Local view for "http://purl.org/linkedpolitics/eu/plenary/2006-06-13-Speech-2-190"

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"en.20060613.25.2-190"6
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"Herr Präsident, Herr Kommissar, meine sehr verehrten Damen und Herren! Es wurde von mehreren Sprechern darauf hingewiesen, dass Tunesien ein Partner ist, und meines Erachtens ist es auch wichtig, dass wir dieses Land mit allen Schwierigkeiten, die wir auch nicht ignorieren wollen, als Partner behandeln. Es wurde von Ihnen auch darauf hingewiesen, dass dieses Land eine Vorbildwirkung hat, dass dieses Land eine wichtige Rolle in der euro-mediterranen Partnerschaft spielt und dass es gerade in unserem Bemühen um einen Dialog zwischen den Religionen und zwischen den Zivilisationen hier darum geht, mit einem laizistischen, gemäßigten islamischen Land im Gespräch zu bleiben. Daher glaube ich, dass wir in der Wahl unserer politischen und diplomatischen Mittel in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen — und niemand wird hier bestreiten, dass die Menschenrechtslage in Tunesien unbefriedigend ist — proportional sein müssen. Das heißt, wir sollen versuchen, jene Mittel einzusetzen, die den Erfolg herbeiführen. Wir müssen auch — und da kann ich mit Herrn Busuttil nur übereinstimmen — unsere eigene Glaubwürdigkeit bewahren und in unserer Menschenrechtspolitik konsequent, kohärent und deutlich sein. Es wurde — und das erscheint mir besonders wichtig — von Madame Trautmann besonderer Wert auf die Kooperation im Justizbereich gelegt. Als Jurist, der als solcher auch jahrelang tätig war, kann ich das nur unterstreichen, denn eine unabhängige, funktionierende Justiz ist der Schlüssel für das Funktionieren in einer Demokratie. Daher meine ich, dass die Kommission und wir Projekte unterstützen und fördern und gemeinsam mit Tunesien an diesem Ziel einer unabhängig funktionierenden Justiz arbeiten müssen. Es wurde hier auch von mehreren Sprechern gesagt, dass der Forderung nach einer dringlichen Einberufung des Assoziationsrates nicht Folge geleistet wurde. Ich darf daran erinnern, dass die Einberufung eines Assoziationsrates der Zustimmung beider Parteien bedarf, aber es wird nunmehr im Juli diesen Assoziationsrat geben, und es wird hier mit Sicherheit kein Zweifel daran gelassen werden, dass wir diese Gelegenheit benützen werden, um gegenüber Tunesien unsere Beunruhigung, unsere Sorge und auch unsere Erwartungen zum Ausdruck zu bringen. Ich glaube also, dass wir mit unserer sehr kohärenten Politik, die auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Tunesien abzielt, fortfahren sollten, und ich bin der Meinung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gewisse Fortschritte —wie ich schon in meiner Einleitung gesagt habe — wurden erzielt, und ich hoffe, dass auch noch weitere Fortschritte erzielt werden können. Der Rat und die Kommission werden hier sicherlich konsequent bleiben."@de9
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"Herr Präsident, Herr Kommissar, meine sehr verehrten Damen und Herren! Es wurde von mehreren Sprechern darauf hingewiesen, dass Tunesien ein Partner ist, und meines Erachtens ist es auch wichtig, dass wir dieses Land mit allen Schwierigkeiten, die wir auch nicht ignorieren wollen, als Partner behandeln. Es wurde von Ihnen auch darauf hingewiesen, dass dieses Land eine Vorbildwirkung hat, dass dieses Land eine wichtige Rolle in der euro-mediterranen Partnerschaft spielt und dass es gerade in unserem Bemühen um einen Dialog zwischen den Religionen und zwischen den Zivilisationen hier darum geht, mit einem laizistischen, gemäßigten islamischen Land im Gespräch zu bleiben. Daher glaube ich, dass wir in der Wahl unserer politischen und diplomatischen Mittel in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen — und niemand wird hier bestreiten, dass die Menschenrechtslage in Tunesien unbefriedigend ist — proportional sein müssen. Das heißt, wir sollen versuchen, jene Mittel einzusetzen, die den Erfolg herbeiführen. Wir müssen auch — und da kann ich mit Herrn Busuttil nur übereinstimmen — unsere eigene Glaubwürdigkeit bewahren und in unserer Menschenrechtspolitik konsequent, kohärent und deutlich sein. Es wurde — und das erscheint mir besonders wichtig — von Madame Trautmann besonderer Wert auf die Kooperation im Justizbereich gelegt. Als Jurist, der als solcher auch jahrelang tätig war, kann ich das nur unterstreichen, denn eine unabhängige, funktionierende Justiz ist der Schlüssel für das Funktionieren in einer Demokratie. Daher meine ich, dass die Kommission und wir Projekte unterstützen und fördern und gemeinsam mit Tunesien an diesem Ziel einer unabhängig funktionierenden Justiz arbeiten müssen. Es wurde hier auch von mehreren Sprechern gesagt, dass der Forderung nach einer dringlichen Einberufung des Assoziationsrates nicht Folge geleistet wurde. Ich darf daran erinnern, dass die Einberufung eines Assoziationsrates der Zustimmung beider Parteien bedarf, aber es wird nunmehr im Juli diesen Assoziationsrat geben, und es wird hier mit Sicherheit kein Zweifel daran gelassen werden, dass wir diese Gelegenheit benützen werden, um gegenüber Tunesien unsere Beunruhigung, unsere Sorge und auch unsere Erwartungen zum Ausdruck zu bringen. Ich glaube also, dass wir mit unserer sehr kohärenten Politik, die auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Tunesien abzielt, fortfahren sollten, und ich bin der Meinung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gewisse Fortschritte —wie ich schon in meiner Einleitung gesagt habe — wurden erzielt, und ich hoffe, dass auch noch weitere Fortschritte erzielt werden können. Der Rat und die Kommission werden hier sicherlich konsequent bleiben."@cs1
