Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2006-10-24-Speech-2-333"

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"Herr Präsident, Herr Kommissar! Das neue Programm „Lebenslanges Lernen“ sollte eine adäquate Antwort auf die aktuellen Notwendigkeiten im Rahmen des Lissabon-Prozesses sein. Bildung – so sagen wir immer, so sagen alle – ist das A und O der gemeinsamen Anstrengung unserer Länder, im Globalisierungswettbewerb an herausragender Stelle zu stehen. Zusammenfassend möchte ich sagen, das Programm „Lebenslanges Lernen“ wird zur Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungsprogramme in der EU beitragen, es wird die Mobilität stärken, Partnerschaften und interregionale Zusammenarbeit stützen, den Austausch von bewährten Verfahren organisieren und das Sprachenlernen fördern. Dieses Programm hilft, die Europäische Union besser zu verstehen, das Zusammenleben in der Union zu erleichtern und interkulturellen Dialog und Toleranz zu üben. Eigentlich ist es die beste Kommunikationsstrategie in der EU. Leider hat die Kürzung des Gesamtbudgets durch den Rat auch zu Kürzungen bei diesem Mehrjahresprogramm geführt. Der Kommissar ist unschuldig an den Kürzungen. Er hat mit uns für mehr gestritten. Leider haben die Länder das nicht gewollt. Wir hatten am Ende 14,37 Milliarden Euro für sieben Jahre vorgesehen, nach unseren Verhandlungen werden uns in der Finanziellen Vorausschau noch genau 6,97 Milliarden Euro zugestanden. Ich danke dennoch allen Kollegen, dass wir gemeinsam erfolgreich für eine zusätzliche Erhöhung der ursprünglich in der Finanziellen Vorausschau für dieses Programm vorgesehenen Mittel um 800 Millionen Euro gekämpft haben. So viel zu den hehren Zielen und der harten Landung auf der Erde. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ baut auf den beiden Programmen Sokrates und Leonardo auf, es entwickelt sie weiter und schafft Synergieeffekte. Wir haben aus den letzten Programmen gelernt, und unsere jeweiligen nationalen Agenturen haben die Probleme, die sie mit den Programmen hatten, an uns herangetragen, und sie wurden eigentlich alle berücksichtigt. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ umfasst das Schulprogramm Comenius, das Hochschulprogramm Erasmus, das Berufsbildungsprogramm Leonardo, die Erwachsenenbildung Grundvigh, die Jean-Monnet-Aktivitäten zur Förderung der europäischen Integration und transversale Maßnahmen. Da das Programm Comenius meines Erachtens die Basis für alle weiteren Bildungsprogramme darstellt, habe ich darauf gedrungen, hier mehr Mittel als ursprünglich von der Kommission vorgesehen einzusetzen. Außerdem habe ich Wert auf eine verstärkte Zusammenarbeit in den Grenzregionen durch ein neues „Comenius Regio“ gelegt. Einen neuen Akzent setzt das Programm auch auf die Schülermobilität in der Sekundarstufe 1. Ein Schuljahr in einer anderen Schule in der EU – das ist eine unschätzbare Erfahrung! Die Anforderungen von Wanderarbeitnehmerkindern an die Schule haben wir ebenfalls darin berücksichtigt. Im Programm Leonardo werden die Mobilität der Arbeitnehmer sowie Partnerschaften, wie sie bisher nur bei Erasmus möglich waren, verstärkt gefördert. Beim Hochschulprogramm Erasmus werden die Stipendien auf 200 Euro pro Monat aufgestockt, da die bisherige Förderung zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig war. Unseren ursprünglichen Vorschlag von 300 Euro konnten wir nicht aufrechterhalten, da dann die Zahl der TeilnehmerInnen drastisch hätte reduziert werden müssen. Erasmus umfasst ebenfalls vorbereitende Sprachkurse und Mobilitätshilfen. Das Grundvigh-Programm wurde finanziell besser ausgestattet als bisher, und es sind neuerdings auch individuelle Austauschaktionen im Rahmen dieses Programms möglich. Das Programm ist als Antwort auf die augenblickliche Arbeitsmarktlage und auf die Demographie gedacht. Das Parlament hat neben dem Europa-Kolleg in Brügge, dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, dem Institut für öffentliche Verwaltung in Maastricht und der Europäischen Rechtsakademie in Trier noch zwei weitere Institutionen für eine Sonderförderung vorgesehen: die Europäische Agentur für Entwicklung in der sonderpädagogischen Förderung in Middelfart und das Centre Internationale de la Formation Européenne in Nizza. Ich begrüße es außerordentlich, dass die Teilnahme an diesen Programmen wie bisher schon zusätzlich allen Mitgliedern des EWR sowie der Schweiz und der Türkei offensteht und dass die westlichen Balkanstaaten neuerdings eingeladen werden, sich daran zu beteiligen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch unterstreichen: Es wird jetzt allerhöchste Zeit, dass die Visa-Erleichterungen für Südosteuropa endlich Gestalt annehmen."@de9
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"Herr Präsident, Herr Kommissar! Das neue Programm „Lebenslanges Lernen“ sollte eine adäquate Antwort auf die aktuellen Notwendigkeiten im Rahmen des Lissabon-Prozesses sein. Bildung – so sagen wir immer, so sagen alle – ist das A und O der gemeinsamen Anstrengung unserer Länder, im Globalisierungswettbewerb an herausragender Stelle zu stehen. Zusammenfassend möchte ich sagen, das Programm „Lebenslanges Lernen“ wird zur Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungsprogramme in der EU beitragen, es wird die Mobilität stärken, Partnerschaften und interregionale Zusammenarbeit stützen, den Austausch von bewährten Verfahren organisieren und das Sprachenlernen fördern. Dieses Programm hilft, die Europäische Union besser zu verstehen, das Zusammenleben in der Union zu erleichtern und interkulturellen Dialog und Toleranz zu üben. Eigentlich ist es die beste Kommunikationsstrategie in der EU. Leider hat die Kürzung des Gesamtbudgets durch den Rat auch zu Kürzungen bei diesem Mehrjahresprogramm geführt. Der Kommissar ist unschuldig an den Kürzungen. Er hat mit uns für mehr gestritten. Leider haben die Länder das nicht gewollt. Wir hatten am Ende 14,37 Milliarden Euro für sieben Jahre vorgesehen, nach unseren Verhandlungen werden uns in der Finanziellen Vorausschau noch genau 6,97 Milliarden Euro zugestanden. Ich danke dennoch allen Kollegen, dass wir gemeinsam erfolgreich für eine zusätzliche Erhöhung der ursprünglich in der Finanziellen Vorausschau für dieses Programm vorgesehenen Mittel um 800 Millionen Euro gekämpft haben. So viel zu den hehren Zielen und der harten Landung auf der Erde. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ baut auf den beiden Programmen Sokrates und Leonardo auf, es entwickelt sie weiter und schafft Synergieeffekte. Wir haben aus den letzten Programmen gelernt, und unsere jeweiligen nationalen Agenturen haben die Probleme, die sie mit den Programmen hatten, an uns herangetragen, und sie wurden eigentlich alle berücksichtigt. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ umfasst das Schulprogramm Comenius, das Hochschulprogramm Erasmus, das Berufsbildungsprogramm Leonardo, die Erwachsenenbildung Grundvigh, die Jean-Monnet-Aktivitäten zur Förderung der europäischen Integration und transversale Maßnahmen. Da das Programm Comenius meines Erachtens die Basis für alle weiteren Bildungsprogramme darstellt, habe ich darauf gedrungen, hier mehr Mittel als ursprünglich von der Kommission vorgesehen einzusetzen. Außerdem habe ich Wert auf eine verstärkte Zusammenarbeit in den Grenzregionen durch ein neues „Comenius Regio“ gelegt. Einen neuen Akzent setzt das Programm auch auf die Schülermobilität in der Sekundarstufe 1. Ein Schuljahr in einer anderen Schule in der EU – das ist eine unschätzbare Erfahrung! Die Anforderungen von Wanderarbeitnehmerkindern an die Schule haben wir ebenfalls darin berücksichtigt. Im Programm Leonardo werden die Mobilität der Arbeitnehmer sowie Partnerschaften, wie sie bisher nur bei Erasmus möglich waren, verstärkt gefördert. Beim Hochschulprogramm Erasmus werden die Stipendien auf 200 Euro pro Monat aufgestockt, da die bisherige Förderung zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig war. Unseren ursprünglichen Vorschlag von 300 Euro konnten wir nicht aufrechterhalten, da dann die Zahl der TeilnehmerInnen drastisch hätte reduziert werden müssen. Erasmus umfasst ebenfalls vorbereitende Sprachkurse und Mobilitätshilfen. Das Grundvigh-Programm wurde finanziell besser ausgestattet als bisher, und es sind neuerdings auch individuelle Austauschaktionen im Rahmen dieses Programms möglich. Das Programm ist als Antwort auf die augenblickliche Arbeitsmarktlage und auf die Demographie gedacht. Das Parlament hat neben dem Europa-Kolleg in Brügge, dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, dem Institut für öffentliche Verwaltung in Maastricht und der Europäischen Rechtsakademie in Trier noch zwei weitere Institutionen für eine Sonderförderung vorgesehen: die Europäische Agentur für Entwicklung in der sonderpädagogischen Förderung in Middelfart und das Centre Internationale de la Formation Européenne in Nizza. Ich begrüße es außerordentlich, dass die Teilnahme an diesen Programmen wie bisher schon zusätzlich allen Mitgliedern des EWR sowie der Schweiz und der Türkei offensteht und dass die westlichen Balkanstaaten neuerdings eingeladen werden, sich daran zu beteiligen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch unterstreichen: Es wird jetzt allerhöchste Zeit, dass die Visa-Erleichterungen für Südosteuropa endlich Gestalt annehmen."@cs1
"Hr. formand, hr. kommissær! Det nye program "Livslang læring" skulle være et adækvat svar på de aktuelle behov i forbindelse med Lissabon-processen. Uddannelse er - det siger vi altid, det siger alle - alfa og omega i vores landes fælles anstrengelser for at stå på en fremtrædende plads i globaliseringskonkurrencen. Sammenfattende vil jeg sige, at programmet "Livslang læring" vil bidrage til at forbedre uddannelsesprogrammerne i EU, det vil styrke mobiliteten, støtte partnerskaber og interregionalt samarbejde, organisere udveksling af effektive metoder og fremme fremmedsprogsindlæringen. Dette program bidrager til at forstå EU bedre, at lette samlivet i EU og øve den interkulturelle dialog og tolerance. Faktisk er det den bedste kommunikationsstrategi i EU. Desværre har Rådets nedskæringer i det samlede budget også ført til nedskæringer i dette flerårige program. Kommissæren er ikke skyldig i nedskæringerne. Han har kæmpet sammen med os for at opnå mere. Det ønskede landene desværre ikke. Vi planlagde til sidst med 14,37 milliarder euro til syv år, og efter forhandlingerne får vi i de finansielle overslag præcis 6,97 milliarder euro. Jeg vil alligevel takke alle kollegerne for, at vi i fællesskab med succes kæmpede for en ekstra forhøjelse af det beløb, der oprindeligt var afsat til dette program i de finansielle overslag, på 800 millioner euro. Så meget om de smukke mål og den hårde landing på jorden. Programmet "Livslang læring" bygger på de to programmer Sokrates og Leonardo, videreudvikler dem og skaber synergieffekter. Vi har lært af de tidligere programmer, og vores nationale agenturer har fremlagt de problemer for os, som de havde oplevet med programmerne, og der er fakisk taget højde for dem alle. Programmet "Livslang læring" omfatter skoleprogrammet Comenius, universitetsprogrammet Erasmus, erhvervsuddannelsesprogrammet Leonardo, voksenuddannelsesprogrammet Grundtvig og Jean-Monnet-aktiviteterne til fremme af den europæiske integration og horisontale initiativer. Da Comenius-programmet efter min opfattelse er grundlaget for alle andre uddannelsesprogrammer, har jeg presset på for at anvende flere midler end oprindeligt planlagt af Kommissionen