Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2006-10-24-Speech-2-053"

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"Frau Präsidentin, sehr geehrte Herren Kommissare, Kolleginnen und Kollegen! Wir haben heute die erdrückenden Zahlen gehört, die bezeugen, wie Brustkrebs in das Leben der Menschen – von Frauen und Männern – eingreift. Es liegt am Zufall, ob die Behandlung schnell und effizient einsetzt und wie die Überlebenschancen der Frauen dann sind. Als Koordinatorin im Frauenausschuss habe ich seit vielen Jahren das Thema mit bearbeitet, und wir haben viele Erkenntnisse gewonnen. Daran kann es nicht liegen. Wir haben seit über zehn Jahren die EU-Leitlinien für Qualitätsmammographie. Ich werde zum Beispiel in Belgien, wo ich meinen Zweitwohnsitz habe, zur Reihenuntersuchung eingeladen, während in meinem Heimatland Deutschland nichts passiert. Das Leben von Müttern, von Töchtern, von Ehefrauen könnte gerettet und das Trauma gemildert werden. Es geht aber nur im Schneckentempo voran. Unser Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter hat im Jahr 2003 einen sehr guten Bericht mit vielen Vorschlägen vorgelegt, aber es passiert wenig. Ich glaube, dass hier der politische Wille fehlt. Auf der europäischen Ebene kann ich ihn erkennen, in den Mitgliedstaaten ist da noch sehr viel zu tun. Wir haben im Siebten Forschungsrahmenprogramm jetzt wieder die Möglichkeit, noch einmal Druck zu erzeugen, damit mehr Geld in die Forschung fließt. Auch bei anderen Frauenkrankheiten, zum Beispiel der Migräne, hat man ganz wenig politischen Druck erzeugt, um voranzugehen und interdisziplinär Maßnahmen zu ergreifen. Interdisziplinäre Brustzentren – die Erkenntnis gibt es in den Vereinigten Staaten seit über zwanzig Jahren – können sehr effizient helfen. Die haben wir mittlerweile auch in Europa, aber ich sehe auch hier keinen politischen Willen, sie wirklich umzusetzen. Deshalb: Lassen Sie uns gemeinsam – hier im Europäischen Parlament – das Trauma Brustkrebs bekämpfen, und zwar für alle und nicht nur für diejenigen, die es sich finanziell leisten können!"@de9
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"Frau Präsidentin, sehr geehrte Herren Kommissare, Kolleginnen und Kollegen! Wir haben heute die erdrückenden Zahlen gehört, die bezeugen, wie Brustkrebs in das Leben der Menschen – von Frauen und Männern – eingreift. Es liegt am Zufall, ob die Behandlung schnell und effizient einsetzt und wie die Überlebenschancen der Frauen dann sind. Als Koordinatorin im Frauenausschuss habe ich seit vielen Jahren das Thema mit bearbeitet, und wir haben viele Erkenntnisse gewonnen. Daran kann es nicht liegen. Wir haben seit über zehn Jahren die EU-Leitlinien für Qualitätsmammographie. Ich werde zum Beispiel in Belgien, wo ich meinen Zweitwohnsitz habe, zur Reihenuntersuchung eingeladen, während in meinem Heimatland Deutschland nichts passiert. Das Leben von Müttern, von Töchtern, von Ehefrauen könnte gerettet und das Trauma gemildert werden. Es geht aber nur im Schneckentempo voran. Unser Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter hat im Jahr 2003 einen sehr guten Bericht mit vielen Vorschlägen vorgelegt, aber es passiert wenig. Ich glaube, dass hier der politische Wille fehlt. Auf der europäischen Ebene kann ich ihn erkennen, in den Mitgliedstaaten ist da noch sehr viel zu tun. Wir haben im Siebten Forschungsrahmenprogramm jetzt wieder die Möglichkeit, noch einmal Druck zu erzeugen, damit mehr Geld in die Forschung fließt. Auch bei anderen Frauenkrankheiten, zum Beispiel der Migräne, hat man ganz wenig politischen Druck erzeugt, um voranzugehen und interdisziplinär Maßnahmen zu ergreifen. Interdisziplinäre Brustzentren – die Erkenntnis gibt es in den Vereinigten Staaten seit über zwanzig Jahren – können sehr effizient helfen. Die haben wir mittlerweile auch in Europa, aber ich sehe auch hier keinen politischen Willen, sie wirklich umzusetzen. Deshalb: Lassen Sie uns gemeinsam – hier im Europäischen Parlament – das Trauma Brustkrebs bekämpfen, und zwar für alle und nicht nur für diejenigen, die es sich finanziell leisten können!"@cs1
"Fru formand, de herrer kommissærer, mine damer og herrer! Vi har i dag hørt de triste tal, som bevidner, hvordan brystkræft griber ind i folk liv, kvinders såvel som mænds. Det er tilfældighedernes spil, om behandlingen sker hurtigt og effektivt, og hvordan kvindernes overlevelseschancer så er. Som koordinator i Kvindeudvalget har jeg været med til at arbejde med dette spørgsmål i mange år, og vi har samlet stor viden. Det kan ikke skyldes manglende viden. I over 10 år har vi haft EU-retningslinjer for kvalitetsmammografi. I Belgien, hvor jeg har min anden bopæl, bliver jeg f.eks. indkaldt til folkeundersøgelse, mens der intet sker i mit hjemland Tyskland. Mødres, døtres og hustruers liv kunne reddes, og traumet kunne mildnes. Men det går kun fremad i sneglefart. Udvalget om Kvinders Rettigheder og Ligestilling fremlagde i 2003 en rigtig god betænkning med mange forslag, men der sker