"Hr. formand, hr. kommissær, mine damer og herrer! Flere talere påpegede, at Tunesien er vores partner, og efter min opfattelse er det også vigtigt, at vi behandler dette land som en partner, uden at ignorere alle de vanskeligheder, der også er i den forbindelse. De gjorde endvidere opmærksom på, at landet fungerer som forbillede, og at landet spiller en vigtig rolle i Euro-Middelhavs-partnerskabet, og at det netop i vores bestræbelser på at opnå en dialog mellem religionerne og mellem civilisationerne handler om at opretholde forbindelsen til et verdsligt, moderat islamisk land. Derfor mener jeg, at de politiske og diplomatiske midler, som vi vælger i forbindelse med overtrædelser af menneskerettighederne - og ingen vil bestride, at menneskerettighedssituationen i Tunesien er utilfredsstillende - skal være proportionelle. Dvs. at vi skal forsøge at anvende de midler, som fører til succes. Vi skal også - og her er jeg helt på linje med hr. Busuttil - bevare vores egen troværdighed og være konsekvente, kohærente og tydelige i vores menneskerettighedspolitik. Fru Trautmann lagde særlig vægt på samarbejdet på det retslige område, og det er noget, som forekommer mig at være specielt vigtigt. Som en jurist, der selv har arbejdet som advokat i mange år, kan jeg kun støtte dette synspunkt, for et uafhængigt og funktionsdygtigt retssystem er altafgørende for demokratiets succes. På den baggrund mener jeg, at Kommissionen og Parlamentet skal støtte og fremme disse projekter og arbejde hen imod målet om et uafhængigt og velfungerende retssystem sammen med Tunesien. Flere talere sagde også, at der ikke er blevet gjort noget ved kravet om en hasteindkaldelse af Associeringsrådet EU-Tunesien. Jeg må imidlertid minde Dem om, at indkaldelsen af associeringsrådet kræver begge parters accept heraf, men at dette vil blive sammenkaldt i juli, hvor der ikke kan herske nogen tvivl om, at vi vil benytte os af lejligheden til at give udtryk for vores ængstelse og vores bekymringer over for Tunesien samt for vores forventninger til landet. Jeg mener altså, at vi bør fortsætte vores meget kohærente politik, som sigter mod en forbedring af menneskerettighedssituationen i Tunesien, og det er min klare opfattelse, at vi er på rette vej. Der blev opnået visse fremskridt - som jeg allerede nævnte indledningsvis - og jeg håber, at der også vil kunne opnås yderligere fremskridt. Rådet og Kommissionen vil sikkert vedblive med at føre en konsekvent linje i denne sag."@da2
". Κύριε Πρόεδρε, κύριε Επίτροπε, κυρίες και κύριοι, τονίστηκε από πολλούς ομιλητές ότι η Τυνησία είναι εταίρος μας και κατά τη γνώμη μου είναι σημαντικό να αντιμετωπίσουμε τη χώρα αυτή ως εταίρο, χωρίς να αγνοούμε τις συναφείς δυσκολίες. Τονίσατε επίσης ότι η χώρα αυτή αποτελεί πρότυπο, ότι διαδραματίζει σημαντικό ρόλο στην εταιρική σχέση ΕΕ-Μεσογείου και ότι οι προσπάθειές μας για διάλογο μεταξύ των θρησκειών και μεταξύ των πολιτισμών καθιστούν σημαντική τη διατήρηση των επαφών μας με μια κοσμική και μετριοπαθή μουσουλμανική χώρα. Ως εκ τούτου, φρονώ ότι η επιλογή των πολιτικών και διπλωματικών μας μέσων για την αντιμετώπιση των παραβιάσεων των ανθρωπίνων δικαιωμάτων –και κανείς δεν θα αρνηθεί ότι η κατάσταση των ανθρωπίνων δικαιωμάτων στην Τυνησία δεν είναι ικανοποιητική– πρέπει να γίνει τηρουμένων των αναλογιών. Αυτό σημαίνει ότι πρέπει να προσπαθήσουμε να χρησιμοποιήσουμε κάθε μέσο που μπορεί να επιφέρει αποτελέσματα. Πρέπει επίσης –και επ’ αυτού δεν μπορώ παρά να συμφωνήσω με τον κ. Busuttil– να διατηρήσουμε την αξιοπιστία μας και να είμαστε σαφείς και συνεπείς όσον αφορά την πολιτική μας περί ανθρωπίνων δικαιωμάτων. Η κ. Trautmann έδωσε ιδιαίτερη έμφαση –και αυτό είναι, νομίζω, πολύ σημαντικό– στη συνεργασία στον τομέα της δικαιοσύνης. Ως νομικός που ασχολούμαι επί σειρά ετών με τον τομέα αυτόν, δεν μπορώ παρά να υπογραμμίσω αυτή την άποψη, καθόσον ένα ανεξάρτητο, λειτουργικό δικαστικό σύστημα αποτελεί το κλειδί για τη λειτουργία της δημοκρατίας. Με αυτό εννοώ ότι η Επιτροπή και εμείς πρέπει να στηρίξουμε και να προωθήσουμε τα προγράμματα αυτά, καθώς και να συνεργαστούμε με την Τυνησία για την επίτευξη του στόχου ενός ανεξάρτητου και λειτουργικού δικαστικού συστήματος. Επίσης, πολλοί ομιλητές ανέφεραν ότι το αίτημα για έκτακτη σύγκληση του Συμβουλίου Σύνδεσης δεν ικανοποιήθηκε. Ας μου επιτραπεί να υπενθυμίσω ότι η σύγκληση του Συμβουλίου Σύνδεσης απαιτεί τη συμφωνία και των δύο ενδιαφερομένων μερών, αλλά το εν λόγω συμβούλιο θα πραγματοποιηθεί τον Ιούλιο και είναι σαφές ότι θα εκμεταλλευτούμε την ευκαιρία για να εκφράσουμε στην Τυνησία την ανησυχία μας αλλά και τις προσδοκίες μας. Πιστεύω λοιπόν ότι πρέπει να προωθήσουμε την ιδιαίτερα συνεκτική μας πολιτική, η οποία αποσκοπεί στη βελτίωση της κατάστασης των ανθρωπίνων δικαιωμάτων στην Τυνησία, και θεωρώ ότι βρισκόμαστε στον σωστό δρόμο. Όπως ανέφερα ήδη στην εισαγωγή μου, επιτεύχθηκε πράγματι πρόοδος σε ορισμένους τομείς και εύχομαι να μπορέσει να επιτευχθεί περαιτέρω πρόοδος και σε άλλους. Να είστε σίγουροι ότι το Συμβούλιο, αλλά –είμαι βέβαιος– και η Επιτροπή, θα τηρήσουν τις υποχρεώσεις τους με συνέπεια στο εν λόγω ζήτημα."@el10
". ( ) Mr President, Commissioner, ladies and gentlemen, as several speakers have pointed out, Tunisia is a partner of ours, and I believe that it is important that we should treat it as one, without ignoring all the difficulties involved. You have also pointed out that this is a country that serves as an example to others, that it plays an important part in the Euro-Mediterranean partnership, and that our striving for a dialogue between religions and civilisations makes it important that we should keep on talking to a secular and moderate Islamic country. It is for that reason that I believe that the political and diplomatic measures for which we opt in addressing violations of human rights – and nobody will deny that the human rights situation in Tunisia is unsatisfactory – must be proportionate, and what that means is that we should try to take the sort of action that brings results, while also – and this is where I can do no other than agree with Mr Busuttil – maintaining our own credibility by means of a consistent, coherent and clear human rights policy. Mrs Trautmann laid particular emphasis on cooperation in the judicial sphere, and this is something that strikes me as particularly important. Being a lawyer myself, and having practised as one for many years, I cannot do other than endorse that view, for an independent and operational justice system is crucial to the functioning of a democracy. I therefore believe that we and the Commission must support and foster those projects and work with Tunisia towards an independent and functioning justice system. Several speakers also said that nothing has been done about the demand for an urgent meeting of the Association Council. Perhaps I might remind you that the calling of an Association Council meeting requires the consent of both parties, but this Association Council will now convene in July, when it is not a matter of doubt that we will use this opportunity to express to Tunisia our disquiet, our concern and our expectations. I do believe, then, that we should press on with our policy, which is a very coherent one aimed at improving the human rights situation in Tunisia, and I do think we are on the right track here. As I indeed said in my introductory remarks, some progress has been made, and I trust that it will be possible for more to be achieved. You may be assured that the Council and, I am sure, the Commission, too, will maintain a consistent line on this matter."@en4
