Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2006-10-24-Speech-2-058"

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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Das war eine sehr wichtige und auch sehr gute Debatte. Wir haben einmal mehr gezeigt, dass das Europäische Parlament wirklich an der Seite der Frauen, die an Brustkrebs erkranken, und auch an der Seite ihrer Familien steht. Meines Wissens sind wir übrigens das einzige Parlament in der Europäischen Union, das sich regelmäßig im internationalen Brustkrebsmonat mit Strukturverbesserungen bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs auseinandersetzt. Der Kommission möchte ich heute ausdrücklich dafür danken, dass sie uns die Zusage gegeben hat, nun auch ein Zertifizierungsverfahren für die interdisziplinären Brustzentren und für das Berufsbild der Brustkrankenschwester entwickeln zu lassen. Aber, meine Herren Kommissare, wenn Sie diese Leitlinien auch ins Netz stellen würden, wären wir richtig zufrieden, denn im Zeitalter der modernen Kommunikation wäre dies kein übereilter Schritt! Wir geben auch die Hoffnung nicht auf, dass Sie die bisherigen Leitlinien nicht nur in Buchform auf den Markt bringen. Diese Debatte hat aber auch erstmals einen völlig neuen Gesichtspunkt in den Mittelpunkt gerückt, nämlich den Umgang mit den erkrankten Frauen im Arbeitsprozess bzw. ihre Reintegration in den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang ist eine Sensibilisierungskampagne der Arbeitgeber gefordert worden. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Herr Špidla, haben Sie uns dies heute auch zugesagt. Vielen Dank! Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist eine Charta über die Rechte von chronisch Erkrankten am Arbeitsplatz. Ich denke, dass sich der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten dieses Themas annehmen wird. Abschließend noch eine Bemerkung: Man weiß nicht, wie man mit Brustkrebspatientinnen umgehen soll. Die Antwort ist: Genauso wie mit anderen Krebspatienten. Man sollte sie nicht stigmatisieren, was leider immer wieder geschieht, sondern einfach ganz normal mit ihnen umgehen, womit ihnen wahrscheinlich am meisten geholfen ist."@de9
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"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Das war eine sehr wichtige und auch sehr gute Debatte. Wir haben einmal mehr gezeigt, dass das Europäische Parlament wirklich an der Seite der Frauen, die an Brustkrebs erkranken, und auch an der Seite ihrer Familien steht. Meines Wissens sind wir übrigens das einzige Parlament in der Europäischen Union, das sich regelmäßig im internationalen Brustkrebsmonat mit Strukturverbesserungen bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs auseinandersetzt. Der Kommission möchte ich heute ausdrücklich dafür danken, dass sie uns die Zusage gegeben hat, nun auch ein Zertifizierungsverfahren für die interdisziplinären Brustzentren und für das Berufsbild der Brustkrankenschwester entwickeln zu lassen. Aber, meine Herren Kommissare, wenn Sie diese Leitlinien auch ins Netz stellen würden, wären wir richtig zufrieden, denn im Zeitalter der modernen Kommunikation wäre dies kein übereilter Schritt! Wir geben auch die Hoffnung nicht auf, dass Sie die bisherigen Leitlinien nicht nur in Buchform auf den Markt bringen. Diese Debatte hat aber auch erstmals einen völlig neuen Gesichtspunkt in den Mittelpunkt gerückt, nämlich den Umgang mit den erkrankten Frauen im Arbeitsprozess bzw. ihre Reintegration in den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang ist eine Sensibilisierungskampagne der Arbeitgeber gefordert worden. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Herr Špidla, haben Sie uns dies heute auch zugesagt. Vielen Dank! Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist eine Charta über die Rechte von chronisch Erkrankten am Arbeitsplatz. Ich denke, dass sich der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten dieses Themas annehmen wird. Abschließend noch eine Bemerkung: Man weiß nicht, wie man mit Brustkrebspatientinnen umgehen soll. Die Antwort ist: Genauso wie mit anderen Krebspatienten. Man sollte sie nicht stigmatisieren, was leider immer wieder geschieht, sondern einfach ganz normal mit ihnen umgehen, womit ihnen wahrscheinlich am meisten geholfen ist."@cs1
"Fru formand, mine damer og herrer! Det var en meget vigtig og også en meget god debat. Vi har endnu en gang vist, at Europa-Parlamentet virkelig støtter de kvinder, der rammes af brystkræft, og også deres familier. Så vidt jeg ved, er vi i øvrigt det eneste parlament i EU, som regelmæssigt beskæftiger sig med forbedringer inden for behandling og tidlig påvisning af brystkræft i den internationale brystkræftmåned. Jeg vil gerne takke Kommissionen i dag, fordi den har givet os løfte om at udvikle en certificeringsprocedure for de tværfaglige brystcentre og for erhvervsprofilen for brystsygeplejerskerne. Men, mine herrer kommissærer, hvis De også ville lægge disse retningslinjer ud på nettet, ville vi være rigtig tilfredse, for det ville ikke være noget overilet skridt i den moderne kommunikations tidsalder. Vi har heller ikke opgivet håbet om, at De vil sende