kun lidt. Jeg tror, det er den politiske vilje, der mangler. Den er til stede på europæisk niveau, men i medlemsstaterne mangler der stadig meget. I det syvende forskningsrammeprogram har vi nu igen mulighed for endnu en gang at lægge pres på, så der kommer flere penge til forskningen. Også når det gælder andre kvindesygdomme, f.eks. migræne, har man kun lagt meget begrænset politisk pres på for at gøre noget og tage nogle tværfaglige initiativer. Tværfaglige brystcentre kan - det har man vidst i USA i over 20 år - yde et meget effektivt bidrag. Sådanne centre har vi nu også i Europa, men heller ikke her er der politisk vilje til virkelig at gennemføre dem. Derfor må vi nu i fællesskab her i Europa-Parlamentet bekæmpe traumet brystkræft, og det skal være for alle, og ikke kun for dem, der har råd til det."@da2
"Κυρία Πρόεδρε, κύριοι Επίτροποι, κυρίες και κύριοι, ακούσαμε σήμερα τα συντριπτικά αριθμητικά στοιχεία που δείχνουν τις επιπτώσεις που έχει ο καρκίνος του μαστού στη ζωή ανδρών και γυναικών. Είναι καθαρά θέμα τύχης αν θα ξεκινήσει γρήγορα και αποτελεσματικά η θεραπεία και συνακόλουθα πόσο μεγάλες θα είναι οι πιθανότητες επιβίωσης των γυναικών. Ως συντονίστρια της Επιτροπής Δικαιωμάτων των Γυναικών και Ισότητας των Φύλων, εργάστηκα για πολλά χρόνια πάνω στο θέμα αυτό και αποκτήσαμε μεγάλη πείρα. Δεν μπορούμε, ωστόσο, να αρκεστούμε σε αυτό. Έχουμε εδώ και δέκα χρόνια και πλέον τις κοινοτικές κατευθυντήριες γραμμές για μαστογραφίες ποιότητας. Στο Βέλγιο, όπου βρίσκεται η δεύτερη κατοικία μου, με καλούν για έλεγχο ρουτίνας, ενώ στην πατρίδα μου, τη Γερμανία, δεν συμβαίνει τίποτα. Οι ζωές μητέρων, κορών και συζύγων θα μπορούσαν να σωθούν και να μειωθεί το τραύμα. Ωστόσο, προχωρούμε ακόμα με ρυθμούς χελώνας. Η Επιτροπή Δικαιωμάτων των Γυναικών και Ισότητας των Φύλων παρουσίασε το 2003 μια εξαίρετη έκθεση, έκτοτε όμως έγιναν ελάχιστα. Πιστεύω ότι στο ζήτημα αυτό παρατηρείται έλλειψη πολιτικής βούλησης. Μπορώ να πω ότι η βούληση υπάρχει σε ευρωπαϊκό επίπεδο, σε επίπεδο κρατών μελών όμως απομένουν ακόμα πολλά να γίνουν. Το έβδομο πρόγραμμα πλαίσιο για την έρευνα μας δίνει τώρα πάλι την ευκαιρία να ασκήσουμε πίεση προκειμένου να δοθούν περισσότερα κονδύλια για την έρευνα. Και σε άλλες ασθένειες των γυναικών, όπως η ημικρανία, έχει ασκηθεί πολύ μικρή πολιτική πίεση για να προχωρήσουμε και να αναλάβουμε διεπιστημονική δράση. Όπως δείχνουν οι εμπειρίες περισσοτέρων από 20 χρόνων στις Ηνωμένες Πολιτείες, τα διεπιστημονικά κέντρα μαστού μπορούν να προσφέρουν πολύ αποτελεσματική υποστήριξη. Τώρα έχουμε και εμείς τέτοια κέντρα στην Ευρώπη, όμως και εδώ δεν είδα κανένα δείγμα πολιτικής βούλησης για την πραγματική υλοποίησή τους. Ας συνεργαστούμε λοιπόν εδώ στο Ευρωπαϊκό Κοινοβούλιο για να καταπολεμήσουμε το τραύμα του καρκίνου του μαστού, για όλους και όχι μόνο για όσους μπορούν να πληρώσουν γι’ αυτό."@el10
"Madam President, Commissioners, ladies and gentlemen, today we have been hearing the overwhelming figures that bear witness to the effect that breast cancer has on the lives of both men and women. It is a matter of pure chance whether treatment is started quickly and efficiently and therefore how high the woman's chances of survival are. As the coordinator of the Committee on Women's Rights and Gender Equality, I have been working on this topic for many years, and we have gained a great deal of experience. We cannot leave it at that, though. We have had the EU guidelines for quality mammography for over ten years now. In Belgium, where I have my second home, I am invited for routine screening, while in my homeland of Germany nothing is happening. The lives of mothers, daughters and wives could be saved, and the trauma reduced. However, we are still only progressing at a snail's pace. The Committee for Women's Rights and Gender Equality presented an excellent report in 2003, but very little has happened since. I think there is a lack of political will in this matter: I can tell that the will is there at European level, but in the Member States much still remains to be done. The Seventh Research Framework Programme now once again gives us the opportunity to exert pressure so that more money goes into research. In the case of other women's diseases, such as migraines, too, there has been little political pressure applied to move forward and take interdisciplinary action. As over 20 years of experience in the United States have shown, interdisciplinary breast centres can provide very efficient assistance. We now also have such centres in Europe, but here, too, I do not see any sign of the political will to really implement that. Let us therefore work together, here in the European Parliament, to fight against the trauma of breast cancer, and do so for everyone, not just those who can afford it."@en4