"Señor Presidente, señor Comisario, Señorías, como han señalado varios oradores, Túnez es uno de nuestros socios y creo que es importante que le tratemos como tal, sin ignorar todas las dificultades que se plantean. También han dicho que se trata de un país que sirve de ejemplo a otros, que desempeña un papel importante en la Asociación Euromediterránea y que en nuestro deseo de entablar un diálogo entre religiones y civilizaciones tenemos que seguir dialogando con un país islámico secular y moderado. Por esa razón creo que las medidas políticas y diplomáticas por las que optamos al abordar las violaciones de los derechos humanos –y nadie negará que la situación de los derechos humanos en Túnez es insatisfactoria– tienen que ser proporcionadas, y eso significa que debemos intentar tomar medidas que den resultados, y al mismo tiempo –y estoy totalmente de acuerdo con el señor Busuttil en este punto– mantener nuestra propia credibilidad mediante una política de derechos humanos coherente y clara. La señora Trautmann ha hecho hincapié en la cooperación en la esfera judicial, y es algo que me parece particularmente importante. Puesto que durante muchos años ejercí la abogacía, no puedo sino apoyar esa opinión, porque un sistema judicial independiente y operativo es crucial para el funcionamiento de una democracia. Por consiguiente, creo que tenemos que apoyar y fomentar esos proyectos y trabajar con Túnez a favor de un sistema judicial independiente y operativo. Varios oradores también han dicho que no se ha hecho nada sobre la petición de una reunión urgente del Consejo de Asociación. Quiero recordarles que la petición de una reunión del Consejo de Asociación exige el consentimiento de ambas partes, pero ese Consejo de Asociación se convocará en julio, y no cabe duda de que aprovecharemos la oportunidad para expresar a Túnez nuestra inquietud, nuestra preocupación y nuestras expectativas. Creo que debemos avanzar en nuestra política, que es muy coherente y está encaminada a mejorar la situación de los derechos humanos en Túnez, y creo que vamos por el buen camino. Como he dicho al comienzo, se han realizado algunos avances, y confío en que podamos avanzar más. Pueden estar seguros de que el Consejo, y seguro que también la Comisión, mantendrá una línea coherente en esta cuestión."@es20
"Herr Präsident, Herr Kommissar, meine sehr verehrten Damen und Herren! Es wurde von mehreren Sprechern darauf hingewiesen, dass Tunesien ein Partner ist, und meines Erachtens ist es auch wichtig, dass wir dieses Land mit allen Schwierigkeiten, die wir auch nicht ignorieren wollen, als Partner behandeln. Es wurde von Ihnen auch darauf hingewiesen, dass dieses Land eine Vorbildwirkung hat, dass dieses Land eine wichtige Rolle in der euro-mediterranen Partnerschaft spielt und dass es gerade in unserem Bemühen um einen Dialog zwischen den Religionen und zwischen den Zivilisationen hier darum geht, mit einem laizistischen, gemäßigten islamischen Land im Gespräch zu bleiben. Daher glaube ich, dass wir in der Wahl unserer politischen und diplomatischen Mittel in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen — und niemand wird hier bestreiten, dass die Menschenrechtslage in Tunesien unbefriedigend ist — proportional sein müssen. Das heißt, wir sollen versuchen, jene Mittel einzusetzen, die den Erfolg herbeiführen. Wir müssen auch — und da kann ich mit Herrn Busuttil nur übereinstimmen — unsere eigene Glaubwürdigkeit bewahren und in unserer Menschenrechtspolitik konsequent, kohärent und deutlich sein. Es wurde — und das erscheint mir besonders wichtig — von Madame Trautmann besonderer Wert auf die Kooperation im Justizbereich gelegt. Als Jurist, der als solcher auch jahrelang tätig war, kann ich das nur unterstreichen, denn eine unabhängige, funktionierende Justiz ist der Schlüssel für das Funktionieren in einer Demokratie. Daher meine ich, dass die Kommission und wir Projekte unterstützen und fördern und gemeinsam mit Tunesien an diesem Ziel einer unabhängig funktionierenden Justiz arbeiten müssen. Es wurde hier auch von mehreren Sprechern gesagt, dass der Forderung nach einer dringlichen Einberufung des Assoziationsrates nicht Folge geleistet wurde. Ich darf daran erinnern, dass die Einberufung eines Assoziationsrates der Zustimmung beider Parteien bedarf, aber es wird nunmehr im Juli diesen Assoziationsrat geben, und es wird hier mit Sicherheit kein Zweifel daran gelassen werden, dass wir diese Gelegenheit benützen werden, um gegenüber Tunesien unsere Beunruhigung, unsere Sorge und auch unsere Erwartungen zum Ausdruck zu bringen. Ich glaube also, dass wir mit unserer sehr kohärenten Politik, die auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Tunesien abzielt, fortfahren sollten, und ich bin der Meinung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gewisse Fortschritte —wie ich schon in meiner Einleitung gesagt habe — wurden erzielt, und ich hoffe, dass auch noch weitere Fortschritte erzielt werden können. Der Rat und die Kommission werden hier sicherlich konsequent bleiben."@et5
". ( ) Arvoisa puhemies, arvoisa komission jäsen, hyvät parlamentin jäsenet, kuten monet puhujat ovat korostaneet, Tunisia on kumppanimme, ja minusta on tärkeää, että kohtelemme sitä sellaisena sivuuttamatta kuitenkaan kaikkia siihen liittyviä vaikeuksia. Olette myös korostaneet, että kyseessä on valtio, joka käy esimerkiksi muille, että sillä on merkittävä asema Euro–Välimeri-kumppanuudessa ja että uskontojen ja kulttuurien välistä vuoropuhelua koskeva tavoitteemme edellyttää, että jatkamme vuoropuhelua maallisen ja maltillisen islamilaisen valtion kanssa. Tästä syystä katson, että valitsemiemme poliittisten ja diplomaattisten keinojen ihmisoikeusrikkomusten yhteydessä – eikä kukaan kiistä sitä, että ihmisoikeustilanne Tunisiassa ei ole tyydyttävä – on oltava oikeasuhteisia, ja tämä merkitsee, että meidän on pyrittävä tuloksellisiin toimiin samalla kun – ja tässä voin vain olla samaa mieltä jäsen Busuttilin kanssa – säilytämme oman uskottavuutemme johdonmukaisessa, yhtenevässä ja selkeässä ihmisoikeuspolitiikassa. Jäsen Trautmann korosti erityisesti yhteistyötä oikeusalalla, ja minusta tämä on erityisen tärkeää. Itsekin lakimiehenä, vieläpä monta vuotta sellaisena toimineena, voin vain kannattaa näkemystä, sillä riippumaton ja toimiva oikeusjärjestelmä on demokratian toiminnan kannalta ratkaisevaa. Katson tämän vuoksi, että komission on tuettava ja vaalittava näitä hankkeita ja tehtävä Tunisian kanssa yhteistyötä riippumattoman ja toimivan oikeusjärjestelmän aikaansaamiseksi. Monet puhujat totesivat myös, ettei mitään ole tehty vastauksena pyyntöihin kutsua assosiaationeuvosto kiireellisesti koolle. Saanen muistuttaa teitä siitä, että assosiaationeuvoston koolle kutsuminen edellyttää molempien osapuolten suostumusta, mutta assosiaationeuvosto kokoontuu heinäkuussa, jolloin varmasti käytämme hyväksemme tilaisuutta ilmaista Tunisialle levottomuutemme, huolemme ja odotuksemme. Katson näin ollen, että meidän on jatkettava hyvin johdonmukaista politiikkaamme, joka tähtää Tunisian ihmisoikeustilanteen parantamiseen, ja minusta me olemme oikeilla raiteilla. Kuten todellakin totesin jo alustavassa puheenvuorossani, jonkin verran edistymistä on tapahtunut, ja uskon että lisäedistyminen on mahdollista. Voitte olla vakuuttuneita siitä, että neuvosto ja varmasti myös komissio noudattavat tässä johdonmukaista linjaa."@fi7