de hidtidige retningslinjer på markedet i andre former end bogform. Denne forhandling har imidlertid også for første gang fokuseret på et helt nyt aspekt, nemlig behandlingen af de ramte kvinder i arbejdslivet og deres reintegration på arbejdsmarkedet. I denne forbindelse er der blevet krævet en oplysningskampagne for arbejdsgiverne. Hvis jeg har forstået Dem rigtigt, hr. Špidla, har De også lovet os dette i dag. Mange tak! En meget vigtig ting i denne forbindelse er chartret om de kronisk syges rettigheder på arbejdspladsen. Jeg tror, at Udvalget om Beskæftigelse og Sociale Anliggender vil tage sig af dette spørgsmål. En sidste bemærkning er, at man ikke ved, hvordan man skal behandle brystkræftpatienter. Svaret er, at man skal behandle dem som alle andre kræftpatienter. Man bør ikke stigmatisere dem, som det desværre ofte sker, men behandle dem helt normalt, det vil nok være den største hjælp for dem."@da2
"Κυρία Πρόεδρε, κυρίες και κύριοι, η συζήτηση αυτή ήταν πολύ σημαντική και πολύ καλή, γιατί δείξαμε άλλη μια φορά ότι το Σώμα πραγματικά συμπαραστέκεται στις γυναίκες που πάσχουν από καρκίνο του μαστού και στις οικογένειές τους. Παρενθετικά, από όσα γνωρίζω, είμαστε το μοναδικό κοινοβούλιο στην Ευρωπαϊκή Ένωση που κατά τον διεθνή μήνα για τον καρκίνο του μαστού συζητά τακτικά το θέμα των διαρθρωτικών αλλαγών σχετικά με την αγωγή και την έγκαιρη διάγνωση του καρκίνου του μαστού. Θα ήθελα να ευχαριστήσω σήμερα την Επιτροπή γιατί μας υποσχέθηκε πως θα αναπτύξει μια διαδικασία πιστοποίησης για τα διεπιστημονικά κέντρα μαστού και για νοσοκόμους με ειδίκευση στον τομέα αυτόν. Ωστόσο, θα ήθελα να πω στους Επιτρόπους ότι θα χαιρόμασταν πραγματικά αν παρουσίαζαν αυτές τις κατευθυντήριες γραμμές και στο διαδίκτυο, γιατί αυτή δεν θα ήταν εσπευσμένη ενέργεια στην εποχή της σύγχρονης επικοινωνίας. Επίσης, εξακολουθούμε να ελπίζουμε ότι δεν θα φέρουν τις κατευθυντήριες γραμμές στην αγορά μόνο με τη μορφή βιβλίου. Όμως η συζήτηση αυτή επικεντρώθηκε για πρώτη φορά σε μια εντελώς νέα οπτική, δηλαδή στο ερώτημα πώς πρέπει να αντιμετωπίζονται οι γυναίκες με καρκίνο του μαστού στο εργασιακό τους περιβάλλον και πώς θα επανεντάσσονται στην αγορά εργασίας, και ζητήθηκε να γίνει μια εκστρατεία ευαισθητοποίησης των εργοδοτών για το ζήτημα αυτό. Εάν κατάλαβα καλά, ο Επίτροπος Špidla το υποσχέθηκε αυτό σήμερα και τον ευχαριστώ πολύ. Αυτό δείχνει πόσο σημαντικό είναι να έχουμε έναν χάρτη δικαιωμάτων των χρονίως πασχόντων στον χώρο της εργασίας και πιστεύω ότι η Επιτροπή Απασχόλησης και Κοινωνικών Υποθέσεων θα επιληφθεί του θέματος αυτού. Επιτρέψτε μου να παρατηρήσω τελειώνοντας ότι η απάντηση σε όσους δεν γνωρίζουν πώς να αντιμετωπίζουν τις ασθενείς με καρκίνο του μαστού είναι πως πρέπει να τις αντιμετωπίζουν ακριβώς όπως όλους τους άλλους καρκινοπαθείς. Δεν πρέπει να στιγματίζονται –πράγμα που δυστυχώς εξακολουθεί να συμβαίνει– αλλά απλά να αντιμετωπίζονται εντελώς φυσιολογικά, γιατί προφανώς αυτό είναι το καλύτερο γι’ αυτές."@el10
". Madam President, ladies and gentlemen, that was a very important debate, and a very good one, for we have shown once more that this House really does stand alongside women suffering from breast cancer, and their families too. We are, by the way, as far as I am aware, the only legislature in the European Union to mark the international month of breast cancer by debating structural improvements in the treatment and early diagnosis of breast cancer. Today, while I would like to extend thanks to the Commission for having given us an undertaking that it will devise a certification procedure for interdisciplinary breast centres and for specialist nurses in the field, I have to tell the Commissioners that we really would be pleased if they were to put these guidelines on the web, which would not be an over-hasty thing to do in this era of modern communication, and that we have not given up the hope of their putting the existing guidelines on sale in something other than book form alone. This debate, though, has, for the first time, put the spotlight on a completely new angle, that being the question of how to deal with women with breast cancer in the work environment and their reintegration into the labour market, and calls have been made for a campaign to make employers aware of these issues. Commissioner Špidla has today – if I understand him rightly – promised us one, and many thanks to him for that. This highlights how important it is that there should be a charter of rights for people with chronic illnesses at work, and I think that the Committee on Employment and Social Affairs will be concerning itself with that issue. Let me close by observing that the answer, to those who have no idea how to deal with breast cancer patients, is that they should be treated in exactly the same way as those suffering from other cancers; they should not be stigmatised – which is, unfortunately, something that still happens – but should, quite simply, be treated entirely normally, which will probably do them the most good."@en4