til dette porgram. Desuden har jeg lagt vægt på at styrke samarbejdet i grænseregionerne gennem et nyt "Comenius Regio". Som noget nyt lægger programmet også vægt på elevmobilitet i grundskolens sidste klassetrin. Et skoleår i en anden skole i EU - det er en uvurderlig erfaring! Her har vi også taget højde for de krav, som børn af vandrende arbejdstagere har til skolen. I Leonardo-programmet sker der en yderligere styrkelse af arbejdstagernes mobilitet samt af partnerskaber, som der hidtil kun har været mulighed for under Erasmus. I universitetsprogrammet Erasmus forhøjes stipendierne til 200 euro om måneden, da den hidtidige støtte var for høj til at dø af og for lav til at leve for. Vi kunne ikke opretholde vores oprindelige forslag på 300 euro, fordi man så skulle have reduceret antallet af deltagere drastisk. Erasmus omfatter også forberedende sprogkurser og hjælp til mobilitet. Grundtvig-programmet har fået flere midler end hidtil, og der er nu også mulighed for individuelle udvekslingsaktioner inden for dette program. Programmet er tænkt som et svar på den aktuelle arbejdsmarkedssituation og på demografien. Ud over Europakollegiet i Brügge, Det Europæiske Universitetsinstitut i Firenze, Det Europæiske Institut for Offentlig Forvaltning i Maastricht og Det Europæiske Retsakademi i Trier har Parlamentet afsat særlig støtte til yderligere to institutioner, nemlig Det Europæiske Agentur for Undervisning og Uddannelse af Handicappede i Middelfart og Centre Internationale de la Formation Européenne i Nice. Det glæder mig meget, at også alle medlemmer af EØS samt Schweiz og Tyrkiet som hidtil har mulighed for at deltage i disse programmer, og at de vestlige balkanstater nu også inviteres til at deltage. I denne forbindelse vil jeg også gerne understrege, at det er på allerhøjeste tid at få gjort noget konkret ved visumlettelserne for Sydøsteuropa."@da2
"Κύριε Πρόεδρε, κύριε Επίτροπε, το νέο πρόγραμμα για τη διά βίου μάθηση είχε ως στόχο να αποτελέσει, στο πλαίσιο της διαδικασίας της Λισαβόνας, μια ικανοποιητική αντίδραση στις σημερινές προκλήσεις, διότι η εκπαίδευση –όπως λέμε διαρκώς και εμείς και όλοι οι άλλοι– είναι το Α και το Ω των κοινών προσπαθειών των χωρών μας για την πρώτη θέση στον παγκοσμιοποιημένο ανταγωνισμό. Συνοψίζοντας, θα ήθελα να πω ότι το πρόγραμμα «Διά βίου μάθηση» θα συμβάλει στη βελτίωση των μορφωτικών και εκπαιδευτικών προγραμμάτων της ΕΕ, θα προσφέρει μεγαλύτερη κινητικότητα στους ανθρώπους, θα υποστηρίξει τις εταιρικές σχέσεις και τη διαπεριφερειακή συνεργασία, θα δώσει δομή στην ανταλλαγή δοκιμασμένων πρακτικών και θα ενθαρρύνει την εκμάθηση ξένων γλωσσών. Το πρόγραμμα αυτό θα βοηθήσει τους ανθρώπους να καταλάβουν καλύτερα την Ευρωπαϊκή Ένωση, θα καταστήσει πιο εύκολη τη συμβίωσή τους μέσα στην ΕΕ, τη διεξαγωγή διαπολιτισμικού διαλόγου, και θα καλλιεργήσει την ανεκτικότητα. Είναι πραγματικά η καλύτερη στρατηγική επικοινωνίας στην ΕΕ. Δυστυχώς, οι περικοπές του γενικού προϋπολογισμού από το Συμβούλιο είχαν ως αποτέλεσμα και περικοπές αυτού του πολυετούς προγράμματος. Ο Επίτροπος δεν φέρει ευθύνη για τις περικοπές αυτές. Ήταν με το μέρος μας στον αγώνα για περισσότερα χρήματα. Δυστυχώς, τα κράτη μέλη δεν το ήθελαν αυτό. Το τελικό ποσό που φθάσαμε ήταν 14,37 δισ. για επτά χρόνια, όμως μετά από τις διαπραγματεύσεις μάς έμειναν μόνο 6,97 δισ. στις δημοσιονομικές προοπτικές. Έστω και έτσι, θα ήθελα να ευχαριστήσω όλους τους συναδέλφους που αγωνίστηκαν με επιτυχία και κατέστησαν δυνατό να επιτύχουμε αύξηση κατά 800 εκατ. ευρώ των αρχικών πόρων των δημοσιονομικών προοπτικών για το πρόγραμμα αυτό. Αυτά όσον αφορά τους υψηλούς στόχους και την ανώμαλη προσγείωση στο έδαφος. Το πρόγραμμα «Διά βίου μάθηση» βασίζεται στα δύο προγράμματα Sokrates και Leonardo, τα μετεξελίσσει και δημιουργεί αποτελέσματα συνέργειας. Διδαχθήκαμε από τα τελευταία προγράμματα: οι διάφοροι εθνικοί οργανισμοί των χωρών μας μάς ανέφεραν τα προβλήματα που αντιμετώπισαν με τα προγράμματα, και κατά βάσιν όλες οι απόψεις τους ελήφθησαν υπόψη. Το πρόγραμμα «Διά βίου μάθηση» περιλαμβάνει το πρόγραμμα Comenius για τα σχολεία, το αντίστοιχο πρόγραμμα Erasmus για τα πανεπιστήμια, το πρόγραμμα επαγγελματικής κατάρτισης Leonardo και το Grundvigh για τους ενήλικες, τις δράσεις Jean Monnet για την προώθηση της ευρωπαϊκής ολοκλήρωσης και οριζόντιες δράσεις. Επειδή, κατά τη γνώμη μου, το πρόγραμμα Comenius είναι η βάση όλων των άλλων εκπαιδευτικών προγραμμάτων, άσκησα πίεση για περισσότερους πόρους από όσους είχε προγραμματίσει αρχικά η Επιτροπή για το πρόγραμμα αυτό και υπογράμμισα, επίσης, την ανάγκη για περισσότερη συνεργασία στις παραμεθόριες περιοχές μέσω ενός νέου «Comenius Regio». Το πρόγραμμα δίνει νέα έμφαση στην κινητικότητα των μαθητών μεταξύ 11 και 16 ετών, με την ανεκτίμητη εμπειρία μιας σχολικής χρονιάς σε κάποιο σχολείο κάπου αλλού στην ΕΕ. Επίσης, λάβαμε υπόψη τις ανάγκες των παιδιών των μεταναστών εργαζομένων. Το πρόγραμμα Leonardo προάγει την κινητικότητα των εργαζομένων και τις εταιρικές σχέσεις με τρόπους που προηγουμένως ήταν δυνατοί μόνο με το Erasmus. Οι υποτροφίες που καταβάλλονται στο πλαίσιο του Erasmus σε πανεπιστημιακούς φοιτητές αυξήθηκαν στα 200 ευρώ μηνιαίως, διότι το προηγούμενο ποσό ήταν μετά βίας αρκετό για την επιβίωσή τους. Αρχικά είχαμε προτείνει ποσό 300 ευρώ, αλλά δεν θα μπορούσαμε να το διατηρήσουμε παρά μόνο με μια δραστική μείωση του αριθμού των συμμετεχόντων, και έτσι αναγκαστήκαμε να εγκαταλείψουμε αυτήν την ιδέα. Το Erasmus καλύπτει επίσης προπαρασκευαστικά μαθήματα γλωσσών και επιδόματα ταξιδιού. Το πρόγραμμα Grundvigh απέκτησε καλύτερη χρηματοδότηση από ό,τι στο παρελθόν, και τώρα στο πλαίσιο αυτού του προγράμματος είναι δυνατές και ατομικές ανταλλαγές. Το πρόγραμμα αυτό έχει σχεδιαστεί ως απάντηση στη σημερινή κατάσταση στην αγορά εργασίας και στις δημογραφικές τάσεις. Ενώ θα συνεχιστεί η ενίσχυση προς το Κολέγιο της Ευρώπης στη Bruges, το Ευρωπαϊκό Πανεπιστημιακό Ινστιτούτο της Φλωρεντίας, το Ευρωπαϊκό Ινστιτούτο Δημόσιας Διοίκησης στο Μάαστριχτ και την Ευρωπαϊκή Ακαδημία Δικαίου στο Trier, το Σώμα προέβλεψε επίσης ειδικές ενισχύσεις για τον Ευρωπαϊκό Οργανισμό Ανάπτυξης της Ειδικής Εκπαίδευσης στο Middelfart και το στη Νίκαια. Είμαι εξαιρετικά ευχαριστημένη διότι η συμμετοχή στα προγράμματα αυτά παραμένει ανοιχτή σε όλα τα μέλη του ΕΟΧ και στην Ελβετία και την Τουρκία, και διότι και οι χώρες των Δυτικών Βαλκανίων κλήθηκαν πρόσφατα να συμμετάσχουν. Αυτό με κάνει να υπογραμμίσω επίσης ότι τώρα είναι πια επειγόντως απαραίτητο να υλοποιηθεί η συμφωνία για τις διευκολύνσεις ως προς τη θεώρηση διαβατηρίων για τη Νοτιοανατολική Ευρώπη."@el10
". Mr President, Commissioner, the new ‘lifelong learning’ programme was intended to be a sufficient response, within the framework of the Lisbon process, to the challenges of the present day, for education – as we all, together with everyone else, constantly affirm – is the be-all and end-all of our countries' joint efforts at coming out top in globalised competition. I would like to sum up by saying that the ‘lifelong learning’ programme will help improve the EU’s educational and training programmes, make people more mobile, support partnerships and cooperative efforts between regions, structure the sharing of best practice and encourage the learning of foreign languages. This is a programme that will help people gain a better understanding of the European Union, make it easier for them to live together in it and practice intercultural dialogue and tolerance; it is, in fact the best communications strategy in the EU. The Council’s cuts in the general budget have also had the unfortunate effect of cutting this multi-annual programme back. The Commissioner has had no hand in these cutbacks. He was on our side, fighting for more. It is regrettable that the Member States did not want that. The final figure we arrived at was EUR 14.37 billion over seven years, but, following negotiations, we have been left with no more and no less than EUR 6.97 billion in the Financial Perspective. Even so, I want to thank all those Members who fought successfully and made it possible for us, together, to achieve a EUR 800 million increase in the funds originally allocated to this programme in the Financial Perspective. So much for the lofty goals and the bumpy return to earth. The ‘lifelong learning’ programme is founded on the two programmes ‘Socrates’ and ‘Leonardo’, develops them further and enables working in synergy. We have learned from the latest programmes; our countries’ various national agencies have acquainted us with the problems that they had with the programmes, and their views have all, in fact, been taken into account. The ‘lifelong learning’ programme includes the ‘Comenius’ programme for schools, its university counterpart ‘Erasmus’, the ‘Leonardo’ programme for vocational education and the ‘Grundvigh’ for adults, the ‘Jean Monnet’ schemes for promoting European integration and horizontal measures. I have pushed for more funds than originally planned by the Commission to be allocated to the Comenius programme on the grounds that it is, in my view, the basis for all the other educational programmes, and I have also emphasised the need for more cooperation in the border regions through a new ‘Comenius Regio’. The programme puts new emphasis on student mobility between the ages of 11 and 16, with the invaluable experience of a school year spent at a school elsewhere in the EU. We have also taken account in it of the needs of the children of migratory workers. The Leonardo programme promotes workers’ mobility and partnerships in ways that were formerly possible only through Erasmus. Grants payable under Erasmus to university students are being increased to EUR 200 per month, since the former grant was scarcely enough to live on; we had originally proposed EUR 300, but that could have been sustained only by a drastic reduction in the number of participants, and so we had to abandon the idea. Erasmus also covers preparatory language courses and travel grants. Better financial provision than before has been made for the Grundvigh programme, under which individual exchanges are now available. The programme is conceived as a response to the current state of the labour market and to population trends. Whilst continuing to make grants to the College of Europe in Bruges, the European University Institute in Florence, the European Institute of Public Administration in Maastricht and the European Law Academy in Trier, Parliament has also made provision for special grants to the European Agency for Development in Special Needs Education, Middelfart, and the in Nice. I am absolutely delighted that participation in these programmes is still open to all members of the EEA and to Switzerland and Turkey, and that the countries of the Western Balkans have recently been invited to join in; that leads me to highlight the fact that it is now high time, to say the least, that the easier visa arrangement for South-Eastern Europe took tangible form."@en4