". Monsieur le Président, Monsieur le Commissaire, Mesdames et Messieurs, ainsi que plusieurs orateurs l’ont souligné, la Tunisie est un de nos partenaires et j’estime que nous devons la traiter comme telle, sans toutefois perdre de vue toutes les difficultés que cela comporte. Vous avez également souligné que ce pays servait d’exemple à d’autres et jouait un rôle important dans le partenariat euro-méditerranéen et que nos efforts pour établir un dialogue entre les religions et les civilisations faisaient qu’il était important de continuer d’avoir pour interlocuteur un pays islamique laïque et modéré. C’est pour cette raison que j’estime que les mesures politiques et diplomatiques pour lesquelles nous optons lorsque nous abordons les violations des droits de l’homme - et personne ne niera que la situation des droits de l’homme en Tunisie n’est pas satisfaisante - doivent être proportionnées, ce qui signifie que nous devons essayer d’adopter des mesures qui donnent des résultats, tout en préservant notre crédibilité - et sur ce point, je ne peux faire autrement qu’être d’accord avec M. Busuttil - au travers d’une politique des droits de l’homme consistante, cohérente et claire. Mme Trautmann a insisté tout particulièrement sur la coopération dans le domaine judiciaire, un point que j’estime particulièrement important. Étant moi-même avocat et ayant exercé cette profession pendant de nombreuses années, je ne peux que partager cet avis, car un système judiciaire indépendant et opérationnel est crucial pour le bon fonctionnement d’une démocratie. J’estime dès lors que la Commission et le Conseil doivent soutenir et encourager ces projets et collaborer avec la Tunisie en vue de la mise en place d’un système judiciaire indépendant et fonctionnel. Plusieurs orateurs ont également déclaré que rien n’avait été fait concernant la convocation d’une réunion d’urgence du Conseil d’association. Peut-être serait-il bon de rappeler que la tenue d’une réunion du Conseil d’association requiert le consentement des deux parties. Quoi qu’il en soit, ce Conseil d’association se réunira en juillet et il ne fait aucun doute que nous profiterons de l’occasion pour faire part à la Tunisie de notre inquiétude, de nos préoccupations et de nos attentes. Je suis convaincu que nous devrions alors poursuivre résolument notre politique, qui est très cohérente et vise à améliorer la situation des droits de l’homme en Tunisie, et que nous sommes sur la bonne voie dans cet hémicycle. Ainsi que je l’ai dit dans mon introduction, certains progrès ont été faits et je ne doute pas qu’il sera possible d’en faire d’autres. Soyez assuré que le Conseil et, j’en suis persuadé, la Commission, aussi, conserveront une attitude cohérente à cet égard."@fr8
"Herr Präsident, Herr Kommissar, meine sehr verehrten Damen und Herren! Es wurde von mehreren Sprechern darauf hingewiesen, dass Tunesien ein Partner ist, und meines Erachtens ist es auch wichtig, dass wir dieses Land mit allen Schwierigkeiten, die wir auch nicht ignorieren wollen, als Partner behandeln. Es wurde von Ihnen auch darauf hingewiesen, dass dieses Land eine Vorbildwirkung hat, dass dieses Land eine wichtige Rolle in der euro-mediterranen Partnerschaft spielt und dass es gerade in unserem Bemühen um einen Dialog zwischen den Religionen und zwischen den Zivilisationen hier darum geht, mit einem laizistischen, gemäßigten islamischen Land im Gespräch zu bleiben. Daher glaube ich, dass wir in der Wahl unserer politischen und diplomatischen Mittel in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen — und niemand wird hier bestreiten, dass die Menschenrechtslage in Tunesien unbefriedigend ist — proportional sein müssen. Das heißt, wir sollen versuchen, jene Mittel einzusetzen, die den Erfolg herbeiführen. Wir müssen auch — und da kann ich mit Herrn Busuttil nur übereinstimmen — unsere eigene Glaubwürdigkeit bewahren und in unserer Menschenrechtspolitik konsequent, kohärent und deutlich sein. Es wurde — und das erscheint mir besonders wichtig — von Madame Trautmann besonderer Wert auf die Kooperation im Justizbereich gelegt. Als Jurist, der als solcher auch jahrelang tätig war, kann ich das nur unterstreichen, denn eine unabhängige, funktionierende Justiz ist der Schlüssel für das Funktionieren in einer Demokratie. Daher meine ich, dass die Kommission und wir Projekte unterstützen und fördern und gemeinsam mit Tunesien an diesem Ziel einer unabhängig funktionierenden Justiz arbeiten müssen. Es wurde hier auch von mehreren Sprechern gesagt, dass der Forderung nach einer dringlichen Einberufung des Assoziationsrates nicht Folge geleistet wurde. Ich darf daran erinnern, dass die Einberufung eines Assoziationsrates der Zustimmung beider Parteien bedarf, aber es wird nunmehr im Juli diesen Assoziationsrat geben, und es wird hier mit Sicherheit kein Zweifel daran gelassen werden, dass wir diese Gelegenheit benützen werden, um gegenüber Tunesien unsere Beunruhigung, unsere Sorge und auch unsere Erwartungen zum Ausdruck zu bringen. Ich glaube also, dass wir mit unserer sehr kohärenten Politik, die auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Tunesien abzielt, fortfahren sollten, und ich bin der Meinung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gewisse Fortschritte —wie ich schon in meiner Einleitung gesagt habe — wurden erzielt, und ich hoffe, dass auch noch weitere Fortschritte erzielt werden können. Der Rat und die Kommission werden hier sicherlich konsequent bleiben."@hu11