". Señora Presidenta, Señorías, ha sido un debate muy importante y excelente, ya que, de nuevo, hemos demostrado que esta Cámara respalda a las mujeres que padecen cáncer de mama y también a sus familias. Por cierto, que yo sepa, somos el único órgano legislativo de la Unión Europa que conmemora el mes internacional de cáncer de mama con un debate sobre las mejoras estructurales del tratamiento y el diagnóstico precoz del cáncer de mama. Hoy, aunque quiero expresar mi agradecimiento a la Comisión por haberse comprometido a elaborar un procedimiento de certificación de los centros de mastología interdisciplinares y de los asistentes técnicos sanitarios especializados en este campo, he de decir a los Comisarios que nos complacería mucho que estas directrices se publicaran en Internet, lo cual no sería demasiado precipitado en esta era de la comunicación moderna, y que no hemos perdido las esperanzas de que pongan en venta las directrices vigentes en otro formato que no sea simplemente un libro. Este debate, no obstante, se ha centrado por primera vez en un nuevo enfoque, que es cómo tratar a las mujeres con cáncer de mama en el entorno laboral y su reincorporación en el mercado de trabajo, y se han hecho llamamientos a realizar una campaña para que los empresarios estén al corriente de estas cuestiones. Hoy el Comisario Špidla nos ha prometido una –si le he entendido bien–, cosa que le agradezco mucho. Esto pone de relieve hasta qué punto es importante que exista una carta de derechos para las personas que padecen enfermedades crónicas en el trabajo, y creo que la Comisión de Empleo y Asuntos Sociales se va a ocupar de este problema. Voy a concluir observando que la respuesta, a las personas que no tienen ni idea de cómo ocuparse de los pacientes con cáncer de mama, es que hay que tratarlos exactamente igual que los que padecen otras formas de cáncer; no hay que estigmatizarlos –cosa que por desgracia sigue sucediendo–, sino que, simplemente, hay que tratarlos de manera completamente normal, lo que probablemente les hará mucho bien."@es20
"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Das war eine sehr wichtige und auch sehr gute Debatte. Wir haben einmal mehr gezeigt, dass das Europäische Parlament wirklich an der Seite der Frauen, die an Brustkrebs erkranken, und auch an der Seite ihrer Familien steht. Meines Wissens sind wir übrigens das einzige Parlament in der Europäischen Union, das sich regelmäßig im internationalen Brustkrebsmonat mit Strukturverbesserungen bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs auseinandersetzt. Der Kommission möchte ich heute ausdrücklich dafür danken, dass sie uns die Zusage gegeben hat, nun auch ein Zertifizierungsverfahren für die interdisziplinären Brustzentren und für das Berufsbild der Brustkrankenschwester entwickeln zu lassen. Aber, meine Herren Kommissare, wenn Sie diese Leitlinien auch ins Netz stellen würden, wären wir richtig zufrieden, denn im Zeitalter der modernen Kommunikation wäre dies kein übereilter Schritt! Wir geben auch die Hoffnung nicht auf, dass Sie die bisherigen Leitlinien nicht nur in Buchform auf den Markt bringen. Diese Debatte hat aber auch erstmals einen völlig neuen Gesichtspunkt in den Mittelpunkt gerückt, nämlich den Umgang mit den erkrankten Frauen im Arbeitsprozess bzw. ihre Reintegration in den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang ist eine Sensibilisierungskampagne der Arbeitgeber gefordert worden. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Herr Špidla, haben Sie uns dies heute auch zugesagt. Vielen Dank! Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist eine Charta über die Rechte von chronisch Erkrankten am Arbeitsplatz. Ich denke, dass sich der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten dieses Themas annehmen wird. Abschließend noch eine Bemerkung: Man weiß nicht, wie man mit Brustkrebspatientinnen umgehen soll. Die Antwort ist: Genauso wie mit anderen Krebspatienten. Man sollte sie nicht stigmatisieren, was leider immer wieder geschieht, sondern einfach ganz normal mit ihnen umgehen, womit ihnen wahrscheinlich am meisten geholfen ist."@et5
". Arvoisa puhemies, hyvät kollegat, tämä oli erittäin tärkeä ja erittäin hyödyllinen keskustelu, sillä olemme jälleen kerran osoittaneet, että Euroopan parlamentti todella tukee rintasyöpää sairastavia naisia ja myös heidän perheitään. Sivumennen sanoen parlamentti on tietääkseni Euroopan unionin ainoa lainsäädäntöelin, joka viettää rintasyövän kansainvälistä tietoisuuskuukautta keskustelemalla hoidon rakenteen parantamisesta ja rintasyövän varhaisesta toteamisesta. Vaikka haluankin tänään kiittää komissiota siitä, että se lupasi suunnitella monitieteisiä rintakeskuksia ja kyseisen alan erikoissairaanhoitajia koskevan sertifiointimenettelyn, joudun toteamaan komission jäsenille, että olisimme todella mielissämme näiden ohjeiden julkaisemisesta verkossa, mikä ei olisi hätiköityä nykyisten modernien viestintätekniikoiden aikana. Totean myös, että odotamme edelleen toiveikkaina komission laittavan nykyiset ohjeet myyntiin muussakin kuin kirjamuodossa. Tässä keskustelussa on kuitenkin ensimmäistä kertaa tuotu esiin aivan uudenlainen näkökulma eli rintasyöpään sairastuneiden naisten kohtelu työelämässä ja heidän uudelleenintegroimisensa työmarkkinoille. On myös esitetty vaatimuksia työnantajille suunnatusta tiedotuskampanjasta, jossa käsitellään näitä kysymyksiä. Komission jäsen Špidla on tänään ymmärtääkseni luvannut toteuttaa tällaisen kampanjan, mistä suurkiitos hänelle. Tässä korostuu se, miten tärkeää on laatia kroonisesti sairaiden oikeuksien suojelemista työpaikoilla koskeva peruskirja, ja arvelen, että työllisyyden ja sosiaaliasioiden valiokunta aikoo käsitellä tätä asiaa. Lopuksi huomautan, että ne, joilla ei ole aavistustakaan siitä, miten kohdella rintasyöpäpotilaita, voivat ratkaista asian kohtelemalla heitä aivan samalla tavoin kuin muitakin syöpäsairaita. Heitä ei pidä leimata – valitettavasti tällaistakin vielä tapahtuu – vaan heitä pitäisi yksinkertaisesti kohdella täysin normaalisti, mikä on todennäköisesti heidän kannaltaan paras vaihtoehto."@fi7