". Señor Presidente, señor Comisario, el nuevo programa de «aprendizaje permanente» estaba destinado a ser una respuesta suficiente, en el marco del proceso de Lisboa, a los desafíos de hoy, porque la educación –como todos nosotros, junto con todos los demás, afirmamos constantemente– es el objetivo más importante de los esfuerzos conjuntos de nuestros países para salir ganando en la competición globalizada. En resumen, diré que el programa de «aprendizaje permanente» contribuirá a mejorar los programas de educación y formación de la Unión Europea, dotará de mayor movilidad a las personas, apoyará las asociaciones y los esfuerzos de cooperación entre regiones, estructurará el intercambio de buenas prácticas y promoverá el aprendizaje de idiomas extranjeros. Se trata de un programa que ayudará a las personas a conocer mejor la Unión Europea, que les facilitará la convivencia en ella y que practicará el diálogo intercultural y la tolerancia; de hecho, es la mejor estrategia de comunicación de la Unión Europea. Los recortes del Consejo en el presupuesto general también han surtido el desafortunado efecto de recortar este programa plurianual. El Comisario no ha participado en estos recortes. Estaba de nuestra parte, luchando por conseguir más. Es lamentable que los Estados miembros no quisieran. La cifra definitiva a la que llegamos era de 14 370 millones de euros en siete años, pero, después de negociar, nos han dejado sin más ni menos que 6 970 millones de euros en las perspectivas financieras. Aún así, quiero dar las gracias a los Estados miembros que lucharon con éxito e hicieron posible que todos juntos lográramos un aumento de 800 millones de euros en los fondos originalmente asignados a este programa en las perspectivas financieras. Esto en cuanto a los elevados objetivos y el aterrizaje forzoso. El programa de «aprendizaje permanente» se fundamenta en dos programas «Sócrates» y «Leonardo», los sigue desarrollando y permite que operen en sinergia. Hemos aprendido de los últimos programas; los diferentes organismos nacionales de nuestros países nos han comunicado los problemas que han tenido con los programas y sus opiniones, de hecho, se han tenido todas en cuenta. El programa de «aprendizaje permanente» incluye el programa «Comenius» para colegios, su contrapartida universitaria «Erasmus», el programa «Leonardo» para la formación profesional y «Grundtvig» para adultos, los programas «Jean Monnet» para promover la integración europea y medidas horizontales. He presionado para que se asignen más fondos que los originalmente previstos por la Comisión al programa Comenius, aduciendo que, en mi opinión, es la base de todos los programas educativos, y yo también he hecho hincapié en la necesidad de una mayor cooperación en las regiones fronterizas a través de un nuevo «Comenius Regio». El programa insiste de nuevo en la movilidad de los estudiantes en edades comprendidas entre 11 y 16 años, con la valiosa experiencia de pasar un año escolar en un colegio de algún otro lugar de la Unión Europea. También hemos tenido en cuenta en él las necesidades de los niños de trabajadores inmigrantes. El programa Leonardo promueve la movilidad de los trabajadores y las asociaciones de formas que antes solo eran posibles a través de Erasmus. Las subvenciones pagaderas al amparo de Erasmus a estudiantes universitarios han aumentado a 200 euros al mes, pues con la subvención anterior apenas se podía vivir; en un principio propusimos 300 euros, lo cual solo podría haberse mantenido mediante una reducción drástica del número de participantes, y por tanto tuvimos que abandonar la idea. Erasmus también incluye cursos de idiomas preparatorios y becas de viaje. Para el programa Grundtvig se ha mejorado la previsión financiera y ahora permite intercambios individuales. El programa ha sido concebido en respuesta a la situación actual del mercado laboral y a las tendencias demográficas. Al mismo tiempo que se siguen donando subvenciones al Colegio de Europa en Brujas, al Instituto de la Universidad Europea en Florencia, al Instituto Europeo de la Administración Pública en Maastricht y a la Academia de Derecho Europeo de Tréveris, el Parlamento también ha previsto subvenciones especiales a la Agencia Europea para el Desarrollo de la Educación Especial, Middlefart, y el de Niza. Me complace que la participación en estos programas siga estando abierta a todos los miembros del Espacio Económico Europeo y a Suiza y Turquía, y que los países de los Balcanes Occidentales hayan sido invitados recientemente a adherirse; esto me lleva a destacar el hecho de que cuando menos ya va siendo hora de que el mecanismo más sencillo de visado para el sudeste de Europa adoptara una forma tangible."@es20
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Das neue Programm „Lebenslanges Lernen“ sollte eine adäquate Antwort auf die aktuellen Notwendigkeiten im Rahmen des Lissabon-Prozesses sein. Bildung – so sagen wir immer, so sagen alle – ist das A und O der gemeinsamen Anstrengung unserer Länder, im Globalisierungswettbewerb an herausragender Stelle zu stehen. Zusammenfassend möchte ich sagen, das Programm „Lebenslanges Lernen“ wird zur Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungsprogramme in der EU beitragen, es wird die Mobilität stärken, Partnerschaften und interregionale Zusammenarbeit stützen, den Austausch von bewährten Verfahren organisieren und das Sprachenlernen fördern. Dieses Programm hilft, die Europäische Union besser zu verstehen, das Zusammenleben in der Union zu erleichtern und interkulturellen Dialog und Toleranz zu üben. Eigentlich ist es die beste Kommunikationsstrategie in der EU. Leider hat die Kürzung des Gesamtbudgets durch den Rat auch zu Kürzungen bei diesem Mehrjahresprogramm geführt. Der Kommissar ist unschuldig an den Kürzungen. Er hat mit uns für mehr gestritten. Leider haben die Länder das nicht gewollt. Wir hatten am Ende 14,37 Milliarden Euro für sieben Jahre vorgesehen, nach unseren Verhandlungen werden uns in der Finanziellen Vorausschau noch genau 6,97 Milliarden Euro zugestanden. Ich danke dennoch allen Kollegen, dass wir gemeinsam erfolgreich für eine zusätzliche Erhöhung der ursprünglich in der Finanziellen Vorausschau für dieses Programm vorgesehenen Mittel um 800 Millionen Euro gekämpft haben. So viel zu den hehren Zielen und der harten Landung auf der Erde. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ baut auf den beiden Programmen Sokrates und Leonardo auf, es entwickelt sie weiter und schafft Synergieeffekte. Wir haben aus den letzten Programmen gelernt, und unsere jeweiligen nationalen Agenturen haben die Probleme, die sie mit den Programmen hatten, an uns herangetragen, und sie wurden eigentlich alle berücksichtigt. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ umfasst das Schulprogramm Comenius, das Hochschulprogramm Erasmus, das Berufsbildungsprogramm Leonardo, die Erwachsenenbildung Grundvigh, die Jean-Monnet-Aktivitäten zur Förderung der europäischen Integration und transversale Maßnahmen. Da das Programm Comenius meines Erachtens die Basis für alle weiteren Bildungsprogramme darstellt, habe ich darauf gedrungen, hier mehr Mittel als ursprünglich von der Kommission vorgesehen einzusetzen. Außerdem habe ich Wert auf eine verstärkte Zusammenarbeit in den Grenzregionen durch ein neues „Comenius Regio“ gelegt. Einen neuen Akzent setzt das Programm auch auf die Schülermobilität in der Sekundarstufe 1. Ein Schuljahr in einer anderen Schule in der EU – das ist eine unschätzbare Erfahrung! Die Anforderungen von Wanderarbeitnehmerkindern an die Schule haben wir ebenfalls darin berücksichtigt. Im Programm Leonardo werden die Mobilität der Arbeitnehmer sowie Partnerschaften, wie sie bisher nur bei Erasmus möglich waren, verstärkt gefördert. Beim Hochschulprogramm Erasmus werden die Stipendien auf 200 Euro pro Monat aufgestockt, da die bisherige Förderung zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig war. Unseren ursprünglichen Vorschlag von 300 Euro konnten wir nicht aufrechterhalten, da dann die Zahl der TeilnehmerInnen drastisch hätte reduziert werden müssen. Erasmus umfasst ebenfalls vorbereitende Sprachkurse und Mobilitätshilfen. Das Grundvigh-Programm wurde finanziell besser ausgestattet als bisher, und es sind neuerdings auch individuelle Austauschaktionen im Rahmen dieses Programms möglich. Das Programm ist als Antwort auf die augenblickliche Arbeitsmarktlage und auf die Demographie gedacht. Das Parlament hat neben dem Europa-Kolleg in Brügge, dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, dem Institut für öffentliche Verwaltung in Maastricht und der Europäischen Rechtsakademie in Trier noch zwei weitere Institutionen für eine Sonderförderung vorgesehen: die Europäische Agentur für Entwicklung in der sonderpädagogischen Förderung in Middelfart und das Centre Internationale de la Formation Européenne in Nizza. Ich begrüße es außerordentlich, dass die Teilnahme an diesen Programmen wie bisher schon zusätzlich allen Mitgliedern des EWR sowie der Schweiz und der Türkei offensteht und dass die westlichen Balkanstaaten neuerdings eingeladen werden, sich daran zu beteiligen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch unterstreichen: Es wird jetzt allerhöchste Zeit, dass die Visa-Erleichterungen für Südosteuropa endlich Gestalt annehmen."@et5
". Arvoisa puhemies, arvoisa komission jäsen, uusi elinikäisen oppimisen toimintaohjelma laadittiin Lissabonin prosessin yhteydessä asianmukaiseksi vastineeksi nykypäivän koulutushaasteisiin, sillä voimme kaikki vahvistaa, että koulutus on kaikki kaikessa valtioidemme tavoitellessa johtoasemaa globalisoituneessa kilpailussa. Lopuksi haluan todeta yhteenvetona, että elinikäisen oppimisen ohjelmalla kehitetään Euroopan unionin opetus- ja koulutusohjelmia, lisätään ihmisten liikkuvuutta, edistetään kumppanuussuhteita ja alueiden välistä yhteistyötä sekä kannustetaan opiskelemaan vieraita kieliä. Kyseessä on ohjelma, jonka myötä kansalaiset voivat oppia ymmärtämään Euroopan unionia aiempaa paremmin, elää yhdessä aiempaa mutkattomammin, osallistua kulttuurienväliseen vuoropuheluun ja olla suvaitsevia. Todellisuudessa kyse on Euroopan unionin parhaasta viestintästrategiasta. Neuvoston tekemät yleisten määrärahojen leikkaukset ovat valitettavasti johtaneet myös tämän monivuotisen ohjelman supistumiseen. Komission jäsenellä ei ollut osuutta näihin leikkauksiin. Hän oli meidän puolellamme taistelussa suuremmasta rahasummasta. On harmillista, etteivät jäsenvaltiot halunneet tätä. Päädyimme itse seitsemälle vuodelle jaettuun 14,37 miljardin euron loppusummaan, mutta neuvottelujen jälkeen meille osoitetaan rahoitusnäkymissä vain 6,97 miljardia euroa. Tästä huolimatta haluan kiittää kaikkia jäseniä onnistuneesta yrityksestä ja siitä, että saavutimme yhteistoimin 800 miljoonan euron korotuksen summaan, joka tälle ohjelmalle alun perin osoitettiin rahoitusnäkymissä. Tämä niistä ylevistä päämääristä ja varsin epätasaisesta paluusta takaisin maan pinnalle. Elinikäisen oppimisen ohjelma pohjautuu Sokrates- ja Leonardo-ohjelmaan. Näitä ohjelmia kehitetään uudessa ohjelmassa edelleen, ja samalla mahdollistetaan ohjelmien yhteisvaikutus. Olemme ottaneet opiksemme tuoreimmista ohjelmista. Useat maidemme kansalliset virastot ovat tutustuttaneet meidät ohjelmiin liittyviin ongelmiin, ja kaikkien näkemykset asiasta on todella otettu huomioon. Elinikäisen oppimisen ohjelmaan sisältyvät koulujen Comenius-ohjelma, sen yliopistovastine Erasmus, ammatillisen koulutuksen alalla toteutettava Leonardo-ohjelma, aikuiskoulutuksen Grundtvig-ohjelma sekä Euroopan unionin yhdentymistä ja horisontaalisia toimia edistävät Jean Monnet -ohjelmat. Olen vaatinut komission alkuperäistä suunnitelmaa suurempaa rahoitusta Comenius-ohjelmalle sillä perusteella, että se on mielestäni kaikkien muiden koulutusohjelmien perusta. Olen myös korostanut tarvetta tehdä tehokkaampaa raja-alueyhteistyötä uuden Comenius Regio -ohjelman avulla. Ohjelman uutena painopistealueena on 11–16-vuotiaiden koululaisten liikkuvuus, johon liittyy mittaamattoman arvokas kokemus toisessa EU:n jäsenvaltiossa vietetystä kouluvuodesta. Ohjelmassa otetaan huomioon myös siirtotyöläisten lasten tarpeet. Leonardo-ohjelma edistää työntekijöiden liikkuvuutta ja kumppanuussuhteita tavoilla, jotka olivat aiemmin mahdollisia vain Erasmus-ohjelman kautta. Yliopisto-opiskelijoille myönnettävä Erasmus-apuraha on korotettu 200 euroon kuukaudessa, sillä aiempi apuraha riitti juuri ja juuri elinkustannusten kattamiseen. Alkuperäinen ehdotuksemme oli 300 euroa, mutta ajatus oli hylättävä, koska summa olisi ollut mahdollinen vain supistamalla osallistujamäärää merkittävästi. Erasmus-ohjelma kattaa myös valmentavat kielikurssit ja matka-apurahat. Grundtvig-ohjelmalle on myönnetty aiempaa paremmat määrärahat, ja ohjelma tarjoaa nyt yksilöllisiä vaihtomahdollisuuksia. Ohjelmaa pidetään vastauksena nykyiseen työmarkkinatilanteeseen ja väestökehitykseen. Brüggen College of Europen, Firenzessä toimivan Euroopan korkeakouluinstituutin, Maastrichtin julkishallinnollisen Eurooppa-instituutin ja Trierin Eurooppa-oikeuden akatemian avustamisen lisäksi parlamentti on myöntänyt erityisapurahoja myös Middlefartissa sijaitsevalle Euroopan erityisopetuksen kehittämiskeskukselle ja Nizzan Centre Internationale de la Formation Européenne -keskukselle. Olen erittäin iloinen, että ohjelmat ovat edelleen avoimia kaikille Euroopan talousalueen jäsenille sekä Sveitsille ja Turkille. Iloitsen myös siitä, että Länsi-Balkanin valtiot on hiljattain kutsuttu osallistumaan tähän toimintaan, ja haluankin korostaa, että nyt on jo vähintäänkin korkea aika helpottaa konkreettisesti Kaakkois-Euroopan viisumijärjestelyjä."@fi7