"Signor Presidente, signor Commissario, onorevoli deputati, come rilevato da molti oratori, la Tunisia è nostro e credo sia importante trattare quel paese come tale, senza ignorare le difficoltà connesse. E’ stato ricordato anche che la Tunisia è un paese che funge da esempio per altri, che svolge un ruolo importante nell’ambito del partenariato euromediterraneo e che la nostra ricerca di un dialogo tra le religioni e le civiltà ci impone di continuare a dialogare con un paese islamico secolare e moderato. Per questo motivo ritengo che le misure politiche e diplomatiche che decidiamo di adottare nei casi di violazione dei diritti umani – e nessuno può negare che la situazione dei diritti umani in Tunisia sia insoddisfacente – debbano essere proporzionate. Ciò significa che dobbiamo cercare di compiere le azioni che producono risultati, ma nel contempo – e qui non posso non essere d’accordo con l’onorevole Busuttil – dobbiamo anche mantenere la nostra credibilità attraverso una politica per i diritti umani che sia coerente, coesa e chiara. L’onorevole Trautmann ha sottolineato in modo speciale la cooperazione in campo giudiziario; credo che questo sia un punto particolarmente importante. Essendo io stesso un avvocato, e avendo esercitato la professione per molti anni, non posso che condividere tale posizione, perché un sistema giudiziario indipendente e funzionante è cruciale per il funzionamento di una democrazia. Credo pertanto che noi e la Commissione abbiamo il dovere di sostenere e incoraggiare i progetti in questo campo, nonché di collaborare con la Tunisia alla realizzazione di un sistema giudiziario indipendente e funzionante. Molti oratori hanno anche detto che non è stato fatto nulla in relazione alla richiesta di una convocazione urgente del consiglio di associazione. Mi permetto di ricordarvi che per la convocazione di una riunione del consiglio di associazione è richiesto il consenso di entrambe le parti; ad ogni modo, il consiglio si riunirà a luglio e potete star certi che approfitteremo di quella occasione per esprimere alla Tunisia tutta la nostra inquietudine, la nostra preoccupazione e le nostre aspettative. Penso, quindi, che dovremmo continuare a portare avanti la nostra linea politica, che è molto coerente e mira a migliorare la situazione dei diritti umani in Tunisia, e credo che, a tale riguardo, siamo sulla strada giusta. Come ho già detto nelle mie osservazioni introduttive, qualche progresso è stato compiuto e confido che sarà possibile compierne altri. Vi garantisco che il Consiglio e, ne sono certo, anche la Commissione, manterranno una linea di condotta coerente su questa materia."@it12
"Herr Präsident, Herr Kommissar, meine sehr verehrten Damen und Herren! Es wurde von mehreren Sprechern darauf hingewiesen, dass Tunesien ein Partner ist, und meines Erachtens ist es auch wichtig, dass wir dieses Land mit allen Schwierigkeiten, die wir auch nicht ignorieren wollen, als Partner behandeln. Es wurde von Ihnen auch darauf hingewiesen, dass dieses Land eine Vorbildwirkung hat, dass dieses Land eine wichtige Rolle in der euro-mediterranen Partnerschaft spielt und dass es gerade in unserem Bemühen um einen Dialog zwischen den Religionen und zwischen den Zivilisationen hier darum geht, mit einem laizistischen, gemäßigten islamischen Land im Gespräch zu bleiben. Daher glaube ich, dass wir in der Wahl unserer politischen und diplomatischen Mittel in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen — und niemand wird hier bestreiten, dass die Menschenrechtslage in Tunesien unbefriedigend ist — proportional sein müssen. Das heißt, wir sollen versuchen, jene Mittel einzusetzen, die den Erfolg herbeiführen. Wir müssen auch — und da kann ich mit Herrn Busuttil nur übereinstimmen — unsere eigene Glaubwürdigkeit bewahren und in unserer Menschenrechtspolitik konsequent, kohärent und deutlich sein. Es wurde — und das erscheint mir besonders wichtig — von Madame Trautmann besonderer Wert auf die Kooperation im Justizbereich gelegt. Als Jurist, der als solcher auch jahrelang tätig war, kann ich das nur unterstreichen, denn eine unabhängige, funktionierende Justiz ist der Schlüssel für das Funktionieren in einer Demokratie. Daher meine ich, dass die Kommission und wir Projekte unterstützen und fördern und gemeinsam mit Tunesien an diesem Ziel einer unabhängig funktionierenden Justiz arbeiten müssen. Es wurde hier auch von mehreren Sprechern gesagt, dass der Forderung nach einer dringlichen Einberufung des Assoziationsrates nicht Folge geleistet wurde. Ich darf daran erinnern, dass die Einberufung eines Assoziationsrates der Zustimmung beider Parteien bedarf, aber es wird nunmehr im Juli diesen Assoziationsrat geben, und es wird hier mit Sicherheit kein Zweifel daran gelassen werden, dass wir diese Gelegenheit benützen werden, um gegenüber Tunesien unsere Beunruhigung, unsere Sorge und auch unsere Erwartungen zum Ausdruck zu bringen. Ich glaube also, dass wir mit unserer sehr kohärenten Politik, die auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Tunesien abzielt, fortfahren sollten, und ich bin der Meinung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gewisse Fortschritte —wie ich schon in meiner Einleitung gesagt habe — wurden erzielt, und ich hoffe, dass auch noch weitere Fortschritte erzielt werden können. Der Rat und die Kommission werden hier sicherlich konsequent bleiben."@lt14
"Herr Präsident, Herr Kommissar, meine sehr verehrten Damen und Herren! Es wurde von mehreren Sprechern darauf hingewiesen, dass Tunesien ein Partner ist, und meines Erachtens ist es auch wichtig, dass wir dieses Land mit allen Schwierigkeiten, die wir auch nicht ignorieren wollen, als Partner behandeln. Es wurde von Ihnen auch darauf hingewiesen, dass dieses Land eine Vorbildwirkung hat, dass dieses Land eine wichtige Rolle in der euro-mediterranen Partnerschaft spielt und dass es gerade in unserem Bemühen um einen Dialog zwischen den Religionen und zwischen den Zivilisationen hier darum geht, mit einem laizistischen, gemäßigten islamischen Land im Gespräch zu bleiben. Daher glaube ich, dass wir in der Wahl unserer politischen und diplomatischen Mittel in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen — und niemand wird hier bestreiten, dass die Menschenrechtslage in Tunesien unbefriedigend ist — proportional sein müssen. Das heißt, wir sollen versuchen, jene Mittel einzusetzen, die den Erfolg herbeiführen. Wir müssen auch — und da kann ich mit Herrn Busuttil nur übereinstimmen — unsere eigene Glaubwürdigkeit bewahren und in unserer Menschenrechtspolitik konsequent, kohärent und deutlich sein. Es wurde — und das erscheint mir besonders wichtig — von Madame Trautmann besonderer Wert auf die Kooperation im Justizbereich gelegt. Als Jurist, der als solcher auch jahrelang tätig war, kann ich das nur unterstreichen, denn eine unabhängige, funktionierende Justiz ist der Schlüssel für das Funktionieren in einer Demokratie. Daher