"Señora Presidenta, señores Comisarios, Señorías, hoy hemos escuchado las cifras abrumadoras que dan testimonio de los efectos que el cáncer de mama tiene en las vidas tanto de hombres como de mujeres. Es una cuestión de pura suerte si el tratamiento se inicia rápida y eficientemente y, por lo tanto, qué posibilidades tiene una mujer de sobrevivir. Como coordinadora de la Comisión de Derechos de la Mujer e Igualdad de Género, he estado trabajando en este tema durante muchos años y hemos adquirido una gran experiencia. Sin embargo, no podemos quedarnos ahí. Hace ya más de diez años que disponemos de las directrices de la UE sobre mamografías de calidad. En Bélgica, donde tengo mi segunda residencia, me citan para una revisión rutinaria, mientras que en mi país de origen, Alemania, eso no ocurre. Se podrían salvar las vidas de madres, hijas y esposas y reducir el trauma. Sin embargo, todavía seguimos avanzando a paso de tortuga. La Comisión de Derechos de la Mujer e Igualdad de Género presentó un informe excelente en 2003, pero muy poco ha sucedido desde entonces. Creo que hay una falta de voluntad política en este asunto. Puedo decir que la voluntad está ahí en el ámbito europeo, pero en los Estados miembros aún queda mucho por hacer. El Séptimo Programa Marco de Investigación nos vuelve a dar ahora la oportunidad de ejercer presión para que se destine más dinero a la investigación. En el caso de otras enfermedades de mujeres, como las migrañas, tampoco se ha ejercido mucha presión política para avanzar y adoptar medidas interdisciplinares. Como han demostrado más de veinte años de experiencia en los Estados Unidos, los centros de mastología interdisciplinares pueden prestar una asistencia muy eficiente. Ahora también tenemos estos centros en Europa, pero tampoco en este aspecto veo voluntad política alguna para ponerlos realmente en marcha. Por lo tanto, trabajemos juntos, aquí en el Parlamento Europeo, para luchar contra el trauma del cáncer de mama, y para todo el mundo, no solo para quienes pueden permitírselo."@es20
"Frau Präsidentin, sehr geehrte Herren Kommissare, Kolleginnen und Kollegen! Wir haben heute die erdrückenden Zahlen gehört, die bezeugen, wie Brustkrebs in das Leben der Menschen – von Frauen und Männern – eingreift. Es liegt am Zufall, ob die Behandlung schnell und effizient einsetzt und wie die Überlebenschancen der Frauen dann sind. Als Koordinatorin im Frauenausschuss habe ich seit vielen Jahren das Thema mit bearbeitet, und wir haben viele Erkenntnisse gewonnen. Daran kann es nicht liegen. Wir haben seit über zehn Jahren die EU-Leitlinien für Qualitätsmammographie. Ich werde zum Beispiel in Belgien, wo ich meinen Zweitwohnsitz habe, zur Reihenuntersuchung eingeladen, während in meinem Heimatland Deutschland nichts passiert. Das Leben von Müttern, von Töchtern, von Ehefrauen könnte gerettet und das Trauma gemildert werden. Es geht aber nur im Schneckentempo voran. Unser Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter hat im Jahr 2003 einen sehr guten Bericht mit vielen Vorschlägen vorgelegt, aber es passiert wenig. Ich glaube, dass hier der politische Wille fehlt. Auf der europäischen Ebene kann ich ihn erkennen, in den Mitgliedstaaten ist da noch sehr viel zu tun. Wir haben im Siebten Forschungsrahmenprogramm jetzt wieder die Möglichkeit, noch einmal Druck zu erzeugen, damit mehr Geld in die Forschung fließt. Auch bei anderen Frauenkrankheiten, zum Beispiel der Migräne, hat man ganz wenig politischen Druck erzeugt, um voranzugehen und interdisziplinär Maßnahmen zu ergreifen. Interdisziplinäre Brustzentren – die Erkenntnis gibt es in den Vereinigten Staaten seit über zwanzig Jahren – können sehr effizient helfen. Die haben wir mittlerweile auch in Europa, aber ich sehe auch hier keinen politischen Willen, sie wirklich umzusetzen. Deshalb: Lassen Sie uns gemeinsam – hier im Europäischen Parlament – das Trauma Brustkrebs bekämpfen, und zwar für alle und nicht nur für diejenigen, die es sich finanziell leisten können!"@et5
"Arvoisa puhemies, arvoisat komission jäsenet, hyvät kollegat, tänään olemme kuulleet musertavia lukuja, jotka todistavat rintasyövän vaikutuksista sekä miesten että naisten elämään. Hoidon aloittaminen nopeasti ja tehokkaasti on täysin sattumanvaraista ja vaikuttaa siten myös naisten selviämismahdollisuuksiin. Naisten oikeuksien ja sukupuolten tasa-arvon valiokunnan koordinaattorina olen työskennellyt tämän aiheen parissa vuosikausia, ja olemme saaneet valtavan määrän kokemusta. Se ei kuitenkaan riitä. Mammografiaseulonnan laadunvarmistusta koskevat EU:n ohjeet on laadittu jo yli kymmenen vuotta sitten. Toisessa asuinpaikassani Belgiassa minut kutsutaan rutiininomaisesti seulontaan, kun taas kotimaassani Saksassa mitään ei tapahdu. Äitien, tyttärien ja vaimojen henki voitaisiin pelastaa ja järkytystä lieventää. Etenemme kuitenkin yhä etananvauhtia. Naisten oikeuksien ja sukupuolten tasa-arvon valiokunta esitti erinomaisen mietinnön vuonna 2003, mutta sen vaikutukset ovat toistaiseksi vähäiset. Mielestäni tässä on kyse poliittisen tahdon puutteesta: tahtoa kyllä on EU:ssa, mutta jäsenvaltioilla on vielä paljon parantamisen varaa. Seitsemännen tutkimuksen puiteohjelman ansiosta meillä on jälleen kerran tilaisuus painostuksen avulla lisätä tutkimusrahoitusta. Poliittinen painostus myös muihin naistentauteihin kuten migreeneihin liittyvien monitieteisten toimien edistämiseksi ja toteuttamiseksi on jäänyt vähäiseksi. Kuten 20 vuoden kokemus Yhdysvalloissa on osoittanut, monitieteiset rintakeskukset voivat tarjota erittäin tehokasta tukea. Nyt tällaisia keskuksia on Euroopassakin, mutta jälleen kaikki merkit aidosta poliittisesta tahdosta niiden toteuttamiseksi puuttuvat. Euroopan parlamentin on siksi tehtävä yhteistyötä torjuakseen rintasyövän aiheuttamaa järkytystä ja toimittava kaikkien puolesta eikä ainoastaan niiden, joilla on siihen varaa."@fi7