"Madame la Présidente, Mesdames et Messieurs, il s’agit d’un débat très important, et d’un excellent débat, car nous avons montré une fois de plus que cette Assemblée se tient réellement aux côtés des femmes souffrant d’un cancer du sein, et de leurs familles. Pour autant que je sache, nous sommes la seule assemblée de l’Union européenne à marquer le mois international du cancer du sein par un débat sur les améliorations structurelles en matière de traitement et de diagnostic précoce de cette maladie. Aujourd’hui, je voudrais remercier la Commission de nous avoir promis qu’elle élaborerait un protocole de certification des centres interdisciplinaires de médecine mammaire et un profil professionnel des infirmières spécialisées dans ce domaine. Toutefois, je voudrais dire aux commissaires que nous apprécierions réellement la diffusion de ces lignes directrices via l’internet - ce qui ne serait pas trop précipité dans cette ère de la communication moderne - et que nous n’avons pas perdu l’espoir qu’ils publient les lignes directrices existantes sous d’autres formes que la seule version papier. Toutefois, ce débat a, pour la première fois, mis en lumière sous un angle complètement nouveau la manière de traiter les femmes souffrant d’un cancer du sein dans l’environnement professionnel et leur réinsertion professionnelle, et des appels ont été lancés en faveur d’une campagne de sensibilisation des employeurs à ces problèmes. Le commissaire Špidla nous en a promis une aujourd’hui - si je l’ai bien compris -, et je l’en remercie de tout cœur. Cela souligne l’importance d’une charte des droits des malades chroniques sur le lieu de travail, et je pense que la commission de l’emploi et des affaires sociales se chargera de cette question. Permettez-moi de terminer en apportant une réponse à ceux qui ne savent pas quelle attitude adopter par rapport aux malades du cancer du sein: il faut les traiter exactement de la même manière que celles qui souffrent d’un autre cancer. Ces malades ne doivent pas être stigmatisées - chose qui arrive encore, malheureusement - mais devraient simplement être traitées de manière tout à fait normale, ce qui leur fera probablement le plus grand bien."@fr8
"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Das war eine sehr wichtige und auch sehr gute Debatte. Wir haben einmal mehr gezeigt, dass das Europäische Parlament wirklich an der Seite der Frauen, die an Brustkrebs erkranken, und auch an der Seite ihrer Familien steht. Meines Wissens sind wir übrigens das einzige Parlament in der Europäischen Union, das sich regelmäßig im internationalen Brustkrebsmonat mit Strukturverbesserungen bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs auseinandersetzt. Der Kommission möchte ich heute ausdrücklich dafür danken, dass sie uns die Zusage gegeben hat, nun auch ein Zertifizierungsverfahren für die interdisziplinären Brustzentren und für das Berufsbild der Brustkrankenschwester entwickeln zu lassen. Aber, meine Herren Kommissare, wenn Sie diese Leitlinien auch ins Netz stellen würden, wären wir richtig zufrieden, denn im Zeitalter der modernen Kommunikation wäre dies kein übereilter Schritt! Wir geben auch die Hoffnung nicht auf, dass Sie die bisherigen Leitlinien nicht nur in Buchform auf den Markt bringen. Diese Debatte hat aber auch erstmals einen völlig neuen Gesichtspunkt in den Mittelpunkt gerückt, nämlich den Umgang mit den erkrankten Frauen im Arbeitsprozess bzw. ihre Reintegration in den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang ist eine Sensibilisierungskampagne der Arbeitgeber gefordert worden. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Herr Špidla, haben Sie uns dies heute auch zugesagt. Vielen Dank! Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist eine Charta über die Rechte von chronisch Erkrankten am Arbeitsplatz. Ich denke, dass sich der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten dieses Themas annehmen wird. Abschließend noch eine Bemerkung: Man weiß nicht, wie man mit Brustkrebspatientinnen umgehen soll. Die Antwort ist: Genauso wie mit anderen Krebspatienten. Man sollte sie nicht stigmatisieren, was leider immer wieder geschieht, sondern einfach ganz normal mit ihnen umgehen, womit ihnen wahrscheinlich am meisten geholfen ist."@hu11