". Monsieur le Président, Monsieur le Commissaire, le nouveau programme d’«éducation et formation tout au long de la vie» avait pour vocation, dans le cadre du processus de Lisbonne, d’apporter une réponse satisfaisante aux défis du monde actuel, car l’éducation - comme nous l’affirmons tous constamment - est le but suprême des efforts communs de nos pays pour sortir en tête de la course à la mondialisation. Je voudrais terminer en signalant que le programme d’éducation et de formation tout au long de la vie contribuera à améliorer les programmes d’enseignement et de formation de l’UE, rendra les gens plus mobiles, encouragera les partenariats et la coopération entre les régions, structurera le partage des meilleures pratiques et poussera à étudier les langues étrangères. Ce programme aidera à mieux comprendre l’Union européenne, facilitera la vie en communauté et la pratique d’un dialogue interculturel et de la tolérance. Il s’agit en réalité de la meilleure stratégie de communication de l’UE. Malheureusement, les coupes du Conseil au budget général ont également eu pour effet de réduire les ressources de ce programme pluriannuel. Le commissaire n’a pas eu son mot à dire dans ces réductions. Il était à nos côtés, se battant pour en obtenir davantage. Il est regrettable que les États membres ne l’aient pas souhaité. Le chiffre définitif auquel nous sommes arrivés était de 14,37 milliards d’euros sur sept ans, mais, à la suite des négociations, il ne nous est resté que 6,97 milliards, ni plus ni moins, dans les perspectives financières. Je tiens néanmoins à remercier tous les membres qui se sont battus avec succès et nous ont permis d’enregistrer une augmentation de 800 millions d’euros des fonds alloués à l’origine à ce programme dans les perspectives financières. Voilà pour les objectifs nobles et le dur retour à la réalité. Le programme d’éducation et de formation tout au long de la vie repose sur les deux initiatives «Socrates» et «Leonardo»; il les développe et permet un travail en synergie. Nous avons tiré les enseignements des derniers programmes, les diverses agences nationales de nos pays nous ont sensibilisés aux problèmes qu’elles ont rencontrés avec les programmes et leurs points de vue ont en réalité tous été pris en compte. Le programme d’éducation et de formation tout au long de la vie inclut le programme «Comenius» pour les écoles, son équivalent pour les universités, «Erasmus», le programme «Leonardo» pour la formation professionnelle ainsi que le «Grundtvig» pour les adultes, les projets «Jean Monnet» pour la promotion de l’intégration européenne et des mesures horizontales. J’ai fait pression pour que davantage de fonds que ce qui était prévu à l’origine par la Commission soient alloués au programme Comenius pour la simple et bonne raison qu’il constitue à mes yeux la base de tout autre programme éducatif. J’ai également insisté sur la nécessité de renforcer la coopération dans les régions frontalières à travers un nouveau «Comenius Regio». Le programme met l’accent sur la mobilité des étudiants de 11 à 16 ans, une année scolaire passée dans un autre pays de l’UE étant en effet une expérience inestimable. Nous avons aussi tenu compte des besoins des enfants de travailleurs migrants. Le programme Leonardo encourage la mobilité et les partenariats des travailleurs sous des formes qui n’étaient auparavant possibles qu’à travers Erasmus. Les bourses accordées aux étudiants universitaires dans le cadre d’Erasmus sont passées à 200 euros par mois. L’ancien montant permettait en effet à peine de s’en sortir. Nous avions proposé 300 euros à l’origine, mais il aurait alors fallu réduire sensiblement le nombre de participants. Nous avons donc dû abandonner cette idée. Erasmus couvre par ailleurs les cours de langue préparatoires et les frais de déplacement. Le programme Grundtvig bénéficie de meilleures dispositions financières qu’auparavant; les échanges individuels sont désormais possibles. Le programme est élaboré en réponse à l’état actuel du marché du travail et aux tendances qui se dégagent au sein de la population. Tout en continuant à accorder des subventions au Collège d’Europe de Bruges, à l’Institut universitaire européen de Florence, à l’Institut européen d’administration publique de Maastricht et à l’Académie européenne de droit de Trèves, le Parlement prévoit également des subventions spéciales en faveur de l’Agence européenne pour le développement de l’éducation pour les élèves ayant des besoins particuliers, à Middelfart, et du Centre international de la formation européenne de Nice. Je suis ravie que la participation à ces programmes reste ouverte à tous les membres de l’EEE ainsi qu’à la Suisse et à la Turquie, et que les pays des Balkans occidentaux aient été récemment invités à y prendre part, ce qui m’amène à dire qu’il est grand temps à présent que les formalités simplifiées pour l’obtention d’un visa dans l’Europe du Sud-Est se concrétisent."@fr8
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Das neue Programm „Lebenslanges Lernen“ sollte eine adäquate Antwort auf die aktuellen Notwendigkeiten im Rahmen des Lissabon-Prozesses sein. Bildung – so sagen wir immer, so sagen alle – ist das A und O der gemeinsamen Anstrengung unserer Länder, im Globalisierungswettbewerb an herausragender Stelle zu stehen. Zusammenfassend möchte ich sagen, das Programm „Lebenslanges Lernen“ wird zur Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungsprogramme in der EU beitragen, es wird die Mobilität stärken, Partnerschaften und interregionale Zusammenarbeit stützen, den Austausch von bewährten Verfahren organisieren und das Sprachenlernen fördern. Dieses Programm hilft, die Europäische Union besser zu verstehen, das Zusammenleben in der Union zu erleichtern und interkulturellen Dialog und Toleranz zu üben. Eigentlich ist es die beste Kommunikationsstrategie in der EU. Leider hat die Kürzung des Gesamtbudgets durch den Rat auch zu Kürzungen bei diesem Mehrjahresprogramm geführt. Der Kommissar ist unschuldig an den Kürzungen. Er hat mit uns für mehr gestritten. Leider haben die Länder das nicht gewollt. Wir hatten am Ende 14,37 Milliarden Euro für sieben Jahre vorgesehen, nach unseren Verhandlungen werden uns in der Finanziellen Vorausschau noch genau 6,97 Milliarden Euro zugestanden. Ich danke dennoch allen Kollegen, dass wir gemeinsam erfolgreich für eine zusätzliche Erhöhung der ursprünglich in der Finanziellen Vorausschau für dieses Programm vorgesehenen Mittel um 800 Millionen Euro gekämpft haben. So viel zu den hehren Zielen und der harten Landung auf der Erde. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ baut auf den beiden Programmen Sokrates und Leonardo auf, es entwickelt sie weiter und schafft Synergieeffekte. Wir haben aus den letzten Programmen gelernt, und unsere jeweiligen nationalen Agenturen haben die Probleme, die sie mit den Programmen hatten, an uns herangetragen, und sie wurden eigentlich alle berücksichtigt. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ umfasst das Schulprogramm Comenius, das Hochschulprogramm Erasmus, das Berufsbildungsprogramm Leonardo, die Erwachsenenbildung Grundvigh, die Jean-Monnet-Aktivitäten zur Förderung der europäischen Integration und transversale Maßnahmen. Da das Programm Comenius meines Erachtens die Basis für alle weiteren Bildungsprogramme darstellt, habe ich darauf gedrungen, hier mehr Mittel als ursprünglich von der Kommission vorgesehen einzusetzen. Außerdem habe ich Wert auf eine verstärkte Zusammenarbeit in den Grenzregionen durch ein neues „Comenius Regio“ gelegt. Einen neuen Akzent setzt das Programm auch auf die Schülermobilität in der Sekundarstufe 1. Ein Schuljahr in einer anderen Schule in der EU – das ist eine unschätzbare Erfahrung! Die Anforderungen von Wanderarbeitnehmerkindern an die Schule haben wir ebenfalls darin berücksichtigt. Im Programm Leonardo werden die Mobilität der Arbeitnehmer sowie Partnerschaften, wie sie bisher nur bei Erasmus möglich waren, verstärkt gefördert. Beim Hochschulprogramm Erasmus werden die Stipendien auf 200 Euro pro Monat aufgestockt, da die bisherige Förderung zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig war. Unseren ursprünglichen Vorschlag von 300 Euro konnten wir nicht aufrechterhalten, da dann die Zahl der TeilnehmerInnen drastisch hätte reduziert werden müssen. Erasmus umfasst ebenfalls vorbereitende Sprachkurse und Mobilitätshilfen. Das Grundvigh-Programm wurde finanziell besser ausgestattet als bisher, und es sind neuerdings auch individuelle Austauschaktionen im Rahmen dieses Programms möglich. Das Programm ist als Antwort auf die augenblickliche Arbeitsmarktlage und auf die Demographie gedacht. Das Parlament hat neben dem Europa-Kolleg in Brügge, dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, dem Institut für öffentliche Verwaltung in Maastricht und der Europäischen Rechtsakademie in Trier noch zwei weitere Institutionen für eine Sonderförderung vorgesehen: die Europäische Agentur für Entwicklung in der sonderpädagogischen Förderung in Middelfart und das Centre Internationale de la Formation Européenne in Nizza. Ich begrüße es außerordentlich, dass die Teilnahme an diesen Programmen wie bisher schon zusätzlich allen Mitgliedern des EWR sowie der Schweiz und der Türkei offensteht und dass die westlichen Balkanstaaten neuerdings eingeladen werden, sich daran zu beteiligen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch unterstreichen: Es wird jetzt allerhöchste Zeit, dass die Visa-Erleichterungen für Südosteuropa endlich Gestalt annehmen."@hu11