"Madame la Présidente, Messieurs les Commissaires, Mesdames et Messieurs, nous avons entendu aujourd’hui les chiffres accablants qui témoignent de l’effet que le cancer du sein a sur la vie des hommes et des femmes. La rapidité et l’efficacité de la prise en charge de la maladie, et par conséquent, les chances de survie des femmes touchées, sont purement aléatoires. En tant que coordinatrice de la commission des droits de la femme et de l’égalité des genres, j’ai travaillé sur ce sujet pendant de nombreuses années, et nous avons acquis une grande expérience. Nous ne pouvons toutefois pas nous en contenter. Les orientations européennes pour une assurance de qualité dans le domaine de la mammographie ont été adoptées il y a plus de dix ans maintenant. En Belgique, où j’ai ma seconde résidence, je suis invitée à réaliser un examen de routine, alors que dans mon Allemagne natale, il ne se passe rien. Les vies de mères, de filles et de femmes pourraient être sauvées, et le traumatisme réduit. Toutefois, nous progressons encore à la vitesse d’un escargot. La commission des droits de la femme et de l’égalité des genres a présenté un excellent rapport en 2003, mais très peu de choses se sont produites depuis lors. Je pense qu’il s’agit d’un manque de volonté politique dans ce domaine: je peux dire qu’il y a une volonté au niveau européen, mais il reste beaucoup à faire au niveau des États membres. Le septième programme-cadre de recherche nous donne à nouveau l’occasion de faire pression pour allouer davantage de fonds à la recherche. Dans le cas d’autres maladies affectant les femmes, comme la migraine, la pression politique exercée pour aller de l’avant et prendre des mesures interdisciplinaires est faible également. Comme l’ont démontré les États-Unis, qui ont plus de 20 ans d’expérience en la matière, les centres interdisciplinaires de médecine mammaire peuvent apporter une aide très efficace. Nous disposons de centres de ce genre en Europe également mais, ici aussi, je ne vois pas de signe de volonté politique pour réellement les appliquer. Travaillons donc ensemble, ici, au Parlement européen, pour lutter contre le traumatisme causé par le cancer du sein, et ce dans l’intérêt de tout le monde, pas seulement de ceux qui peuvent se le permettre."@fr8
"Frau Präsidentin, sehr geehrte Herren Kommissare, Kolleginnen und Kollegen! Wir haben heute die erdrückenden Zahlen gehört, die bezeugen, wie Brustkrebs in das Leben der Menschen – von Frauen und Männern – eingreift. Es liegt am Zufall, ob die Behandlung schnell und effizient einsetzt und wie die Überlebenschancen der Frauen dann sind. Als Koordinatorin im Frauenausschuss habe ich seit vielen Jahren das Thema mit bearbeitet, und wir haben viele Erkenntnisse gewonnen. Daran kann es nicht liegen. Wir haben seit über zehn Jahren die EU-Leitlinien für Qualitätsmammographie. Ich werde zum Beispiel in Belgien, wo ich meinen Zweitwohnsitz habe, zur Reihenuntersuchung eingeladen, während in meinem Heimatland Deutschland nichts passiert. Das Leben von Müttern, von Töchtern, von Ehefrauen könnte gerettet und das Trauma gemildert werden. Es geht aber nur im Schneckentempo voran. Unser Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter hat im Jahr 2003 einen sehr guten Bericht mit vielen Vorschlägen vorgelegt, aber es passiert wenig. Ich glaube, dass hier der politische Wille fehlt. Auf der europäischen Ebene kann ich ihn erkennen, in den Mitgliedstaaten ist da noch sehr viel zu tun. Wir haben im Siebten Forschungsrahmenprogramm jetzt wieder die Möglichkeit, noch einmal Druck zu erzeugen, damit mehr Geld in die Forschung fließt. Auch bei anderen Frauenkrankheiten, zum Beispiel der Migräne, hat man ganz wenig politischen Druck erzeugt, um voranzugehen und interdisziplinär Maßnahmen zu ergreifen. Interdisziplinäre Brustzentren – die Erkenntnis gibt es in den Vereinigten Staaten seit über zwanzig Jahren – können sehr effizient helfen. Die haben wir mittlerweile auch in Europa, aber ich sehe auch hier keinen politischen Willen, sie wirklich umzusetzen. Deshalb: Lassen Sie uns gemeinsam – hier im Europäischen Parlament – das Trauma Brustkrebs bekämpfen, und zwar für alle und nicht nur für diejenigen, die es sich finanziell leisten können!"@hu11
