturierung der Nationalagenturen ist im Gange und wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie braucht aber auch einen Dialog und die Unterstützung der Kommission. Wir selbst sollten ebenfalls verstärkt in einen Dialog treten, denn es gibt noch einige Probleme zu bewältigen. Es ist zu hoffen, dass der steigende Trend zur Mobilität anhält. Wir haben uns ja zum Ziel gesetzt, bis 2012 drei Millionen Studenten auf den Weg zu bringen. Dazu müssen wir uns noch enorm anstrengen und viele Verbesserungen einfordern. Auch ist es notwendig, die Qualität der Schulsysteme zu analysieren und deren Sicherung nicht nur von der EU einzufordern, sondern auch von den Mitgliedstaaten selbst."@sk18
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Ich freue mich, dass wir hier heute einen Kulturtag feiern können, denn fünf wirklich große Programme stehen zur Debatte und auch zur Abstimmung. Das kommt hier im Hause nicht sehr oft vor. Es zeigt aber gleichzeitig, wie wichtig und notwendig es ist, derartige Programme auf den Weg zu bringen. Für alle fünf Programme – Bildung, Jugend, Kultur, Medien und aktive Bürgerschaft – zusammen steht uns knapp 1 % des gesamten Budgets für den Europäischen Haushalt 2007 bis 2013 zur Verfügung. Das relativiert wieder alles und ernüchtert uns auch ein bisschen. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir für diese ambitionierten Programme sicherlich mehr finanzielle Unterstützung gebraucht hätten. Wie schon erwähnt – wir hatten uns alle mehr vorgenommen. Es waren die Länder, die hier blockiert haben. Generell glaube ich aber doch, dass das Programm „Lebenslanges Lernen“ richtige Ansätze zeigt: Vereinfachung, Pauschalbeträge, mehr Dezentralisierung. Das entspricht unseren Forderungen. Der Aufwand muss im Verhältnis zur finanziellen Unterstützung stehen. Ziel wäre es natürlich gewesen, hier auch die anderen EU-Förderprogramme horizontal einzubauen. Ich möchte aber auch an die Kommission appellieren, dass sie die Vereinfachung auch an die Nationalagenturen und an die Antragsteller weitergibt. Die Umstrukturierung der Nationalagenturen ist im Gange und wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie braucht aber auch einen Dialog und die Unterstützung der Kommission. Wir selbst sollten ebenfalls verstärkt in einen Dialog treten, denn es gibt noch einige Probleme zu bewältigen. Es ist zu hoffen, dass der steigende Trend zur Mobilität anhält. Wir haben uns ja zum Ziel gesetzt, bis 2012 drei Millionen Studenten auf den Weg zu bringen. Dazu müssen wir uns noch enorm anstrengen und viele Verbesserungen einfordern. Auch ist es notwendig, die Qualität der Schulsysteme zu analysieren und deren Sicherung nicht nur von der EU einzufordern, sondern auch von den Mitgliedstaaten selbst."@sl19
". Herr talman, herr kommissionsledamot! Jag är glad att vi gör denna dag till en riktigt stor dag för kulturen. Vi har fem viktiga program som vi ska debattera och rösta om. Det är inte något som händer särskilt ofta här i parlamentet. Det visar emellertid hur viktigt och nödvändigt det är att sätta i gång program som dessa. Totalt förfogar vi inte över mer än drygt 1 procent av EU:s totala budget för 2007–2013 för samtliga fem program – utbildning, ungdom, kultur, media och aktivt medborgarskap. Det ger oss lite perspektiv och gör att vi kommer ned på jorden igen. Jag anser att detta är ambitiösa program. Det hade verkligen varit bra om vi hade fått mer finansiellt stöd för dem. Det har redan tidigare påpekats att vi hade tänkt oss något större, och det är medlemsstaterna som står i vägen. Rent allmänt anser jag emellertid att programmet för livslångt lärande har rätt inriktning. I programmet betonas förenkling, klumpsummor och ökad decentralisering, precis som vi krävde. Utgifterna måste stå i proportion till det finansiella stödet. Det hade även varit värt att sträva efter att bygga vidare på andra EU-stödprogram på horisontell basis. Dessutom vädjar jag till kommissionen att göra det enklare för de nationella organen och sökandena. De nationella organen håller på att omstruktureras. Denna process kommer säkert att pågå ett tag, men även här krävs dialog och stöd från kommissionen. Även vi bör ägna oss mer åt dialog, för det finns fortfarande många olösta problem. Jag hoppas att trenden mot ökad rörlighet kommer att fortsätta. Vi har själva satt upp målet tre miljoner studenter 2012. Därför måste vi fortsätta att göra stora insatser och kräva förbättringar. Skolsystemen behöver också analyseras kvalitetsmässigt. Kvaliteten måste garanteras, inte bara av EU utan även av medlemsstaterna. Och det är vi som måste kräva att de gör detta."@sv21
lpv:unclassifiedMetadata
"Christa Prets,"5,19,15,1,18,14,16,11,13,9
"im Namen der PSE-Fraktion"5,19,15,1,18,14,16,11,13,9

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