"Signora Presidente, onorevoli colleghi, il dibattito è stato molto importante e utile. Abbiamo infatti dimostrato ancora una volta che il Parlamento europeo sta davvero dalla parte delle donne colpite da tumore al seno e delle loro famiglie. Per quanto mi è dato di sapere, siamo anche l’unico parlamento dell’Unione europea che dà rilievo al mese internazionale della prevenzione del tumore al seno, discutendo dei miglioramenti strutturali in materia di trattamento e diagnosi precoce del cancro al seno. Se da una parte oggi desidero rivolgere un ringraziamento alla Commissione per averci promesso che metterà a punto una procedura di certificazione per i centri mammografici interdisciplinari e per il profilo professionale delle infermiere specializzate, dall’altra vorrei dire ai Commissari che ci farebbe molto piacere se queste linee guida fossero pubblicate su iniziativa che, in questa epoca della comunicazione moderna, non costituirebbe certo un passo affrettato, e vorrei inoltre aggiungere che non abbiamo abbandonato la speranza che rendiate disponibili le linee guida esistenti in un altro formato oltre alla semplice versione stampata. Questo dibattito ha tuttavia evidenziato per la prima volta una nuova prospettiva, che pone l’accento sul comportamento da adottare nei confronti delle donne affette da tumore al seno nell’ambiente di lavoro e sul loro reinserimento nel mercato del lavoro; è stata inoltre sollecitata una campagna di sensibilizzazione per i datori di lavoro. Oggi il Commissario Špidla – se ho ben compreso il suo messaggio – ci ha promesso una campagna di questo tipo e lo ringrazio moltissimo. Tutto questo evidenzia quanto sia importante elaborare una Carta per la tutela dei diritti dei malati cronici sul luogo di lavoro. Credo che la commissione per l’occupazione e gli affari sociali si occuperà di questo tema. In conclusione, un’ultima osservazione in risposta a chi non sa come comportarsi con le pazienti colpite da tumore: dovrebbero essere trattate proprio come sono trattati gli altri pazienti oncologici. Non devono essere stigmatizzate – cosa che purtroppo continua ad accadere – ma devono essere semplicemente trattate in modo del tutto normale, poiché questo è probabilmente il modo migliore per aiutarle."@it12
"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Das war eine sehr wichtige und auch sehr gute Debatte. Wir haben einmal mehr gezeigt, dass das Europäische Parlament wirklich an der Seite der Frauen, die an Brustkrebs erkranken, und auch an der Seite ihrer Familien steht. Meines Wissens sind wir übrigens das einzige Parlament in der Europäischen Union, das sich regelmäßig im internationalen Brustkrebsmonat mit Strukturverbesserungen bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs auseinandersetzt. Der Kommission möchte ich heute ausdrücklich dafür danken, dass sie uns die Zusage gegeben hat, nun auch ein Zertifizierungsverfahren für die interdisziplinären Brustzentren und für das Berufsbild der Brustkrankenschwester entwickeln zu lassen. Aber, meine Herren Kommissare, wenn Sie diese Leitlinien auch ins Netz stellen würden, wären wir richtig zufrieden, denn im Zeitalter der modernen Kommunikation wäre dies kein übereilter Schritt! Wir geben auch die Hoffnung nicht auf, dass Sie die bisherigen Leitlinien nicht nur in Buchform auf den Markt bringen. Diese Debatte hat aber auch erstmals einen völlig neuen Gesichtspunkt in den Mittelpunkt gerückt, nämlich den Umgang mit den erkrankten Frauen im Arbeitsprozess bzw. ihre Reintegration in den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang ist eine Sensibilisierungskampagne der Arbeitgeber gefordert worden. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Herr Špidla, haben Sie uns dies heute auch zugesagt. Vielen Dank! Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist eine Charta über die Rechte von chronisch Erkrankten am Arbeitsplatz. Ich denke, dass sich der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten dieses Themas annehmen wird. Abschließend noch eine Bemerkung: Man weiß nicht, wie man mit Brustkrebspatientinnen umgehen soll. Die Antwort ist: Genauso wie mit anderen Krebspatienten. Man sollte sie nicht stigmatisieren, was leider immer wieder geschieht, sondern einfach ganz normal mit ihnen umgehen, womit ihnen wahrscheinlich am meisten geholfen ist."@lt14
"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Das war eine sehr wichtige und auch sehr gute Debatte. Wir haben einmal mehr gezeigt, dass das Europäische Parlament wirklich an der Seite der Frauen, die an Brustkrebs erkranken, und auch an der Seite ihrer Familien steht. Meines Wissens sind wir übrigens das einzige Parlament in der Europäischen Union, das sich regelmäßig im internationalen Brustkrebsmonat mit Strukturverbesserungen bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs auseinandersetzt. Der Kommission möchte ich heute ausdrücklich dafür danken, dass sie uns die Zusage gegeben hat, nun auch ein Zertifizierungsverfahren für die interdisziplinären Brustzentren und für das Berufsbild der Brustkrankenschwester entwickeln zu lassen. Aber, meine Herren Kommissare, wenn Sie diese Leitlinien auch ins Netz stellen würden, wären wir richtig zufrieden, denn im Zeitalter der modernen Kommunikation wäre dies kein übereilter Schritt! Wir geben auch die Hoffnung nicht auf, dass Sie die bisherigen Leitlinien nicht nur in Buchform auf den Markt bringen. Diese Debatte hat aber auch erstmals einen völlig neuen Gesichtspunkt in den Mittelpunkt gerückt, nämlich den Umgang mit den erkrankten Frauen im Arbeitsprozess bzw. ihre Reintegration in den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang ist eine Sensibilisierungskampagne der Arbeitgeber gefordert worden. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Herr Špidla, haben Sie uns dies heute auch zugesagt. Vielen Dank! Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist eine Charta über die Rechte von chronisch Erkrankten am Arbeitsplatz. Ich denke, dass sich der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten dieses Themas annehmen wird. Abschließend noch eine Bemerkung: Man weiß nicht, wie man mit Brustkrebspatientinnen umgehen soll. Die Antwort ist: Genauso wie mit anderen Krebspatienten. Man sollte sie nicht stigmatisieren, was leider immer wieder geschieht, sondern einfach ganz normal mit ihnen umgehen, womit ihnen wahrscheinlich am meisten geholfen ist."@lv13
"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Das war eine sehr wichtige und auch sehr gute Debatte. Wir haben einmal mehr gezeigt, dass das Europäische Parlament wirklich an der Seite der Frauen, die an Brustkrebs erkranken, und auch an der Seite ihrer Familien steht. Meines Wissens sind wir übrigens das einzige Parlament in der Europäischen Union, das sich regelmäßig im internationalen Brustkrebsmonat mit Strukturverbesserungen bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs auseinandersetzt. Der Kommission möchte ich heute ausdrücklich dafür danken, dass sie uns die Zusage gegeben hat, nun auch ein Zertifizierungsverfahren für die interdisziplinären Brustzentren und für das Berufsbild der Brustkrankenschwester entwickeln zu lassen. Aber, meine Herren Kommissare, wenn Sie diese Leitlinien auch ins Netz stellen würden, wären wir richtig zufrieden, denn im Zeitalter der modernen Kommunikation wäre dies kein übereilter Schritt! Wir geben auch die Hoffnung nicht auf, dass Sie die bisherigen Leitlinien nicht nur in Buchform auf den Markt bringen. Diese Debatte hat aber auch erstmals einen völlig neuen Gesichtspunkt in den Mittelpunkt gerückt, nämlich den Umgang mit den erkrankten Frauen im Arbeitsprozess bzw. ihre Reintegration in den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang ist eine Sensibilisierungskampagne der Arbeitgeber gefordert worden. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Herr Špidla, haben Sie uns dies heute auch zugesagt. Vielen Dank! Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist eine Charta über die Rechte von chronisch Erkrankten am Arbeitsplatz. Ich denke, dass sich der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten dieses Themas annehmen wird. Abschließend noch eine Bemerkung: Man weiß nicht, wie man mit Brustkrebspatientinnen umgehen soll. Die Antwort ist: Genauso wie mit anderen Krebspatienten. Man sollte sie nicht stigmatisieren, was leider immer wieder geschieht, sondern einfach ganz normal mit ihnen umgehen, womit ihnen wahrscheinlich am meisten geholfen ist."@mt15
"Mevrouw de Voorzitter, geachte collega’s, dit was een heel belangrijk debat, en ook een heel goed debat. We hebben eens te meer bewezen dat het Europees Parlement werkelijk achter de vrouwen staat die borstkanker krijgen, en achter hun gezinnen. Voor zover ik weet zijn we trouwens het enige parlement in de Europese Unie dat zich in het kader van de internationale maand van de borstkanker regelmatig bezig houdt met structurele maatregelen voor een vroege diagnose en voor het verbeteren van de behandeling van borstkanker. Ik zou de Commissie hartelijk willen bedanken, omdat ze heeft beloofd om nu ook een procedure uit te werken voor de erkenning van interdisciplinaire borstcentra en van de beroepsopleiding van borstverpleegsters. Maar, heren commissarissen, we zouden pas echt tevreden zijn wanneer u deze richtsnoeren ook op internet zou publiceren; in dit tijdperk van de moderne communicatie lijkt me dat niet teveel gevraagd! We blijven hopen dat u ook de bestaande richtsnoeren niet alleen in de vorm van een boek zult publiceren. In dit debat is de aandacht voor het eerst op een volledig nieuw aspect gevestigd. Hoe moet je vrouwen die ziek zijn geworden behandelen in het arbeidsproces, hoe kunnen ze weer worden geïntegreerd op de arbeidsmarkt? In dat verband is er gevraagd om een voorlichtingscampagne voor de werkgevers. Als ik u goed begrepen heb, mijnheer Špidla, heeft u ons dat vandaag ook beloofd. Mijn dank daarvoor! Het is in dit verband ook heel belangrijk dat er een handvest komt voor de rechten van chronisch zieke personen op het werk. Ik denk dat de Commissie werkgelegenheid en sociale zaken zich over deze kwestie zal buigen. Tot slot wil ik nog een opmerking maken. Er wordt vaak gevraagd hoe je moet omgaan met vrouwen die borstkanker hebben. Het antwoord is: net zoals je met andere kankerpatiënten omgaat. Je mag ze niet stigmatiseren, wat helaas maar al te vaak gebeurt, je moet gewoon met ze omgaan, dat is wat ze nodig hebben."@nl3