"Signora Presidente, signori Commissari, onorevoli colleghi, oggi abbiamo sentito le spaventose cifre che dimostrano l’effetto del cancro al seno sulla vita sia degli uomini sia delle donne. La puntualità e l’efficacia del trattamento e conseguentemente le probabilità di sopravvivenza delle donne sono puramente frutto del caso. In quanto coordinatrice della commissione per i diritti della donna e l’uguaglianza di genere, già da molti anni mi occupo del tema, e abbiamo ormai acquisito una certa esperienza. Ma non possiamo fermarci qui. Disponiamo di orientamenti UE per lo mammografico di qualità da oltre dieci anni. In Belgio, dove ho la mia seconda casa, vengo invitata a sottopormi a uno periodico, mentre nel mio paese di origine, la Germania, non si fa nulla. Si potrebbe salvare la vita a molte madri, figlie e mogli e alleviare il trauma ch’esse vivono. I progressi sono però molto lenti. La commissione per i diritti della donna e l’uguaglianza di genere nel 2003 aveva presentato una relazione eccellente, ma da allora si è fatto ben poco. Credo che manchi in questo caso la volontà politica. Posso dirvi che a livello europeo questa volontà c’è, ma negli Stati membri resta davvero ancora molto da fare. Il settimo programma quadro per la ricerca ci offre nuovamente l’opportunità di esercitare pressione, affinché siano stanziate più risorse per la ricerca. Anche per quanto riguarda altre patologie femminili, come per esempio l’emicrania, è stata esercitata poca pressione politica al fine di compiere passi avanti e adottare misure interdisciplinari. Come è stato dimostrato da oltre 20 anni di esperienza negli Stati Uniti, i centri mammografici interdisciplinari possono fornire un’assistenza molto valida ed efficiente. Ora ne esistono alcuni anche in Europa, ma nemmeno in questo caso mi sembra di scorgere la volontà politica di passare davvero all’attuazione pratica. E allora lavoriamo insieme, qui al Parlamento europeo, per combattere contro il trauma del cancro al seno, per tutti e non solo per chi se lo può permettere economicamente."@it12
"Frau Präsidentin, sehr geehrte Herren Kommissare, Kolleginnen und Kollegen! Wir haben heute die erdrückenden Zahlen gehört, die bezeugen, wie Brustkrebs in das Leben der Menschen – von Frauen und Männern – eingreift. Es liegt am Zufall, ob die Behandlung schnell und effizient einsetzt und wie die Überlebenschancen der Frauen dann sind. Als Koordinatorin im Frauenausschuss habe ich seit vielen Jahren das Thema mit bearbeitet, und wir haben viele Erkenntnisse gewonnen. Daran kann es nicht liegen. Wir haben seit über zehn Jahren die EU-Leitlinien für Qualitätsmammographie. Ich werde zum Beispiel in Belgien, wo ich meinen Zweitwohnsitz habe, zur Reihenuntersuchung eingeladen, während in meinem Heimatland Deutschland nichts passiert. Das Leben von Müttern, von Töchtern, von Ehefrauen könnte gerettet und das Trauma gemildert werden. Es geht aber nur im Schneckentempo voran. Unser Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter hat im Jahr 2003 einen sehr guten Bericht mit vielen Vorschlägen vorgelegt, aber es passiert wenig. Ich glaube, dass hier der politische Wille fehlt. Auf der europäischen Ebene kann ich ihn erkennen, in den Mitgliedstaaten ist da noch sehr viel zu tun. Wir haben im Siebten Forschungsrahmenprogramm jetzt wieder die Möglichkeit, noch einmal Druck zu erzeugen, damit mehr Geld in die Forschung fließt. Auch bei anderen Frauenkrankheiten, zum Beispiel der Migräne, hat man ganz wenig politischen Druck erzeugt, um voranzugehen und interdisziplinär Maßnahmen zu ergreifen. Interdisziplinäre Brustzentren – die Erkenntnis gibt es in den Vereinigten Staaten seit über zwanzig Jahren – können sehr effizient helfen. Die haben wir mittlerweile auch in Europa, aber ich sehe auch hier keinen politischen Willen, sie wirklich umzusetzen. Deshalb: Lassen Sie uns gemeinsam – hier im Europäischen Parlament – das Trauma Brustkrebs bekämpfen, und zwar für alle und nicht nur für diejenigen, die es sich finanziell leisten können!"@lt14
"Frau Präsidentin, sehr geehrte Herren Kommissare, Kolleginnen und Kollegen! Wir haben heute die erdrückenden Zahlen gehört, die bezeugen, wie Brustkrebs in das Leben der Menschen – von Frauen und Männern – eingreift. Es liegt am Zufall, ob die Behandlung schnell und effizient einsetzt und wie die Überlebenschancen der Frauen dann sind. Als Koordinatorin im Frauenausschuss habe ich seit vielen Jahren das Thema mit bearbeitet, und wir haben viele Erkenntnisse gewonnen. Daran kann es nicht liegen. Wir haben seit über zehn Jahren die EU-Leitlinien für Qualitätsmammographie. Ich werde zum Beispiel in Belgien, wo ich meinen Zweitwohnsitz habe, zur Reihenuntersuchung eingeladen, während in meinem Heimatland Deutschland nichts passiert. Das Leben von Müttern, von Töchtern, von Ehefrauen könnte gerettet und das Trauma gemildert werden. Es geht aber nur im Schneckentempo voran. Unser Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter hat im Jahr 2003 einen sehr guten Bericht mit vielen Vorschlägen vorgelegt, aber es passiert wenig. Ich glaube, dass hier der politische Wille