"Signor Presidente, signor Commissario, il nuovo programma di apprendimento permanente voleva essere, nel quadro del processo di Lisbona, una risposta adeguata alle sfide attuali, perché l’istruzione – come tutti noi, insieme agli altri, continuiamo a ripetere – è l’aspetto più importante degli sforzi comuni che i nostri paesi hanno compiuto per risultare primi nella concorrenza globale. Per riassumere, vorrei dire che il programma di apprendimento permanente contribuirà a migliorare i programmi comunitari di istruzione e formazione, dare più mobilità alle persone, sostenere i partenariati e le iniziative di cooperazione tra regioni, organizzare la condivisione delle migliori pratiche e incoraggiare lo studio delle lingue straniere. E’ un programma che aiuterà le persone a meglio capire l’Unione europea, facilitando la coesistenza, il dialogo interculturale e la tolleranza. Si tratta, in realtà, della migliore strategia di comunicazione possibile per l’UE. I tagli operati dal Consiglio al bilancio generale hanno, purtroppo, comportato riduzioni anche a questo programma pluriennale. Il Commissario non ha potuto fare nulla contro questo ridimensionamento; era dalla nostra parte, ha lottato per avere di più. E’ stato un peccato non potere contare sull’appoggio degli Stati membri. L’importo finale al quale siamo arrivati era di 14,37 miliardi di euro per sette anni, ma in seguito ai negoziati nelle prospettive finanziarie ci sono rimasti esattamente 6,97 miliardi di euro. In ogni caso desidero ringraziare tutti i colleghi che si sono battuti insieme a noi permettendoci di ottenere un aumento di 800 milioni di euro rispetto ai fondi originariamente stanziati nella prospettiva finanziaria a favore di questo programma. Basta così con i nobili obiettivi e il difficile ritorno con i piedi per terra. Il programma di apprendimento permanente si fonda sui due programmi SOCRATES e LEONARDO, li sviluppa e consente di operare in sinergia. Abbiamo imparato dagli ultimi programmi: le varie agenzie nazionali dei nostri paesi ci hanno informato dei problemi che hanno incontrato in tal senso e, in effetti, si è tenuto conto del loro punto di vista. Il programma di apprendimento permanente è costituito dal programma COMENIUS, per l’istruzione scolastica, dal programma ERASMUS, suo omologo per quanto riguarda l’istruzione universitaria, dal programma LEONARDO per l’istruzione professionale e dal programma GRUNDTVIG per gli adulti, nonché dai programmi Jean Monnet per la promozione dell’integrazione europea e le misure orizzontali. Ho insistito affinché il programma COMENIUS potesse usufruire di più fondi rispetto a quelli originariamente previsti dalla Commissione in quanto, a mio avviso, è alla base di tutti gli altri programmi nel settore dell’istruzione; inoltre, ho sottolineato l’esigenza di garantire maggiore cooperazione nelle regioni di confine mediante la creazione di un nuovo Comenius Regio. Il programma pone l’accento sulla mobilità degli studenti di età compresa tra gli 11 e i 16 anni, che possono fare la preziosa esperienza di trascorrere un anno scolastico in un istituto di un altro paese dell’UE. Al suo interno, abbiamo anche pensato alle esigenze dei figli dei lavoratori migranti. Il programma LEONARDO promuove la mobilità dei lavoratori e partenariati con modalità che, in passato, erano possibili solo con ERASMUS. Le borse di studio concesse da ERASMUS agli studenti universitari vengono aumentate a 200 euro al mese, perché le vecchie borse erano a malapena sufficienti per sopravvivere. All’inizio avevamo proposto 300 euro, ma sarebbe stato possibile erogare questo importo solo riducendo drasticamente il numero dei partecipanti, e quindi abbiamo dovuto abbandonare l’idea. ERASMUS prevede fondi anche per corsi di lingue propedeutici e spese di viaggio. Rispetto a prima sono stati previsti più stanziamenti per il programma GRUNDTVIG, che ora include anche scambi individuali. Il programma è concepito per rispondere alla situazione attuale del mercato del lavoro e alle tendenze demografiche. Pur continuando a concedere sovvenzioni al Collegio d’Europa di Bruges, all’Istituto universitario europeo di Firenze, all’Istituto europeo di amministrazione pubblica di Maastricht e all’Accademia di diritto europeo di Treviri, il Parlamento ha anche previsto finanziamenti straordinari a favore dell’Agenzia europea per lo sviluppo dell’istruzione per gli allievi con bisogni speciali di Middelfart e del Centro internazionale di formazione europea di Nizza. Sono molto felice che la partecipazione a questi programmi sia ancora aperta a tutti i membri del SEE, alla Svizzera e alla Turchia, e che i paesi dei Balcani occidentali siano stati recentemente invitati ad aderirvi. Questa osservazione mi induce a rilevare che è, a dir poco, giunta l’ora di mettere in pratica l’accordo sulla procedura facilitata per l’ottenimento dei visti per l’Europa sudorientale."@it12
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Das neue Programm „Lebenslanges Lernen“ sollte eine adäquate Antwort auf die aktuellen Notwendigkeiten im Rahmen des Lissabon-Prozesses sein. Bildung – so sagen wir immer, so sagen alle – ist das A und O der gemeinsamen Anstrengung unserer Länder, im Globalisierungswettbewerb an herausragender Stelle zu stehen. Zusammenfassend möchte ich sagen, das Programm „Lebenslanges Lernen“ wird zur Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungsprogramme in der EU beitragen, es wird die Mobilität stärken, Partnerschaften und interregionale Zusammenarbeit stützen, den Austausch von bewährten Verfahren organisieren und das Sprachenlernen fördern. Dieses Programm hilft, die Europäische Union besser zu verstehen, das Zusammenleben in der Union zu erleichtern und interkulturellen Dialog und Toleranz zu üben. Eigentlich ist es die beste Kommunikationsstrategie in der EU. Leider hat die Kürzung des Gesamtbudgets durch den Rat auch zu Kürzungen bei diesem Mehrjahresprogramm geführt. Der Kommissar ist unschuldig an den Kürzungen. Er hat mit uns für mehr gestritten. Leider haben die Länder das nicht gewollt. Wir hatten am Ende 14,37 Milliarden Euro für sieben Jahre vorgesehen, nach unseren Verhandlungen werden uns in der Finanziellen Vorausschau noch genau 6,97 Milliarden Euro zugestanden. Ich danke dennoch allen Kollegen, dass wir gemeinsam erfolgreich für eine zusätzliche Erhöhung der ursprünglich in der Finanziellen Vorausschau für dieses Programm vorgesehenen Mittel um 800 Millionen Euro gekämpft haben. So viel zu den hehren Zielen und der harten Landung auf der Erde. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ baut auf den beiden Programmen Sokrates und Leonardo auf, es entwickelt sie weiter und schafft Synergieeffekte. Wir haben aus den letzten Programmen gelernt, und unsere jeweiligen nationalen Agenturen haben die Probleme, die sie mit den Programmen hatten, an uns herangetragen, und sie wurden eigentlich alle berücksichtigt. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ umfasst das Schulprogramm Comenius, das Hochschulprogramm Erasmus, das Berufsbildungsprogramm Leonardo, die Erwachsenenbildung Grundvigh, die Jean-Monnet-Aktivitäten zur Förderung der europäischen Integration und transversale Maßnahmen. Da das Programm Comenius meines Erachtens die Basis für alle weiteren Bildungsprogramme darstellt, habe ich darauf gedrungen, hier mehr Mittel als ursprünglich von der Kommission vorgesehen einzusetzen. Außerdem habe ich Wert auf eine verstärkte Zusammenarbeit in den Grenzregionen durch ein neues „Comenius Regio“ gelegt. Einen neuen Akzent setzt das Programm auch auf die Schülermobilität in der Sekundarstufe 1. Ein Schuljahr in einer anderen Schule in der EU – das ist eine unschätzbare Erfahrung! Die Anforderungen von Wanderarbeitnehmerkindern an die Schule haben wir ebenfalls darin berücksichtigt. Im Programm Leonardo werden die Mobilität der Arbeitnehmer sowie Partnerschaften, wie sie bisher nur bei Erasmus möglich waren, verstärkt gefördert. Beim Hochschulprogramm Erasmus werden die Stipendien auf 200 Euro pro Monat aufgestockt, da die bisherige Förderung zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig war. Unseren ursprünglichen Vorschlag von 300 Euro konnten wir nicht aufrechterhalten, da dann die Zahl der TeilnehmerInnen drastisch hätte reduziert werden müssen. Erasmus umfasst ebenfalls vorbereitende Sprachkurse und Mobilitätshilfen. Das Grundvigh-Programm wurde finanziell besser ausgestattet als bisher, und es sind neuerdings auch individuelle Austauschaktionen im Rahmen dieses Programms möglich. Das Programm ist als Antwort auf die augenblickliche Arbeitsmarktlage und auf die Demographie gedacht. Das Parlament hat neben dem Europa-Kolleg in Brügge, dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, dem Institut für öffentliche Verwaltung in Maastricht und der Europäischen Rechtsakademie in Trier noch zwei weitere Institutionen für eine Sonderförderung vorgesehen: die Europäische Agentur für Entwicklung in der sonderpädagogischen Förderung in Middelfart und das Centre Internationale de la Formation Européenne in Nizza. Ich begrüße es außerordentlich, dass die Teilnahme an diesen Programmen wie bisher schon zusätzlich allen Mitgliedern des EWR sowie der Schweiz und der Türkei offensteht und dass die westlichen Balkanstaaten neuerdings eingeladen werden, sich daran zu beteiligen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch unterstreichen: Es wird jetzt allerhöchste Zeit, dass die Visa-Erleichterungen für Südosteuropa endlich Gestalt annehmen."@lt14
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Das neue Programm „Lebenslanges Lernen“ sollte eine adäquate Antwort auf die aktuellen Notwendigkeiten im Rahmen des Lissabon-Prozesses sein. Bildung – so sagen wir immer, so sagen alle – ist das A und O der gemeinsamen Anstrengung unserer Länder, im Globalisierungswettbewerb an herausragender Stelle zu stehen. Zusammenfassend möchte ich sagen, das Programm „Lebenslanges Lernen“ wird zur Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungsprogramme in der EU beitragen, es wird die Mobilität stärken, Partnerschaften und interregionale Zusammenarbeit stützen, den Austausch von bewährten Verfahren organisieren und das Sprachenlernen fördern. Dieses Programm hilft, die Europäische Union besser zu verstehen, das Zusammenleben in der Union zu erleichtern und interkulturellen Dialog und Toleranz zu üben. Eigentlich ist es die beste Kommunikationsstrategie in der EU. Leider hat die Kürzung des Gesamtbudgets durch den Rat auch zu Kürzungen bei diesem Mehrjahresprogramm geführt. Der Kommissar ist unschuldig an den Kürzungen. Er hat mit uns für mehr gestritten. Leider haben die Länder das nicht gewollt. Wir hatten am Ende 14,37 Milliarden Euro für sieben Jahre vorgesehen, nach unseren Verhandlungen werden uns in der Finanziellen Vorausschau noch genau 6,97 Milliarden Euro zugestanden. Ich danke dennoch allen Kollegen, dass wir gemeinsam erfolgreich für eine zusätzliche Erhöhung der ursprünglich in der Finanziellen Vorausschau für dieses Programm vorgesehenen Mittel um 800 Millionen Euro gekämpft haben. So viel zu den hehren Zielen und der harten Landung auf der Erde. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ baut auf den beiden Programmen Sokrates und Leonardo auf, es entwickelt sie weiter und schafft Synergieeffekte. Wir haben aus den letzten Programmen gelernt, und unsere jeweiligen nationalen Agenturen haben die Probleme, die sie mit den Programmen hatten, an uns herangetragen, und sie wurden eigentlich alle berücksichtigt. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ umfasst das Schulprogramm Comenius, das Hochschulprogramm Erasmus, das Berufsbildungsprogramm Leonardo, die Erwachsenenbildung Grundvigh, die Jean-Monnet-Aktivitäten zur Förderung der europäischen Integration und transversale Maßnahmen. Da das Programm Comenius meines Erachtens die Basis für alle weiteren Bildungsprogramme darstellt, habe ich darauf gedrungen, hier mehr Mittel als ursprünglich von der Kommission vorgesehen einzusetzen. Außerdem habe ich Wert auf eine verstärkte Zusammenarbeit in den Grenzregionen durch ein neues „Comenius Regio“ gelegt. Einen neuen Akzent setzt das Programm auch auf die Schülermobilität in der Sekundarstufe 1. Ein Schuljahr in einer anderen Schule in der EU – das ist eine unschätzbare Erfahrung! Die Anforderungen von Wanderarbeitnehmerkindern an die Schule haben wir ebenfalls darin berücksichtigt. Im Programm Leonardo werden die Mobilität der Arbeitnehmer sowie Partnerschaften, wie sie bisher nur bei Erasmus möglich waren, verstärkt gefördert. Beim Hochschulprogramm Erasmus werden die Stipendien auf 200 Euro pro Monat aufgestockt, da die bisherige Förderung zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig war. Unseren ursprünglichen Vorschlag von 300 Euro konnten wir nicht aufrechterhalten, da dann die Zahl der TeilnehmerInnen drastisch hätte reduziert werden müssen. Erasmus umfasst ebenfalls vorbereitende Sprachkurse und Mobilitätshilfen. Das Grundvigh-Programm wurde finanziell besser ausgestattet als bisher, und es sind neuerdings auch individuelle Austauschaktionen im Rahmen dieses Programms möglich. Das Programm ist als Antwort auf die augenblickliche Arbeitsmarktlage und auf die Demographie gedacht. Das Parlament hat neben dem Europa-Kolleg in Brügge, dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, dem Institut für öffentliche Verwaltung in Maastricht und der Europäischen Rechtsakademie in Trier noch zwei weitere Institutionen für eine Sonderförderung vorgesehen: die Europäische Agentur für Entwicklung in der sonderpädagogischen Förderung in Middelfart und das Centre Internationale de la Formation Européenne in Nizza. Ich begrüße es außerordentlich, dass die Teilnahme an diesen Programmen wie bisher schon zusätzlich allen Mitgliedern des EWR sowie der Schweiz und der Türkei offensteht und dass die westlichen Balkanstaaten neuerdings eingeladen werden, sich daran zu beteiligen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch unterstreichen: Es wird jetzt allerhöchste Zeit, dass die Visa-Erleichterungen für Südosteuropa endlich Gestalt annehmen."@lv13
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Das neue Programm „Lebenslanges Lernen“ sollte eine adäquate Antwort auf die aktuellen Notwendigkeiten im Rahmen des Lissabon-Prozesses sein. Bildung – so sagen wir immer, so sagen alle – ist das A und O der gemeinsamen Anstrengung unserer Länder, im Globalisierungswettbewerb an herausragender Stelle zu stehen. Zusammenfassend möchte ich sagen, das Programm „Lebenslanges Lernen“ wird zur Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungsprogramme in der EU beitragen, es wird die Mobilität stärken, Partnerschaften und interregionale Zusammenarbeit stützen, den Austausch von bewährten Verfahren organisieren und das Sprachenlernen fördern. Dieses Programm hilft, die Europäische Union besser zu verstehen, das Zusammenleben in der Union zu erleichtern und interkulturellen Dialog und Toleranz zu üben. Eigentlich ist es die beste Kommunikationsstrategie in der EU. Leider hat die Kürzung des Gesamtbudgets durch den Rat auch zu Kürzungen bei diesem Mehrjahresprogramm geführt. Der Kommissar ist unschuldig an den Kürzungen. Er hat mit uns für mehr gestritten. Leider haben die Länder das nicht gewollt. Wir hatten am Ende 14,37 Milliarden Euro für sieben Jahre vorgesehen, nach unseren Verhandlungen werden uns in der Finanziellen Vorausschau noch genau 6,97 Milliarden Euro zugestanden. Ich danke dennoch allen Kollegen, dass wir gemeinsam erfolgreich für eine zusätzliche Erhöhung der ursprünglich in der Finanziellen Vorausschau für dieses Programm vorgesehenen Mittel um 800 Millionen Euro gekämpft haben. So viel zu den hehren Zielen und der harten Landung auf der Erde. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ baut auf den beiden Programmen Sokrates und Leonardo auf, es entwickelt sie weiter und schafft Synergieeffekte. Wir haben aus den letzten Programmen gelernt, und unsere jeweiligen nationalen Agenturen haben die Probleme, die sie mit den Programmen hatten, an uns herangetragen, und sie wurden eigentlich alle berücksichtigt. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ umfasst das Schulprogramm Comenius, das Hochschulprogramm Erasmus, das Berufsbildungsprogramm Leonardo, die Erwachsenenbildung Grundvigh, die Jean-Monnet-Aktivitäten zur Förderung der europäischen Integration und transversale Maßnahmen. Da das Programm Comenius meines Erachtens die Basis für alle weiteren Bildungsprogramme darstellt, habe ich darauf gedrungen, hier mehr Mittel als ursprünglich von der Kommission vorgesehen einzusetzen. Außerdem habe ich Wert auf eine verstärkte Zusammenarbeit in den Grenzregionen durch ein neues „Comenius Regio“ gelegt. Einen neuen Akzent setzt das Programm auch auf die Schülermobilität in der Sekundarstufe 1. Ein Schuljahr in einer anderen Schule in der EU – das ist eine unschätzbare Erfahrung! Die Anforderungen von Wanderarbeitnehmerkindern an die Schule haben wir ebenfalls darin berücksichtigt. Im Programm Leonardo werden die Mobilität der Arbeitnehmer sowie Partnerschaften, wie sie bisher nur bei Erasmus möglich waren, verstärkt gefördert. Beim Hochschulprogramm Erasmus werden die Stipendien auf 200 Euro pro Monat aufgestockt, da die bisherige Förderung zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig war. Unseren ursprünglichen Vorschlag von 300 Euro konnten wir nicht aufrechterhalten, da dann die Zahl der TeilnehmerInnen drastisch hätte reduziert werden müssen. Erasmus umfasst ebenfalls vorbereitende Sprachkurse und Mobilitätshilfen. Das Grundvigh-Programm wurde finanziell besser ausgestattet als bisher, und es sind neuerdings auch individuelle Austauschaktionen im Rahmen dieses Programms möglich. Das Programm ist als Antwort auf die augenblickliche Arbeitsmarktlage und auf die Demographie gedacht. Das Parlament hat neben dem Europa-Kolleg in Brügge, dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, dem Institut für öffentliche Verwaltung in Maastricht und der Europäischen Rechtsakademie in Trier noch zwei weitere Institutionen für eine Sonderförderung vorgesehen: die Europäische Agentur für Entwicklung in der sonderpädagogischen Förderung in Middelfart und das Centre Internationale de la Formation Européenne in Nizza. Ich begrüße es außerordentlich, dass die Teilnahme an diesen Programmen wie bisher schon zusätzlich allen Mitgliedern des EWR sowie der Schweiz und der Türkei offensteht und dass die westlichen Balkanstaaten neuerdings eingeladen werden, sich daran zu beteiligen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch unterstreichen: Es wird jetzt allerhöchste Zeit, dass die Visa-Erleichterungen für Südosteuropa endlich Gestalt annehmen."@mt15
". Mijnheer de Voorzitter, mijnheer de commissaris, met het nieuwe actieprogramma op het gebied van een leven lang leren wilden wij in het kader van het proces van Lissabon een adequaat antwoord geven op de uitdagingen van deze tijd. Ieder van ons bevestigt immers voortdurend dat onderwijs het alfa en omega vormt van het gemeenschappelijke streven van onze lidstaten om in de mondiale concurrentie een toppositie te verwerven. Samenvattend wil ik zeggen dat het programma op het gebied van een leven lang leren zal bijdragen aan de verbetering van de onderwijs- en opleidingsprogramma's in de EU. Het zal de mobiliteit bevorderen, partnerschappen en interregionale samenwerking steunen, een structuur bieden voor het uitwisselen van beproefde methoden en het leren van vreemde talen stimuleren. Het programma draagt bij aan een beter begrip van de Europese Unie, het maakt het gemakkelijker om met elkaar in de Unie samen te leven en het helpt om de interculturele dialoog en tolerantie in praktijk te brengen. Eigenlijk is het de beste communicatiestrategie in de EU. Helaas hebben de bezuinigingen op de totale begroting ook geleid tot bezuinigingen op dit meerjarenprogramma. De commissaris valt niets te verwijten. Hij heeft zich samen met ons ingezet voor meer, maar de lidstaten wilden dat jammer genoeg niet. Wij kwamen uiteindelijk uit op een bedrag van 14,37 miljard euro voor een periode van zeven jaar. Na de onderhandelingen zijn daarvan in de financiële vooruitzichten nog precies 6,97 miljard euro overgebleven. Toch wil ik alle afgevaardigden complimenteren met het feit dat we er met elkaar in geslaagd zijn om het bedrag dat oorspronkelijk in de financiële vooruitzichten voor dit programma was voorzien, met 800 miljoen euro te verhogen. Tot zover de hooggestemde idealen en de onzachte landing op aarde. Het programma op het gebied van een leven lang leren is gebaseerd op de twee programma's Socrates en Leonardo. Het geeft deze programma's verder vorm en zorgt voor synergie. We hebben van de afgelopen programma's geleerd. Onze nationale agentschappen hebben hun problemen met de programma's aan ons voorgelegd en we hebben eigenlijk al die problemen in aanmerking genomen. Het programma op het gebied van een leven lang leren omvat de programma's Comenius voor scholen, Erasmus voor hoger onderwijs, Leonardo voor beroepsonderwijs, Grundtvig voor volwassenenonderwijs, en Jean Monnet ter bevordering van de Europese integratie, alsmede transversale maatregelen. Aangezien het programma Comenius mijns inziens de basis vormt voor alle andere onderwijsprogramma's, heb ik erop aangedrongen hieraan meer middelen toe te wijzen dan oorspronkelijk door de Commissie was beoogd. Bovendien heb ik het belang benadrukt van meer samenwerking in de grensregio's door middel van nieuwe "Comenius-regiopartnerschappen". Het programma onderstreept ook het belang van de mobiliteit van scholieren in de onderbouw van het voortgezet onderwijs. Wie een jaar doorbrengt aan een school in een andere EU-lidstaat, doet een ervaring van onschatbare betekenis op. We hebben in dit programma ook rekening gehouden met de behoeften van kinderen van seizoenarbeiders. Het programma Leonardo bevordert de mobiliteit van werknemers en partnerschappen op een wijze die tot nu toe alleen bij Erasmus mogelijk was. Bij Erasmus, dat gericht is op het hoger onderwijs, worden de beurzen tot tweehonderd euro per maand verhoogd, omdat de tot nu toe verstrekte financiële steun te weinig is om van te leven en te veel om dood te gaan. Ons oorspronkelijke voorstel van driehonderd euro konden we niet handhaven, omdat dan het aantal deelnemers drastisch had moeten worden teruggebracht. Onder Erasmus vallen ook voorbereidende taalcursussen en reisbeurzen. Het Grundtvig-programma kreeg betere financiële voorzieningen dan voorheen. Voortaan zijn in het kader van dit programma ook individuele uitwisselingen mogelijk. Het programma is bedoeld als reactie op de huidige situatie op de arbeidsmarkt en op de demografische ontwikkelingen. Het Parlement wil behalve voor het Europacollege in Brugge, het Europees Universitair Instituut in Florence, het Europees Instituut voor Bestuurskunde in Maastricht en de Academie voor Europees recht in Trier ook speciale steun beschikbaar stellen voor het Europees Agentschap voor de ontwikkeling van onderwijs voor leerlingen met specifieke behoeften in Middelfart en het Centre Internationale de la Formation Européenne in Nice. Ik ben erg blij dat het voor de lidstaten van de Europese Economische Ruimte en voor Zwitserland en Turkije mogelijk blijft om aan deze programma's deel te nemen en dat daartoe onlangs ook de landen op de westelijke Balkan zijn uitgenodigd. In dit verband wil ik onderstrepen dat het hoog tijd is om nu eindelijk werk te maken van de versoepeling van het visumbeleid voor Zuidoost-Europa."@nl3