"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Das war eine sehr wichtige und auch sehr gute Debatte. Wir haben einmal mehr gezeigt, dass das Europäische Parlament wirklich an der Seite der Frauen, die an Brustkrebs erkranken, und auch an der Seite ihrer Familien steht. Meines Wissens sind wir übrigens das einzige Parlament in der Europäischen Union, das sich regelmäßig im internationalen Brustkrebsmonat mit Strukturverbesserungen bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs auseinandersetzt. Der Kommission möchte ich heute ausdrücklich dafür danken, dass sie uns die Zusage gegeben hat, nun auch ein Zertifizierungsverfahren für die interdisziplinären Brustzentren und für das Berufsbild der Brustkrankenschwester entwickeln zu lassen. Aber, meine Herren Kommissare, wenn Sie diese Leitlinien auch ins Netz stellen würden, wären wir richtig zufrieden, denn im Zeitalter der modernen Kommunikation wäre dies kein übereilter Schritt! Wir geben auch die Hoffnung nicht auf, dass Sie die bisherigen Leitlinien nicht nur in Buchform auf den Markt bringen. Diese Debatte hat aber auch erstmals einen völlig neuen Gesichtspunkt in den Mittelpunkt gerückt, nämlich den Umgang mit den erkrankten Frauen im Arbeitsprozess bzw. ihre Reintegration in den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang ist eine Sensibilisierungskampagne der Arbeitgeber gefordert worden. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Herr Špidla, haben Sie uns dies heute auch zugesagt. Vielen Dank! Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist eine Charta über die Rechte von chronisch Erkrankten am Arbeitsplatz. Ich denke, dass sich der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten dieses Themas annehmen wird. Abschließend noch eine Bemerkung: Man weiß nicht, wie man mit Brustkrebspatientinnen umgehen soll. Die Antwort ist: Genauso wie mit anderen Krebspatienten. Man sollte sie nicht stigmatisieren, was leider immer wieder geschieht, sondern einfach ganz normal mit ihnen umgehen, womit ihnen wahrscheinlich am meisten geholfen ist."@pl16
"Senhora Presidente, Senhoras e Senhores Deputados, este foi um debate muito importante, um óptimo debate, pois mostrámos mais uma vez que este Parlamento se encontra efectivamente ao lado das mulheres que padecem de cancro da mama, bem como das suas famílias. De resto, tanto quanto sei, somos o único parlamento da União Europeia que assinala o mês internacional do cancro da mama, debatendo melhorias estruturais no tratamento e diagnóstico precoce desta doença. Hoje, embora gostasse de apresentar os meus agradecimentos à Comissão por nos ter dado uma garantia de que irá implementar um processo de certificação de centros interdisciplinares da mama e dos enfermeiros especialistas neste domínio, tenho de dizer aos senhores comissários que nos daria grande prazer que colocassem estas directrizes na Internet, medida que não poderemos considerar precipitada nesta era de comunicações modernas, e que não abandonámos a esperança de que as directrizes já existentes não sejam colocadas no mercado apenas sob a forma de livro. Mas este debate incidiu, pela primeira vez, sobre um aspecto completamente novo, a questão de saber como lidar com mulheres com cancro da mama no ambiente de trabalho e com a sua reintegração no mercado de trabalho, tendo sido feitos apelos para uma campanha destinada a consciencializar os empregadores para estes problemas. O Senhor Comissário Špidla – se o compreendi bem – prometeu-nos hoje uma campanha, e muito lhe agradeço por isso. Mostra como é importante a existência de uma carta de direitos para pessoas com doenças crónicas no trabalho, e penso que a Comissão do Emprego e Assuntos Sociais estará a ocupar-se deste assunto. Permita-me que termine com a observação de que a resposta aos que não fazem ideia de como lidar com as doentes com cancro da mama é a seguinte: deverão ser tratadas exactamente do mesmo modo do que aqueles que padecem de outros cancros; não devem ser estigmatizadas – o que, infelizmente, é algo que ainda acontece –, mas sim, muito simplesmente, ser tratadas com inteira normalidade, o que provavelmente será a melhor ajuda que poderão obter ."@pt17
"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Das war eine sehr wichtige und auch sehr gute Debatte. Wir haben einmal mehr gezeigt, dass das Europäische Parlament wirklich an der Seite der Frauen, die an Brustkrebs erkranken, und auch an der Seite ihrer Familien steht. Meines Wissens sind wir übrigens das einzige Parlament in der Europäischen Union, das sich regelmäßig im internationalen Brustkrebsmonat mit Strukturverbesserungen bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs auseinandersetzt. Der Kommission möchte ich heute ausdrücklich dafür danken, dass sie uns die Zusage gegeben hat, nun auch ein Zertifizierungsverfahren für die interdisziplinären Brustzentren und für das Berufsbild der Brustkrankenschwester entwickeln zu lassen. Aber, meine Herren Kommissare, wenn Sie diese Leitlinien auch ins Netz stellen würden, wären wir richtig zufrieden, denn im Zeitalter der modernen Kommunikation wäre dies kein übereilter Schritt! Wir geben auch die Hoffnung nicht auf, dass Sie die bisherigen Leitlinien nicht nur in Buchform auf den Markt bringen. Diese Debatte hat aber auch erstmals einen völlig neuen Gesichtspunkt in den Mittelpunkt gerückt, nämlich den Umgang mit den erkrankten Frauen im Arbeitsprozess bzw. ihre Reintegration in den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang ist eine Sensibilisierungskampagne der Arbeitgeber gefordert worden. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Herr Špidla, haben Sie uns dies heute auch zugesagt. Vielen Dank! Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist eine Charta über die Rechte von chronisch Erkrankten am Arbeitsplatz. Ich denke, dass sich der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten dieses Themas annehmen wird. Abschließend noch eine Bemerkung: Man weiß nicht, wie man mit Brustkrebspatientinnen umgehen soll. Die Antwort ist: Genauso wie mit anderen Krebspatienten. Man sollte sie nicht stigmatisieren, was leider immer wieder geschieht, sondern einfach ganz normal mit ihnen umgehen, womit ihnen wahrscheinlich am meisten geholfen ist."@sk18
"Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Das war eine sehr wichtige und auch sehr gute Debatte. Wir haben einmal mehr gezeigt, dass das Europäische Parlament wirklich an der Seite der Frauen, die an Brustkrebs erkranken, und auch an der Seite ihrer Familien steht. Meines Wissens sind wir übrigens das einzige Parlament in der Europäischen Union, das sich regelmäßig im internationalen Brustkrebsmonat mit Strukturverbesserungen bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs auseinandersetzt. Der Kommission möchte ich heute ausdrücklich dafür danken, dass sie uns die Zusage gegeben hat, nun auch ein Zertifizierungsverfahren für die interdisziplinären Brustzentren und für das Berufsbild der Brustkrankenschwester entwickeln zu lassen. Aber, meine Herren Kommissare, wenn Sie diese Leitlinien auch ins Netz stellen würden, wären wir richtig zufrieden, denn im Zeitalter der modernen Kommunikation wäre dies kein übereilter Schritt! Wir geben auch die Hoffnung nicht auf, dass Sie die bisherigen Leitlinien nicht nur in Buchform auf den Markt bringen. Diese Debatte hat aber auch erstmals einen völlig neuen Gesichtspunkt in den Mittelpunkt gerückt, nämlich den Umgang mit den erkrankten Frauen im Arbeitsprozess bzw. ihre Reintegration in den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang ist eine Sensibilisierungskampagne der Arbeitgeber gefordert worden. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Herr Špidla, haben Sie uns dies heute auch zugesagt. Vielen Dank! Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist eine Charta über die Rechte von chronisch Erkrankten am Arbeitsplatz. Ich denke, dass sich der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten dieses Themas annehmen wird. Abschließend noch eine Bemerkung: Man weiß nicht, wie man mit Brustkrebspatientinnen umgehen soll. Die Antwort ist: Genauso wie mit anderen Krebspatienten. Man sollte sie nicht stigmatisieren, was leider immer wieder geschieht, sondern einfach ganz normal mit ihnen umgehen, womit ihnen wahrscheinlich am meisten geholfen ist."@sl19
". Fru talman, mina damer och herrar! Detta har varit en mycket viktig debatt, och en mycket bra sådan, för vi har återigen visat att parlamentet verkligen står bakom kvinnor som drabbats av bröstcancer, och deras familjer också. Dessutom är vi, vad jag vet, den enda lagstiftare i Europeiska unionen som uppmärksammar den internationella månaden för kampen mot bröstcancer genom att debattera strukturella förbättringar av behandlingen och tidig diagnos av bröstcancer. Även om jag vill tacka kommissionen för att ha lovat oss att ta fram ett certifieringsförfarande för tvärvetenskapliga bröstcenter och för sjuksköterskor med specialistkompetens på området måste jag i dag ändå säga till kommissionsledamöterna att det verkligen skulle glädja oss om de lade ut dessa riktlinjer på webben, vilket inte skulle vara en överilad handling i denna tid av modern kommunikation, och att vi inte har slutat hoppas på att de ska tillhandahålla de befintliga riktlinjerna till försäljning i något annat än enbart bokform. Den här debatten har dock för första gången uppmärksammat en helt ny synvinkel, dvs. frågan om hur man ska hantera kvinnor med bröstcancer i arbetsmiljön och deras återintegrering på arbetsmarknaden, och en kampanj har efterfrågats för att göra arbetsgivare medvetna om dessa frågor. Kommissionsledamot Vladimír Špidla har lovat oss en sådan i dag – om jag förstått honom rätt – och stort tack till honom för detta. Detta visar hur viktigt det är att det finns en stadga om rättigheter på arbetsplatsen för människor med kroniska sjukdomar, och jag tror att utskottet för sysselsättning och sociala frågor kommer att ägna sig åt den frågan. Jag vill avsluta med att påpeka att svaret till dem som inte vet hur personer med bröstcancer ska behandlas är att de ska behandlas likadant som personer med andra typer av cancer. De ska inte brännmärkas – vilket olyckligtvis är något som fortfarande sker – utan helt enkelt behandlas precis som vanligt, för det är förmodligen det som gör dem mest gott."@sv21
lpv:unclassifiedMetadata
"(PSE). –"5,19,15,1,18,14,16,11,13
"Karin Jöns"5,19,15,1,18,14,16,11,13
"Verfasserin"5,19,15,1,18,14,16,11,13,9

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