fehlt. Auf der europäischen Ebene kann ich ihn erkennen, in den Mitgliedstaaten ist da noch sehr viel zu tun. Wir haben im Siebten Forschungsrahmenprogramm jetzt wieder die Möglichkeit, noch einmal Druck zu erzeugen, damit mehr Geld in die Forschung fließt. Auch bei anderen Frauenkrankheiten, zum Beispiel der Migräne, hat man ganz wenig politischen Druck erzeugt, um voranzugehen und interdisziplinär Maßnahmen zu ergreifen. Interdisziplinäre Brustzentren – die Erkenntnis gibt es in den Vereinigten Staaten seit über zwanzig Jahren – können sehr effizient helfen. Die haben wir mittlerweile auch in Europa, aber ich sehe auch hier keinen politischen Willen, sie wirklich umzusetzen. Deshalb: Lassen Sie uns gemeinsam – hier im Europäischen Parlament – das Trauma Brustkrebs bekämpfen, und zwar für alle und nicht nur für diejenigen, die es sich finanziell leisten können!"@lv13
"Frau Präsidentin, sehr geehrte Herren Kommissare, Kolleginnen und Kollegen! Wir haben heute die erdrückenden Zahlen gehört, die bezeugen, wie Brustkrebs in das Leben der Menschen – von Frauen und Männern – eingreift. Es liegt am Zufall, ob die Behandlung schnell und effizient einsetzt und wie die Überlebenschancen der Frauen dann sind. Als Koordinatorin im Frauenausschuss habe ich seit vielen Jahren das Thema mit bearbeitet, und wir haben viele Erkenntnisse gewonnen. Daran kann es nicht liegen. Wir haben seit über zehn Jahren die EU-Leitlinien für Qualitätsmammographie. Ich werde zum Beispiel in Belgien, wo ich meinen Zweitwohnsitz habe, zur Reihenuntersuchung eingeladen, während in meinem Heimatland Deutschland nichts passiert. Das Leben von Müttern, von Töchtern, von Ehefrauen könnte gerettet und das Trauma gemildert werden. Es geht aber nur im Schneckentempo voran. Unser Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter hat im Jahr 2003 einen sehr guten Bericht mit vielen Vorschlägen vorgelegt, aber es passiert wenig. Ich glaube, dass hier der politische Wille fehlt. Auf der europäischen Ebene kann ich ihn erkennen, in den Mitgliedstaaten ist da noch sehr viel zu tun. Wir haben im Siebten Forschungsrahmenprogramm jetzt wieder die Möglichkeit, noch einmal Druck zu erzeugen, damit mehr Geld in die Forschung fließt. Auch bei anderen Frauenkrankheiten, zum Beispiel der Migräne, hat man ganz wenig politischen Druck erzeugt, um voranzugehen und interdisziplinär Maßnahmen zu ergreifen. Interdisziplinäre Brustzentren – die Erkenntnis gibt es in den Vereinigten Staaten seit über zwanzig Jahren – können sehr effizient helfen. Die haben wir mittlerweile auch in Europa, aber ich sehe auch hier keinen politischen Willen, sie wirklich umzusetzen. Deshalb: Lassen Sie uns gemeinsam – hier im Europäischen Parlament – das Trauma Brustkrebs bekämpfen, und zwar für alle und nicht nur für diejenigen, die es sich finanziell leisten können!"@mt15
"Mevrouw de Voorzitter, heren commissarissen, geachte collega’s, we hebben vandaag de verpletterende cijfers gehoord die aantonen hoe ernstig de gevolgen van borstkanker zijn voor het leven van vrouwen, maar ook van mannen. Het is een kwestie van toeval of een behandeling snel en efficiënt plaatsvindt, en hoe hoog de overlevingskans van een vrouw vervolgens is. Ik ben coördinatrice in de Commissie rechten van de vrouw en gendergelijkheid, en ook ik houd me al jaren met dit onderwerp bezig. We hebben ook al veel nieuwe kennis verworven, daaraan kan het niet liggen. We hebben al meer dan tien jaar Europese richtsnoeren voor een kwalitatief hoogwaardige mammografie. In België, waar ik mijn tweede woonplaats heb, krijg ik bijvoorbeeld een uitnodiging voor een bevolkingsonderzoek, terwijl er in mijn eigen land, in Duitsland, niets gebeurt. Het leven van moeders, dochters en echtgenotes zou kunnen worden gered, en het leed zou kunnen worden verzacht. Alles gaat echter met een slakkengangetje. Onze Commissie rechten van de vrouw en gendergelijkheid heeft in 2003 een uitstekend verslag voorgelegd met allerlei voorstellen, maar er gebeurt niet veel. Op het Europese niveau bestaat de politieke wil wel, maar in de lidstaten volgens mij niet, daar is nog heel wat werk aan de winkel. In het zevende kaderprogramma voor onderzoek krijgen we nu weer de kans om nogmaals druk uit te oefenen, om ervoor te zorgen dat er meer geld naar het onderzoek gaat. Ook bij andere vrouwenaandoeningen, zoals migraine, is er heel weinig politieke druk uitgeoefend om onderzoek te verrichten en een interdisciplinair beleid te voeren. Interdisciplinaire borstcentra kunnen heel efficiënt werk leveren, dat is in de Verenigde Staten in de afgelopen twintig jaar wel aangetoond. Intussen bestaan ze ook in Europa, maar ook hier lijkt de politieke wil te ontbreken om er meer op te richten. Daarom zou ik zeggen: laat ons allemaal samen in het Europees Parlement het leed bestrijden dat borstkanker veroorzaakt. Daarvan moet iedereen kunnen profiteren, niet alleen degenen die het zich kunnen permitteren!"@nl3