meine ich, dass die Kommission und wir Projekte unterstützen und fördern und gemeinsam mit Tunesien an diesem Ziel einer unabhängig funktionierenden Justiz arbeiten müssen. Es wurde hier auch von mehreren Sprechern gesagt, dass der Forderung nach einer dringlichen Einberufung des Assoziationsrates nicht Folge geleistet wurde. Ich darf daran erinnern, dass die Einberufung eines Assoziationsrates der Zustimmung beider Parteien bedarf, aber es wird nunmehr im Juli diesen Assoziationsrat geben, und es wird hier mit Sicherheit kein Zweifel daran gelassen werden, dass wir diese Gelegenheit benützen werden, um gegenüber Tunesien unsere Beunruhigung, unsere Sorge und auch unsere Erwartungen zum Ausdruck zu bringen. Ich glaube also, dass wir mit unserer sehr kohärenten Politik, die auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Tunesien abzielt, fortfahren sollten, und ich bin der Meinung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gewisse Fortschritte —wie ich schon in meiner Einleitung gesagt habe — wurden erzielt, und ich hoffe, dass auch noch weitere Fortschritte erzielt werden können. Der Rat und die Kommission werden hier sicherlich konsequent bleiben."@lv13
"Herr Präsident, Herr Kommissar, meine sehr verehrten Damen und Herren! Es wurde von mehreren Sprechern darauf hingewiesen, dass Tunesien ein Partner ist, und meines Erachtens ist es auch wichtig, dass wir dieses Land mit allen Schwierigkeiten, die wir auch nicht ignorieren wollen, als Partner behandeln. Es wurde von Ihnen auch darauf hingewiesen, dass dieses Land eine Vorbildwirkung hat, dass dieses Land eine wichtige Rolle in der euro-mediterranen Partnerschaft spielt und dass es gerade in unserem Bemühen um einen Dialog zwischen den Religionen und zwischen den Zivilisationen hier darum geht, mit einem laizistischen, gemäßigten islamischen Land im Gespräch zu bleiben. Daher glaube ich, dass wir in der Wahl unserer politischen und diplomatischen Mittel in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen — und niemand wird hier bestreiten, dass die Menschenrechtslage in Tunesien unbefriedigend ist — proportional sein müssen. Das heißt, wir sollen versuchen, jene Mittel einzusetzen, die den Erfolg herbeiführen. Wir müssen auch — und da kann ich mit Herrn Busuttil nur übereinstimmen — unsere eigene Glaubwürdigkeit bewahren und in unserer Menschenrechtspolitik konsequent, kohärent und deutlich sein. Es wurde — und das erscheint mir besonders wichtig — von Madame Trautmann besonderer Wert auf die Kooperation im Justizbereich gelegt. Als Jurist, der als solcher auch jahrelang tätig war, kann ich das nur unterstreichen, denn eine unabhängige, funktionierende Justiz ist der Schlüssel für das Funktionieren in einer Demokratie. Daher meine ich, dass die Kommission und wir Projekte unterstützen und fördern und gemeinsam mit Tunesien an diesem Ziel einer unabhängig funktionierenden Justiz arbeiten müssen. Es wurde hier auch von mehreren Sprechern gesagt, dass der Forderung nach einer dringlichen Einberufung des Assoziationsrates nicht Folge geleistet wurde. Ich darf daran erinnern, dass die Einberufung eines Assoziationsrates der Zustimmung beider Parteien bedarf, aber es wird nunmehr im Juli diesen Assoziationsrat geben, und es wird hier mit Sicherheit kein Zweifel daran gelassen werden, dass wir diese Gelegenheit benützen werden, um gegenüber Tunesien unsere Beunruhigung, unsere Sorge und auch unsere Erwartungen zum Ausdruck zu bringen. Ich glaube also, dass wir mit unserer sehr kohärenten Politik, die auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Tunesien abzielt, fortfahren sollten, und ich bin der Meinung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gewisse Fortschritte —wie ich schon in meiner Einleitung gesagt habe — wurden erzielt, und ich hoffe, dass auch noch weitere Fortschritte erzielt werden können. Der Rat und die Kommission werden hier sicherlich konsequent bleiben."@mt15
". Mijnheer de Voorzitter, mijnheer de commissaris, dames en heren, meerdere sprekers hebben er al op gewezen dat Tunesië onze partner is, en het is volgens mij ook belangrijk dat we dit land als zodanig behandelen, ondanks alle problemen die het heeft, en die we helemaal niet onder het tapijt willen vegen. U heeft er ook op gewezen dat dit land een voorbeeldfunctie heeft, dat het in het Euro-mediterrane partnerschap een belangrijke rol speelt, en dat we juist met het oog op onze dialoog tussen de godsdiensten en beschavingen het gesprek met dit niet-confessionele en gematigde mohammedaanse land moeten voortzetten. Daarom denk ik dat we bij de keuze van onze politieke en diplomatieke instrumenten voor het aankaarten van de schendingen van de rechten van de mens proportioneel te werk moeten gaan, al zal niemand in deze zaal bestrijden dat de rechten van de mens in Tunesië onvoldoende worden gerespecteerd. Dat betekent dat we moeten proberen om de instrumenten te kiezen waarmee we het doel daadwerkelijk kunnen bereiken. We moeten er ook voor zorgen dat we geloofwaardig blijven, dat ben ik helemaal eens met de heer Busuttil. In ons beleid inzake de mensenrechten moeten we consequent, coherent en duidelijk zijn. Mevrouw Trautmann heeft sterk de nadruk gelegd op de justitiële samenwerking, en ook ik vind dat heel belangrijk. Ik heb jaren als jurist gewerkt, en kan haar alleen maar gelijk geven. Een onafhankelijke en goed functionerende rechtsspraak is de sleutel voor een goed functionerende democratie. Daarom moeten we samen met de Commissie zulke projecten steunen, en samen met Tunesië proberen om een onafhankelijke rechterlijke macht op te bouwen. Meerdere sprekers hebben ook gezegd dat er niet is ingegaan op de eis om de Associatieraad zo snel mogelijk bijeen te roepen. Ik zou eraan willen herinneren dat de Associatieraad alleen maar met de instemming van beide partijen kan worden bijeengeroepen, maar in juli zal de vergadering nu toch plaatsvinden. We zullen zeker van deze gelegenheid gebruik maken om Tunesië duidelijk te maken dat we ongerust en bezorgd zijn. We zullen ook zeggen wat we van dit land verwachten. Ik denk dat we ons consequente beleid dus voort moeten zetten, we moeten Tunesië blijven aanmoedigen om de rechten van de mens beter te respecteren. Ik geloof dat we op de juiste weg zijn. Er is al enige vooruitgang geboekt, dat heb ik in mijn inleiding ook al gezegd, en ik hoop dat dit proces zal worden voortgezet. De Raad en de Commissie zullen hier zeker voet bij stuk houden."@nl3