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Das neue Programm „Lebenslanges Lernen“ sollte eine adäquate Antwort auf die aktuellen Notwendigkeiten im Rahmen des Lissabon-Prozesses sein. Bildung – so sagen wir immer, so sagen alle – ist das A und O der gemeinsamen Anstrengung unserer Länder, im Globalisierungswettbewerb an herausragender Stelle zu stehen. Zusammenfassend möchte ich sagen, das Programm „Lebenslanges Lernen“ wird zur Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungsprogramme in der EU beitragen, es wird die Mobilität stärken, Partnerschaften und interregionale Zusammenarbeit stützen, den Austausch von bewährten Verfahren organisieren und das Sprachenlernen fördern. Dieses Programm hilft, die Europäische Union besser zu verstehen, das Zusammenleben in der Union zu erleichtern und interkulturellen Dialog und Toleranz zu üben. Eigentlich ist es die beste Kommunikationsstrategie in der EU. Leider hat die Kürzung des Gesamtbudgets durch den Rat auch zu Kürzungen bei diesem Mehrjahresprogramm geführt. Der Kommissar ist unschuldig an den Kürzungen. Er hat mit uns für mehr gestritten. Leider haben die Länder das nicht gewollt. Wir hatten am Ende 14,37 Milliarden Euro für sieben Jahre vorgesehen, nach unseren Verhandlungen werden uns in der Finanziellen Vorausschau noch genau 6,97 Milliarden Euro zugestanden. Ich danke dennoch allen Kollegen, dass wir gemeinsam erfolgreich für eine zusätzliche Erhöhung der ursprünglich in der Finanziellen Vorausschau für dieses Programm vorgesehenen Mittel um 800 Millionen Euro gekämpft haben. So viel zu den hehren Zielen und der harten Landung auf der Erde. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ baut auf den beiden Programmen Sokrates und Leonardo auf, es entwickelt sie weiter und schafft Synergieeffekte. Wir haben aus den letzten Programmen gelernt, und unsere jeweiligen nationalen Agenturen haben die Probleme, die sie mit den Programmen hatten, an uns herangetragen, und sie wurden eigentlich alle berücksichtigt. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ umfasst das Schulprogramm Comenius, das Hochschulprogramm Erasmus, das Berufsbildungsprogramm Leonardo, die Erwachsenenbildung Grundvigh, die Jean-Monnet-Aktivitäten zur Förderung der europäischen Integration und transversale Maßnahmen. Da das Programm Comenius meines Erachtens die Basis für alle weiteren Bildungsprogramme darstellt, habe ich darauf gedrungen, hier mehr Mittel als ursprünglich von der Kommission vorgesehen einzusetzen. Außerdem habe ich Wert auf eine verstärkte Zusammenarbeit in den Grenzregionen durch ein neues „Comenius Regio“ gelegt. Einen neuen Akzent setzt das Programm auch auf die Schülermobilität in der Sekundarstufe 1. Ein Schuljahr in einer anderen Schule in der EU – das ist eine unschätzbare Erfahrung! Die Anforderungen von Wanderarbeitnehmerkindern an die Schule haben wir ebenfalls darin berücksichtigt. Im Programm Leonardo werden die Mobilität der Arbeitnehmer sowie Partnerschaften, wie sie bisher nur bei Erasmus möglich waren, verstärkt gefördert. Beim Hochschulprogramm Erasmus werden die Stipendien auf 200 Euro pro Monat aufgestockt, da die bisherige Förderung zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig war. Unseren ursprünglichen Vorschlag von 300 Euro konnten wir nicht aufrechterhalten, da dann die Zahl der TeilnehmerInnen drastisch hätte reduziert werden müssen. Erasmus umfasst ebenfalls vorbereitende Sprachkurse und Mobilitätshilfen. Das Grundvigh-Programm wurde finanziell besser ausgestattet als bisher, und es sind neuerdings auch individuelle Austauschaktionen im Rahmen dieses Programms möglich. Das Programm ist als Antwort auf die augenblickliche Arbeitsmarktlage und auf die Demographie gedacht. Das Parlament hat neben dem Europa-Kolleg in Brügge, dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, dem Institut für öffentliche Verwaltung in Maastricht und der Europäischen Rechtsakademie in Trier noch zwei weitere Institutionen für eine Sonderförderung vorgesehen: die Europäische Agentur für Entwicklung in der sonderpädagogischen Förderung in Middelfart und das Centre Internationale de la Formation Européenne in Nizza. Ich begrüße es außerordentlich, dass die Teilnahme an diesen Programmen wie bisher schon zusätzlich allen Mitgliedern des EWR sowie der Schweiz und der Türkei offensteht und dass die westlichen Balkanstaaten neuerdings eingeladen werden, sich daran zu beteiligen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch unterstreichen: Es wird jetzt allerhöchste Zeit, dass die Visa-Erleichterungen für Südosteuropa endlich Gestalt annehmen."@pl16
". Senhor Presidente, Senhor Comissário, o novo programa de aprendizagem ao longo da vida visou responder de forma suficiente, no âmbito do processo de Lisboa, aos desafios que hoje se colocam, visto que a educação – como afirmamos constantemente todos nós e toda a gente – é o fim último dos esforços conjuntos dos nossos países para vencer na competição globalizada. Gostaria de concluir dizendo que o programa de aprendizagem ao longo da vida ajudará a melhorar os programas de educação e formação da UE, a aumentar a mobilidade das pessoas, a patrocinar parcerias e esforços de cooperação entre regiões, a estruturar a partilha de melhores práticas e a incentivar a aprendizagem de línguas estrangeiras. Trata-se de um programa que ajudará as pessoas a compreenderem melhor a União Europeia, a facilitar a sua vida em conjunto no seio da mesma e a praticar o diálogo intercultural e a tolerância, constituindo, de facto, a melhor estratégia de comunicação da UE. Os cortes no orçamento geral decididos pelo Conselho tiveram também o efeito infeliz de reduzir este programa plurianual. O Senhor Comissário não esteve envolvido nestes cortes, pois estava do nosso lado a lutar por mais verbas, mas é lamentável que os Estados-Membros as não tivessem querido dar. Tínhamos chegado ao valor final de 14,37 mil milhões de euros, para um período de sete anos, mas após as negociações sobraram apenas nas Perspectivas Financeiras nada mais e nada menos do que 6,97 mil milhões de euros. Ainda assim, não quero deixar de agradecer a todos os Deputados que lutaram com sucesso e permitiram que, em conjunto, obtivéssemos um aumento de 800 milhões de euros nas verbas inicialmente atribuídas a este programa nas Perspectivas Financeiras. Os grandes objectivos deram lugar a um brusco regresso à terra. O programa de aprendizagem ao longo da vida baseia-se nos dois programas Sócrates e Leonardo, desenvolve-os e permite trabalhar em sinergia. Aprendemos com os últimos programas e as várias agências nacionais dos nossos países puseram-nos ao corrente dos problemas que sentiram com os programas, tendo as suas opiniões sido todas efectivamente consideradas. O programa de aprendizagem ao longo da vida engloba o programa Comenius dirigido às escolas, o seu congénere universitário Erasmus, o programa de formação profissional Leonardo e o programa de educação para adultos Grundtvig, bem como as acções Jean Monnet para promover a integração europeia e medidas horizontais. Fiz pressão para que fossem atribuídas mais verbas ao programa Comenius do que as inicialmente previstas pela Comissão, argumentando que, a meu ver, este programa é a base de todos os outros programas de educação. De igual modo, sublinhei a necessidade de uma maior cooperação nas regiões transfronteiriças através de uma nova acção Comenius Regio. O programa confere uma nova ênfase à mobilidade dos estudantes entre os 11 e os 16 anos de idade, proporcionando a experiência inestimável de um ano lectivo passado numa escola de um qualquer país da UE. Além disso, neste programa tivemos também em consideração as necessidades dos filhos dos trabalhadores migrantes. O programa Leonardo promove a mobilidade e as parcerias entre trabalhadores de formas que, anteriormente, só eram possíveis através do programa Erasmus. As bolsas atribuídas aos estudantes universitários no âmbito do programa Erasmus vão ser aumentadas para 200 euros mensais, visto que a bolsa anterior se revelava escassa como meio de sustento. Inicialmente, propusemos o montante de 300 euros, mas isso só seria possível com uma redução drástica do número de participantes, pelo que tivemos de abandonar a ideia. O programa Erasmus cobre igualmente cursos preparatórios de línguas e ajudas para despesas de viagem. O programa Grundtvig foi contemplado com a melhor provisão financeira de sempre, pelo que passará a incluir intercâmbios individuais. O programa é concebido como resposta ao estado actual do mercado de trabalho e às tendências demográficas. Além de continuar a conceder ajudas ao Colégio da Europa de Bruges, ao Instituto Universitário Europeu de Florença, ao Instituto Europeu de Administração Pública de Maastricht e à Academia de Direito Europeu de Trier, o Parlamento constituiu também uma provisão para ajudas extraordinárias à Agência Europeia para o Desenvolvimento da Educação em Necessidades Educativas Especiais, Middelfart, e ao de Nice. É com grande satisfação que registo o facto de a participação nestes programas continuar aberta a todos os membros do EEE, à Suíça e à Turquia, e de os países dos Balcãs Ocidentais terem sido recentemente convidados a participar. Isto leva-me a frisar que, no mínimo, é mais do que tempo de tornar uma realidade palpável a maior facilidade na concessão de vistos aos países do Sudeste da Europa."@pt17
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Das neue Programm „Lebenslanges Lernen“ sollte eine adäquate Antwort auf die aktuellen Notwendigkeiten im Rahmen des Lissabon-Prozesses sein. Bildung – so sagen wir immer, so sagen alle – ist das A und O der gemeinsamen Anstrengung unserer Länder, im Globalisierungswettbewerb an herausragender Stelle zu stehen. Zusammenfassend möchte ich sagen, das Programm „Lebenslanges Lernen“ wird zur Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungsprogramme in der EU beitragen, es wird die Mobilität stärken, Partnerschaften und interregionale Zusammenarbeit stützen, den Austausch von bewährten Verfahren organisieren und das Sprachenlernen fördern. Dieses Programm hilft, die Europäische Union besser zu verstehen, das Zusammenleben in der Union zu erleichtern und interkulturellen Dialog und Toleranz zu üben. Eigentlich ist es die beste Kommunikationsstrategie in der EU. Leider hat die Kürzung des Gesamtbudgets durch den Rat auch zu Kürzungen bei diesem Mehrjahresprogramm geführt. Der Kommissar ist unschuldig an den Kürzungen. Er hat mit uns für mehr gestritten. Leider haben die Länder das nicht gewollt. Wir hatten am Ende 14,37 Milliarden Euro für sieben Jahre vorgesehen, nach unseren Verhandlungen werden uns in der Finanziellen Vorausschau noch genau 6,97 Milliarden Euro zugestanden. Ich danke dennoch allen Kollegen, dass wir gemeinsam erfolgreich für eine zusätzliche Erhöhung der ursprünglich in der Finanziellen Vorausschau für dieses Programm vorgesehenen Mittel um 800 Millionen Euro gekämpft haben. So viel zu den hehren Zielen und der harten Landung auf der Erde. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ baut auf den beiden Programmen Sokrates und Leonardo auf, es entwickelt sie weiter und schafft Synergieeffekte. Wir haben aus den letzten Programmen gelernt, und unsere jeweiligen nationalen Agenturen haben die Probleme, die sie mit den Programmen hatten, an uns herangetragen, und sie wurden eigentlich alle berücksichtigt. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ umfasst das Schulprogramm Comenius, das Hochschulprogramm Erasmus, das Berufsbildungsprogramm Leonardo, die Erwachsenenbildung Grundvigh, die Jean-Monnet-Aktivitäten zur Förderung der europäischen Integration und transversale Maßnahmen. Da das Programm Comenius meines Erachtens die Basis für alle weiteren Bildungsprogramme darstellt, habe ich darauf gedrungen, hier mehr Mittel als ursprünglich von der Kommission vorgesehen einzusetzen. Außerdem habe ich Wert auf eine verstärkte Zusammenarbeit in den Grenzregionen durch ein neues „Comenius Regio“ gelegt. Einen neuen Akzent setzt das Programm auch auf die Schülermobilität in der Sekundarstufe 1. Ein Schuljahr in einer anderen Schule in der EU – das ist eine unschätzbare Erfahrung! Die Anforderungen von Wanderarbeitnehmerkindern an die Schule haben wir ebenfalls darin berücksichtigt. Im Programm Leonardo werden die Mobilität der Arbeitnehmer sowie Partnerschaften, wie sie bisher nur bei Erasmus möglich waren, verstärkt gefördert. Beim Hochschulprogramm Erasmus werden die Stipendien auf 200 Euro pro Monat aufgestockt, da die bisherige Förderung zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig war. Unseren ursprünglichen Vorschlag von 300 Euro konnten wir nicht aufrechterhalten, da dann die Zahl der TeilnehmerInnen drastisch hätte reduziert werden müssen. Erasmus umfasst ebenfalls vorbereitende Sprachkurse und Mobilitätshilfen. Das Grundvigh-Programm wurde finanziell besser ausgestattet als bisher, und es sind neuerdings auch individuelle Austauschaktionen im Rahmen dieses Programms möglich. Das Programm ist als Antwort auf die augenblickliche Arbeitsmarktlage und auf die Demographie gedacht. Das Parlament hat neben dem Europa-Kolleg in Brügge, dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, dem Institut für öffentliche Verwaltung in Maastricht und der Europäischen Rechtsakademie in Trier noch zwei weitere Institutionen für eine Sonderförderung vorgesehen: die Europäische Agentur für Entwicklung in der sonderpädagogischen Förderung in Middelfart und das Centre Internationale de la Formation Européenne in Nizza. Ich begrüße es außerordentlich, dass die Teilnahme an diesen Programmen wie bisher schon zusätzlich allen Mitgliedern des EWR sowie der Schweiz und der Türkei offensteht und dass die westlichen Balkanstaaten neuerdings eingeladen werden, sich daran zu beteiligen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch unterstreichen: Es wird jetzt allerhöchste Zeit, dass die Visa-Erleichterungen für Südosteuropa endlich Gestalt annehmen."@sk18
"Herr Präsident, Herr Kommissar! Das neue Programm „Lebenslanges Lernen“ sollte eine adäquate Antwort auf die aktuellen Notwendigkeiten im Rahmen des Lissabon-Prozesses sein. Bildung – so sagen wir immer, so sagen alle – ist das A und O der gemeinsamen Anstrengung unserer Länder, im Globalisierungswettbewerb an herausragender Stelle zu stehen. Zusammenfassend möchte ich sagen, das Programm „Lebenslanges Lernen“ wird zur Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungsprogramme in der EU beitragen, es wird die Mobilität stärken, Partnerschaften und interregionale Zusammenarbeit stützen, den Austausch von bewährten Verfahren organisieren und das Sprachenlernen fördern. Dieses Programm hilft, die Europäische Union besser zu verstehen, das Zusammenleben in der Union zu erleichtern und interkulturellen Dialog und Toleranz zu üben. Eigentlich ist es die beste Kommunikationsstrategie in der EU. Leider hat die Kürzung des Gesamtbudgets durch den Rat auch zu Kürzungen bei diesem Mehrjahresprogramm geführt. Der Kommissar ist unschuldig an den Kürzungen. Er hat mit uns für mehr gestritten. Leider haben die Länder das nicht gewollt. Wir hatten am Ende 14,37 Milliarden Euro für sieben Jahre vorgesehen, nach unseren Verhandlungen werden uns in der Finanziellen Vorausschau noch genau 6,97 Milliarden Euro zugestanden. Ich danke dennoch allen Kollegen, dass wir gemeinsam erfolgreich für eine zusätzliche Erhöhung der ursprünglich in der Finanziellen Vorausschau für dieses Programm vorgesehenen Mittel um 800 Millionen Euro gekämpft haben. So viel zu den hehren Zielen und der harten Landung auf der Erde. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ baut auf den beiden Programmen Sokrates und Leonardo auf, es entwickelt sie weiter und schafft Synergieeffekte. Wir haben aus den letzten Programmen gelernt, und unsere jeweiligen nationalen Agenturen haben die Probleme, die sie mit den Programmen hatten, an uns herangetragen, und sie wurden eigentlich alle berücksichtigt. Das Programm „Lebenslanges Lernen“ umfasst das Schulprogramm Comenius, das Hochschulprogramm Erasmus, das Berufsbildungsprogramm Leonardo, die Erwachsenenbildung Grundvigh, die Jean-Monnet-Aktivitäten zur Förderung der europäischen Integration und transversale Maßnahmen. Da das Programm Comenius meines Erachtens die Basis für alle weiteren Bildungsprogramme darstellt, habe ich darauf gedrungen, hier mehr Mittel als ursprünglich von der Kommission vorgesehen einzusetzen. Außerdem habe ich Wert auf eine verstärkte Zusammenarbeit in den Grenzregionen durch ein neues „Comenius Regio“ gelegt. Einen neuen Akzent setzt das Programm auch auf die Schülermobilität in der Sekundarstufe 1. Ein Schuljahr in einer anderen Schule in der EU – das ist eine unschätzbare Erfahrung! Die Anforderungen von Wanderarbeitnehmerkindern an die Schule haben wir ebenfalls darin berücksichtigt. Im Programm Leonardo werden die Mobilität der Arbeitnehmer sowie Partnerschaften, wie sie bisher nur bei Erasmus möglich waren, verstärkt gefördert. Beim Hochschulprogramm Erasmus werden die Stipendien auf 200 Euro pro Monat aufgestockt, da die bisherige Förderung zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig war. Unseren ursprünglichen Vorschlag von 300 Euro konnten wir nicht aufrechterhalten, da dann die Zahl der TeilnehmerInnen drastisch hätte reduziert werden müssen. Erasmus umfasst ebenfalls vorbereitende Sprachkurse und Mobilitätshilfen. Das Grundvigh-Programm wurde finanziell besser ausgestattet als bisher, und es sind neuerdings auch individuelle Austauschaktionen im Rahmen dieses Programms möglich. Das Programm ist als Antwort auf die augenblickliche Arbeitsmarktlage und auf die Demographie gedacht. Das Parlament hat neben dem Europa-Kolleg in Brügge, dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, dem Institut für öffentliche Verwaltung in Maastricht und der Europäischen Rechtsakademie in Trier noch zwei weitere Institutionen für eine Sonderförderung vorgesehen: die Europäische Agentur für Entwicklung in der sonderpädagogischen Förderung in Middelfart und das Centre Internationale de la Formation Européenne in Nizza. Ich begrüße es außerordentlich, dass die Teilnahme an diesen Programmen wie bisher schon zusätzlich allen Mitgliedern des EWR sowie der Schweiz und der Türkei offensteht und dass die westlichen Balkanstaaten neuerdings eingeladen werden, sich daran zu beteiligen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch unterstreichen: Es wird jetzt allerhöchste Zeit, dass die Visa-Erleichterungen für Südosteuropa endlich Gestalt annehmen."@sl19
". Herr talman, herr kommissionsledamot! Det nya programmet för livslångt lärande var avsett att, inom ramen för Lissabonprocessen, vara ett tillräckligt svar på dagens utmaningar på utbildningsområdet. Utbildning är något som vi och alla andra framhåller som det allra viktigaste i vår strävan att bli den mest konkurrenskraftiga ekonomin. För att sammanfatta skulle jag vilja säga att programmet för livslångt lärande kommer att bidra till att förbättra EU:s utbildnings- och yrkesutbildningsprogram, göra människor mer rörliga, stödja partnerskap och samarbetsinsatser mellan regioner, strukturera utbytet av bästa praxis och uppmuntra till att lära sig främmande språk. Detta är ett program som kommer att hjälpa människor att få en bättre förståelse för EU, göra det lättare för dem att leva tillsammans i EU och praktisera interkulturell dialog och tolerans. Det är helt enkelt den bästa kommunikationsstrategin i EU. Tyvärr har rådets nedskärningar i den allmänna budgeten också inneburit att anslagen till detta fleråriga program har skurits ned. Kommissionsledamoten är inte på något sätt ansvarig för dessa nedskärningar. Han var på vår sida och kämpade för att få mer. Tyvärr ville medlemsstaterna inte detta. Den slutsumma som vi kom fram till var 14,37 miljarder euro på sju år. Efter förhandlingarna är emellertid allt som återstår i budgetramen 6,97 miljarder euro. Trots detta vill jag tacka alla de medlemsstater som kämpade framgångsrikt. Tack vare er kunde vi tillsammans öka de ursprunglig anslagen till detta program i budgetramen med 800 miljoner euro. Våra storslagna drömmar togs snabbt ned på jorden igen. Programmet för livslångt lärande baseras på de två programmen Sokrates och Leonardo. I programmet utvecklas dessa ytterligare, och synergieffekterna tas till vara. Vi har lärt oss från de senaste programmen. Flera nationella organ har gjort oss uppmärksamma på de problem som de har haft med programmen, och vi har tagit hänsyn till alla deras synpunkter. I programmet för livslångt lärande ingår Comeniusprogrammet för skolor, dess motsvarighet på universitetsnivå, Erasmus, Leonardoprogrammet för yrkesutbildning, Grundtvigprogrammet för vuxenutbildning och Jean Monnet-programmet för att främja europeisk integration och horisontella åtgärder. Jag har kämpat för högre anslag än de som kommissionen ursprungligen planerade att avsätta för Comeniusprogrammet därför att jag anser att detta program utgör basen för alla andra utbildningsprogram. Jag har också betonat behovet av mer samarbete i gränsområdena genom det nya programmet Comenius Regio. I detta program framhävs i högre grad studenters rörlighet i åldrarna 11–16 år och den ovärderliga erfarenhet som det innebär att tillbringa ett läsår i en skola någon annanstans i EU. Vi har också tagit hänsyn till de behov som barn till migrerande arbetstagare har. I Leonardoprogrammet främjas arbetstagarnas rörlighet och partnerskap på sätt som tidigare endast gick att göra genom Erasmus. Erasmusprogrammets stipendier till universitetsstudenter höjs till 200 euro i månaden. Det tidigare stipendiet täckte knappt levnadskostnaderna. Vi föreslog ursprungligen 300 euro i månaden, men det skulle endast ha varit möjligt om antalet deltagande studenter drastiskt hade skurits ned. Därför var vi tvungna att överge denna tanke. Även förberedande språkkurser och resebidrag täcks av Erasmus. Grundtvigprogrammet har fått bättre finansiering än tidigare. Nu är utbyte på individnivå möjligt. Programmet är tänkt som en reaktion på de aktuella förhållandena på arbetsmarknaden och befolkningstrenderna. Parlamentet har fortsatt att dela ut stipendier till Europeiska högskolan i Brygge, Europeiska universitetsinstitutet i Florens, Europeiska institutet för offentlig förvaltning i Maastricht och Europeiska rättsakademin i Trier. Parlamentet har även tagit fram särskilda stipendier till Europeiska byrån för utveckling av undervisning för elever med behov av särskilt stöd i Middelfart och i Nice. Jag är oerhört nöjd att dessa program fortfarande är öppna för alla EES-medlemmar, Schweiz och Turkiet, och att länderna på västra Balkan nyligen har inbjudits att delta. Nu anser jag att det verkligen är hög tid att genomföra planerna på enklare visering för länderna i Sydosteuropa."@sv21
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"Berichterstatterin"5,19,15,1,18,14,16,11,13,9
"Centre International de la Formation Européenne"20
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