"Frau Präsidentin, sehr geehrte Herren Kommissare, Kolleginnen und Kollegen! Wir haben heute die erdrückenden Zahlen gehört, die bezeugen, wie Brustkrebs in das Leben der Menschen – von Frauen und Männern – eingreift. Es liegt am Zufall, ob die Behandlung schnell und effizient einsetzt und wie die Überlebenschancen der Frauen dann sind. Als Koordinatorin im Frauenausschuss habe ich seit vielen Jahren das Thema mit bearbeitet, und wir haben viele Erkenntnisse gewonnen. Daran kann es nicht liegen. Wir haben seit über zehn Jahren die EU-Leitlinien für Qualitätsmammographie. Ich werde zum Beispiel in Belgien, wo ich meinen Zweitwohnsitz habe, zur Reihenuntersuchung eingeladen, während in meinem Heimatland Deutschland nichts passiert. Das Leben von Müttern, von Töchtern, von Ehefrauen könnte gerettet und das Trauma gemildert werden. Es geht aber nur im Schneckentempo voran. Unser Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter hat im Jahr 2003 einen sehr guten Bericht mit vielen Vorschlägen vorgelegt, aber es passiert wenig. Ich glaube, dass hier der politische Wille fehlt. Auf der europäischen Ebene kann ich ihn erkennen, in den Mitgliedstaaten ist da noch sehr viel zu tun. Wir haben im Siebten Forschungsrahmenprogramm jetzt wieder die Möglichkeit, noch einmal Druck zu erzeugen, damit mehr Geld in die Forschung fließt. Auch bei anderen Frauenkrankheiten, zum Beispiel der Migräne, hat man ganz wenig politischen Druck erzeugt, um voranzugehen und interdisziplinär Maßnahmen zu ergreifen. Interdisziplinäre Brustzentren – die Erkenntnis gibt es in den Vereinigten Staaten seit über zwanzig Jahren – können sehr effizient helfen. Die haben wir mittlerweile auch in Europa, aber ich sehe auch hier keinen politischen Willen, sie wirklich umzusetzen. Deshalb: Lassen Sie uns gemeinsam – hier im Europäischen Parlament – das Trauma Brustkrebs bekämpfen, und zwar für alle und nicht nur für diejenigen, die es sich finanziell leisten können!"@pl16
"Senhora Presidente, Senhores Comissários, Senhoras e Senhores Deputados, hoje temos estado a ouvir os números esmagadores que testemunham o efeito que o cancro da mama tem sobre as vidas tanto de homens como de mulheres. O facto de o tratamento ser iniciado rapidamente e com eficiência e, por conseguinte, o grau de probabilidade de sobrevivência das mulheres são questões de mero acaso. Enquanto coordenadora da Comissão dos Direitos da Mulher e da Igualdade dos Géneros, há anos que me dedico a este assunto, e adquiri muita experiência. Mas não podemos ficar por aqui. Há mais de dez anos que recebemos directrizes da UE no sentido de se realizarem mamografias de qualidade. Na Bélgica, onde tenho a minha segunda casa, sou chamada para rastreios de rotina, enquanto no meu país, a Alemanha, nada acontece. As vidas das mães, filhas e esposas poderiam ser salvas, e o trauma reduzido. Todavia, os progressos que conseguimos ocorrem a passo de caracol. Em 2003, a Comissão dos Direitos da Mulher e da Igualdade dos Géneros apresentou um excelente relatório, contudo, desde então, muito pouco aconteceu. Penso que, relativamente a esta questão, há falta de vontade política: parece-me que essa vontade existe a nível europeu, mas nos Estados-Membros ainda resta muito para fazer. O Sétimo Programa-Quadro de Investigação dá-nos mais uma vez a oportunidade de exercer pressão de modo a que se atribua mais dinheiro à investigação. Também no caso de outras doenças das mulheres, como as enxaquecas, tem havido pouca pressão política destinada a conseguir um avanço e a empreender uma acção interdisciplinar. Como mostraram mais de 20 anos de experiência nos Estados Unidos, os centros interdisciplinares da mama podem fornecer uma assistência muito eficaz. Agora também dispomos de centros desses na Europa, mas também nesse caso não vemos qualquer sinal de vontade política para realmente os implementar. Por conseguinte, vamos trabalhar em conjunto, aqui no Parlamento Europeu, com vista a combater o trauma do cancro da mama, e vamos fazê-lo para toda a gente, e não apenas para aqueles que podem pagar."@pt17
"Frau Präsidentin, sehr geehrte Herren Kommissare, Kolleginnen und Kollegen! Wir haben heute die erdrückenden Zahlen gehört, die bezeugen, wie Brustkrebs in das Leben der Menschen – von Frauen und Männern – eingreift. Es liegt am Zufall, ob die Behandlung schnell und effizient einsetzt und wie die Überlebenschancen der Frauen dann sind. Als Koordinatorin im Frauenausschuss habe ich seit vielen Jahren das Thema mit bearbeitet, und wir haben viele Erkenntnisse gewonnen. Daran kann es nicht liegen. Wir haben seit über zehn Jahren die EU-Leitlinien für Qualitätsmammographie. Ich werde zum Beispiel in Belgien, wo ich meinen Zweitwohnsitz habe, zur Reihenuntersuchung eingeladen, während in meinem Heimatland Deutschland nichts passiert. Das Leben von Müttern, von Töchtern, von Ehefrauen könnte gerettet und das Trauma gemildert werden. Es geht aber nur im Schneckentempo voran. Unser Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter hat im Jahr 2003 einen sehr guten Bericht mit vielen Vorschlägen