"Herr Präsident, Herr Kommissar, meine sehr verehrten Damen und Herren! Es wurde von mehreren Sprechern darauf hingewiesen, dass Tunesien ein Partner ist, und meines Erachtens ist es auch wichtig, dass wir dieses Land mit allen Schwierigkeiten, die wir auch nicht ignorieren wollen, als Partner behandeln. Es wurde von Ihnen auch darauf hingewiesen, dass dieses Land eine Vorbildwirkung hat, dass dieses Land eine wichtige Rolle in der euro-mediterranen Partnerschaft spielt und dass es gerade in unserem Bemühen um einen Dialog zwischen den Religionen und zwischen den Zivilisationen hier darum geht, mit einem laizistischen, gemäßigten islamischen Land im Gespräch zu bleiben. Daher glaube ich, dass wir in der Wahl unserer politischen und diplomatischen Mittel in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen — und niemand wird hier bestreiten, dass die Menschenrechtslage in Tunesien unbefriedigend ist — proportional sein müssen. Das heißt, wir sollen versuchen, jene Mittel einzusetzen, die den Erfolg herbeiführen. Wir müssen auch — und da kann ich mit Herrn Busuttil nur übereinstimmen — unsere eigene Glaubwürdigkeit bewahren und in unserer Menschenrechtspolitik konsequent, kohärent und deutlich sein. Es wurde — und das erscheint mir besonders wichtig — von Madame Trautmann besonderer Wert auf die Kooperation im Justizbereich gelegt. Als Jurist, der als solcher auch jahrelang tätig war, kann ich das nur unterstreichen, denn eine unabhängige, funktionierende Justiz ist der Schlüssel für das Funktionieren in einer Demokratie. Daher meine ich, dass die Kommission und wir Projekte unterstützen und fördern und gemeinsam mit Tunesien an diesem Ziel einer unabhängig funktionierenden Justiz arbeiten müssen. Es wurde hier auch von mehreren Sprechern gesagt, dass der Forderung nach einer dringlichen Einberufung des Assoziationsrates nicht Folge geleistet wurde. Ich darf daran erinnern, dass die Einberufung eines Assoziationsrates der Zustimmung beider Parteien bedarf, aber es wird nunmehr im Juli diesen Assoziationsrat geben, und es wird hier mit Sicherheit kein Zweifel daran gelassen werden, dass wir diese Gelegenheit benützen werden, um gegenüber Tunesien unsere Beunruhigung, unsere Sorge und auch unsere Erwartungen zum Ausdruck zu bringen. Ich glaube also, dass wir mit unserer sehr kohärenten Politik, die auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Tunesien abzielt, fortfahren sollten, und ich bin der Meinung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gewisse Fortschritte —wie ich schon in meiner Einleitung gesagt habe — wurden erzielt, und ich hoffe, dass auch noch weitere Fortschritte erzielt werden können. Der Rat und die Kommission werden hier sicherlich konsequent bleiben."@pl16
". ( ) Senhor Presidente, Senhor Comissário, Senhoras e Senhores Deputados, como vários oradores já apontaram, a Tunísia é nosso parceiro e é importante que a tratemos como tal, sem ignorar todas as dificuldades existentes. Já aqui foi referido também que este é um país que serve de exemplo para outros, que desempenha um papel importante na parceria euromediterrânica e que o nosso desejo de diálogo entre religiões e entre civilizações torna importante que continuemos a falar com um país islâmico secular e moderado. É por estas razões que considero que as medidas políticas e diplomáticas que adoptarmos para enfrentar a questão das violações dos direitos humanos – e ninguém nega que a situação dos direitos humanos na Tunísia não é satisfatória – devem ser proporcionais, o que significa que devemos tentar promover acções que produzam resultados, sem deixar por isso de manter – e nisso não posso senão concordar com o senhor deputado Busuttil – a nossa própria credibilidade, através de uma política de direitos humanos consistente, coerente e clara. A senhora deputada Trautmann deu uma atenção especial à cooperação na esfera judicial, que se me afigura particularmente importante. Sendo eu próprio advogado e tendo exercido a profissão durante muitos anos, só posso corroborar esse ponto de vista, porque um sistema de justiça independente e operacional é determinante para o funcionamento da democracia. Considero, portanto, que nós e a Comissão devemos apoiar e fomentar estes projectos e trabalhar com a Tunísia em prol de um sistema de justiça independente e funcional. Vários oradores disseram também que nada foi feito a propósito do pedido de uma reunião urgente do Conselho de Associação. Talvez deva recordar-vos que a convocação de uma reunião do Conselho de Associação requer o acordo de ambas as partes; mas o Conselho de Associação está agora marcado para Julho, e que não restem dúvidas de que, nessa altura, aproveitaremos a oportunidade para exprimir à Tunísia a nossa inquietação, a nossa preocupação e as nossas expectativas. Penso, portanto, que devemos defender a nossa política, que é muito coerente, com vista à melhoria da situação dos direitos humanos na Tunísia, e julgo que estamos no bom caminho. Como já referi nas minhas considerações introdutórias, já se registaram alguns progressos e confio em que será possível conseguir mais. Podem estar seguros de que o Conselho e, estou certo, a Comissão manterão uma orientação consistente nesta matéria."@pt17
"Herr Präsident, Herr Kommissar, meine sehr verehrten Damen und Herren! Es wurde von mehreren Sprechern darauf hingewiesen, dass Tunesien ein Partner ist, und meines Erachtens ist es auch wichtig, dass wir dieses Land mit allen Schwierigkeiten, die wir auch nicht ignorieren wollen, als Partner behandeln. Es wurde von Ihnen auch darauf hingewiesen, dass dieses Land eine Vorbildwirkung hat, dass dieses Land eine wichtige Rolle in der euro-mediterranen Partnerschaft spielt und dass es gerade in unserem Bemühen um einen Dialog zwischen den Religionen und zwischen den Zivilisationen hier darum geht, mit einem laizistischen, gemäßigten islamischen Land im Gespräch zu bleiben. Daher glaube ich, dass wir in der Wahl unserer politischen und diplomatischen Mittel in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen — und niemand wird hier bestreiten, dass die Menschenrechtslage in Tunesien unbefriedigend ist — proportional sein müssen. Das heißt, wir sollen versuchen, jene Mittel einzusetzen, die den Erfolg herbeiführen. Wir müssen auch — und da kann ich mit Herrn Busuttil nur übereinstimmen — unsere eigene Glaubwürdigkeit bewahren und in unserer Menschenrechtspolitik konsequent, kohärent und deutlich sein. Es wurde — und das erscheint mir besonders wichtig — von Madame Trautmann besonderer Wert auf die Kooperation im Justizbereich gelegt. Als Jurist, der als solcher auch jahrelang tätig war, kann ich das nur unterstreichen, denn eine unabhängige, funktionierende Justiz ist der Schlüssel für das Funktionieren in einer Demokratie. Daher meine ich, dass die