vorgelegt, aber es passiert wenig. Ich glaube, dass hier der politische Wille fehlt. Auf der europäischen Ebene kann ich ihn erkennen, in den Mitgliedstaaten ist da noch sehr viel zu tun. Wir haben im Siebten Forschungsrahmenprogramm jetzt wieder die Möglichkeit, noch einmal Druck zu erzeugen, damit mehr Geld in die Forschung fließt. Auch bei anderen Frauenkrankheiten, zum Beispiel der Migräne, hat man ganz wenig politischen Druck erzeugt, um voranzugehen und interdisziplinär Maßnahmen zu ergreifen. Interdisziplinäre Brustzentren – die Erkenntnis gibt es in den Vereinigten Staaten seit über zwanzig Jahren – können sehr effizient helfen. Die haben wir mittlerweile auch in Europa, aber ich sehe auch hier keinen politischen Willen, sie wirklich umzusetzen. Deshalb: Lassen Sie uns gemeinsam – hier im Europäischen Parlament – das Trauma Brustkrebs bekämpfen, und zwar für alle und nicht nur für diejenigen, die es sich finanziell leisten können!"@sk18
"Frau Präsidentin, sehr geehrte Herren Kommissare, Kolleginnen und Kollegen! Wir haben heute die erdrückenden Zahlen gehört, die bezeugen, wie Brustkrebs in das Leben der Menschen – von Frauen und Männern – eingreift. Es liegt am Zufall, ob die Behandlung schnell und effizient einsetzt und wie die Überlebenschancen der Frauen dann sind. Als Koordinatorin im Frauenausschuss habe ich seit vielen Jahren das Thema mit bearbeitet, und wir haben viele Erkenntnisse gewonnen. Daran kann es nicht liegen. Wir haben seit über zehn Jahren die EU-Leitlinien für Qualitätsmammographie. Ich werde zum Beispiel in Belgien, wo ich meinen Zweitwohnsitz habe, zur Reihenuntersuchung eingeladen, während in meinem Heimatland Deutschland nichts passiert. Das Leben von Müttern, von Töchtern, von Ehefrauen könnte gerettet und das Trauma gemildert werden. Es geht aber nur im Schneckentempo voran. Unser Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter hat im Jahr 2003 einen sehr guten Bericht mit vielen Vorschlägen vorgelegt, aber es passiert wenig. Ich glaube, dass hier der politische Wille fehlt. Auf der europäischen Ebene kann ich ihn erkennen, in den Mitgliedstaaten ist da noch sehr viel zu tun. Wir haben im Siebten Forschungsrahmenprogramm jetzt wieder die Möglichkeit, noch einmal Druck zu erzeugen, damit mehr Geld in die Forschung fließt. Auch bei anderen Frauenkrankheiten, zum Beispiel der Migräne, hat man ganz wenig politischen Druck erzeugt, um voranzugehen und interdisziplinär Maßnahmen zu ergreifen. Interdisziplinäre Brustzentren – die Erkenntnis gibt es in den Vereinigten Staaten seit über zwanzig Jahren – können sehr effizient helfen. Die haben wir mittlerweile auch in Europa, aber ich sehe auch hier keinen politischen Willen, sie wirklich umzusetzen. Deshalb: Lassen Sie uns gemeinsam – hier im Europäischen Parlament – das Trauma Brustkrebs bekämpfen, und zwar für alle und nicht nur für diejenigen, die es sich finanziell leisten können!"@sl19
"Fru talman, mina herrar kommissionsledamöter, mina damer och herrar! I dag har vi fått ta del av de förkrossande siffror som vittnar om de följder som bröstcancer har på både kvinnors och mäns liv. Det beror på tillfälligheter om behandlingen inleds snabbt och effektivt och därmed hur hög chans kvinnan har att överleva. Som samordnare för utskottet för kvinnors rättigheter och jämställdhet mellan kvinnor och män har jag arbetat med denna fråga i många år, och vi har fått en hel del erfarenhet på området. Men det räcker inte. EU:s riktlinjer för kvalitetssäkrad mammografi har funnits i över tio år nu. I Belgien, där jag har mitt andra hem, kallas jag till rutinundersökning, medan inget alls sker i mitt hemland Tyskland. Mödrars, döttrars och hustrurs liv skulle kunna räddas, och traumat minskas. Men framstegen sker i snigelfart. Utskottet för kvinnors rättigheter och jämställdhet mellan kvinnor och män lade fram ett utmärkt betänkande 2003, men det har skett väldigt lite efter det. Jag tror att den politiska viljan saknas på det här området: jag har märkt att viljan finns på EU-nivå, men det finns fortfarande mycket kvar att göra i medlemsstaterna. Det sjunde ramprogrammet för forskning ger oss nu återigen möjlighet att utöva påtryckningar så att det läggs mer pengar på forskning. Även när det gäller andra kvinnosjukdomar, som exempelvis migrän, är de politiska påtryckningar man gjort för att göra framsteg och vidta tvärvetenskapliga åtgärder begränsade. Tvärvetenskapliga center för bröstcancer kan vara ett mycket effektivt bidrag, vilket mer än 20 års erfarenhet har visat i Förenta staterna. Nu har vi också sådana center i Europa, men inte heller här ser jag några tecken på äkta politisk vilja till ett verkligt genomförande. Låt oss därför arbeta tillsammans i Europaparlamentet för att kämpa mot det trauma som bröstcancer utgör, och att göra detta för alla, inte bara för dem som har råd."@sv21
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"Lissy Gröner (PSE ). –"5,19,15,1,18,14,16,11,13,9

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