Kommission und wir Projekte unterstützen und fördern und gemeinsam mit Tunesien an diesem Ziel einer unabhängig funktionierenden Justiz arbeiten müssen. Es wurde hier auch von mehreren Sprechern gesagt, dass der Forderung nach einer dringlichen Einberufung des Assoziationsrates nicht Folge geleistet wurde. Ich darf daran erinnern, dass die Einberufung eines Assoziationsrates der Zustimmung beider Parteien bedarf, aber es wird nunmehr im Juli diesen Assoziationsrat geben, und es wird hier mit Sicherheit kein Zweifel daran gelassen werden, dass wir diese Gelegenheit benützen werden, um gegenüber Tunesien unsere Beunruhigung, unsere Sorge und auch unsere Erwartungen zum Ausdruck zu bringen. Ich glaube also, dass wir mit unserer sehr kohärenten Politik, die auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Tunesien abzielt, fortfahren sollten, und ich bin der Meinung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gewisse Fortschritte —wie ich schon in meiner Einleitung gesagt habe — wurden erzielt, und ich hoffe, dass auch noch weitere Fortschritte erzielt werden können. Der Rat und die Kommission werden hier sicherlich konsequent bleiben."@sk18
"Herr Präsident, Herr Kommissar, meine sehr verehrten Damen und Herren! Es wurde von mehreren Sprechern darauf hingewiesen, dass Tunesien ein Partner ist, und meines Erachtens ist es auch wichtig, dass wir dieses Land mit allen Schwierigkeiten, die wir auch nicht ignorieren wollen, als Partner behandeln. Es wurde von Ihnen auch darauf hingewiesen, dass dieses Land eine Vorbildwirkung hat, dass dieses Land eine wichtige Rolle in der euro-mediterranen Partnerschaft spielt und dass es gerade in unserem Bemühen um einen Dialog zwischen den Religionen und zwischen den Zivilisationen hier darum geht, mit einem laizistischen, gemäßigten islamischen Land im Gespräch zu bleiben. Daher glaube ich, dass wir in der Wahl unserer politischen und diplomatischen Mittel in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen — und niemand wird hier bestreiten, dass die Menschenrechtslage in Tunesien unbefriedigend ist — proportional sein müssen. Das heißt, wir sollen versuchen, jene Mittel einzusetzen, die den Erfolg herbeiführen. Wir müssen auch — und da kann ich mit Herrn Busuttil nur übereinstimmen — unsere eigene Glaubwürdigkeit bewahren und in unserer Menschenrechtspolitik konsequent, kohärent und deutlich sein. Es wurde — und das erscheint mir besonders wichtig — von Madame Trautmann besonderer Wert auf die Kooperation im Justizbereich gelegt. Als Jurist, der als solcher auch jahrelang tätig war, kann ich das nur unterstreichen, denn eine unabhängige, funktionierende Justiz ist der Schlüssel für das Funktionieren in einer Demokratie. Daher meine ich, dass die Kommission und wir Projekte unterstützen und fördern und gemeinsam mit Tunesien an diesem Ziel einer unabhängig funktionierenden Justiz arbeiten müssen. Es wurde hier auch von mehreren Sprechern gesagt, dass der Forderung nach einer dringlichen Einberufung des Assoziationsrates nicht Folge geleistet wurde. Ich darf daran erinnern, dass die Einberufung eines Assoziationsrates der Zustimmung beider Parteien bedarf, aber es wird nunmehr im Juli diesen Assoziationsrat geben, und es wird hier mit Sicherheit kein Zweifel daran gelassen werden, dass wir diese Gelegenheit benützen werden, um gegenüber Tunesien unsere Beunruhigung, unsere Sorge und auch unsere Erwartungen zum Ausdruck zu bringen. Ich glaube also, dass wir mit unserer sehr kohärenten Politik, die auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Tunesien abzielt, fortfahren sollten, und ich bin der Meinung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gewisse Fortschritte —wie ich schon in meiner Einleitung gesagt habe — wurden erzielt, und ich hoffe, dass auch noch weitere Fortschritte erzielt werden können. Der Rat und die Kommission werden hier sicherlich konsequent bleiben."@sl19
". Herr talman, herr kommissionsledamot, mina damer och herrar! Som flera talare har påpekat är Tunisien en partner till oss, och jag anser att det är viktigt att vi behandlar landet som en sådan, utan att bortse från alla de svårigheter som finns i detta sammanhang. Ni har även påpekat att detta är ett land som tjänar som förebild för andra, att det spelar en viktig roll i partnerskapet mellan Europa och Medelhavsområdet och att vår strävan efter en dialog mellan religioner och civilisationer gör det viktigt att vi fortsätter att tala med ett sekulärt och måttfullt islamiskt land. Av den anledningen anser jag att de politiska och diplomatiska åtgärder som vi väljer när vi tar upp kränkningar av de mänskliga rättigheterna – och ingen kan förneka att situationen för de mänskliga rättigheterna i Tunisien är otillfredsställande – måste vara proportionerliga, och det innebär att vi bör försöka agera på ett sätt som ger resultat samtidigt som vi också – och på den punkten kan jag inte annat än hålla med Simon Busuttil – upprätthåller vår egen trovärdighet genom en konsekvent, sammanhållen och tydlig människorättspolitik. Catherine Trautmann lade särskild vikt vid samarbetet på det rättsliga området, och detta ser även jag som särskilt viktigt. Eftersom jag själv är jurist, och har utövat mitt yrke i många år, kan jag inte annat än stödja den uppfattningen, eftersom ett oberoende och funktionsdugligt rättssystem är av avgörande betydelse för en fungerande demokrati. Jag anser därför att vi och kommissionen måste stödja och bemöda oss om dessa projekt och arbeta med Tunisien i riktning mot ett oberoende och fungerande rättssystem. Flera talare sa också att ingenting har gjorts angående kravet på ett skyndsamt möte med associeringsrådet. Jag kan kanske påminna om att ett inkallande av ett möte med associeringsrådet kräver medgivande från båda parter, men detta associeringsråd kommer nu att samlas i juli, och då råder det ingen tvekan om att vi kommer att använda detta tillfälle till att uttrycka vår oro, våra bekymmer och våra förväntningar. Jag anser alltså att vi måste fortsätta att hävda vår politik, som på ett mycket konsekvent sätt syftar till att förbättra situationen för de mänskliga rättigheterna i Tunisien, och jag tror att vi här är på rätt spår. Som jag faktiskt framhöll i min inledning har en del framsteg gjorts och jag är övertygad om att mer kan åstadkommas. Ni kan vara säkra på att rådet och, det är jag övertygad om, även kommissionen kommer att hålla en konsekvent linje i denna fråga."@sv21
lpv:unclassifiedMetadata
"DE"7,17,4
"Hans Winkler,"5,19,15,1,18,14,16,11,7,13,17,9,4
"amtierender Ratspräsident"5,19,15,1,18,14,16,11,13,9

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